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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Kontaktfelder literarischer und gelehrter Kommunikation im Kulturraum Hessen-Thüringen im Mittelalter. Bericht über eine Fachtagung auf Gut Willershausen/Herleshausen vom 11. bis 13. Oktober 1998

    Stephan Müller
    …höfischen Literatur des Mittelalters“, Leitung: Peter Strohschneider). Die der mediävistischen Forschung längst geläufige prominente Stellung des… …mittelalterlichen Erzählliteratur, die die kommunikativen Modalitäten höfischer Erzählkultur weiter zu erschließen erlauben wird. Peter Strohschneider (Dresden)…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Melerantz von Frankreich“ – Der Meleranz des Pleier. Nach der Karlsruher Handschrift. Edition – Untersuchungen – Stellenkommentar

    Martin Baisch
    …andererseits die textlinguistisch und systemtheoretisch orientierten Überlegungen Peter Strohschneiders zur Textualität des mittelalterlichen Textes von Relevanz… …, sondern es könnten vielleicht auch der Editorik neue Impulse gegeben werden. 1 Vgl. Peter Strohschneider: Innovative Philologie? In: www.germanistik2001.de…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Theo Buck: „Der Poet, der sich vollendet“. Goethes Lehr- und Wanderjahre, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008.

    Safia Azzouni
    …Buchbesprechungen Theo Buck: „Der Poet, der sich vollendet“. Goethes Lehr- und Wanderjahre, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2008. Bereits Johann Peter… …Distanz zum dargestellten Gegenstand, die sich beispielhaft in der Gestaltung des „Werther“ zeigt. Laut Buck erarbeitet sich 1 Johann Peter Eckermann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100–1300), Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa

    Ursula Peters
    …, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100–1300), hg. v. Geert H. M. Claassens, Fritz Peter Knapp und René Pérennec; Bd. 5: Höfischer Roman in… …Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100–1300)“, das der Niederlandist Geert H. M. Claassens und die Germanisten Fritz Peter… …auch noch eine Vielzahl französischer Gauvainromane gegenüberstehen, das Zusammenwirken eines Germanisten (FRITZ PETER KNAPP, S. 250–270) für die… …französisch-niederländisch-deutschen Transfers der Gauvaintexte. Besonders gelungen ist m.E. die von Fritz Peter Knapp verantwortete Partie zur „Krone“ und ihrer vermuteten… …schwierigsten in ihrer triangulären Relation zu erschließen sind – eine Aufgabe, die allerdings der Niederlandist FRANK BRANDSMA und der Germanist FRITZ PETER… …KNAPP nahezu vorbildlich lösen. Dies zeigt sich bereits in der präzisen Einleitung, in der Fritz Peter Knapp nach klug problematisierenden Überlegungen… …Bandes etwas zwiespältig: Er versammelt sehr gute Beiträge, vor allem die des germanistischen Gesamtherausgebers Fritz Peter Knapp, neben weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Dietmar Goltschnigg, Hartmut Steinecke (Hg.): Heine und die Nachwelt. Geschichte seiner Wirkung in den deutschsprachigen Ländern. Texte und Kontexte

    Ritchie Robertson
    …Dieter Brinkmann, Franz Mon, Günter Kunert, Wolf Biermann, Robert Gernhardt, Harald Gerlach und Peter Hacks stammen. Einige der lesenswertesten Beiträge… …ausgelöst. Auffällig ist der Kontrast zwischen dem Vortrag des 1984 mit der Ehrengabe ausgezeichneten Peter Rühmkorf über „Heines Frauengestalten“ und dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500–1800), Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 24), 259 Seiten

    Horst Haider Munske
    …, selbsterklärender Form – ein Vorzug, der zumindest für den Schulunterricht unschätzbar ist. Auch Peter Eisenberg bleibt in seiner Grammatik bei ‚Silbentrennung‘. Der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Robert Savage: Hölderlin after the Catastrophe. Heidegger – Adorno – Brecht

    Ulrich Plass
    …aufschlussreiche Hinweise auf Texte von Eich, Celan, Pierre Bertaux, Martin Walser, D. E. Sattler, Stephan Hermlin, Peter Weiss und Rainald Goetz. Dabei geht es…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Hermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 25. Auflage, neu bearbeitet von Thomas Klein, Hans-Jürgen Solms, Klaus-Peter Wegera. Mit einer Syntax von Ingeborg Schröbler, neu bearbeitet und erweitert von Heinz-Peter Prell, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte A. Hauptreihe 2), XX und 618 Seiten

    Ursula Götz
    …möglich, hier soll es vor allem um das Verhältnis zur vorangegangenen 24. Auflage aus dem Jahr 1998 gehen, die von Peter Wiehl und Siegfried Grosse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Sprachhelden und Sprachverderber. Dokumente zur Erforschung des Fremdwortpurismus im Deutschen (1478–1750), ausgewählt und kommentiert von William Jervis Jones; Berlin/New York (Walter de Gruyter) 1995 (Studia Linguistica Germanica 38, hgg. Von Stefan Sonderegger und Oskar Reichmann), 687 Seiten, gebunden.

    Reinhard Olt
    …anderem aus seiner Feder Standard sind. Kirkness baut, wiewohl er sich viele Jahre in Deutschland aufhielt, auf die „englische“ Schule auf, die Peter F…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    Über Paul Scheerbart. 100 Jahre Scheerbart-Rezeption in drei Bänden. In Zusammenarbeit mit Katja Rauschenberg hg. v. Paul Kaltefleiter (Kölner Arbeiten zur Jahrhundertwende Bd. 1, 4 und 11) (Literatur- und Medienwissenschaft 11, 30 und 60). Igel Verlag, Paderborn 1992 u. 1996, Oldenburg 1998

    Clemens Brunn
    …geschichtliche Entfaltung eines vorhandenen Wirkungspotentials, aber auch als Bürde verstehen, die dem Kunstwerk bei seiner Fortdauer aufgehalst wird.“ So Peter…
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