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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2016

    "Niemals aber sagt ein lebendiger Mensch zu einem anderen ... "Sei mein Erlöser!'"

    Drei Arten der Fiktionalisierung von weltanschaulicher Reflexion bei Broch, Lukács und Musil
    Benjamin Gittel
    …. 315–319. 5 Als einer der Ersten benannte Adolf Frisé 1960 diese Tendenz: „Nach traditioneller Lesart ist der Essay ein Thema für sich, ist auch der Roman… …Partnerschaft zueinander getreten sind, die für einen Teil der neueren Literatur symptomatisch geworden ist.“ (Adolf Frisé: Roman und Essay. Gedanken u.a. zu… …: Ideologiekritik und Metasprache in Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“, München, Salzburg 1972, S. 41; Stefan Howald: Ästhetizismus und ästhetische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Bemerkungen zum Sprachbewusstsein und sprachreflexiven Stil Thomas Manns

    Johannes Erben
    …‚Entfabelung‘ des Romans […] und seine persönliche Stärke ist es, von der Krise, in der sich der Roman als Form heute für unser aller Gefühl befindet und für… …Brief an Hermann Kesten, der eine Besprechung von „Lotte in Weimar“ vorgelegt hatte – ein Werk, das als „Novelle“ geplant, dann mit dem Untertitel „Roman… …“ gedruckt wurde, äußert sich Thomas Mann zur strittigen Frage der Gattungsbezeichnung. „Die Bezeichnung ‚Roman‘ ist wirklich wenig haltbar: ‚eine… …früh aber, als er zur Kenntnis nehmen musste, dass sein erster Roman „Buddenbrooks“, die „Geschichte eines Verfalls und zugleich einer Verfeinerung“ 57… …gut Kumpfisch“ 86 geredet wird – so im Teufelsgespräch. Aber schon Thomas Manns erster Roman, „Buddenbrooks“ (1901 erschienen), enthält zahlreiche… …wird. Im Roman „Königliche Hoheit“ empfindet Prinz Klaus Heinrich beinahe schmerzlich – vielleicht Erfahrungen des jungen, um Katja Pringsheim werbenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Mareike Schildmann

    Robert Walsers Kinder und das Entwicklungswissen um 1900
    Mareike Schildmann
    …Robert Walsers gleichnamigem Roman von 1909, im gewissen Sinne stellvertretend für viele andere Figuren des Walser’schen Werkes. 2 Die Idee der Kindheit… …Wahnsinn getrieben, und fristet zum Zeitpunkt des Romans eine vergessene Existenz in der Heilanstalt. Auch der Räuber in Walsers gleichnamigem letzten Roman… …erhaltene Roman von Walser, er wurde ca. 1925 in jenem mikrografischen ‚Bleistiftsystem‘ verfasst, das Walsers schriftstellerische Produktion ab ca. 1924… …Zerstörung der Signifikanz im modernen Roman, in: Robert Walser, hg. v. Klaus-Michael Hinz, Thomas Horst, Frankfurt/Main 1991, S. 240–275). 10 Zum Zusammenhang… …Verschwindens und der Selbstauflösung, die Walsers Roman immer wieder zugeschrieben wurde –, 21 sondern vielmehr ein Aussetzen jeglicher Teleologie in Gestalt… …Militärdienstes (SW 10, 209) wie im „Gehülfen“ 41 , oder in einer Verteidigungsrede vor dem Psychiater, zu dem der Räuber im gleichnamigen Roman vom Erzähler…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Die Lust zu fabulieren

    Märchenhaftes Erzählen im frühen 20. Jahrhundert
    Sophia Könemann
    …der Gattung Roman. Die an der Mündlichkeit traditioneller Handwerksberufe orientierte und an die Mitteilung von Erfahrung gebundene Erzählung sei in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2020

    Nicht-Werke im Netzwerk

    Lenz' Prosa
    Nacim Ghanbari
    …‚Waldbruder‘ ein Ende zu suchen, ist überflüssig; er hat keins.“ 29 Hatte Lewy ihn anfangs noch als ‚Roman‘ bezeichnet, nimmt der „Waldbruder“ zunehmend den… …gebändigt, indem die Briefe zu Kapiteln gebündelt werden. Dass einige frühere Lenz-Kommentatoren den „Waldbruder“ als ‚Roman‘ bezeichnen, ist vermutlich auf… …nicht interpretieren, wird umgekehrt der „Waldbruder“ nach wie vor als ‚unvollendeter‘ oder ‚fragmentarischer‘ Roman angesehen. Warum? Im Gegensatz zum… …präsentiert erstmals eine Sammlung von Werken, die ausgehend von einem bekannten Roman oder einer populären Romanfigur (character) neue Geschichten entwerfen… …Roman in Briefen von mehreren Personen, der einen wunderbaren Pendant zum Werther geben dürfte.“ Lenz an Boie, in: ders. [Anm. 17], S. 403. 57 Stockhammer… …danke ich Anton Tantner. 62 Anton Reiser. Ein psychologischer Roman. Fünfter und letzter Theil von Karl Friedrich Klischnig, Berlin 1794. Ursprünglich für…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2014

    Überlegungen zum Verhältnis von Liebes-, Kunst- und Sprachreflexion im mittelhochdeutschen Liebes- und Abenteuerroman

    Silvia Reuvekamp
    …Beschreiben. Der Jüngere Titurel als ekphrastischer Roman, Heidelberg 2011. 4 Vgl. Interartifizialität. Die Diskussion der Künste in der mittelalterlichen… …. Florian Kragl: Zur Interaktion von Erzähllogiken und Bildlogiken im mittelalterlichen Roman. Mit Beispielen aus „Flore und Blanscheflur“ und „Parzival“, in… …Wenzel: Hören und Sehen, Schrift und Bild. Kultur und Gedächtnis im Mittelalter, München 1995, S. 403–413; Gert Hübner: Erzählform im höfischen Roman… …: Minne- und Aventiureromane. Fiktion, Geschichte und literarische Tradition im späthöfischen Roman: „Reinfried von Braunschweig“, „Wilhelm von Österreich“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …engagierten Diskussionen und Zukunftsplänen. Harden warb in der Zukunft für Heinrich Manns Essayband Macht und Mensch und den politischen Roman Der Untertan… …fälschlich zu lesen ist. (Nachlass Harden) 580 Maximilian Harden Doch hat Heinrich Mann in seinem frühen Roman Die Göttinnen (1900– 1902) mit der Gestalt des… …italienischen Journalisten Della Pergola sowie in dem 1925 erschienenen Roman Der Kopf 62 mit der Figur des Mangolf-Harden-Porträts gezeichnet und damit seinem… …Göttinnen und zu Hardens 60. Geburtstag geschrieben haben“, beantwortet Heinrich Mann ausweichend: Der Roman konnte höchstens den Anfang der Gestalt, meine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2018

    Astrid Lembke: Dämonische Allianzen. Jüdische Mahrtenehenerzählungen der europäischen Vormoderne, Francke Verlag, Tübingen 2013 (Bibliotheca Germanica, 60).

    Christoph Huber
    …Roman erklären. Trotzdem ist die Konfrontierung von jüdischen Normierungen, literarischen Entwürfen aus dem jüdischen und dem christlichen Kulturraum und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2021

    A time of no time. Judith Schalanskys "Verzeichnis einiger Verluste" und Paul Austers "4321" im Horizont aktueller Zeitdiskurse

    Daniela Doutch
    …title of the book: 4321. 10 Bis auf jenes letzte Kapitel (4321, 922–981), das in einer zum vorherigen Roman nicht mehr passenden, zu kleinkarierten… …Auster: 4321, New York 2017, S. 978. Im Folgenden werden Zitate aus dem Roman mittels der Sigle 4321 und anschließender Seitenzahl in Klammern nachgewiesen… …aber nicht verfolgt wird. Vielmehr gilt es, auch in Austers Roman jenem postkybernetischen Zeitverständnis nachzugehen. 12 Die Zählweise erinnert an… …„Vorstellungskraft nicht aus[reiche], Vorgänge in solche infinitesimalen Zeitbezirke zusammengerückt zu denken“. In Austers Roman wird in Form der gleichzeitigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Bericht zur Tagung: "Der Hund Ende, das Schloss Immer. Zum altneuen Faszinationstyp Liebesallegorie im Spannungsfeld von Abstraktion und Hyperkonkretion" in Kooperation mit der DFG-Forschungsgruppe 2305 "Diskursivierungen von Neuem. Tradition und Novation in Texten und Bildern des Mittelalters und der Frühen Neuzeit", Zürich, 04.-05. Juni 2021.

    Julia Frick, Pia Selmayr
    …der vollkommenen Liebe (vgl. „Roman de la Rose“). Zum einen sei die Dechiffrierung den allegorischen Figuren von Anfang an mitgegeben (wie die…
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