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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Ästhetischer Imperialismus?

    Zum ‚lyrischen Wir‘ in Rilkes Sonetten
    Christoph Schmitt-Maaß
    …mit der Betonung trennender Elemente die ‚riskante Beziehung‘ zwischen Politik und Poesie, in der Ambivalenz und Ambiguität keinen Platz haben. 5 Die… …Pluralis Maiestatis („Hiermit verfügen wir …“) sowie der als Bescheidenheitsplural geltende Pluralis Modestiae („Wir haben nun gezeigt …“). Auch der Pluralis… …der pathetischen ‚Wir‘-Gedichte, wie sie zahlreiche Dichterinnen und Dichter zwischen 1914 und 1918 bzw. zwischen 1933 und 1945 verfasst haben. Auch… …Ästhetischer Imperialismus? dargestellt haben – ein poetologischer Charakter. 65 Die Sachebene der Beschreibung des ‚archaischen‘ Torsos verknüpft Rilke… …darauf hingewiesen, dass Rilke sich auf einen Apollotorso in Rodins Sammlung bezogen haben könnte. Vgl. dazu (mit weiteren Hinweisen) Josef A. Schmoll gen… …, die Rilke im Februar 1922 wie im „Diktat“ 88 heruntergeschrieben haben will. 89 Rilke ruft darin den als Ursänger und -dichter begriffenen Orpheus an…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Mit allen Mitteln. Zur kommunikativen Funktion von Dingen im Kontext von heroischen Invektiven

    Heike Sahm
    …einen Machtanspruch gegenüber der Verteilung von Gaben. Ob diese den erwünschten Effekt haben und die Loyalität der Nehmerinnen und Nehmer dauerhaft… …einfärben, die ihre sehr weißen Hände gewaschen haben. Damit sollt ihr ihr dienen; so kann sie aus ihrer Not befreit werden.‘ Übers. der Textstellen aus der… …ein Befund, den Sonja Kerth für die mhd. Dietrich-Epen und Stefan Buntrock für die isländischen Sagas herausgearbeitet haben: Vgl. Sonja Kerth… …, wenn die Täter das Blutvergießen gar nicht invektiv motiviert haben. So mutmaßt Gunther, als er das noch dampfende Blut des Fährmanns im Boot sieht (1567…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Kai Kauffmann: Klopstock! Eine Biographie

    Stefan Elit
    …aktuellen Lebensüberblick und immer wieder anregende Einzelwerkexegesen entgegengestellt zu haben; dies hat für Klopstock in seinem Jubiläumsjahr sicherlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Oliver Grütter: Krankheit und lyrische Selbstsorge. Dichtung, Medizin und Theologie in der Frühen Neuzeit (1490–1720)

    Stefanie Arend
    …Niederschlag u. a. bei Paul Fleming in seinen „Manes Glogeriani“ gefunden haben. Eine andere Traditionslinie führt Grütter von dem frühen italienischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Die inneren und die äußeren Verhältnisse

    J. W. Goethes poetologischer Begriff des Motivs
    Jan Lietz
    …aufzählt oder in den „Maximen und Reflexionen“ von Motiven als „Phänomene[n] des Menschengeistes“ spricht, „die sich wiederholt haben und wiederholen werden… …Verhältnisse in Hinblick auf die Komposition des Stücks keinen bloß sekundären Charakter haben. Vielmehr glaubt er, man habe sie bisher für allzuunbedeutend… …Stück, und halten zusammen, was sonst auseinander fiele, auch wirklich auseinander fällt, wenn man sie wegschneidet, und ein übriges getan zu haben glaubt… …im Bild des Webstuhls zwei Fäden ineinander. In die thematologische Motivforschung indes haben solche poetologischen Gedanken keinen Eingang gefunden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2025

    Das tragische Motiv und die Wiederbelebung des antiken Chors

    Einar Schleefs Theaterstück „Totentrompeten I“ zwischen Postdramatik, Medienreflexivität und Geschlecht
    Leo Skverer, Achim Küpper
    …Landschaft, in der Menschen die Möglichkeit haben, im Sinne Walter Benjamins „Spuren zu hinterlassen“. 10 Als vergessener Teil dieser Landschaft sind die drei… …meiner Flucht stelle ich in Briefen und Telefongesprächen fest, daß wir Verständnisschwierigkeiten haben, es kommt häufig zu Reibereien.“ (DFP 87) Und… …um eine Sprache gehandelt hat. Die Worte haben nicht mehr gegriffen, und zwar vom Inhalt, nicht von der Sprechtechnik her. Wenn sie sagten: Tasse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Der „ungekrönte Dichterfürst der Gegenwart“

    Der Lyriker Rolf Schilling im Kontext der ‚Neuen Rechten‘
    Jonas Meurer
    …in einem abgedruckten Brief, er würde Schillings „Autorschaft in jeder Strophe erkennen, die mir auf den Tisch flöge“, denn: „Sie haben, was Baudelaire… …chaotisch-dekadenten Interregnum zu leben, in dem die alten ‚Werte‘ und ‚Götter‘ hinfällig und sich neue noch nicht durchgesetzt haben, ein Grundgedanke der… …zuletzt „[a]n Questengänge mit den Kindern im Vorschulalter, die nun schon eigene Familien gegründet haben“. 102 In den letzten Jahren wurde Schilling auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Henrike Schwab (Hg.): Figurenkonstellation und Gesellschaftsentwurf. Annäherung an eine narratologische Kategorie und ihre Deutungspotentiale

    Linus Möllenbrink
    …stellen, insofern wir es mit einem höfischen Roman zu tun haben, der auf dasselbe Erzählmuster der gefährlichen Brautwerbung referiert, wie die bei Mohr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Megumi Sato: Sprachvariation und Sprachwandel im 18. und 19. Jahrhundert. Untersuchungen zur Kasusrektion der Präpositionen wegen, statt, während und trotz

    Prof. Dr. Renata Szczepaniak
    …Wandel sich zuerst in der Nähesprache abgespielt haben müsse. Diese etwas verfrühte Schlussfolgerung würde für ihre Bestätigung jedoch einen weiteren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2025

    Julien Bobineau, Dorothea Klein, Gerhard Penzkofer (Hg.): Zur Semantik des Gartens in Mittelalter und Früher Neuzeit. Literatur- und kulturwissenschaftliche Studien

    Theresa Specht
    …eines Erzählens vom Garten und dessen gleichzeitige Vielfalt erstmals über die Volkssprachen hinweg aufgearbeitet zu haben. So zeigt eine Zusammenschau…
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