Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2019"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

33 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2019

    Germanisch und gotisch im deutschen Sprachdenken des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …sie denselben nicht alle haben mögen wohnung vnd auffenthalt haben. 63 Demgegenüber geht ein anderer Ansatz davon aus, dass die Bezeichnung Germanisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Juliane Vogel: Aus dem Grund. Auftrittsprotokolle zwischen Racine und Nietzsche, Paderborn: Wilhelm Fink 2018.

    Hendrik Blumentrath
    …in Goethes Theater zu. Vom höfischen Schauraum haben sich dessen Stücke weit entfernt: Goethes Figuren, so Vogel, bewegen sich in einem „Mittelgrund“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Erzählen, Erzähler, Erzählbrüche: Rudolfs von Ems „Barlaam und Josaphat“ als narratologisches Faszinosum

    Mathias Herweg
    …überhaupt erst empfohlen haben, indem schon sie die Grenzen epischfiktionalen Erzählens austesteten und im Zeichen neuer Verbindlichkeit überwanden. Den… …haben Folgen für den Geltungsanspruch des Erzählten: Gerharts ‚kaufmännische‘ Perspektive prägt den Blick auf alles Geschehen, auf Orte wie Akteure. Der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Der Beginn der deutschen Literatur?

    Gönnernennungen in deutschen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts
    Bernd Bastert
    …jener Aufführung beigewohnt haben: Qui beatus in signum sue magne devontionis in castro Ysennacke per clericos traditionem Salvatoris, passionem et mortem… …kein großer Erfolg beschieden, erhalten haben sich nur wenige Fragmente aus einer einzigen, aus Thüringen stammenden Handschrift aus der zweiten Hälfte… …, wie dies im Cpg 368 der Fall ist, 43 ebenfalls Veldekes „Eneasroman“ samt seiner berühmten Gönnernennung enthalten haben sollte. 44 In jenem frühesten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Geronnenes Erzählen. Autotelische Gewalt und Entscheiden im „Rolandslied“ des Pfaffen Konrad

    Susanne Spreckelmeier
    …. VG 110). Raptive Gewalt „will den Körper haben“ (VG 113), ihn sexueller Willkür unterwerfen. Diese Form der Gewalt liegt mit nicht einverständlichem… …. Anders als in der Moderne scheint Gewalt ‚zum Selbstzweck‘ damit im Mittelalter einen „kulturellen Ort“ (VG 123) zu haben. Die unterschiedlichen… …im gerochen haben, unz an der werlte ende. diu christenhait ist harte geschendet, des gât uns michel nôt. jâne geschach nie sus getân mort.‘ (vv… …. 8779–8784) [‚[…] Man soll künftig davon erzählen, daß wir dafür an ihm Rache genommen haben, bis zum Jüngsten Tag. Die Christenheit ist grausam entehrt, wir… …entrunnen. er ne macht sîn nicht gewinnen. (vv. 2881–2886) [Sie haben sich alle darauf geeinigt mit Ausnahme seines Oheims Algafiles. Der hat dir deine Boten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Form as Bond

    Learning to See with Goethe’s “Zur Farbenlehre”
    Joel Lande
    …gesehen haben, ja man muß sie sehen, um sich von der Herrlichkeit dieses kraftvollen Phänomens einen Begriff zu machen. 17 The repetition of the verb sehen… …, once in the past tense and once in the present – “muß [sie] gesehen haben, ja […] muß sie sehen” – points to both a deficiency he identifies in Diderot’s… …plant life closes. The crucial passage comes in paragraph 120: Es versteht sich von selbst, daß wir ein allgemeines Wort haben müßten wodurch wir dieses… …, balsamierten Mumie, die man in einer Familie immer noch neben dem Gastmahl aufstellt; aber neue Erfahrungen haben schon längst ihren Untergang vorbereitet. (LA I…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Tagungsbericht: „Volkssprachige allegorische Minne-Erzählungen in der ersten Person (Allegorical courtly love narratives in the first person)“, 13.–15.12.2017 im Kloster Irsee

    Julia Rüthemann
    …haben könnte. Sylvia Huot (University of Cambridge, GB) ging in ihrem anschließenden Vortrag zum „Rosenroman“ der paradoxalen Verortung nach, die das Bild…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Amanda Jo Goldstein: Sweet Science. Romantic Materialism and the New Logic of Life, Chicago: University of Chicago Press 2017.

    Agnes Hoffmann
    …[Sonderheft Victorian Poetry 49, 2011, H. 2]. 313 Buchbesprechungen 1800 verwiesen haben, die als Bindeglieder zwischen dichterischer Form und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Giorgio Agamben: Das Abenteuer. Der Freund. Aus dem Italienischen von Andreas Hiepko, Berlin: Matthes & Seitz 2018 (Fröhliche Wissenschaft 094)

    Dr. Michael Schwarzbach-Dobson
    …schon erfüllt haben“ (S. 68). Wie viele seiner Arbeiten stellt Agambens Essay wahrscheinlich für den allzu genau lesenden Literarhistoriker das größte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Laura Sonja Wamhoff: Isländische Erinnerungskultur 1100–1300. Altnordische Historiographie und kulturelles Gedächtnis, Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2016 (Beiträge zur Nordischen Philologie 57; zugleich Diss. Kiel 2015).

    Lea Baumgarten
    …Anregungen liefern, in welchem Verhältnis sie dann zu anderen Textformen [gemeint sind Gattungen], wie beispielsweise den Isländersagas, gestanden haben… …bzw. wie die Texte motivisch, stilistisch und inhaltlich zusammenhängen bzw. welchen ‚Sitz im Leben‘ sie haben“ (ebd.). Auf eine überblickshafte…
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück