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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Tagungsbericht: „Letzte Dinge. Deutungsmuster und Erzählformen des Umgangs mit Vergänglichkeit im Horizont heterochroner Zeitsemantiken. Internationale mediävistische Fachtagung“, Kiel, 28.–30. Juni 2018

    Marcus Bernhard Martin
    …, nämlich dass es aus der Perspektive der von der Versklavung bedrohten Trojanerinnen mit dem Untergang ihrer Stadt keine Weltzeit mehr gebe, die ihre… …nicht mehr geben könne. Opitz modifiziere damit das Konzept der vanitas, um Orientierung für die Gegenwart zu schaffen. Als nächstes nahm Julia Frick das… …Weltreichelehre und die Idee der translatio imperii. Kritobulos gelingt des nach Szill damit, den Herrschaftswechsel nicht mehr als Bruch, sondern nur als… …also in einer Relation eines „Mehr 17 Vgl. Mario Esposito: Itinarium Symonis Semeonis ad Hybernia ad Terram Sanctam, Dublin 1960. 442 Tagungsberichte… …als“ zu einem „Noch nicht“ markiert. Außerdem betont Enoch, dass es vermessen wäre, den Gerichtstermin in Erfahrung bringen und mehr wissen zu wollen… …auf, deren möglicher Verdienstcharakter 1536 zur Cordatus-Kontroverse geführt hatte. Seine Schrift stellt mehr noch als die des Menius eine Lebenslehre… …Körpers thematisch: Sowohl in Io 11,17–39 als auch in der Hagiographie („Legenda Aurea“) werde die Auferweckung anhand eines nicht mehr intakten Körpers…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Erzählen, Erzähler, Erzählbrüche: Rudolfs von Ems „Barlaam und Josaphat“ als narratologisches Faszinosum

    Mathias Herweg
    …. Herrscher und Heiliger, Heros und Weltflüchtiger wirken dabei aber nicht nur als Konträr-, sondern mehr noch als Komplementärsyndrom, das auch stoffimmanent… …alleinverbindliches Vorbild mehr sind (wie etwa noch für Gottfried von Straßburg die auctoritas Thomas). Rudolf leitet daraus den Anspruch ab, aemulator materiae und… …mehr zu überbietenden Version beider Stoffe. Im „Josaphat“ lautet der Kernsatz: der urhap di2es mæres / wil ich in tiu2cher zungen we2en, / als ich die… …mehr von einer extradiegetisch-auktorialen Instanz garantiert, sondern in homodiegetischer Figurenrede entwickelt, wobei sich der Binnenerzähler in der… …, sind aber selbst mehr als Details. Das gilt auch für die beiden letzten, die sich relativ problemlos in den Erzählkontext fügen: In der Absicht, Josaphat… …, Erzähler, Erzählbrüche: Rudolfs von Ems „Barlaam und Josaphat“ Rudolfs Selbsteinschaltung umfasst knapp 140 Verse (vv. 11735–11870), mehr als die für sie… …einziges, doch höchst ambiges, in dem (wenn ich die schwierige Stelle recht lese) die Wirkung der Frau auf den Mann nicht mehr nur mit Dämonie, sondern auch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Neue Nachbarn

    Daniel Cuonz
    …politische Langzeitstrategie mehr aufbauen. Im Gegenteil: Es wird zunehmend wichtig sein, Umgangsformen mit einem Aspekt der globalisierten Welt zu finden, für… …umzuschlagen.“ 5 Dieser Anspruch gilt sowohl im sozialen Nahbereich als auch auf der politischen Weltbühne. Mehr noch: Es wird wohl immer öfter darauf ankommen… …einfängt, ist das nur allzu aktuelle und hoch-explosive Gemisch aus Ressentiment und Resignation, das immer mehr Leute zu einer Reaktion bewegt, die man auf… …, http://www.spiegel.de/kultur/literatur/gehen-ging-gegangen-von-jenny-erpen beck-rezension-a-1050518.html (zuletzt 28. 03. 2019). 615 Daniel Cuonz tun oder über die Gründe ihrer Flucht erzählen, zunächst nicht viel mehr als… …nehmen auktoriale Passagen insgesamt mehr Raum ein, jedoch erhält man beim Lesen den Eindruck, dass der endgültige Durchbruch zum auktorialen Erzählen… …propagierten Formen der Nächstenliebe mehr „Nächstenfurcht“ anmahnt, sollte dies mit einem wie auch immer inhaltlich gefüllten Begriff von „Fernstenliebe“ zu… …Umgebung ihren sinnfälligsten Ausdruck. Man könnte sagen: Richards Verhältnis zu dem ihn umgebenden Nahbereich ist nicht mehr Wohnen am Ort, sondern bloßes… …versprechen muss, seine fehlende Inspiration fortan nicht mehr durch tägliche Runden auf dem fahrbaren Rasenmäher zu suchen, präsentiert sich das folgende Bild…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Zwischen Stillstand und Dynamik des Erzählens

    Abstraktionsästhetik in Ernst Jüngers „Sizilischer Brief an den Mann im Mond“
    Celestina Trost
    …‚Mann im Mond‘ unter dem Einfluss der Rationalität nicht mehr als das trügerische Licht- und Schattenspiel der lunaren Gebirgslandschaft und „die Ewigkeit… …in diesem entfernten Bilde die Verschiedenheit der Zeiten ineinander ein. Es ist nicht mehr zu sehen, daß die Kirchen und Burgen tausendjährig und daß… …einen Weltzugriff, zu dem er nicht mehr fähig ist. 26 Er beklagt – an den ‚Mann im Mond‘ gewendet: Uns hier unten aber ist es selten vergönnt, den Zweck… …, dessen „bleiche Scheibe“ (SB 22) jedoch nicht mehr wie zu Beginn „groß und schrecklich“ (SB 11) erscheint, sondern nun das Gesicht des im vertrauten Du… …Wahrnehmungstechnik allererst den Gegenstand, aus dem ein verborgener Ordnungszusammenhang abstrahiert werden kann. 55 Mehr noch ist Abstraktion überhaupt erst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019
    Arthur Schnitzlers
    Gregor Babelotzky
    …. 251). Von der konkreten Politik ausgehend, landet er, wie das Stück selbst, beim philosophisch Allgemeinen: „Das Problem war nicht mehr österreichische… …Verdrängung, denn der alte Kontext bleibt durchaus bewusst. Aber es wird ihm Relevanz entzogen: Für mich ist nicht mehr der Kontext A, sondern der Kontext B… …Massen ethisches Handeln im Einklang mit der Öffentlichkeit nicht mehr möglich ist.“ Schwarz [Anm. 8], S. 76. Bernhardis „kasuistische Ethik“ hält an einer… …wirklich zuhört, kann man ihm nicht mehr ganz unrecht geben“ (ebd.). 33 Die Rhetorik zielt auf die Übernahme der Urteile anderer, anstelle der Provokation… …Moral und dazu, wie Schnitzler bemüht ist, „herauszuarbeiten, wie das Erlebnis durch die Sprache mehr oder weniger absichtlich, mehr oder weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2019

    Laura Sonja Wamhoff: Isländische Erinnerungskultur 1100–1300. Altnordische Historiographie und kulturelles Gedächtnis, Narr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2016 (Beiträge zur Nordischen Philologie 57; zugleich Diss. Kiel 2015).

    Lea Baumgarten
    …allerdings „weniger mit der von [Pernille] Hermann behaupteten Adressatenfrage, sondern mehr mit der Identitätskonstruktion der Íb. [die auf die Gesamtheit der… …„Identitätsstrategie“ (S. 174) änderten: „mit den Historiographen der Königssagas entsteht eine ‚Interpretationsgemeinschaft‘, die kulturelle Kohärenz nicht mehr primär… …von Erinnerungen hindeuten würde“ (S. 153). Die Vorstellung eines ‚floating gap‘, das die rezente Vergangenheit von einer weit entfernten, nicht mehr… …Ausführungen immer wieder neue Zielsetzungen ihrer Analyse, die teils so ungelenk formuliert sind, dass sich ihr Sinn nicht (mehr) erschließt: Mithilfe dieser…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    Amaranth und die Studenten

    Peter Sprengel
    …: Die neuen Nibelungen, oder: der auferstandene Sigfried, Heft 1 [mehr nicht ersch.], Bremen 1852, S. 19. 7 Vgl. ebd., S. 13 (mit Erwähnung von… …Straßen grad und krumm, Ich zieh’ nicht mehr in euch herum, Durchtön’ euch nicht mehr mit Gesang, Mit Lärm nicht mehr und Sporenklang. 32 Redwitz zitiert… …im „Märchen“, bei denen sich auch der Bach an der Gewalt gegen Unschuldige beteiligt, nichts mehr zu spüren: 33 Gmelin, Ernst [Anm. 22], S. 196. 34 Vgl… …. 42 Mehr an Stärke und deutschem Leben war dem Schriftsteller nicht vergönnt, der bei seiner Einlieferung in die Heilanstalt, in der er 1891 verstarb… …bezeichnet bei Redwitz die Intention, seine Dichtung – die von ihm nicht mehr als „Leier“, sondern gut 44 Oskar von Strudelwitz: Amaranth. Famöses Jedicht, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2019

    Germanisch und gotisch im deutschen Sprachdenken des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …nicht einmahl mehr füglich zu der reinen niedern Sprache rechnen könne, führt 51 Prasch [Anm. 24], S. 11. 52 Ebd. 53 Becher [Anm. 21], S. 28. 54 Vgl. ebd… …Ursprünglichkeit. 74 Andere Autoren, insbesondere solche des 18. Jahrhunderts, denen die sprachliche Konkurrenz des Französischen nicht mehr übermächtig erscheinen… …Satzperioden feststellt, dass dieses unter allen übrigen die Worte mehr nach dem Eigensinn des Gebrauchs, als nach dem natürlichen Ideengange stelle und dadurch… …Merkmale selbst mehr oder weniger deutlich gegeneinander abgegrenzt werden. So zeichne sich die südliche Hauptmundart hiernach durch die ihr eigene Fülle des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Der Beginn der deutschen Literatur?

    Gönnernennungen in deutschen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts
    Bernd Bastert
    …der Bamberger Domschule wirft seinem Bischof darin vor, dass er sich mehr für fabulae curiales als für die Predigten des Augustinus interessiere; in… …Bernd Bastert nistik. Ähnlich umfassende neuere Studien erschienen danach nicht mehr, 10 vielmehr trat mit dem Versiegen sozialgeschichtlich orientierter… …, die mehr über den ‚Eigensinn‘ der jeweiligen Autoren und Werke aussagen, als über die Gönner. Für Peter Strohschneider sind z.B. „Pro- und Epiloge und… …bedeutender Bauherr gewesen. Diese Meinung ist auch noch in der jüngeren Literatur zu finden. Nach dem aktuellen Forschungsstand ist das nicht mehr zu halten… …Darstellung der Ereignisse im „Wartburgkrieg“ nicht auf die historische Realität geschlossen werden kann, ist evident und wird heute nicht mehr bezweifelt. 33… …Kampftechnik so erfreut, dass er gar nicht mehr aufhören will, die Feinde von den Pferden zu stoßen; begeistert verschenkt er ein erbeutetes Pferd nach dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Minnesangs vriunde.

    Exklusive und inklusive Konsoziationsmodelle und Lizenzen höfischer Minnekommunikation
    Jan Mohr
    …soziale Topographie Binnendifferenzierungen in den Figuren des Boten oder – im Tagelied und damit freilich nur mehr bedingt in den Redeordnungen des Hohen… …Liedern des rheinischen Minnesangs, keine Rolle, sondern verengt sich der Blick auf die Welt und bildet nur mehr Ich und Du ab. 345 Jan Mohr nismus kann in… …Konvention, die zugunsten von Modellen der Minneklage verdrängt worden und in den großen Sammelhandschriften so gut wie nicht mehr repräsentiert sei, ist hier… …ausschließt, dabei aber höfische Distanz wahrt. Das Ich hingegen leitet aus der Bezeichnung auch Ansprüche auf ,mehr‘ ab. Diese unterschiedliche Besetzung des… …nicht mehr darauf an, dass friunt und friunt einander auf Augenhöhe begegnen, sondern auf eine Gegenseitigkeit, die das Ich dann für seinen Wunsch nach…
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