Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2013"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

48 Treffer, Seite 4 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Das Häslein ist kein Sperber – Multiperspektivisches Erzählen im Märe

    Friedrich Michael Dimpel
    …einer dritten Runde wird knapp in indirekter Rede referiert (Häslein 171–175); der Ritter übergeht diese Bitte und rei- 1 Hans-Joachim Ziegeler: Erzählen… …zu erfahren. Damit wird immerhin eher auf seine Freude am Minnespiel, die sie teilt, wie sie sagt, fokussiert, als auf ihr Leid durch die Prügel. Diese… …Insoweit die Oberin das Geschehen überhaupt negativ bewertet hat, betrifft diese Wertung ausschließlich das Verhalten des Mädchens, über den Ritter verliert… …auch wenn diese Formulierung bereits signalisiert, dass der Ritter einen Hintergedanken hat, der hier nicht mitgeteilt wird. 18 Nimmt man Genettes oder… …; eliminiert ist damit die Eingrenzung des Falles auf klösterliche Enge, er spielt jetzt in einer generellen Öffentlichkeit.“ 21 Diese Änderungen lassen sich… …. insbesondere Haferland/Schulz [Anm. 29], S. 7–15. 31 Die Hochzeitsfeier im Schlussteil variiert diese Elemente. Zwar wird nichts von einem Verdienst des Ritters… …(hierzu S. 709f.) konstatiert Seidel: „Diese Mären kritisieren bestimmte Lebensformen, die eine Erziehung fern der Welt vorsehen, sie problematisieren… …wird, wird der Minnetausch doch deshalb möglich, weil die Mutter als die Instanz, die über die relevanten Informationen über Sexualität verfügt, diese… …der Hälfte des Textes. Zwar bleibt die Erzählerstimme präsent, aber Wertungen sind auf den anderen Ebenen angesiedelt. Diese Erzählerwertung bilanziert… …Königreich geben würde (54f.). Offenbar ist der Ritter dennoch der Ansicht, dass diese Dame es wert ist, ihr zu dienen. 48 Vgl. hierzu Dimpel [Anm. 14], S…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …Wochen, Summer zu Sommer oder gewunnen zu gewonnen genannt und somit implizit in einen phonologischen, nicht morphologischen Zusammenhang gestellt. Diese… …des Lexems im „Idiotikon“ zulässt, frequent belegt ist, wäre dies auch bei bevëlhen und empfëlhen so gut wie zwingend zu erwarten – würden diese denn… …ebenfalls hochalemannisches bevalhent für 1526/40 tritt, können diese Ablautklassenzuordnung aufgrund der geringen und auf einen engen Zeitraum begrenzten… …Sprachraum folglich allein dort vor, wo eine Präteritalablautung Singular /a/ – Plural /u/ existiert. Diese herkömmliche Übereinstimmung in den Teilklassen… …, geschwummen usw. lautgesetzlich sind. Diese neue Ablautung der Verben von Klasse IIIb war in der eidgenössischen Kanzleisprache des Spätmittelalters und der… …zwischen den numerus-definierten Ablauten. Für das Hochalemannische jedenfalls ist diese Interpretation kaum zulässig, da hier die Numerusablautung im 16… …., Basel 2010 (Solothurnisches Namenbuch 2), hier: S. 43f., kennt diese Region lautgesetzliche Hebung von mhd. /o/ zu [ʊ]. 37 Vgl. Wilhelm Braune, Ingo… …Ausgleichssprache“. Da die mitteldeutsche Senkung einst auch im Obersächsischen gegolten hat, 44 wird man diese ostmitteldeutschen Hebungen im Zusammenhang mit der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Im „Labyrinth“ der „Spiegelwände“

    Gottfried Kellers Ästhetik zwischen Epigonalität und Innovation
    Wolf Gerhard Schmidt
    …Nebeneinander“ propagiert, vergleicht den Dichter mit einem „in den Lüften schwebenden Adler“. 28 II. Keller modifiziert diese idealistische Vorstellung in beiden… …umfasst (einschließlich des Drecklochs), diese aber weder kontrolliert noch zum essentiellen Gesamtbild verdichtet (Spiegel auf dem Rücken). 34 Ob Keller… …. 7, S. 185 (Am Mythenstein [1861]) u. S. 346 (Ein bescheidenes Kunstreischen [1882]). Diese These wird durch neuere Erkenntnisse der… …Interpretation, die der Seher ihm gibt“ (ebd., S. 80). Diese These widerspricht jedoch der Tatsache, dass der Seher erst dann ein „rechter“ ist, wenn er ‚objektiv‘… …werde durch ein „von vielen ‚anderen‘ und tendenziell von einer Kommunität getragenes Wirklichkeits-Sehen“ (ebd., S. 381). Stringent ist diese Deutung… …, S. 35. 51 Neben Kaiser (vgl. ebd. und ebd., S. 211) vertreten diese These auch Spies ([Anm. 33], S. 72) und Rohe ([Anm. 9], S. 86–88). 52 Keller [Anm… …Indizien finden (vgl. Anm. 53–58), sieht man einmal davon ab, dass Andreas Kablitz diese Trennung sogar grundsätzlich in Zweifel zieht. Vgl. ders.: Literatur… …unaufhebbare Aporie zwischen der Existenz allgemeingültiger Gesetze und der Unmöglichkeit, diese Gesetze im Rahmen menschlicher Logik erfassen und mit dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2013

    Der Sternenhimmel als Reklamefläche. Die Vereinnahmung des Weltalls durch die Ware bei Walter Benjamin, Grandville und Villiers de l’Isle-Adam

    Stefan Bub
    …, auf dem die Saturnbewohner abends Luft schöpfen. (GS V/1, S. 51) Diese Formulierung hat Theodor W. Adorno in seinem Brief an Benjamin vom 2. August 1935… …diese Angst (verbunden mit dem Gefühl der Entfremdung) kennzeichnet das von Adorno als Gegenmodell herangezogene Prosastück aus der „Berliner Kindheit“… …ganzen Erde kein Größeres; das sollte doch wohl die Grenze sein. O nein; „Les magasins du Louvre“ fehlen noch, und diese führen den Titel „les plus grands… …Projektionsfläche zu machen und den Himmel auf diese Weise auf die Höhe der Zeit zu bringen: Certains événements historiques, aujourd’hui scientifiquement avérés et… …Ideengeschichtlich ist diese ironische Bilanzierung in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Bereits am Beginn des Textes mag der Leser, wenn von der Verwandlung jener… …des andern, uns versichern“ (GS IV/1, S. 146). Gerade diese rauschhafte Erfahrung der Nähe des Allerfernsten, die Benjamin der instrumentellen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    Markus Fauser (Hg.): Medialität der Kunst. Rolf Dieter Brinkmann in der Moderne

    Tobias Zier
    …Ausführungen, sondern vielmehr die formale und materielle Seite der Texte. Diese ,mediale Wende‘ stellt in einem dem Gesamtwerk des 1940 in Vechta geborenen… …konkretisieren sei. Diese versuchen die Autoren über den sehr produktiven und vielversprechenden Terminus der Medialität auszuloten. Bei manchen Aufsätzen, das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …; diese Abstraktion (‚Kern‘, ‚Muster‘, ‚Konfiguration‘) erlaubt es, die konkreten Inhalte und Erzählverfahren der einzelnen Texte als produktiven Umgang mit… …Familiengeschichte löst sich von der Heilsgeschichte, oder anders gesagt: verleibt sich diese in der Form innerweltlicher Ethik ein.“ (S. 56) Das zweite Kapitel gilt…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2013

    „Es war ihm, ihm als ob ...“ Zur Theorie und Geschichte des ,erlebten Vergleichs‘

    Johannes F. Lehmann
    …Konjunktiv. Weitere Beispiele zeigen, dass es oft die berühmten Texte und mitunter sogar die berühmten Sätze dieser Texte sind, die diese Wendung enthalten. In… …diese Qualität gewinnt es erst dann, wenn es mit einem Dativobjekt verknüpft wird. In diesem Fall fun- 5 Johann Wolfgang Goethe: Wilhelm Meisters… …Person, und zwar im Gestus des Wissens um diese dritte Person. Andererseits ist die Wendung des ‚Als ob‘ eine sprachliche Geste, der zugleich ein… …Satz ‚Es war ihm, als ob‘ appelliert doch daran zu imaginieren, wie es ist, wenn man schon gestorben ist und die Totenglocke über sich hört. Diese ‚Als… …Gegenstand, sondern die eigene Beziehung zum Gegenstand und in ihr die eigenen Kräfte der Seele. Exakt diese für das Gefühl formulierte Selbstreferenz im… …zugleich. Noch intensiver hat Musil diese Wendung in der Erzählung „Vollendung der Liebe“ aus den Vereinigungen genutzt, auch hier um das Bewusstsein und das… …, er dreht sich nicht mehr mit konjunktivischen Vergleichen punktuell in die Tiefe des einen Figurenerlebens hinein, sondern er lässt diese Tiefe in der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2013

    „zwei, drei Worte verstecken“

    Heinrich Bölls Roman „Billard um halb zehn“ und Paul Celan
    Barbara Wiedemann
    …Worte“, und wenn diese nicht Anlässe sind, die den Entstehungsprozess wesentlich prägen, vielleicht sogar in Verbindung mit den genannten beiden… …Lebenszeichen nach Celans Bitte um Rat, nach vier Monaten. Diese Ankündigung aber – und den Roman – will Celan als Antwort nicht gelten lassen. Es kommt zu einem… …. Auch diese Kapitel werden in einer Lesung am 8. Oktober 1958 im Münchner Cuvillée-Theater öffentlich vorgestellt. Eine erste Entstehungsphase ist damit… …erstaunlich genau dem, was zwei Jahre später den auf diese Weise neugierig gemachten Lesern vorliegt. Über das Konzept scheint Böll also vor seinem Gent-Besuch… …, der nicht nur die Nazi-Zeit (vertreten durch den Kölner Kommunistenprozess) behandelt, sondern vielmehr diese in ein Vorher und ein Nachher einbettet… …[Anm. 2] S. 360. 43 Vgl. ebd., S. 352. 44 Vgl. ebd., S. 347. In der Endfassung des Romans wird diese Begründung dem amerikanischen Offizier nur als eine… …Reinschrift das Schlusskapitel (13) nicht schon umfangreich bearbeitet worden sein (ebd., S. 292). 52 Hummel fasst und reflektiert diese Breite nicht, wenn sie…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Konfigurationen des Weges in der Christophorus-Legende

    Corinna Dörrich
    …Protagonisten aus der Perspektive seiner sozialen Umwelt. Und dass diese in Opposition zu gesellschaftlichen fröuden steht, korrespondiert mit der zuvor… …bereits in seinem Anfang konsequent von Gott bestimmt und auf Gott ausgerichtet ist. Um diese Prädestination erzählerisch zu veranschaulichen, bedient der… …: also het in got vberladen mit chreften, da mit er hernach dient got vil manigen tag. (V. 198–200) Auf diese Weise fügen sich die heroischen Motive auch…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Joachim Heinzle: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch

    Katharina Mertens-Fleury
    …Werke“ zu informieren (S. VII), zieht „die Summe aus zweieinhalb Jahrhunderten Forschung“ und nimmt diese „selbst als historische Größe in den Blick“…
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück