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29 Treffer, Seite 1 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des ‚Tristrant‘ im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …Prosaauflösungen in der frühen Neuzeit am häufigsten gedruckt worden sind, liegen doch nicht weniger als 11 selbständige Inkunabeln und Drucke aus Augsburg, Worms… …repräsentativen, gemeinschaftsstiftenden Potential und von der Eignung der Drucke für private Lektüre. Die Funktionen der Bilder, die Ader weniger der Forschung zum… …ältere Forschung, weniger in einer Suspendierung des Höfischen, sondern vielmehr in einer „Modernisierung“ (S. 101) höfischer Ritterlichkeit am Beispiel…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Peter Risthaus: Onto-Topologie. Zur Entäußerung des unverfügbaren Ortes, Diaphanes, Zürich 2009.

    Carsten Strathausen
    …beider Autoren auch eine Fülle weniger bekannter und selten verhandelter Texte, die im motivgeschichtlichen und thematischen Kontext moderner Literatur und… …u.a. Anhand zahlreicher topischer Metaphern – z.B. des „(Nach-)Gehens“ – schreitet die Analyse binnen weniger Seiten von Heraklit und Aristoteles zu… …Heidegger-Studie entwickelt. Gleichwohl ist zu betonen, dass die intellektuelle Provokation des Buches weniger in Risthaus’ Exegese der Heidegger’schen Texte liegt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Oblique Lektüren. Ein Versuch zu: Jan-Dirk Müller, Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur Höfischen Epik, Niemeyer, Tübingen 2007

    Hartmut Bleumer
    …der germanistischen Mediävistik. Dass sie die Entwicklung des Faches geprägt haben, ist unbestreitbar, weniger deutlich ist indes immer noch die… …weniger als um „die Erprobung eines anderen Blicks“ (4), „betreten die […] Überlegungen Neuland, mit allen Unsicherheiten und Vorläufigkeiten, die dabei zu… …unterläuft. So scheitert Parzival Müller zufolge anfangs weniger an seinem Namen als am Dissoziationsprozess des Namens selbst: Wenn das richtig ist, dann ist…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Daniel Weidner: Bibel und Literatur um 1800, Wilhelm Fink, München 2011 (Reihe Trajekte).

    Michael Niehaus
    …das Etikett ‚Säkularisierung‘ weniger etwas expliziert denn etwas zu Explizierendes ist. Gelingen kann dieses Unternehmen freilich nur, weil sich… …konstitutiv verdorben ist und nur durch aufwendige und mehr oder weniger angreifbare Prozeduren wiederhergestellt werden kann. Schon in Johann Albrecht Bengels… …dementsprechend ihre theologische Vorgeschichte zu vergessen“ (94). Das nicht weniger lehrreiche fünfte Kapitel, „Tableau, Struktur, Gewebe: Textmodelle der höheren… …, aber etwas weniger Beschränkung auf den Literatur-Kanon hätte es schon sein können. Hinzu kommt, dass der Begriff des Zitats vor allem in den… …‚Zitieren‘ wären aber auseinander zu halten. Abgesehen davon präsentiert uns Weidner eine zwar scharfsinnige, aber doch mehr oder weniger glatte hermeneutische… …weniger der „mächtige Autor der Bibel als ihre zerstreute Schriftlichkeit und Stimmenvielfalt, die zur Produktivkraft der Literatur“ (ebd.) werde. Was… …das weite Feld des Fortlebens der Religion und der mehr oder weniger gespenstischen Wiederkehr der Bibel in unserer Kultur interessieren, andererseits…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    King Rother and His Bride. Quest and Counter-Quests

    Rabea Kohnen
    …das Beschreiben einzelner Elemente des Brautwerbungsschemas in der Rückentführung der Braut und der Moniage der Helden, auch wenn sie weniger zwingend… …Handlungszusammenhang herausarbeiten, wobei en passent auch die weniger prominenten männlichen Figuren wie Berchter und Lupold konturiert und in ihren spezifischen Rollen… …fassbar werden. Mit seinen insistierenden Analysen führt Kerth dabei auch in weniger bekannte Passagen des Werkes ein. Ungenauer werden seine Aussagen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Thomas Hecken: Pop – Geschichte eines Konzepts 1955–2009

    Peter Rehberg
    …interessanterweise auch solche in der deutschsprachigen Debatte bisher weniger beachtete angeführt, wie zum Beispiel die Aufsätze von Richard Hamilton aus dem Umfeld… …lehnt Hecken zu diesem Zeitpunkt noch ab, was leider bedeutet, dass die jeweiligen Entscheidungen für mehr oder weniger ausführliche Diskussionen des… …, wie ein leichterer Text seine Leichtigkeit durch sein Gelingen rechtfertigen muss, gilt auch umgekehrt für weniger unterhaltsame Texte, dass sie der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Balázs J. Nemes: Von der Schrift zum Buch – vom Ich zum Autor. Zur Text- und Autorkonstitution in Überlieferung und Rezeption des ‹Fließenden Lichts der Gottheit› Mechthilds von Magdeburg

    Gisela Vollmann-Profe
    …zum einen an der mehr oder weniger intuitiv gewonnenen Vorstellung vom ‚Mechthildischen‘, zum anderen an der Parallelüberlieferung, 121… …konstatiert und analysiert Differenzen, wobei ihn weniger die ins Auge springende Differenz in der Ma- 1 Dabei kann Nemes zeigen, dass der LD „ein mit E… …im einundzwanzigsten Jahrhundert nicht weniger zeitgebunden, als er es im zwanzigsten war. Der Frage Wer hat dies bDch gemachet? hat Nemes neue…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): „Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung.“ Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben Heute. Band 1)

    Johanna Canaris
    …Stücken nachvollzogen. Rinkes Stücke sind laut dieser Analyse (mehr oder weniger deutlich) „Zeitstücke“, die sich eben mit der Gegenwart auseinandersetzen… …Lüge!“ (69–84) die beiden Versionen einer genauen Beschreibung, weniger einer Interpretation; die Analyse findet vor allem unter dem Aspekt der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Analyse/Synthese-Drift

    Thorsten Roelcke
    …oder weniger konstanten Index oder Zyklus ausgehen, der sich im Verlauf der Sprachgeschichte als verhältnismäßig stabil erweist. Das Zentrum des… …steht somit in der Annahme, dass hier der Grad an synthetischer Bauweise nicht abnimmt, sondern (mehr oder weniger) unverändert bleibt und sich um einen… …Syntheseausbaus erscheint zwar ein wenig diffiziler, ist jedoch durchaus möglich. Hierzu ist auf die Idee eines (mehr oder weniger) konstanten Syntheseindex…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365–1396)

    Rüdiger Schnell
    …. Insgesamt werde die Literatur mit (trotz?) ihrer „Reproduktion tradierter höfischer Wertemuster“ weniger zur konkreten Lebens- und Verhaltensregulierung… …Relevanz der Liebe interessiert, weniger die Binnenbeziehung der Liebenden (S. 159–162), ist nicht so sehr einer neuen Liebeskonzeption, sondern dem –… …vermittelt wurde und somit das Selbstverständnis der Hofgesellschaft prägte. Dass der klerikal dominierte Hof von Salzburg weniger Übersetzungen…
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