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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Uta Degner: Bilder im Wechsel der Töne. Hölderlins Elegien und „Nachtgesänge“, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2008.

    Lars Meier
    …der Vokabel des Sentimentalischen [...] nicht weniger als ein neues poetisches a priori [artikuliert]“ (S. 22). Dieses Neue der sentimentalischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans „Die Blendung“, Konrad Kirsch Verlag, Sulzbach 2006.

    Bernd Witte
    …„hypertextuellen Figur“ Kien nicht weniger als dreißig verschiedene „hypotextuelle Bezüge“ zuzuschreiben, worunter er historische Gestalten (Nero, Giordano Bruno…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …zugrunde und greift weniger ein: Sie ändert vor allem Verszählung, Interpunktion sowie Groß- und Kleinschreibung und bessert offensichtliche Fehler aus, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Cordula Politis, The Individualization of Fortune in the Sixteenth-Century Novels of Jörg Wickram. The Beginnings of the Modern Narrative in German Literature, with a preface by Ingrid Kasten, The Edwin Mellen Press, Lewiston, Queenston, Lampeter 2007, IV und 274 Seiten

    W. Günther Rohr
    …Gesellschaft begebe. Die Wirksamkeit Fortunas hänge von der Schwäche des Betroffenen ab und könne sich umso weniger entfalten, je moralischer ein Protagonist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Michael Cramm: Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 668).

    Nikolaus Müller-Schöll
    …Schriften, die zwischen 1989 und dem Tod des Schriftstellers im Jahr 1995 entstanden sind, mehr oder weniger ignoriert. Einem ersten Teil, in dem Cramm die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Klaus Grubmüller, Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau – Märe – Novelle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, VII und 387 Seiten

    Joachim Heinzle
    …nicht mit ihm zufrieden geben wollte und weniger dürftige Definitionen2 erprobt hat, um „Kriterien zu finden, die die Zuordnung einzelner Texte zum Corpus… …weit weniger aus ihrem Verwendungszusammenhang gelöst“ habe „als anderswo“ (S. 333). Was das konkret bedeuten könnte, bleibt offen. Grubmüller beendet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Edith Feistner, Ina Karg, Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches, V & R unipress, Göttingen 2006, 247 Seiten

    Angela Mielke
    …, mit dieser Umfrage „nicht mehr und nicht weniger als den Anspruch, eine signifikante, zu weiteren Überlegungen anregende Momentaufnahme“ (S. 18) erheben… …plausibel, dass man sich vorstellen könnte, weitere Fallbeispiele aus diesem Seminar hätten (andere, weniger gelungene Abschnitte ersetzend) die vorliegende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …lassen. 11 Der zweite Vorschlag überzeugt noch weniger als der erste. Denn 7 Ich zitiere den Text nach der Standardedition: Hartmann von Aue: Erec, hg. v… …. Mir ist dabei weniger an der Sammlung von Überlieferungsindizien gelegen als an ihrer Auswertung. Die Sammelarbeit ist, zumindest bis zum vor-zwettler… …Varianten ‚den‘ echt Hartmannischen Text zu finden. Was dies grundsätzlich unmöglich macht, ist weniger die miserable Beleglage, sondern die besondere… …Medium vor sich geht und in ihm aufgeht, so dass der Text weniger als Partitur für eine Vokalisierung zu begreifen ist, sondern als solcher ‚vollständig‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Eilharts „Tristrant“ in den nideren landen?

    Ein polychromes Minnekästchen im Victoria and Albert Museum, London
    Henrike Manuwald, Nick Humphrey
    …landen? Bartmode des 14. Jahrhunderts ein, genauso wie die weniger ausgeprägten Bärte mancher anderen männlichen Figuren. Die Ikonographie des Deckels und… …der rechten Seite des Kästchens der Fall, die insgesamt weniger konventionell gestaltet ist. Auf einem Hügel (links) hockt ein Tier mit eingeknickten… …undenkbar, sich einem Bären alleine zu nähern. Insofern steht die Jagdszene weniger im Kontext tatsächlicher Jagdbräuche als in der Tradition heroischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Rothenburger Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, 30. September – 3. Oktober 2008

    Therese Manz
    …Semantik ist weniger komplex als noch im 12. Jahrhundert, was am Abbau hypotaktischer Konstruktionen und argumentativer Strukturen gezeigt werden kann. Die…
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