Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2007"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

48 Treffer, Seite 1 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Sankt Galler Nibelungenhandschrift (Cod. Sang. 857). Digitalfaksimile CD-ROM für Windows und Macintosh, hg. v. Stiftsbibliothek St. Gallen/Basler „Parzival“-Projekt, St. Gallen 2003 (Codices Electronici Sangallenses 1)

    Martin Baisch
    …. Galler Codex, dessen Auftraggeber unbekannt ist, so nicht mehr enthält. Denn die Geschichte der Handschrift lässt sich bekanntlich, was ihren Schlussteil… …elektronischer Darstellungsweise) mehr als gespannt sein. 6 Berlin Martin Baisch 6 Vgl. Michael Stolz: Wolframs „Parzival“ als unfester Text. Möglichkeiten einer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Alexander Honold: Hölderlins Kalender. Astronomie und Revolution um 1800, Vorwerk 8, Berlin 2005.

    Bart Philipsen
    …Hölderlin-Lektüren eine der wenigen Einsichten, über die keine Kontroverse in der Hölderlin-Rezeption mehr bestünde, wenn damit zugleich die Frage nach der Art dieser… …den etwas enttäuschenden Eindruck, dass es dem Autor mehr um den Nachweis von Hölderlins bzw. der eigenen realen naturwissenschaftlichen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Ulrich Johannes Schneider (Hg.): Kultur der Kommunikation. Die europäische Gelehrtenrepublik im Zeitalter von Leibniz und Lessing, Harrassowitz, Wiesbaden 2005.

    Hedwig Pompe
    …Vorwort, um so mehr zu betonen, als angesichts aktueller Entwicklungen die Geisteswissenschaften („les humanités“, S. 8) mehr und mehr von ökonomischer… …Adressat auch der akademischen Gelehrten mehr und mehr seit der Mitte des 18. Jahrhunderts ins Spiel kommt (dazu Ursula Goldenbaum). Bei diesen vielen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Dietmar Till: Das doppelte Erhabene. Eine Argumentationsfigur von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Niemeyer, Tübingen 2006.

    Eric Baker
    …Landkarte sind mehr grau als weiß. Es handelt sich folglich mehr um Akzentverschiebungen vorgegebener Koordinaten als um vollkommen neue Einsichten. Und… …Ungenauigkeit hinzuweisen, welche zunächst mehr als belangloses Detail erscheinen mag, jedoch nicht jeglicher Relevanz entbehrt. Die These wird, wie schon erwähnt… …abwertenden Sinne zu verbrämen, hat also mehr mit Willen als mit Einsicht zu tun: eine ornamentale Auffassung des Erhabenen als bloßer Zierrat wird… …habe mehr oder weniger eigenhändig das Erhabene in die Wege geleitet, so energisch bestreitet. Denn wie Nicolson über 400 Seiten ausführt, gab es das… …Untersuchung. So ist es zu bezweifeln, daß bei „Burke sublimity nicht mehr eine Qualität von Texten beschreibt“ (S. 364), bloß weil es wegen der sensualistischen… …Methodik den Anschein hat – er zitiert doch relativ freigiebig Virgil, Lukrez, und besonders Milton – oder dass bei ihm Longin keine Rolle mehr spiele, bloß…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Matthias Luserke-Jaqui (Hg.): Schiller-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Metzler, Stuttgart, Weimar 2005.

    Bodo Lecke
    …seinen über 650 Seiten von beträchtlich mehr als „mäszigem umfang“, nicht durchgehend, aber doch überwiegend auch „zum leichten Gebrauch“ geeignet und… …„hauptsächlichstes“ in mehr als „knapper fassung“ erscheint. Die Vielzahl und Vielschichtigkeit der Schiller’schen literarischen und nicht-literarischen ‚Textsorten‘…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Carsten Jakobi: Der kleine Sieg über den Antisemitismus. Darstellung und Deutung der nationalsozialistischen Judenverfolgung im deutschsprachigen Zeitstück des Exils 1933–1945, Niemeyer, Tübingen 2005.

    Stephan Braese
    …Vernichtungslager ab Ende 1942 jedoch – sozusagen unaufhaltsam – nur mehr einen objektiven Sachverhalt beschrieben (und damit die rhetorische Ausgangslage der… …einmal mehr die Ausnahmestellung Brechts. Entschiedener Kritiker der Zeitstückgattung, zeichnet Brecht in der Szene aus „Furcht und Elend des Dritten… …Eigenschaften ausgestattete Menschen“ (236) zu Opfern des Regimes werden – einmal mehr erweist sich hier, wie wichtig auch die Berücksichtigung nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Sigrid Weigel: Genea-Logik. Generation, Tradition und Evolution zwischen Kultur- und Naturwissenschaften, Fink, München 2006.

    Petra Gehring
    …jüngerer Generation bis zum Kohortenkonzept der Generationsgemeinschaft reichen. (S. 143 f.) So weit, so gut. Gern würde man allerdings mehr wissen. Etwa: In… …, der von mythischen Frühzeiten an und bis heute mehr oder weniger durchgehend eine Fülle von genealogischen „Figuren“ gezeitigt hat und zeitigt? Im… …zweiten Fall ginge es unter dem Titel der „Genea-Logik“ um viel mehr – und im Grunde wohl auch um etwas ganz anderes. Gleichsam hinter der Geschichte des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Erika Timm unter Mitarbeit von Gustav Adolf Beckmann: Historische jiddische Semantik. Die Bibelübersetzungssprache als Faktor der Auseinanderentwicklung des jiddischen und des deutschen Wortschatzes, Max Niemeyer, Tübingen 2005, VIII und 736 Seiten

    Gernot Heide
    …Eintragungen hilfreich; besonders gekennzeichnet werden Wörter, die im rezenten Ostjiddischen nicht mehr auftauchen, aber in der Bibelübersetzungssprache eine… …späteren Tradition ohne Nachwirkung geblieben ist und im Standardjiddischen nicht mehr vorkommt. Dagegen ist das Nomen hinderer (S. 324f.) für ‚Satan‘… …anderen hebräischen Wurzeln auf, die der Grundbedeutung mehr oder weniger nahe kommen. So kann farschnajdn z. B. für bqn ‚abhauen, abreißen‘, aber auch für…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2007

    Gattungspolitik. Über das Verhältnis von medienästhetischer Normativität und anthropologischer Differenz in Lessings Laokoon

    Friedrich Balke
    …ihrer Entfaltung Zeit in Anspruch nehmen, indem sie Ereignisse einer Ordnung des Vorher und Nachher unterwerfen; die Malerei – noch mehr die plastischen… …willkürlich.“ 3 Statt nun das von sprochen hatte, die eher „zufälliger Weise entstanden“ seien und daher „mehr unordentliche Collectanea zu einem Buche, als ein… …medizinisches Wissen spekuliert, nicht mehr schreien kann71 , versteht der Fechter seinen Körper so in Stellung zu bringen, dass er trotz der drückenden… …, weil er nicht mehr schreien kann. Der Streit mit den Ungeheuern beginnt nicht, er endet: kein Seufzen erpreßt sich aus der Brust, es ist der erstikende…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2007

    Vom Passen, Tölten und Bearbeiten: Zelter im „Erec“ – Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation

    Sachkundige Rhetorisierung in Hartmanns Adaptation
    Johannes Spicker
    …Pferdes als eine außerordentlich-irreale gehört nicht mehr in den Bereich erfahrbarer Wirklichkeit7 , der Sattel selbst wird als ein ideales Kunstwerk… …Verpflichtung auf das Historisch-Faktische freigestellt. Die Wahrheit ist offensichtlich nicht mehr mit historischer Faktizität gleichzusetzen. Schönheit, die… …mit dem Terminus palefroi. Dass Hartmann ebenfalls einen palefroi schildert, sagt er nicht. Umso mehr verdeutlichen dies die Dispositionen ‚seines‘… …von ‚Zelt‘ und ‚Tölt‘ erweisen, sondern mehr aus sachlichen Erwägungen gelangt er 28 Vgl. vv. 7791–7797. 29 Vgl. die Übersetzung von Susanne Held [Anm… …dementsprechend auch nicht (mehr) als Damenpferd relativiert ist. 38 Hartmanns Pferdebeschreibung wie die Apotheose des Pferdegeschenks bei Chrétien fungieren… …Elfenbeinschnitzer mehr als sieben Jahre gearbeitet habe. Entsprechend seiner sukzessiven Erzähllogik vergleicht Chrétien diesen mit Enides 40 Gier [Anm. 16] folgt der… …, teils wiederum Isidor entnommener Merkmale ein, die in mehr oder minder reicher Ausführung und gesteigert bis zum Wunderbaren die Gesamterscheinung eines… …so mehr als die Bildlichkeit der navigatio vitae, auch mehr als den erreichten Lebenszustand der Protagonistin. 51 Sie lässt sich nicht marginalisieren…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück