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62 Treffer, Seite 1 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …„Deutsch-niederländische/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter“ gewidmet war. Es war das zweite Kolloquium dieser Art, das das Organisationsteam, welches auch für den… …des „Lanseloet van Denemerken“, wie dieser Text sich im Laufe der Zeit von einem Theaterstück in einen Lesetext verwandelte. Der anschließende Wechsel… …in den Kölner Raum tat dieser Entwicklung nicht nur keinen Abbruch, sondern verstärkte sie sogar noch. Hans Rudolf Velten spürt der Figur des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Andreas Gryphius: Fewrige Freystadt. Erste Neuedition seit 1637. Text und Materialien. Herausgegeben und kommentiert von Johannes Birgfeld, Wehrhahn, Hannover 2006 (Fundstücke, Band 4).

    Nicola Kaminski
    …im Untertitel hervor, daß es sich um die „erste Neuedition seit 1637“ handelt. In der Tat zählt eine Neuausgabe dieser frühen Prosaschrift (genauer… …Barockphilologie ein Schattendasein fristen. Schon deswegen ist der Neudruck dieser nurmehr schmal überlieferten Schrift 1 hochwillkommen, dies um so mehr, als der… …Skepsis begegnen wird, nährt dieser Zuschnitt doch die Hoffnung, künftig Gryphius’ „Fewrige Freystadt“ als vorbildlich editorisch und kulturwissenschaftlich… …Birgfeld diese Erwartungen nicht ein, und das ist nicht zuletzt auch deswegen bedauerlich, weil nach dieser „ersten Neuedition“ eines abgelegenen Textes sich… …der zeit, so da sonst jederman wegen allerhandt feindtseeliger Einfälle voll Furcht vnnd Schrecken stundt, dieser Straffe aber sich an wenigsten… …Zwischenüberschriften auf S. 18f., S. 20, S. 21 (zweimal), S. 28, S. 29, S. 34, S. 34f. Ursache dieser unsensiblen Vorgehensweise ist der Mangel an Verständnis für die… …Be- aus resultiert aus dieser künstlichen Einfügung zusätzlicher Absätze eine die Lektüre unnötig belastende Unannehmlichkeit: daß der Leser nämlich auf… …, schrecknisse, unwetter‘ (Sp. 2183).“ Nichts von alledem hilft an dieser oder anderen Stellen in Gryphius’ Text weiter, gemeint ist vielmehr, wie bei einiger… …literarischer Reaktionen von Gryphius auf den Freystädter Brand ist der Benutzer zwar dankbar, doch ist auch in dieser Rubrik die Unverhältnismäßigkeit ärgerlich… …im Unterschied zu einem Großteil der übrigen Texte in dieser Rubrik Gryphius’ erste Leichabdankung bislang nur an für eine barocke Textedition wenig…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Wilhelm Heinse: Die Aufzeichnungen. Frankfurter Nachlass, hg. v. Markus Bernauer u.a., 5 Bde., Hanser, München 2003 und 2005.

    Charis Goer
    …. Jahrhunderts. Zugleich ist er jedoch eine Außenseitergestalt und gerade als solche ebenfalls eine Schlüsselfigur zum Verständnis dieser ,Sattelzeit‘ zwischen… …. Dieser komplizierte Textbefund der Heinse’schen „Gedanken Hecke“ 10 hat dazu geführt, dass im frühen 20. Jahrhundert in der Ausgabe der „Sämmtlichen Werke“… …in dieser ersten Ausgabe an vielen Stellen unverständlich erscheinen oder wirkt gar sinnentstellend, und auch das Fehlen eines Kommentars und eines…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Eilika Fobbe: Die Indefinitpronomina des Deutschen. Aspekte ihrer Verwendung und ihrer historischen Entwicklung

    Johannes Erben
    …die diachrone Beschreibung der Grammatik des Deutschen durch eine systemorientierte Darstellung dieser Pronomina ergänzt (S. 1). 1 Johannes Erben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Kürenbergers tunkel sterne und die Rhetorik des magischen Sprechens – ein Liebeszauber

    Lorenz Deutsch
    …Verheimlichungsstrategie, mit der die offensichtlich feindliche Gesellschaft getäuscht werden soll. Aufgrund dieser nahe liegenden und vermeintlich einsinnigen… …„Almagest“ bekannt war. 8 Worin nun aber der Reiz dieser Entlehnung zu suchen ist, lässt sich auch mit dieser Feststellung nicht in Kategorien logischer… …Kohärenz in befriedigender Weise aufklären. Mit dieser Position sieht sich die Forschung zurückversetzt an ihren Ausgangspunkt. Der naturalistisch anmutende… …Konditionalgefüge das Ziel des magischen Vollzugs entfaltet, als beschwörende Verdichtung lesbar. Inwiefern aber lässt sich dieser Befund einer Partizipation an der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta – Zur Gründungsgeschichte der „Horen“

    Zur Gründungsgeschichte der „Horen“
    Bernhard Fischer
    …Aufsatz untersucht anhand der Gründungsgeschichte der „Horen“ das Verhältnis zwischen Friedrich Schiller und Johann Friedrich Cotta, der mit dieser… …eins, wobei die prosaisch gefassten Geschäftsgrundsätze dieser Symbiose, erstaunlich genug, auch das Verhältnis zu dem in Verlagsfragen ungemein… …Projekt 17 , von dem aber zu dieser Zeit schon einiges vorlag 18 und das er mit Nast und Conz zusammen besorgen wollte. 19 Am 14. April bat er den zögernden… …gewann aber schnell so viel über Schiller, dass dieser ihn als ernste Konkurrenz für den als Freund doch hervorgehobenen Göschen sah. Wie schlecht sein… …reine Revenuen davon haben, die bey fortdauernder Accurateße drey und vierfach werden müssten – Sind Sie dieser Idee nicht abhold, so will ich ihnen einen… …schriftstellerische „Ehre“ mit Füßen trat: „Dieser niederträchtige Zug hebt alle meine Verbindlichkeiten gegen diese Buchhandlung auf, und ich bin vollkommen berechtigt… …sie sich nicht schon vor Erscheinung der Horen durch anderweitige Verträge gebunden haben. 46 Sicher ist dieser Paragraph eine Art visionärer Höhepunkt… …Autoren- und Verlagsrechts auf der rechtsphilosophischen Grundlage unveräußerlicher Persönlichkeitsrechte bewegte, konnte dieser Paragraph nur ungültig sein… …ich Ihnen auf der Rückreise von Untertürkheim sprach, scheint mir noch immer eine trefliche Unternehmung, und zu dieser könnte ich Ihnen 3mal mehr… …Materialien an Schiller. Dieser widmete inzwischen seine Arbeit voll und ganz den „Horen“. Beide suchten Nägel mit Köpfen zu machen, um den anderen durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Mechthild Habermann, Deutsche Fachtexte der frühen Neuzeit. Naturkundlich-medizinische Wissensvermittlung im Spannungsfeld von Latein und Volkssprache, de Gruyter, Berlin, New York 2001 (Studia Linguistica Germanica 61), XVII und 583 Seiten

    Robert Luff
    …der „syntaktisch-stilistischen Gestaltung exponierter Textteile“ (Prolog und Epilog) dieser Werke auf makro- und mikrostruktureller Ebene (vgl. Kap. 1… …bislang offene Fragen der Wissensaufbereitung und Organisation dieser Texte für ein neues Lesepublikum, interdisziplinär an Fragen der Wechselbeziehung… …der deutschen Fachtexte (Kap. 6): In den meisten dieser exponierten und dadurch werbewirksamen Buchteile wird sowohl die Bedeutung der Kräuter für die… …Eigenständigkeit der Volkssprache an und tragen dieser Einsicht durch den Verzicht auf die Nachahmung lateinischer Konstruktionen Rechnung. Auf Einzelaspekte der… …oder am Rand vermerkt. Der Nutzwert dieser volkssprachliche Übertragung war dadurch sowohl für den Laien als auch für den Fachmann gewährleistet. Die… …Schwerpunkt auf die Zitierung von Gelehrtenmeinungen legt. Das Nebeneinander neulateinischer und deutscher Kompendien zeigt, dass sich dieser Typus eher an ein… …differenzierteren Analyse der Vorworte aller untersuchten Werke und der Anbindung dieser Ergebnisse an die antike Rhetorik (Quintilian, Horaz) und die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Das was durch eine list getan – Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“

    Zur Variante der ‚gefährlichen Brautwerbung‘ im „Dukus Horant“
    Wulf-Otto Dreeßen
    …für jüdische Benutzer bestimmt, zeigt aber gleichzeitig so enge Verbindungen zur mittelalterlichen deutschen Epik, dass er immer wieder dieser… …seiner literarischen Tradition, Berlin 1973 (PhSt 70). 4 Manfred Caliebe: Art. „Dukus Horant“, in: ²VL 2, 1980, Sp. 239–243; dieser Artikel wurde als… …uwer schalen stan. uch gezeme, stolzer wigant, das uch dinten ale tutsche lant“ (F. 59,6–60,4). 11 Mit dieser Erkenntnis wird der Patrizier nicht allein… …für die Überlistung des Brautvaters und die Entführung seiner Tochter. Ob sich das Motiv in dieser Signalfunktion erschöpft oder für den weiteren… …Großzügigste einen armen Spielmann und wird daraufhin von König Hagene begrüßt. Dieser nimmt Horant in sein ingesinde auf, nachdem der ihm im Sinne der… …Hunnenkönigs Etzel, an anderer Stelle auch Dietrichs von Bern, eine Rolle gespielt haben dürfte. In dieser Handschrift bildet „Lorengel“ einen Anhang zum… …Vers lautet dort ich vor lose mit dir mines vater lant, der obige Text folgt an dieser Stelle Heikki J. Hakkarainen: Studien zum Cambridger Codex T-S. 10… …seiner list. Strauch sieht an dieser Stelle den Schadchan, den berufsmäßigen jüdischen Heiratsvermittler, am Werk: Sich in Hildes Kemenate zu begeben, wäre… …Gegenwart Morunks [...] unterstreichen den geschäftlichen Aspekt dieser Begegnung. Horants Aufgabe (sein Beruf?) war es, sei- 30 König Rother… …waren. Zu den Voraussetzungen dieser Ausbreitung, bei der es um ‚produktive Rezeption‘, nicht bloß um ‚Übernahme‘ oder ‚Nachahmung‘ durch neue…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    „Documenta Orthographica“ – Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    Stationen des Bemühens um die deutsche Rechtschreibung vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart
    Horst Sitta
    …nach der Neuregelung der deutschen Rechtschreibung von 1996. Wichtige Stationen dieser Auseinandersetzung dokumentiert die Reihe „Documenta… …Linguistik als interessantes neues Teilgebiet, die Graphematik. In dieser Disziplin haben wir – als Graphematiker / Rechtschreib-Forscher – gearbeitet… …keine mögliche Lösung. Sie traten – mehr oder weniger im Zorn – aus den Kommissionen aus – eine weitere Spaltung. Beide Gruppen begannen sich an dieser… …dieser Konstellation für das Fach war, dass Forschung kaum noch stattfand, alle Auseinandersetzungen hatten die Neuregelung im Visier. Das bedeutete: 1… …ist es sehr verdienstvoll, dass in dieser Reihe auch eines Gelehrten gedacht wird, der uns aus anderen Zusammenhängen viel näher steht: Es ist Daniel… …„historisch“ und „phonetisch“. Für Daniel Sanders gilt, dass er sich keiner dieser beiden Richtungen zuordnen lässt, vielmehr – gewissermaßen ‚gemäßigt… …der Teilnehmer dieser Konferenz benannte er selbst, erbat aber auch von den Länderregierungen weitere Vorschläge, wovon teilweise Gebrauch gemacht wurde… …Respekt wahr, wie ernsthaft, aber auch wie speditiv damals gearbeitet worden ist, und er ist für die Präsentation dieser Dokumente sehr dankbar. 3.5 Wilhelm… …Literatur“. Dazwischen finden sich – überlegt gegliedert – zahlreiche „Dokumente“, vom Herausgeber (der übrigens neben dieser Dokumentation auch eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ – Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …abzuschreiben. Die textimmanente Verurteilung dieser Zitation historischer Quellen als ‚langweilig‘ erlaubt es, die handlungslähmende Melancholie der Titelfigur… …, zieht sich der kritische Unterton dieser Feststellung wie ein roter Faden durch die Forschung: Während das Stück bereits in der zeitgenössischen Rezeption… …. ebd., S. 559. Vgl. zum Aspekt der ‚Wahrnehmung‘ von Sprache im „Danton“ auch Celan [Anm. 8], S. 134. 525 Nicolas Pethes Angesichts dieser Doppelfunktion… …suchen. 23 Anstelle einer Positionierung Büchners zwischen der ihm politisch nahe stehenden Figur St. Just und dessen trotz dieser Nähe wesentlich… …Büchners Werk ebenso markant durchzieht wie auf der formalen Ebene das Zitieren. Allerdings schließt dieser Topos der Langeweile nicht nur, wie in der… …. Die Überschätzung des Individuellen – seiner Einzigartigkeit, seiner historischen Bedeutung und seiner genialen Innovationskraft – ist angesichts dieser… …Nichts. (III.7, 118f.) Dieser wiederkehrende Wunsch nach „Ruhe“ – der noch intensiver den „Lenz“ durchziehen wird – macht deutlich, dass Danton in seinen… …der Initiatoren dieser Diskussion, der französische Hegelforscher Alexandre Kojève stellte dabei bereits 1947 die These vom Abschluss der Geschichte mit… …in seine eigene Poetik des Zitats, dass dieser Befund nicht erst mit der Wiederkehr Napoleons zu stellen ist, sondern dass bereits die Französische… …dieser ‚Staatsverräter‘ Georg Büchner schreibt mit „Danton’s Tod“ kein politisches Tendenzoder Agitationsstück und auch keines über die Revolution. In…
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