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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …be- genutzt, weniger oft mit anderen Präfixen (z.B. ge-), selten präfixlos, dann aber mit dem deutlicher strukturierten Suffix einer endbetonten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: ‚Homer des Nordens‘ und ‚Mutter der Romantik‘. James Macphersons „Ossian“ und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons „Ossian“, zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der „Fragments of Ancient Poetry“ (1766), der „Poems of Ossian“ (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …nicht weniger ossianisiert ist als die Briefe des leidenden Werther. An Herder, dessen Beschäftigung mit Ossian, was ihre Intensität betrifft und die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.– 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …Dieses Werk wird von Georg Steer näher in Augenschein genommen. Seine Analyse bestätigt weniger die lange durch die Forschung propagierte Tendenz der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur – Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …Kartengestaltung stets mehr oder weniger stark mitgespielt haben. Allerdings ist schwer einzusehen, warum sich der christliche Impetus ausschließlich mit einem… …der Beatuskarten“ (4.1.1.) und die „sog. Karte des Theodulf von Orleans“ (4.1.2.). Es ist nicht weniger kühn, sämtliche weiteren ausgewählten Karten als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Textkohärenz und Erzählprinzip – Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex

    Beobachtungen zu narrativen Sangsprüchen an einem Beispiel aus dem „Wartburgkrieg“-Komplex
    Franziska Wenzel
    …die Zerüttetheit oder – weniger abwertend – die Offenheit der Texte eines ihrer Identitätskriterien ist. Schaut man auf die thematischen Brüche zwischen… …diese Struktur weniger evident als für k; man sollte besser davon sprechen, dass Klingsor – markiert durch die Wendung ans thüringische Publikum – einen… …des Zabulonischen Buches gilt für C, dass die Brüche im Handlungszusammenhang ein Indiz dafür sind, dass es weniger um das Erzählen kohärenter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …Interpretation schickt Blum [Anm. 1] eine Nacherzählung des „Gürtel“ voraus, die weniger als eine Seite umfasst (S. 106 f.); darin finden sich mindestens fünf… …, sondern es wird vielleicht auch sein Eheleben, da er jetzt auch im Besitz des Gürtels ist, sich um die Dimension einer weniger ichbezogenen, sondern… …wirklich oder mehr oder weniger fiktional sind. Die angeblich homosexuellen Gebräuche gewisser Ketzergruppen haben schon früh zu einer Art von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Über das Unsagbare in der Literatur – Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass

    Zur Poetik von W.G. Sebald und Günter Grass
    Peter Philipp Riedl
    …eigene Verstummen artikuliert sich mehr oder weniger innovativ im Medium der Sprache und signalisiert so bereits den Aufbruch zu neuen poetischen und… …, der sich zu dieser Frage folgendermaßen geäußert hat: „Ich habe nie einen Roman geschrieben, sondern einfach mehr oder weniger lange Prosatexte, und ich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Subversives weibliches Wissen im „Nibelungenlied“

    Ingeborg Robles
    …Geschlechtsunterschied ergebenden Unterschiede zu berücksichtigen. 6 Im Vergleich zu Hagen erscheint Sivrits Rolle als Wissender weniger explizit. Aber er hat früh viele… …Prünhilt angleicht (vgl. Seitter [Anm. 1], S. 186ff.); ahnungslos, was die Pläne seiner Frau angeht. Politisch agierend tritt er sogar noch weniger als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Doppelgänger in der Literatur des Mittelalters? Doppelungsphantasien im „Engelhart“ Konrads von Würzburg und im „Olwier und Artus“

    Ute von Bloh
    …zu nivellieren, werden unbefriedigende, aber weniger belastete Umschreibungen helfen müssen, denn auch die ausphantasierten Entwürfe der Verdoppelung… …Menschen wird von der Umwelt nämlich stets als – einmal mehr, einmal weniger – prekär erachtet. Was aber macht zwei Personen im mittelalterlichen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Tradition, Traditionsbruch und das alte Medium Gedicht – Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger

    Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger
    Jürgen Brokoff
    …gegenüber ist der aktivische Gebrauch „weniger entwickelt“ 2 , d.h. seltener. Dass unter Tradition in erster Linie das Gegebene und Überlieferte verstanden… …alltagssprachliche Elemente gegenüber Elementen der Dichtungssprache im Grundsatz für künstlerisch weniger wertvoll gehalten. Allerdings wird man zugeben müssen, dass…
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