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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Neue deutsche Sprachgeschichte. Mentalitäts-, kultur- und sozialgeschichtliche Zusammenhänge, hg. v. Dieter Cherubin [sic!], Karlheinz Jakob, Angelika Linke, de Gruyter, Berlin, New York 2002 (Studia Linguistica Germanica 64), X, 415 Seiten

    Péter Maitz
    …weniger sprachhistorischen Erkenntnisgewinn verspricht die auch methodologisch recht labil erscheinende Arbeit von Siegfried Grosse, die unter dem Titel… …Herausgebern gestellten bilanzierenden Anspruch weniger, dem programmatischen dafür deutlich mehr gerecht wird. Die sich aus der Gesamtheit der Einzelanalysen… …Bandes nicht aus der Feder von Hartmut Schmidt, sondern von einem anderswoher bekannten und zweifelsohne verdienstvollen, sprachhistorisch jedoch weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875–1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …herangezogen wurden, macht augenfällig, dass hier nicht weniger als das eigentliche, von den Jugendsehnsüchten weit entfernte Leben des österreichischen… …sich nicht weniger als ein Dreivierteljahrhundert österreichischer und europäischer Geschichte, von der habsburgischen Monarchie durch zwei Weltkriege…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Triviale Minne? Konventionalität und Formen der Partizipation in spätmittelalterlicher Liebesdichtung, Eine ,Minnereden-Tagung‘ auf Schloß Eckberg, Dresden, 3.–6. 6. 2004

    Alexander Lasch, Christine Stridde
    …durchringen. Dies ist jedoch weniger als Defizit, sondern, da das ‚Triviale‘ lediglich aus einem modernen Ästhetikverständnis herzuleiten und damit ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Axel Dunker (Hg.): (Post-)Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Aisthesis, Bielefeld 2005.

    Jan Süselbeck
    …betont kritischer Perspektive um nichts weniger gehe als um „das deutsche Volk und um die Welt so im Ganzen, um das, was Bismarck das koloniale Abenteuer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …zweifelhaften Hoffnungen auf ein Weiterleben nach dem Ende“ (26 f.). Nicht weniger zweifelhaft ist der Preis, den die Literatur für die ästhetische Tilgung von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …Differenzierendes. Es besticht weniger durch unerhörte Einsichten und neuartige Analysen als durch souveräne Zusammenschau, ausgewogenes Urteil und Abstand zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Germanistik 1998–2001. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen. Elektronische Version der Germanistik Jahrgänge 39–42, hg. v. Wilfried Barner, Richard Brinkmann, Ulla Fix, Klaus Grubmüller, Helmut Henne, Johannes Janota, Christine Lubkoll, Wolfram Mauser, Wilhelm Voßkamp, Niemeyer, Tübingen 2003.

    Henrike Lähnemann
    …auch den elektronisch weniger Versierten eine schnelle Orientierung, die gleich den entscheidenden Vorteil der e-Version gegenüber den Bänden deutlich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …bekanntesten Titel mit großer Vorbildwirkung, die Klassiker der Erbauungsliteratur, andererseits aber auch weniger populäre, epigonale und/oder nur regional… …‚Erbauungsliteratur‘ ausgegrenzten Textgruppe weniger sprachsystematisch als vielmehr über die spezifische Kommunikationssituation bestimmen lässt. Entscheidend für die… …führt, meist auf der Basis eines oder nur weniger Merkmale erstellt wird, lässt sich die Spezifik traditioneller, historisch-empirisch gegebener… …oberflächlichen Lektüre fallen die Vielzahl der Verweise auf andere Schriften und die große Menge an mehr oder weniger direkten Zitaten in den Blick. Einige… …nachweisen, ebenso in Predigten über das Hohelied, etwas weniger stark in Psalter-Predigten. Diese biblischen Texte besaßen für die Mystik von Anfang an eine… …Rezipienten weniger rational – dies leistet im Vorfeld die Predigt –, sondern emotional nahegebracht und vertieft werden. Er soll sich mit ihm völlig… …den übrigen erbaulichen Textsorten. Predigt und Andachtsbuch weichen aber weniger in der Art der in ihnen auftretenden Tropen und Figuren voneinander ab… …weniger konsequent dem vorgegebenen Strukturmuster, wobei vielfältige Variationen denkbar sind. Meditatio und oratio können allmählich ineinander übergehen… …beschriebenen Formen hinaus, auf ihr spielt weniger der inhaltliche Aspekt die zentrale Rolle. Die Andachtstexte wollen Anstöße zu einer selbständigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die mittelhochdeutschen Gedichte vom „Wartburgkrieg“

    Ludger Lieb, Stephan Müller
    …Vorgeschichte des überlieferten Bildes nicht zu Gunsten einer positivistischen Überlieferungsgläubigkeit aufzugeben. Weniger radikal gingen Burghart Wachingers…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Stefan Willer: Poetik der Etymologie. Texturen sprachlichen Wissens in der Romantik, Akademie Verlag, Berlin 2003.

    John T. Hamilton
    …eine Kunst des Anschauens zu verstehen. Literarische, philologische, und sprachphilosophische Forschungen richten ihr Augenmerk weniger auf Fragen der…
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