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1220 Treffer, Seite 6 von 122, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Dinge des Anstoßes. Narrative Strategien des Materiellen in Schwanksammlungen der Frühen Neuzeit

    Pia Selmayr
    …Ausweis für den unanstößigen Zeitvertreib dient, der mit der Lektüre einhergehe. 5 Mit Hilfe der Schwänke werde ein halber Tag zu nur mehr zwei Stunden… …mehr und mal weniger auf eine Pointe hin ausgelegt. 14 Ein klares Ordnungskriterium der Sammlungen ist nicht zu erkennen bzw. wird auch nicht explizit… …mehr durchgängig unanstößig –, kann in der Tiefenstruktur prekäre soziale Systeme offenbaren. Normen und Regeln werden dabei im beiläufigen Erzählen an… …, Wunderhelm, Löwenschild. Ding und Figur im Parzival Wolframs von Eschenbach, Tübingen 2022, und einige mehr. 102 Dinge des Anstoßes entfaltet werden. Konflikte… …, lenkt der Pfaffe schließlich ein und erklärt sich bereit, den Kalender zu lernen. Er lädt alle Beteiligten ins Wirtshaus ein, wo Zeit keine Rolle mehr… …Nähtlinge, zu kaufen, bringt sie stattdessen eine Gans nach Hause: „Die Ökonomie der Sprache lässt sich nicht mehr mit jener der Dinge in Einklang bringen“… …hingegen ist mit keiner besonderen Qualität beschrieben, hier geht es nicht mehr um die Lust am Geschmack, sondern vor allem um die Lust an der List. 40 Das… …Gnadenmedialität – Kult der Heiligen, Heiltümer, Ablasshandel, Almosengabe, Reliquien und deren religiös-magischer Gebrauch – ab dem späten Mittelalter immer mehr in… …mehr arbeit und were kostlicher dann der lebendig, darum so wer der lebendig an gelt dester geringer. (GS 12,3–7) Vom niedrigeren Preis überzeugt fällt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jungfräulichkeit, virtuos. Praktiken der Aufmerksamkeit im "Marienleben" Bruder Philipps

    Bruno Quast
    …virtuos – und dies bereits seit ihren Kindertagen. Marias jungfräuliche Reinheit ist von Anfang an nicht an den Kult gebunden, daher immer schon mehr als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Markus Denkler und Stefan Mähl (Hg.): Beiträge zur historischen Wortbildung des Niederdeutschen

    Dr. Sarah Ihden
    …Ausgangspunkt ein Workshop im schwedischen Uppsala im Jahr 2018 bildet, verhelfen der mittelniederdeutschen Wortbildung zu mehr Sichtbarkeit und zeigen, welche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Megumi Sato: Sprachvariation und Sprachwandel im 18. und 19. Jahrhundert. Untersuchungen zur Kasusrektion der Präpositionen wegen, statt, während und trotz

    Prof. Dr. Renata Szczepaniak
    …besteht, um den Kasusgebrauch in konzeptionell mündlichen Texten zu ermitteln; 3) geht sie noch einen Schritt weiter und untersucht „mehr als 100“ (S. 239)… …. 239–325) widmet sich schließlich den metasprachlichen Beschreibungen und Bewertungen in „mehr als 100 Grammatike[n] und Wörterbücher[n] aus dem Zeitraum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Claudia Hillebrandt: Mit den Ohren lesen. Zur akustischen Dimension von schriftfixierter Lyrik und zu drei Stationen einer Sprachklanggeschichte der deutschsprachigen Lyrik (Klaj - Klopstock - Tieck)

    Frédérique Renno
    …Stimuli zu einer Gestalt zusammengefasst werden können und das mehr berücksichtigt werden sollte (vgl. S. 128). An dieser Stelle verweist Hillebrandt auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Mark Chinca, Manfred Eikelmann, Michael Stolz, Christopher Young (Hg.): Sammeln als literarische Praxis im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Konzepte, Praktiken, Poetizität

    PD Dr. Tilo Renz
    …Reden nach dem Modus, in dem die Abschnitte mehr oder weniger explizit aufeinander bezogen werden, und nach der Methode der Rezipierendenlenkung in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Jan-Dirk Müller: Varianz - die Nibelungenfragmente. Überlieferung und Poetik des Nibelungenliedes im Übergang von Mündlichkeit zu Schriftlichkeit

    Prof. Dr. Michael Stolz
    …, signalisiert mit solchen Metaphern also den Anteil von ‚Schriftlichkeit‘ und stellt damit einmal mehr eine imaginative Lektüre unter Beweis. Ob mit den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers "Gedancken von Schertzen" (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …Ausgabe), S. 1–338, hier: S. 3. 492 Komischer Paradigmenwechsel Gelächter ausbrach, welches desto lauter erschallte, je mehr er sich bemühet hatte es zurück… …Wochenschrift „Der Mensch“, „und dieses um so viel mehr, da das Lachen etwas sinliches ist, und weil alles Sinliche nur in dunkeln Vorstellungen bestehet“. 48…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Lyrical Soundscapes

    Klopstock und die deutschsprachige Romantik
    Prof. Dr. Michael Auer
    …Untersuchung der Lyrikgeschichte (vor dem Phonographen und auch vor dem 18. Jahrhundert) könnte von den Ergebnissen und mehr noch von den Fragestellungen der… …Sound Studies weit mehr profitieren. Denn Lyrik hat es von jeher in ausgeprägter Weise mit Klängen, deren Wiederholung und Differenz zu tun. Hinzu kommt… …akustischen Umwelten des Menschen, die Gesamtheit der Klänge, die ihn umgeben und die er mehr oder weniger bewusst hört. Wie schon angedeutet, ist hier eine… …: „Sie weint ja nicht, sie säuselt, 15 Lallt Musik; wie fabelte von der schönen Weide der Vorfahr!“ Wenn von dem Sturm nicht mehr die Eich’ hier rauschet… …, Keine Lispel mehr wehn von dieser Weide: Dann sind Lieder noch, die von Herzen kamen, 20 Gingen zu Herzen. 23 In einer für die Lyrikgeschichte vielleicht… …Trauerweiden (salix babylonica) gedämpft und durch ein leises Lispeln moduliert werden. Damit verändert sich der Lautcharakter des Waldes, der nicht mehr erhaben… …Reich-Ranicki, Frankfurt/Main 2002, S. 21–23. Das ist nicht mehr als ein Wortspiel mit Holz und Klop-Stock. 29 Zum Donner in der „Frühlingsfeyer“ und bei… …besondere „nun“ im „einst“, von dem in Vers 10 die Rede ist, zu generieren. Mehr noch erlaubt dieses Spiel mit Skalen eine Überschreitung der Grenze von… …Trauerweide mehr. Damit wird der Tradition nicht nur ein neuer Text und eine neue Deutung, sondern auch eine neue Musik gegeben. Dies setzt die Sapphische Ode…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Frauenlob und Mannertod

    Stefan Georges "Buch der Sagen und Sänge": eine Dislozierung der Trobadordichtung
    Dr. Florian Scherübl
    …nach Claude Davids vernichtendem Verdikt kaum mehr erkundet. Ebenso wenig wurden sprachliche und inhaltliche Verbindungen der drei Zyklen untereinander… …Ernst Morwitz vermuten: „Der Dichter sagte mir, dass er mehr an französisches als an deutsches Mittelalter als Vorbild gedacht habe“. 25 Einige Gedichte… …Männertod Weltbild einer abgelebten Dichtungsform aktualisieren. Wo variations möglich werden, ist etwas bereits als Motiv oder Thema isoliert, nicht mehr als… …in einer geistigen Religion kein Opfer mehr vorhanden, sondern was dort Opfer heißt, kann es nur im bildlichen Sinne sein“ (Georg Wilhelm Friedrich… …der weibliche Körper, und vermutlich nur in den Tod. Dagegen wird der – zugleich wächserne – Bruder zum Halt, der einmal mehr auf eine Stabilisierung…
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