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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Gebet an der Schwelle der Neuzeit – Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen

    Fallstudie zu seinem Literaturpotential und seinen kulturellen Zusammenhängen
    Stefan Keppler
    …Christi, dem noch die fromme Chevalerie des „Amadis“ verpflichtet ist –, stellt sich die Frage, die die Religionsgeschichte des Gebets wie ein basso… …Rekonstruktion seiner kulturellen Zusammenhänge lässt sich zuletzt auf die Frage nach den literarischen Zukunftsaussichten der Gebetskultur zurückwenden. Geht man…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell – Fiktion – Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …. Es sei noch auf die Hortfrage hingewiesen. Haug folgt Jan-Dirk Müller, der meint, Kriemhilds Frage an den gefesselten Hagen beziehe sich in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Die Edition deutscher Texte des Mittelalters zwischen Handschriftennähe und Rekonstruktion. Berlin, 1.–3. April 2004

    Jürgen Wolf
    …das Editionsprofil bestimmen. Ein Problem ähnlicher Brisanz brachte Thomas Klein mit der provokanten Frage nach der ‚schreibsprachlichen Heterogenität‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Nationales DFG-Rundgespräch – Im Wortfeld des Textes. Worthistorische Beiträge zu den Bezeichnungen von Rede und Schrift im Mittelalter. Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.–18. März 2004

    Armin Schulz
    …Frage nach dem Status mittelalterlicher Literatur aufgeworfen: Etwa wurde die These Walter Haugs, dass die theologischen Vorbehalte gegen die literarische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Kommentar versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2002, VIII und 513 Seiten. Wolfram von Eschenbach, Titurel, hg., übers. und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen v. Helmut Brackert, Stephan Fuchs-Jolie, de Gruyter, Berlin, New York 2003, 293 Seiten

    Ralf-Henning Steinmetz
    …, 104,4). Die bisherige Forschung verstand swære stets allegorisch im Sinne von ‚gefährlich‘ und lud sich damit die zu kuriosen Antworten führende Frage auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …noch mehr Probleme mit sich gebracht. Pragmatisch zu lösen war auch die Frage der Stoffabgrenzung. Aufgenommen wurden nur Gestalten der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Markus Stock, Kombinationssinn. Narrative Strukturexperimente im „Straßburger Alexander“, im „Herzog Ernst B“ und im „König Rother“, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 123), VIII und 335 Seiten

    Christian Kiening
    …Handlungslogik und Erzähllogik vermeidet er. Auch die Frage nach der Funktion 436 Buchbesprechungen der beobachteten Äquivalenzrelationen erhält keine wirkliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Judith Klinger, Der mißratene Ritter. Konzeptionen von Identität im Prosa-Lancelot, Wilhelm Fink, München 2001 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 26), 528 Seiten

    Katja Rothstein
    …Thema dieser Studie ist allerdings die Identität der Hauptfigur. Anhand der Frage nach der Konstruktion von Identität versucht Klinger zu klären, was… …subsumiert werden. Auf dieser Basis müsste dann allerdings die Frage nach der Textidentität, die Klinger abschlägig beantwortet hat, neu gestellt werden… …Wenn man diese Frage negativ beantwortete, unterstriche die Rezeptionssituation Klingers These. Indem die Verfasserin allerdings entgegen der allgemeinen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …. 187) führt Stolz exemplarisch vor anhand der beiden artes Rhetorik und Arithmetik. Annette Volfing legt sich die Frage vor, inwiefern das 10. Buch von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Irmtraud Just, Die Vita Luitgarts von Wittichen. Text des Donaueschinger Codex 118, mit Einleitung, Kommentar und frömmigkeitsgeschichtlicher Einordnung, Peter Lang, Bern u. a. 2000 (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700, 31), 301 Seiten

    Werner Williams-Krapp
    …der Luitgart-Vita. Warum Eckhart überhaupt als Vorbild für Luitgart in Frage kommen soll, wird nur sehr vage begründet; kaum überraschend ist dann das…
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