Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "1998"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

56 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois‘ und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …Wigalois‘ S. 430–767 (‚Anmerkungen‘ S. 431– 510, ‚Wörterbuch‘ S. 511–767). Der ‚Edelstein‘ ist allerdings kaum mehr der ‚Blütezeit‘ zuzuordnen, soweit man vom… …Yokoyama Im vorliegenden Aufsatz versuche ich, das einst hochgeschätzte, aber heute kaum mehr gefragte ‚Wigalois‘-Wörterbuch im Hinblick auf die gegenwärtige… …Schwierigkeiten bereitet, sieht man von den Besonderheiten ihrer Morphologie, Wortbildung und Syntax einmal ab, die Benecke aber am Beispiel der fünf Lemmata mehr… …BMZ aus dem ‚Wigalois‘ belegt sind (Quellensigle: Wigal.) und im Lexer daher nicht mehr mit Belegkontext und Stellenangaben angeführt wurden. 37 Die… …den nach dem Lexer veröffentlichten Quellen nicht oder nur schwach belegt sind. 39 Die Nichtberücksichtigung dieser dem Text mehr oder + + + – + + + + +… …nichts anderes als eine einfache Umschreibung des Lemmas ins Neuhochdeutsche sind (s. o.). Andere ebenso durchsichtige, aber heute nicht mehr ohne weiteres… …angesetzt und erklärt. 40 Dieser Befund läßt darauf schließen, daß es Benecke mehr um die ‚schwierigen‘, im Neuhochdeutschen nicht mehr oder anders… …16 sogar mehr als eine Seite oder doch mindestens 28 Zeilen beanspruchen. 42 Das sind die Wortartikel diu aventiure, der buhurt, verzagen, gewizzen… …zurückzuführen, denn bei der Gestaltung der genannten 16 Artikel verfährt Benecke in dieser Hinsicht mehr oder weniger selektiv oder hat aus Mangel an Belegen im… …Wortartikeln hat auch die Bemerkung zum Buchstaben k mehr als eine Seite Umfang. 43 Bedeutungsangaben nach dem ‚Wigalois‘-Wörterbuch, S. 684 und 685. 44…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Wernfried Hofmeister, Sprichwortartige Mikrotexte als literarische Medien, dargestellt an der hochdeutschen politischen Lyrik des Mittelalters. Bochum 1995 (= Studien zur Phraseologie und Parömiologie 5).

    Harald Burger
    …(mehr als drei- oder vierzeilige Sätze im Lyrik-Korpus kommen nicht als Kandidaten infrage) und prägnant. Für den Autor ist eine Formulierung dann… …Text, u.U. mit Überlegungen zu kulturhistorischen Implikationen). Von den überprüften mehr als vierhundert Texten sind es ca. 40, die eines oder mehrere… …, bei dem das Sprichwort eine zentrale Deutungsfunktion übernimmt, hin zu einem mehr spielerischrhetorischen Gebrauch, bei dem auch die Quantität eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Jürgen Schiewe, Sprachenwechsel – Funktionswandel – Austausch der Denkstile. Die Universität Freiburg zwischen Latein und Deutsch. (Reihe Germanistische Linguistik 167), Max Niemeyer: Tübingen 1996.

    Heinrich Löffler
    …Deutsch und Latein ist es noch am einfachsten zu formulieren. Zum ersten Mal wurden hier über einen gesamten Zeitraum von mehr als 500 Jahren die… …von Historikern nur vermutet werden kann. So gibt es mehr als eine Stelle, wo man sich eine breitere Forschung oder noch mehr Fallstudien wünscht. Jede… …als Teil der Leistungsnachweise auch Vorläufer der späteren Seminare des späten 19. Jahrhunderts gewesen sind und vieles mehr. Hier scheint das Buch mit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Edith Feistner, Historische Typologie der deutschen Heiligenlegende des Mittelalters von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis zur Reformation (Wissensliteratur im Mittelalter, 20). Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden 1995.

    Konrad Kunze
    …rudimentär literarisiertes Publikum fortlebt (,Der maget crône‘; diverse Heiligenbüchlein), während bei literarisch hohem Standard nur mehr Prosa in Frage… …Schichten mitbedingt. Vielleicht verdienen solche Gesichtspunkte mehr als nur beiläufige (vgl. S. 309) Beachtung. Sollte man in diesem Sinne Johannes Baptist…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Eckart Conrad Lutz, Das Dießenhofener Liederblatt. Ein Zeugnis späthöfischer Kultur. Mit einem Faksimile, 19 Abb. und einer Tonbandkassette (Literatur und Geschichte am Oberrhein 3). Schillinger Verlag, Freiburg im Breisgau 1994.

    Max Schiendorfer
    …verharrt Lutz keineswegs bei den methodischen Leisten seiner Fachzunft. Fast mehr noch als auf die philologischen und im engeren Sinne… …den Lebensverhältnissen des übrigen Adels unterscheiden« (S. 49). Dazu gehörte selbstredend ein repräsentativer Wohnsitz, und dies umso mehr, als die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Johann Karl Wezel, Herrmann und Ulrike. Hg. von Bernd Auerochs (Johann Karl Wezel. Gesamtausgabe in acht Bänden. Jenaer Ausgabe. Hg. von Klaus Manger, Bd. 3.) Johann Karl Wezel (1747–1819). Hg. von Alexander Košenina und Christoph Weiß

    Martin-Andreas Schulz
    …wesentlich umfassenderen Stellenkommentar bereitstellt und zudem einen vollwertigen (und lesefreundlicheren) Ersatz für den ebenfalls nicht mehr lieferbaren… …Bildungsprojekt zur Mündigkeit bleibt nicht viel mehr als das düstere Bild einer Entwicklung als Beschädigung.“ (S. 9) Kremers These ist es nun, daß in Wezels Roman… …Beispiel von „Tobias Knaut“ (S. 29–47). Ausgangspunkt ist Wezels „Vorliebe für Zitate im weiteren Sinne bzw. für mehr oder weniger offenkundige Anspielungen… …Wien verbrachte) und übersieht völlig, daß Leipzig – wo Wezel mehr als ein Jahrzehnt lebte – in den siebziger Jahren ein wichtiges literarisches Zentrum… …nach seinem Tod spurlos verschwunden ist sowie Autor und Werk mehr als ein Jahrhundert fast vollständig vergessen werden, kommt den wenigen erhaltenen… …Schreibstrategien in den fiktionalen Texten Wezels festgestellt werden. Erfreulich ist, daß die Beiträger des Bandes nicht mehr die Rehabilitierung dieses lange…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Möglichkeiten und Grenzen einer Analyse historischer Textsorten

    Oliver Pfefferkorn
    …Textsorten gehört die Auffassung, daß die jeweiligen sozialen Handlungsmuster ausdrucksseitig mit mehr oder weniger regelhaften sprachlichen Mustern realisiert… …, erleichtern aber zugleich den kommunikativen Umgang, indem sie den Kommunizierenden mehr oder weniger feste Orientierungen für die Produktion und Rezeption von… …Intentionen des Verfassers abweichende Interessen verfolgt haben können. Kann also nicht mehr der Urtext rekonstruiert werden, sind Aussagen zu Intentionen bzw… …, kann natürlich ebenso damit zusammenhängen, daß, wie schon erwähnt, der situative Kontext dieser Texte oft nicht mehr eindeutig rekonstruiert werden kann… …also ebenfalls als polyfunktional aufgefaßt werden, da sie neben dem Moment des immer vorhandenen, mehr oder weniger stark hervortretenden Unterhaltens… …/ trägt vielleicht zu sträflicher Zeitvertreibung mehr Belieben / dem wir auch so wenig / als er uns einzureden haben.“ (Nürnberg 1649, Bl. 19v… …Einzeltextmerkmale ausgeschieden werden. Zudem existieren Textsorten nicht isoliert voneinander, sie gehen in mehr oder weniger größeren kommunikativen Bereichen… …treten spezialisierte, sich bewußtseinsmäßig immer mehr absondernde Bezugsbereiche (,Welten‘) einer theoretischen Kommunikation hinzu und führen zum Aufbau…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Schizophrenie oder Melancholie? Zur problematischen Differentialdiagnostik in Georg Büchners „Lenz“.

    Harald Schmidt
    …mehr und nicht weniger als das Fundament bereitstellen, auf dem Büchners poetische Verarbeitung des „Falls“ entsteht. Ebensowenig wie Literatur… …Büchners Erzählung zugrundeliegende Stoebersche Abschrift des Berichts ist verschollen; sie hat schon nicht mehr dem originalen Wortlaut des Textes von 1778… …seiner Melancholia fast keine Macht mehr über ihn ließen […]“; (Manuskript: „[…] daß ihm die Anfälle seiner Melancholie fast keine Macht mehr über sich… …Lenzens ganzes Unglück in einer Art von fliegenden Gichtern besteht, welche in seine schwachen Gehirnnerven wirken. Ich werde darin bestärkt, weil nun mehr… …ihre geläufige Attribuierung als ‚melancholia attonita‘ durchzusetzen. 56 Nicht zuletzt diese noch mehr als drei Jahrzehnte nach Büchners Literarisierung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Albrechts Jüngerer Titurel, Band IV Textfassungen von Handschriften der Mittelgruppe, hg. von Kurt Nyholm (DTM LXXIX), Berlin 1995, Akademie Verlag, XLIII + 292 S., 2 Tafeln.

    Werner Schröder
    …allerdings nicht mehr, nachdem die Fassung H vollständig, in Gestalt ‚bereinigter Texte‘, versehen ‚mit den Varianten der Redaktion R‘, erschienen ist: Die… …ist um so mehr zu beklagen, als Nyholm seinem Abdruck von H keine Konkordanz zu de@ Strophenfolge in Wolfs Ausgabe beigegeben hat, nach welcher er… …, bald mehr, als in der Lücke Platz gehabt hätten. *H (und R ebenfalls) haben nicht nur Strophen ausgelassen, sondern auch welche hinzugetan. Die… …Tendenz zu noch mehr Genauigkeit. Die Deutung der Superscripta ist in der Tübinger Handschrift genau so unsicher wie in der Heidelberger. Meine Kopie von Tü… …geschriebene Handschrift die nächste und mehr als ein halbes Jahrhundert ältere Verwandte von H. Als Nyholm vor bald 40 Jahren die insgesamt 240 Strophen von Tü… …Werkes zu erklären versuchte. Mehr als ein begründeter Verdacht konnte das so lange nicht sein, als der Nachweis nicht an gemeinsamen Strophen beider… …(S. 404). Die vorsichtige Formulierung verrät, daß er sich dessen nicht mehr so sicher ist, wie Wolf und er es früher waren. In Band IV der Ausgabe ist…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Sabine Obermaier, Von Nachtigallen und Handwerkern. ,Dichtung über Dichtung‘ in Minnesang und Sangspruchdichtung (= Hermaea N.F. Bd. 75). Tübingen 1995.

    Martin J. Schubert
    …. 277 Anm. 40 wird Heinrich nicht mehr zur Sangspruchdichtung gezählt. 440 Buchbesprechungen Im letzten Teil der Untersuchung wird das Material nach den… …mehr als einen „Eindruck von Koketterie“ (38 zu Bernger MF 115,3) hervorrufen, nämlich als expliziter Verweis auf verschiedene Stufen der… …„Orientierungshilfe für im Kunstgeschmack unsichere Rezipienten“ (206) gerieren. Die sprachliche Form der Arbeit würde etwas mehr mittelswanc (L. 84,23) zwischen den…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück