Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)

… nach Jahr

  • 2024 (1)
  • 2019 (1)
  • 2017 (1)
  • 2015 (2)
  • 2014 (1)
  • 2013 (1)
  • 2012 (2)
  • 2011 (1)
  • 2010 (1)
  • 2009 (1)
  • 2007 (2)
  • 2006 (1)
  • 2005 (1)
  • 2003 (1)
  • 2002 (1)
  • 2001 (1)
  • 2000 (1)
  • 1999 (1)
  • 1998 (1)

Alle Filter anzeigen

Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

22 Treffer, Seite 1 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2024

    Komischer Paradigmenwechsel

    Ästhetische Praktiken und sinnliche Performativität in Georg Friedrich Meiers "Gedancken von Schertzen" (1744)
    Dr. Roxanne Phillips
    …lachen nicht aus Spötterey, auch nicht über Spasse, denn bey uns wird kein Wort geredet; wir können vor lachen nicht einmal denken. […] Wir vertreiben uns…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2019

    "dein Reden nichts anderes [...] als Soffisterei"

    Arthur Schnitzlers "Professor Bernhardi" als ironische "Parlamentsspielerei"
    Gregor Babelotzky
    …eine ‚richtige‘ Beschreibung zu geben, entfaltet sich dann ein Redetheater, das die partikularen Interessen der Redenden offenbart. Wie geredet wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman "Homo faber"

    Klaus Müller-Salget
    …Sie redet 144,4 Hanna lachte Hanna lacht 144,14 Vorwürfe, Vorwürfe; 157,7 Schultern bedeckt Schultern gedeckt 158,19 nicht so geredet wie damals nicht… …so geredet damals 158,21 daß es dein Kind ist [so schon daß sie dein Kind ist rororo] 160,14 Leinentuch [so schon rororo] Leintuch 166,28 Brille…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2015

    Einzelsprachen im Werturteil deutscher Sprachdenker des Barock und der Aufklärung (Teil 1)

    Thorsten Roelcke
    …Reinigkeit ausgesprochen? Oder wo ist die Gegend zu erforschen / da das Majestätische Latein / noch auf gut Ciceronianisch geredet werde? Meines Erachtens /…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Hin und Her.

    Verfahren Konkreter Poesie und Metaisierung in Wolf Haas' "Verteidigung der Missionarsstellung"
    David-Christopher Assmann
    …Stelle soll nun keineswegs einem methodischen Biographismus das Wort geredet und aus Haas’ verschiedentlich bemerkter „Vorliebe für den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Übersetzungsstrategien in der Millstätter Interlinearversion des Psalters (Cod. Pal. Vind. 2682)

    Daniel Pachurka
    …– beweget sint 115,10 (100r, 6) locutus sum – ich geredet han Das angeführte Beispiel 106,27 (94r, 11) dokumentiert gut, welcher Aspekt lateinischen… …diesem Zusammenhang ist der Beleg 61,12 (53v, 9f.) Semel locutus est – zeeinem male geredet hat, da das Adverb Semel die Einmaligkeit und damit die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Klopstocks Probleme: Der doppelte Anfang der deutschen Hymne

    Dirk Werle
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …Familienpatriarchen das wird, was über sie geredet wurde: Mörder an ihren Kindern, die durch ihre Tat die Macht ihres Herrschergeschlechts brechen. Auch Robert Guiskard…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im "Banne der Wirklichkeit"? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …einer Werk- als Formengeschichte“ (191) das Wort geredet, um im Folgenden auf formale Aspekte keinen Gedanken mehr zu verschwenden, ‚Illusionismus‘ als…
zurück 1 2 3 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück