Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)

… nach Jahr

  • 2026 (21)
  • 2025 (40)
  • 2024 (40)
  • 2023 (35)
  • 2022 (35)
  • 2021 (36)
  • 2020 (33)
  • 2019 (38)
  • 2018 (34)
  • 2017 (40)
  • 2016 (38)
  • 2015 (36)
  • 2014 (42)
  • 2013 (48)
  • 2012 (47)
  • 2011 (44)
  • 2010 (51)
  • 2009 (58)
  • 2008 (68)
  • 2007 (59)
  • 2006 (61)
  • 2005 (57)
  • 2004 (64)
  • 2003 (54)
  • 2002 (58)
  • 2001 (67)
  • 2000 (68)
  • 1999 (64)
  • 1998 (72)

Alle Filter anzeigen

Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

1408 Treffer, Seite 15 von 141, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Epochen-Diagnose und Epigonen-Syndrom

    Zur Mythen-Demontage in Joseph Roths Roman "Radetzkymarsch" und seinen intertextuellen Bezügen zu Grillparzer und Stifter
    Barbara Neymeyr
    …Roths „Radetzkymarsch“ entfaltet im vorliegenden Aufsatz das VI. Kapitel, das diese intertextuellen Parallelen erstmals eruiert und ihre Relevanz für die… …Zusammenlebens der Völker in der Monarchie – der ‚Friedenskaiser‘ an der Spitze. (GW 939) In seinem Epochenroman „Der Mann ohne Eigenschaften“ schreibt Musil diese… …„Radetzkymarsch“, in: Thomas Mann Jahrbuch 28, 2015, S. 211–229. 583 Barbara Neymeyr Diese Obsession durch die Imago des Ahnen zeigt die Unentrinnbarkeit der Memoria… …„den dunklen Blick des Großvaters im Nacken“ fühlt (RM 424), spricht dafür, dass diese Last seine Identitätsbildung behindert, obwohl er selbst das… …296). Und dem befreundeten Arzt Demant gesteht er mit Blick auf das Ahnenporträt: „Ich lebe vom Großvater“ (RM 220). Diese Eindrücke des Enkels sind… …(vgl. RM 141), empfand diese Karriere aber als Negativzäsur, weil sie ihn seiner Herkunftswelt entfremdete. Ausgerechnet der Helden-Mythos führte für ihn… …(RM 148). 585 Barbara Neymeyr junge, unerschrockene Monarch leicht der immer schwächer werdenden Angriffe erwehren“ konnte (RM 145). Diese strategisch… …Sardinischen Krieges. Der Gedanke an den „unglücklichen italienischen Feldzug“ (RM 345), der durch diese Schlacht erstmals den „Untergang“ der Monarchie… …. Da der Roman die Helden-Imago des Enkels auch durch diese Schatten-Metapher als realitätsferne Projektion ausweist, wird bei ihm ebenfalls die mentale… …Österreich. (RM 424) 41 Von der Anstrengung, diese neue Identität zu wahren, zeugt der von nostalgischer „Wehmut“ und einer „knöchernen Härte“ bestimmte…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Dennis Borghardt, Sarah Maaß, Alexandra Pontzen (Hg.): Literaturpreise. Geschichte, Theorie und Praxis, Würzburg: Königshausen & Neumann 2020.

    Sarah A. Nienhaus
    …weite Literaturpreislandschaft, entwickeln für diese einen Methodenkompass und verdeutlichen eindrucksvoll: Literaturpreise stellen kein Nischenphänomen… …symbolisches Kapital‘ eilen dabei dem Namen voraus, der nicht allein in der Literaturpreisforschung prominent ist: Pierre Bourdieu. Sinnvoll ist diese Konnexion… …, vorzugsweise mit dem Ausdruck ‚literarische Prämierung‘ zu arbeiten. Die historisch divergierenden Auszeichnungspraktiken können auf diese Weise… …das Versprechen stehen, „literarische[ ] Qualität“ auszuzeichnen, bleibt diese oftmals undefiniert (ebd.). Andreas J. Wiesand zeichnet nach, wie die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2022

    Lena Kugler: Die Zeit der Tiere. Zur Polychronie und Biodiversität der Moderne, Konstanz: Konstanz University Press 2021.

    Dr. Patrick Stoffel
    …vornherein nicht ausstopfen konnte“ (S. 264), weswegen gerade diese fossile Fauna in Museen und anderen Ausstellungsformen als erste mittels neuartiger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Das Wissen von Utopien in Mandevilles "Reisen", anhand der Übersetzung Michel Velsers

    Tilo Renz
    …diese Geschichte eingeordnet oder mit einem Verweis auf kommende Zeiten verbunden. Erzählt wird lediglich von der Übernahme des Namens durch die Herrscher… …möglich, diese günstigen Lebensumstände im Diesseits anzutreffen. ‚Diesseits‘ ist dabei nicht nur im räumlichen, sondern auch im zeitlichen Sinne als Teil… …idealen Orten eine Reihe weiterer Merkmale. Das Utopie-Verständnis der Frühen Neuzeit für diese Heuristik heranzuziehen, gründet auf der Beobachtung von… …geographischen Lage der Insel nicht präziser ausfielen. 35 Dabei bedient er sich allerdings einer so unglaubwürdigen Begründung, dass nicht nur diese Information… …Göhler zum 65. Geburtstag, hg. v. Hubertus Buchstein, Rainer Schmalz-Bruns, Baden-Baden 2006, S. 55–72, hier: S. 62 f. Diese Ebene der Klassifikation… …steinernen Fluss, Bäume in der Wüste, die an einem Tag wachsen, Früchte tragen und wieder vergehen (vgl. MandV S. 155). Diese Elemente gehören insofern zur… …. Diese Form des Gemeinwesens sei ein Zeichen dafür, dass Gott den Bewohnern des Landes gewogen sei und dass er ihr Verhalten honoriere: [D]a was nie kain… …Wort. Auf diese weitere Stimme und ihre Funktion komme ich noch zurück. An der Behauptung, der Erzähler von Mandevilles „Reisen“ sei vor Ort gewesen, hat…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Erparmen und List

    Zu den figurenkonzeptionellen Funktionalisierungen des Wortfelds des "Höfischen' in Hartmanns "Ereck" und Gottfrieds "Tristan"
    Julia Stiebritz-Banischewski
    …historischen Narratologie zu fesseln vermochte. 2 Aufgrund einer auffallend formalistisch-strukturalistischen Prägung fokussierten diese sich anfänglich nämlich… …Straßburg. Charakterisierung, Konstellation und Rede, Berlin, Boston 2019. Während diese beiden Arbeiten sich in thematischer Hinsicht grundsätzlich… …. Jahrhunderts in den Antikenromanen Heinrichs von Veldeke und Herborts von Fritzlar festgestellt werden. 19 Diese steigert sich im Artus- und Tristanroman mit der… …textspezifischen – Menschenideals inszeniert werden. Auf diese Weise lässt sich nämlich zeigen, dass die von der Forschung traditionell als sehr polyvalent… …. 30 Diese veränderte Grundanlage ermöglicht bei Hartmann im Weiteren einen deutlich markanteren Wandel des Protagonisten, der viele seiner zentralen… …kommende und als ‚unhöfisch‘ zu übersetzende Negationsbildung unhofewär/unhofebare (v. 4627/ 3636, 6050/5064). 39 Im Folgenden sollen diese Formen nun… …die Konzeption der Ereckfigur befragt werden, auf welche sich sämtliche Belegstellen des Romans beziehen. Auf diese Weise lässt sich auch eine mögliche… …auch mit einer kalkulierten semantischen Restriktivität der Hartmann’schen Begriffsverwendung. So beschränkt sich diese nämlich durchgängig auf nur ein… …‚höfisierende‘ Rückübersetzung enthöveschet (v. 4197) der eigentlich frühneuhochdeutschen Verbform enthofweiset (v. 5185; Ereck) in älteren Editionen. Diese beiden… …. 6381/5395) und nicht mit Schwertern bewaffneten Riesen ab. 48 Während diese vom allwissenden Erzähler daher zusammenfassend auch als die ungGten (v. 6380/5394)…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Zur Problematik übersteigerter Vigilanz in Hans Rosenplüts "Die Tinte"

    Carolin Struwe-Rohr
    …soziale Abweichungen als potenziell teuflische Gefahren aufmerksam achten. Wie genau diese teuflischen Gefahren aussehen, ist dabei variabel, doch scheint… …Bocksfuß, der Teufel als dämonisch-verführerische Frau etc. 2 Diese Konkretisierungen sind geprägt durch den kulturellen Bildvorrat und disponieren damit… …, Bilder zu produzieren und zu reproduzieren; zusammen bilden diese den screen bzw. das ‚Feld des Sichtbaren‘ 5 aus. 6 Dieses Feld ist historisch… …Anzahl zwar hoch, aber letztlich doch begrenzt ist. Diese Darstellungsparameter legen fest, was und wie die Angehörigen unserer Kultur sehen – wie sie… …‚Bildschirm‘ bezeichne ich die ganze Bandbreite der zu einem bestimmten 4 Diese Begriffe entlehnt sie Jacques Lacan: Das Seminar Buch XI (1964): Die vier… …diese angewiesen ist der individuelle Blick, der look, tritt er doch in das vom Blickregime strukturierte Feld des Sichtbaren ein. Mit look ist dabei der… …nicht auf, sondern über diese hinaus und kann in seiner Spezifität und Einzigartigkeit mit diesen in Widerspruch geraten“. 17 Es ist demnach auch vom… …wurd ir er verhauen, das sie zu schanden wurn vorn leuten, als ich euch wil hernach pedeuten. (vv. 3–6) Das Epimythion unterstreicht diese… …. 107–109). Die durch diese Rahmung erzeugte Erwartung wird jedoch gerade nicht erfüllt. Vielmehr erzählt das Märe davon, wie die illegitimen Vorgänge in einem… …Kloster – trotz eines für alle sichtbaren Beweises – weder erkannt noch sanktioniert werden. Zunächst werden eben diese angekündigten Vergehen ausführlich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Praktiken des Selbst in der "Historia von D. Johann Fausten"

    Christiane Krusenbaum-Verheugen
    …zentraler Referenzpunkt gilt jedoch die protestantische Konzeption des „Melancholische[n] Teufel[s]“: 19 Diese überblende die moraltheologische Todsünde der… …: Representing Torture [Anm. 25], S. 139, wirft diese Fragestellung auf, konzentriert sich in ihrer Analyse aber auf die Machttechnologie der Folter, welche eine… …anleiten. 67 Die ersten beiden Weheklagen nutzen diese Selbstadressierung dabei – im Rekurs auf die Rezeption der Ps.-Augustinischen „Soliloquia animae ad… …auf die Transzendenz überträgt und so die transzendente Inversion immanenter Wertmaßstäbe gerade negiert. Wenn die Präsenz des Mephostophiles auf diese… …untreglich und unvormeydliche[n] […] hellen und ewige[n] vordamnFß (SBS 686,32–35), die Luther als der Todesstunde unangemessen ausweist, da diese dazu führen… …nicht auf ihre Individualität, sondern Exemplarität zu befragen ist. Zugleich ist diese Verschiebung innerhalb der Präsentationsform – von der Erklärung… …anhand von Mollers „Soliloquia de Passione Jesu Christi“ (1587) 94 rekonstruiert werden, da diese nicht allein aufgrund ihrer immensen Verbreitung (der… …die Entwicklung der Meditation in der Frühen Neuzeit grundlegend wurde, 98 eigenständig aus und überführen diese aus der Gebetsform in das meditative… …Selbstgespräch. 99 Moller gibt dabei für diese „Eigentümlichkeit“ 100 seiner Meditation in der Vorrede ausführliche Begründungen: Im Unterschied zu den zahlreichen… …zugleich als in den Psalmen gelesen zu erfahren. Diese Applikation des biblischen Textes auf das Ich manifestiert sich dabei in einer Selbstbesprechung der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Zu nah am Text

    Anmerkungen zum Bildprogramm und kritischen Text des "Sigenot"
    Walter Kofler
    …Vorderseite von Bl. 30 leer; so zieren jetzt nur ein Bilderrahmen und die deutlich sichtbare Zeilenlinierung diese Seite. Weitaus schwerer wiegt jedoch, dass… …der Cod. Pal. germ. 67 in ungewöhnlich hoher Zahl Lesarten aufweist, die eindeutig fehlerhaft sind oder zumindest isoliert dastehen. 18 Diese… …Herrn nachreitet. Diese prägnante Textpassage ist (großteils) noch in fünf Handschriften und 15 Drucken des „Jüngeren Sigenot“ überliefert. 20 – Im… …der Höhle gefangenen) Dietrich. Diese Situation suggerieren auch die Verse 113,1–2 [114,1–2] in Hs. S3. Erst die Verse 3–13 – die der Zeichner wohl… …. Nr. 163 bis 166). Begünstigt wurde diese Vorgehensweise des Zeichners möglicherweise durch die unpräzise Angabe in S 3: Hildebrant findet die Waffen An…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Bericht zur Tagung: "Mentale Konzepte der Stadt in Bild- und Textmedien der Vormoderne", 10.-12. Juni 2021, Kiel

    Maximilian Nöldner, Wiebke Witt
    …dieser im Kern konstanten Vorstellungen variiere: Je nach Autor, literarischer Gattung 471 Tagungsbericht und Epoche können diese topischen Elemente der… …Gesellschaftsordnung integriert werden kann, wird durch diese Deutungsmöglichkeiten erst erfahrbar. Mit ihrem Bedeutungsgewinn im 13. Jahrhundert emanzipiert sich die… …Organisationsmuster für die heilsgeschichtliche Botschaft. Diese Konzeption ist ein wirkmächtiges Muster für die Wahrnehmung und Imagination von Städten, was auch in… …Herrschaft über die heiligen Stätten hin. Diese Möglichkeiten der Stadtdarstellung als historischer wie auch kontemporärer Orientierungspunkt für Geschichte… …greift diese Idee in seinem „Buch von den Kaiserangesichten“ auf, das eine ausgestellte Münzsammlung im Stadtbesitz beschreibt. Solche Münzen… …repräsentieren den Kaiser und sein Herrschaftsgebiet, wobei Städten als zentralen Orten der Münzzirkulation eine besondere Rolle zukommt. Diese würden somit… …konstruiert, da die Heiligen der Stadt gleichzeitig die Heiligkeit der Stadt konstituieren; beispielhaft wird diese Vereinigung in der Darstellung des… …nahelegt. Darin erreicht der irische Heilige mit seinen Gefährten eine Insel, in deren Zentrum eine unbewohnte Stadt liegt. Im narrativen Kontext ist diese… …, Topographie sowie Materialität lenken den Fokus gerade nicht auf Innerlichkeit. Diese beiden signifikant unterschiedlichen Funktionalisierungen von Urbanität… …wird sie, rekurrierend auf Aristoteles’ politeia, als feste Größe im politischen System verankert. Diese identitätsstiftende Funktion zeigt sich auch am…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2022

    Sebastian Holtzhauer: Die Fahrt eines Heiligen durch Zeit und Raum. Untersuchungen ausgewählter Retextualisierungen des Brandan-Corpus von den Anfängen bis zum 15. Jahrhundert. Mit einer Edition der Münchener Prosafassung der Reise des heiligen Brandan (Pm). Osnabrück: V & R unipress 2019 (zugl. Diss. Universität Osnabrück), 634 S.

    Prof. Dr. Martin Schubert
    …, also in zahlreichen Versionen vorliegen (200 Handschriften vom 10.–17. Jh.), ist diese Stoffgruppe1 ein besonders geeigneter Untersuchungsgegenstand für… …belegen diese Vorliebe sowie das Interesse des Ordens am Brandan-Stoff und an den „Hieronymus- Briefen“ (S. 200 f.). Auch die Provenienzgeschichte des Codex… …festgestellt. Auch Textauszügen in der Mitüberlieferung (wie aus dem „Passional“ und der „Christherrechronik“) wird mit großer Detailtreue nachgegangen. Diese… …typographisches Problem gegenüber: Da die Auflösung von Abkürzungen bereits durch Kursive bezeichnet wird, steht diese Markierung nicht mehr für Eingriffe zur…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 13 14 15 16 17 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück