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1408 Treffer, Seite 15 von 141, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1-1/6, 1/9, 2/2-2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …Unterstützung historisch-kritischer Gesamtausgaben zu binden. Denn in einem gleichen sich diese Ausgaben offenbar: Ihr Erscheinen dauert wesentlich länger und ist… …Organisation, die auch diese Ausgabe mitfinanzierte, hat er gesehen, wie wenige Bände bereits wieviel Geld verschlungen hatten; und er sieht nun, kurz vor der… …nicht begründet. Da eine relativ vollständige Publikation der Rezensionen vorliegt, ist diese Ausführlichkeit nicht notwendig; wollte man den Kommentar… …. Bekanntlich gehören diese Abschnitte zu den umstrittensten Teilen einer jeden historisch-kritischen Edition, weil die Editoren der verschiedenen Ausgaben trotz…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2015

    Nils Borgmann: Matière de France oder Matière des Francs? Die germanische Heldenepik und die Anfänge der Chanson de geste

    Bernd Bastert
    …Vorläufer? Und wenn ja, wie sahen sie aus? Um diese Fragekomplexe, die bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts zwischen Traditionalisten, Individualisten und… …keine ausreichenden Ergebnisse“ (S. 83). Diese wichtige Schlussfolgerung lässt sich meines Erachtens ebenfalls auf die Verwendung eines vermeintlich… …den Hunnen schon rudimentäres Sagenwissen voraussetzt“ (S. 105). Diese Argumentation steht und fällt mit der Bedeutung der etwas enigmatischen… …literarische Kontakt erfolgte, durch den diese Parallele erklärt 4 Vgl. Beckmann [Anm. 2]. Einen Überblick über die kontroverse ältere, der Sache nach aber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Christiane Koopmann, Aspekte der Mehrgliedrigkeit des Ausdrucks in frühneuhochdeutschen poetischen, geistlichen und fachliterarischen Texten, Kümmerle, Göppingen 2002 (GAG 701), 205 Seiten

    Rudolf Bentzinger
    …, ohne zu erklären, was sie unter einem Synonym versteht und wie sie die partielle Synonymie beurteilt. Dass vorrangig diese im 14.–16. Jahrhundert… …. 26 zwar nicht prinzipiell, erkennt sie aber nicht als „Hauptursache“ an. Diese liege vielmehr auf stilistischem bzw. rhetorischem Gebiet: „Nicht die… …eine große Belegmenge verfügbar. Extrem wäre es allerdings, der Doppelform (Zweigliedrigkeit) jetzt nur noch diese Funktion zuzuschreiben, ohne Rücksicht… …die Verwendung der „Synonymik“ ausschließlich die – unterschiedlichen, wie auch zugegeben wird – Autorintentionen erkannt. Diese können Streben nach…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Cornelia Ilbrig: Aufklärung im Zeichen eines "glücklichen Skepticismus". Johann Karl Wezels Werk als Modellfall für literarisierte Skepsis in der späten Aufklärung, Wehrhahn, Hannover 2007.

    Roman Lach
    …des Skeptizismus kann Ilbrig diese nun überbrücken. In der Tat hat die Autorin in der Anwendung des Begriffs des Skeptizismus auf das Romanwerk dieses… …„Unentschiedenheit“ zwischen „gelernten Meinungen“ und „eignen Erfahrungen“ liege (129): „Nur eines ist ihm gegenwärtig Wahrheit, aber alles kann ihm dazu werden. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Gert Oberembt, Großstadt, Landschaft, Augenblick. Über die Tradition von Motiven im Werk Gerhart Hauptmanns. Erich Schmidt Verlag, Berlin 1999.

    Eberhard Hilscher
    …in umfassender Weise biographische und historische Hintergründe und erläuterte „Personal“ und Sinngehalt des Theaterstücks. Auf diese wichtige… …, Wiedergutmachungs – Kommission, Militär – Kontrolle.“ Besorgt fragt der Philologe, wie diese „Stich- und Schlagworte des Zeitgeistes“ auf der Bühne „akustisch [zu]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Diu gewaltaerinne Minne. Von einer weiblichen Grossmacht und der Semantik von Gewalt

    Hildegard Elisabeth Keller
    …. In Frau Minnes Engagement für die liebeskranke Seele in Lamprechts von Regensburg brautmystischem Epos „Tochter Syon“ wird sich diese Gewalt an einem… …liebenden Gott beweisen: Sie schiesst den „Himmelskönig“ lebensgefährlich an. Lamprecht löst diese narrativ höchst effektvolle Konstruktion dann in einem… …Kultur – Geschlecht 3). 17 Hildegard Elisabetb Keller ren diese Welt in gewisser Hinsicht sogar, 2 haben doch Frauen in einer Sphäre, die Waffen als… …vs. Immanenz, zum andern mit dem Geschlechtergegensatz Männlichkeit vs. Weiblichkeit paaren. Diese Dualismen seien – neben andern – Universalien der… …– im griechischen Eros wie in den römischen Amor und Cupido oder ihrer Mutter Venus 15 – Gestalt annimmt. Diese Ahnen gehören zu den personalen… …übrigens auch andere Personifikationen mit ihr teilen 16 – und verkörpert sich in einer herrscherlichen Frau. Gerade diese geschlechtergeschichtlich… …Generis feminini. der erste fall der Eua war die hoffart, dan sie wolt wie ein gettin sein (S. 136). Diese aufs grammatikalische Genus rekurrierende… …Etymologe schliesst diesen auf und enthüllt so die wesensmässige Tiefenstruktur der Jungfrau. Und wen wundert es, dass diese männlich ist? Schliesslich… …Vollmann-Profe, München / Zürich 1990 (MTU 100) II, 19, 6–9. Mechthild bleibt anschliessend im Bild des Kampfes, der Bewaffnung und erläutert diese allegorisch. –… …, Adjektive oder Verben zeigen diese doppelte Semantik noch deutlicher, etwa gewaltec, gewalten oder gewaltsam (stm. und stf.). 45 Margot Schmidt spricht von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Matthias Däumer, Stimme im Raum und Bühne im Kopf. Über das performative Potenzial der höfischen Artusromane

    transcript, Bielefeld 2013 (Mainzer Historische Kulturwissenschaften 9), 570 Seiten
    Ulrich Hoffmann
    …Wege bereitet, um sich dieser Alterität anzunähern. 1 Und dass diese Wege noch längst nicht ausgetreten sind, davon zeugen zahlreiche, mitunter breit… …Romane seien schließlich dahingehend zu untersuchen, wie die kinästhetische Wahrnehmung des Rezipienten befördert bzw. wie diese auch diskursiv verhandelt… …werde (S. 122). Als problematisch für solche Untersuchungen stelle sich nach Däumer letztlich das Kriterium der Korporalität dar, insofern sich diese –… …. Bertold Brechts Ausführungen zum epischen Theater dienen Däumer als Grundlage, um schließlich verschiedenen Verfremdungseffekten nachzugehen. Wirkten diese… …Literatur im Mittelalter durchaus nachkommen kann, ohne diese freilich fixieren zu können. Däumer gesteht selbst ein, dass es sich bei den ausgewählten… …Dichters zu lauschen. Diese 158 Buchbesprechungen Situation ist jedoch merkwürdig schlecht bezeugt.“ 7 Dem Schweigen der Quellen kann Däumer zwar durchaus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Alexander Honold, Edith Anna Kunz, Hans-Jürgen Schrader (Hg.): Goethe als Literatur-Figur, Göttingen: Wallstein 2016.

    Claude Haas
    …Publizistik, Wissenschaft oder Philosophie hinterlassen hatte 1 und während sich die neuere Forschung nach wie vor wesentlich auf diese Bereiche seines… …verhältnis der beiden Autoren macht Kauffmann auf diese Art überzeugend und innovativ lesbar als ein Ringen um „neuartige Formen der Literatur, […] in denen… …sein kann, diese naserümpfend von sich zu weisen, zeigt Polt-Heinzl in einer pikanten Konfrontation der Superlativ-Häufungen bei Zweig und Goethe selbst… …. Auf diese Art hielten gleich beide Autoren jedoch um so energischere Plädoyers für das Goethe’sche Werk. Obwohl Kunz und Cra ˘ ciun untereinander keine… …angesichts der modernen Goethe-Anverwandlung sehr zugute kommt, ist evident. Denn nur auf diese Art kann er ein derart gewaltiges Spektrum an Goethe-Figuren… …ästhetische Noblesse. Diese hält den Band auch dort zusammen, wo ganz unterschiedliche literarästhetische Maßstäbe durchschlagen. Denn es ist kaum vorstellbar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition - Historische Untersuchung - Kommentar

    York-Gothart Mix
    …sich die Rezeptionsund Wirkungsgeschichte des Hainbundes, so sind diese Episoden des Avis, der abermaligen Aufgabe oder abschließenden Absage einer… …Dichterwürde ab. Diese über die Tradition der imitatio veterum hinausgehenden Wettstreitriten mit ihren „infantil wirkenden Prahlereien in einer elaborierten… …Hainbunds ist diese mit dem tradierten Genie- und Werkverständnis korrelierende wissenschaftstheoretische Orientierung von Rotraut Bäsken, Angelika Beck und… …14 , aber selbst diese Dichtungen sind unter einer ihnen adäquaten Fragestellung forschungsrelevant. Ebenso signifikant wie die Aufnahme der… …groupes“ verweist. Diese auffällige Zurückhaltung ist exemplarisch für die methodische Orientierung Kahls, der an anderer Stelle selbstironisch auf die… …auf. Methodisch bleibt der passim vorgeführte Verweis auf die „kollektive ‚Verbesserungsästhetik‘“ (S. 321) des Bundes dann wenig fruchtbar, wenn diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2025

    Doppelt lesen

    Armin Mohlers legitimatorischer Umgang mit Gottfried Benn als Blaupause für neurechte Literaturpolitik
    Samuel Müller
    …einen Persönlichkeitsentwurf für gewaltaffine Rechtsradikale. Diese beiden Benn-Bilder sind noch heute im neurechten Kreis um Götz Kubitschek nachweisbar… …Blick, dass Mohler sich zeitlebens in sehr unterschiedlicher Weise auf Benn berufen hat, und dass diese Annäherungen als ein Bündel aufeinander bezogener… …. Gerhard Schuster, Stuttgart 1989, S. 12–20, hier: S. 17 f. (Diese Ausgabe wird im Folgenden unter der Sigle SW I–VII/2 zitiert). Kanal Schnellroda: Punkte… …Selbstbezeichnung ist diese Einschätzung anzupassen. 30 Vgl. Georg Dörr: Muttermythos und Herrschaftsmythos. Zur Dialektik der Aufklärung um die Jahrhundertwende bei… …namhaften zeitgenössischen Literaten auf die Bewegung abstrahlen lässt. „Ewe“, Wiederkehr, „Interregnum“, diese Begriffe sind von Benn nicht in der von Mohler… …. Diese Lehre scheint“ Benn „weit revolutionärer und weit mehr die Kraft eines harten und fiten [sic] Mannes erfordernder“, außerdem „weit radikaler, weit… …Einlassungen in der Kunst führe zu einer radikaleren Ermächtigung als die politische Betätigung selbst. Diese mit gendercodierter Coolness vorgetragene Volte… …überhaupt keine politische Strömung sei. Noch vor Ernst Jünger kommt der kanonisierte Literat Benn als „Zeuge“ 50 für diese Behauptung zu Wort, der ein… …Faschist par excellence sei, an dem man das Wesen des Faschismus ideal studieren könne – diese Provokation steht am Anfang des Essays. Mohler relativiert den… …. Da Mohler hier den beschwörenden Ton der Rede übernimmt, ist es mir nicht erklärlich, weshalb Enno Stahl diese Begriffsdimensionen als…
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