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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Weibliche Körper als Objekte des (Ver-)Lachens im Minnesang des 13. Jahrhunderts

    Eine komiktheoretische Re-Lektüre von Neidharts WL 20 (Owe dirre sumerzit) und Tannhäusers Lied XI (Gegen disen wînnahten)
    Julia Stiebritz-Banischewski
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Der gen-Artikel im Prosa-Lancelot

    Thomas Klein
    …bedürfte einer eigenen Untersuchung, der mit der folgenden ersten Übersicht nicht vorgegriffen werden kann. Ein Problem besteht darin, dass nhd. jener…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2021

    Idiome im Wandel

    Hans Jürgen Heringer
    …kommst. (Lenz 1774, 90) – Er ging vor den Hof, und rief den ersten besten, der ihm in den Wurf kam, an, was er hier zu suchen habe. (von Polenz 1885, 297)… …Wurf kommen. (Philippi 1743, 128) – Wüthend und mit funkelnden Augen drang Hektor mit den Ersten voran, und verfolgte die Griechen, wie ein Hund den… …ginge das erste „jemand“ schon verloren. Aber nach dem ersten Fund wäre das vielleicht zu scharf. Oder ist diese Verwendung schon abgeleitet? Und die… …Bedeutung sei: ‚in die Quere kommen‘? Das wäre wohl für den ersten Fund auch zu scharf und zu negativ für den zweiten. Insgesamt scheint bei einer solchen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Zeit als Widerfahrnis

    Ästhetik und Figuration passiv erfahrener Temporalität
    Claudia Öhlschläger, Antonio Roselli
    …richtet damit den Fokus auf Passivität als eine Ermöglichungsform von Handlung, die jenseits der Effizienzlogik liegt. Auf den ersten Blick mag dies…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    (Ohn-)Mächtige Subjekte

    Bemerkungen zum Verhältnis von Passivität und Zeit
    Antonio Roselli
    …Faulheit. Dahin zu gelangen, in gewissen Augenblicken nicht mehr »ich« sagen zu müssen.“ 1 Der Beitrag stellt im ersten Teil zentrale Begriffe… …der Semantik bislang mitgeschwungen ist, ist die „Ergriffenheit“. Die „Ergriffenheit“ etabliert sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Im Gehäus

    Sanduhrstimmung als Widerfahrnis bei Karl Jaspers, Franz Kafka, Ernst Jünger, Hans Blumenberg und Sibylle Lewitscharoff
    Doren Wohlleben
    …aus Ernst Jüngers „Sanduhrbuch“ findet sich, zumindest auf den ersten Blick, auch bei Kafka: Nur das „Rieseln der Erde“ erinnert das Tier – analog zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Wiederholung

    Zu einem temporalen und ästhetischen Muster passiv erfahrener Zeit in feuilletonistischen Städtebildern Siegfried Kracauers
    Claudia Öhlschläger
    …ersten drei Seiten gezogen, bei Bedarf auch über vier Seiten; andererseits mußte es auch, etwa während der Inflationszeit, hin und wieder ganz entfallen… …Inkommensurabilität identifiziert. 22 Gegen Ende des 19. Jahrhunderts spitzt sich mit den Beschleunigungsprozessen der Moderne und der Erfahrung des Ersten Weltkriegs… …313) Das zweite Ereignis verbindet sich mit diesem Café, das sich schon unmittelbar nach dem ersten Aufenthalt des Verfassers in einen „verglaste[n]… …. Erst durch eine wiederholte Lektüre des ersten Abschnitts des in drei Teile untergliederten Artikels wird sichtbar, dass es „eine Art Heimweh“ (SoE 313)… …seiner Erfahrung im Ersten Weltkrieg in seinem Vorwort zu „Die weißen Städte“ (1925): „Uns Allen war es, wie einem, der sich in den Zug setzt, den Fahrplan…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Widerfahrnis im Zeitgehöft

    Pathische Zeiterfahrung bei Paul Celan
    Iulia-Karin Patrut
    …beschreiben gilt. Vier Wochen vor den ersten Notizen zu „Regenflieder“ schrieb Celan an Ruth Kraft, mit der ihn ein Liebesverhältnis verband: „Es soll nun… …Materialität der lebendigen Welt, der gleich in den ersten beiden Versen anklingt („Ein Blatt, baumlos, / für Bertolt Brecht“, CGK 333) mag verdeutlichen, dass… …Ich dem Hämmern eines Spechtes zu: „Es trommelt der Specht an den Ast die barmherzige Zeit“ (CGK 18) und nimmt eine Öl-Salbung vor. Auf den ersten Blick… …Gedicht26 wird mit dem Hinweis auf Gewalt eröffnet: Das Adverb „Gewaltsam“ (CGK 389) steht allein im ersten Vers. Es bezeichnet die Art, wie die Zweisamkeit… …unmissverständlich, wenngleich nicht auf den ersten Blick ersichtlich, dass tote Körper-Materie zu Zeichen des Gedenkens geformt werden: Knochen-Hebräisch, zu Sperma… …ersten Blick eine passive Gestimmtheit zeigt. Mit Hartmut Rosa gesagt, entwickelt sich durch die temporal codierten Resonanzachsen des Gedichts eine… …entstanden in den letzten Lebensjahren Paul Celans, zwischen September 1968 und April 1970. Insbesondere im ersten Zyklus, der ebenfalls mit „Zeitgehöft“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    „In tausend Formen“

    Medien und Materialitäten in Goethes „West-östlichem Divan“
    Carsten Rohde
    …auch im ersten Weimarer Jahrzehnt mit Charlotte von Stein sind inzwischen Teil des Mythos Goethe und auch Teil der Werkgeschichte geworden. Die… …Vielbezüglichkeit. Das lyrische Ich ist Handelsmann und Verwandlungskünster in einem. Es gleicht dem Knaben Lenker aus dem Karneval im ersten Akt von „Faust II“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    Moderne Epigonen

    Die kreative Aneignung der Vergangenheit in Hugo von Hofmannsthals frühen Renaissancedramen im Kontext ihrer Zeit
    Sebastian Böhmer
    …auch in einem vorbereitenden Referenztext dieses Gedichts von besonderer Bedeutung, Nietzsches 148. Aphorismus aus dem ersten Band von „Menschliches… …als Künstler schließt der junge Hofmannsthal konzeptuell an, insbesondere im ersten seiner drei frühen Aufsätze zu Gabriele d’Annunzio von 1893. Auch… …besonders in den Dramen dieser Zeit, wo sie innerhalb der Dichtung thematisch und damit für eine Theorie auswertbar wird; so programmatisch in den ersten…
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