Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2019"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

27 Treffer, Seite 1 von 3, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Das Verlachen der Gegenwart

    Zeitordnungen in der Komödie der frühen Aufklärung
    Christian Meierhofer
    …kritischer Kommunikation vom 17. bis ins 20. Jahrhundert mit Studien zu Klopstock, Tieck, Goethe und George, Berlin, New York 2007, S. 116. 10 Vgl. dazu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Vernunftkritik in Wielands „Geschichte der Abderiten“

    Stefan Descher
    …in Äthiopien. Falsch ist das Dilemma, weil der Gelehrte andere Möglichkeiten gar nicht erst ins Auge fasst – etwa die Möglichkeit, dass die von ihm… …Absicht dieser letztern gilt ohne Zweifel die nämliche Voraussetzung, und so ins Unendliche. Die Aethiopier hatten also kein Modell der Schönheit; man müßte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    (V)Erkennen

    Ödipus als Figur der poetischen Genealogie in Hugo von Hofmannsthals „Ödipus und die Sphinx“
    Max Roehl
    …(V)Erkennen In der Forschung wurde dargelegt, dass Hofmannsthal eine „Neu- und Umdeutung am Schluß des Dramas“ vornimmt, indem die „ins Mythische reichende und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Ist die Kunst heiter?

    Pola Groß
    …Argumentationsfiguren zurück, die tief bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen und insbesondere vom Nationalsozialismus in einer Art „ideologischen und semantischen Mixtur“… …Abschnitt diskutiert Adorno Heiterkeit vor allem als Strukturmerkmal von Kunst. Bis ins 16. Jahrhundert habe sich jene jedoch – beispielsweise bei Autoren… …seiner Ansicht nach „Frevel an den Opfern übt“ (Kh 604). Allein aus diesem Grund betont er, dass nach Auschwitz, „weil es möglich war und bis ins… …– womit zweifelsohne Staiger gemeint ist – führt Adorno jedoch keineswegs eine ausschließlich ernste oder dunkle Literatur ins Feld, sondern betont…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Neue Nachbarn

    Daniel Cuonz
    …, 2016, S. 122–124, hier: S. 123. 612 Neue Nachbarn spektivtragende Figur ins Spiel. Die abschließende Betrachtung des erzählten Geschehens ist der… …Nachbarschaft bezeichnen. Äußerlich betrachtet, beim Blick ins Grundbuch oder über den Gartenzaun, bedeutet Nachbarschaft immer noch dasselbe wie vor fünfzig oder…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Joel B. Lande: Persistence of Folly. On the Origins of German Dramatic Literature, Ithaca: Cornell University Press 2018.

    Stephan Kraft
    …mehrere Auslassungen oder zumindest irritierende Marginalisierungen ins Auge, die darauf hindeuten, dass das zentrale Interesse des Verfassers am Ende… …gesehen mithin primär als Argumentreservoir für das spezifische Verständnis der beiden Dramen, die nun ins Zentrum gerückt werden. Zu Beginn folgen drei… …forteilenden Adam durch ein Fenster. Adam werde dadurch ‚gerahmt‘ und gleichsam künstlerisch domestiziert, woraufhin man ihn in einer entschärften Variante ins…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Der Beginn der deutschen Literatur?

    Gönnernennungen in deutschen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts
    Bernd Bastert
    …sich im Herbst des Jahres 317 Bernd Bastert 1064 eine insgesamt wohl mehrere hundert Menschen umfassende Pilgergruppe auf den Weg ins Heilige Land. 1 Mit… …ins heilige Land. Eine Studie über Orientalismuskonstruktion im 11. Jh., in: Historische Zeitschrift 277, 2003, S. 561–592. 2 Der hoch gebildete Leiter… …. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort von Dieter Kartschoke, durchges.u…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Minnesangs vriunde.

    Exklusive und inklusive Konsoziationsmodelle und Lizenzen höfischer Minnekommunikation
    Jan Mohr
    …gewissermaßen trianguläre Struktur, welche als dritte Position die Gesellschaft mit ins Kalkül zieht“. 5 Die Prämisse, neben werbendem Sänger und umworbener Dame… …eigentümlich ins Schillern, und damit auch die Position des Ich am Rande der freudvollen Gesellschaft. Der Herausgeber reagiert auf diese vermeintliche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Einfluss der Typographie auf die Entwicklung der Nürnberger Stadtsprache im 16. Jahrhundert

    Analyse der Verteilung von Relativsatzeinleitungen in Drucken und Handschriften
    Mariko Morisawa
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2019

    Germanisch und gotisch im deutschen Sprachdenken des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …dargestellt. Die Wertungen, die mit diesen Charakteristika verbunden werden, fallen sehr unterschiedlich aus und tendieren teils ins Positive, teils ins…
zurück 1 2 3 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück