Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2019"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

37 Treffer, Seite 1 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Das Verlachen der Gegenwart

    Zeitordnungen in der Komödie der frühen Aufklärung
    Christian Meierhofer
    …. Bemerkenswert ist nun, dass – wenigstens innerhalb dieser kleinen Auswahl der Universallexika – keine Einträge zum zeitgenössischen Lustspiel bzw. zur Komödie… …Gellerts weinerlichem Lustspiel zurückgeführt werden. 10 Ebenfalls hat dieser Funktionswandel mit einer verstärkten Bezugnahme auf ‚Gegenwart‘ zu tun, wie an… …entgegenzukommen. Zum anderen benennt Schlegel neben dieser horizontalen Differenzierung der nationalen „Gemüthsbeschaffenheit“ 40 eine vertikale Differenzierung… …Schlegels Bruder Johann Heinrich herausgibt, der wiederum als Philosophieprofessor in Kopenhagen fungiert. 48 Dieser weist in seinem „Vorbericht“ zum Stück… …Geschehens zur Gegenwart der Aufführung“ 57 wird dementsprechend minimiert, oder sie entfällt. In dieser Hinsicht opponieren innerhalb des Stücks zwei…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Vernunftkritik in Wielands „Geschichte der Abderiten“

    Stefan Descher
    …. (ausführlich dazu unten, Abschnitt II). Der Blick auf rekurrente Denkmuster dieser Art kann nicht nur präzise zeigen, was genau das problematische Denken der… …im Folgenden lediglich von ‚Verfasser‘ sprechen. 18 Meid [Anm. 6], S. 526. 517 Stefan Descher allem darum, wie sie denken. Mit dieser Ausrichtung… …„Repräsentanten der Unvernunft“ 19 schlechthin seien. Denn wie deutlich werden wird, ist dieser Titel zwar nicht völlig unverdient, aber doch insofern irreführend… …, 19 Bernhard Budde: Aufklärung als Dialog. Wielands antithetische Prosa, Tübingen 2000, S. 346. 20 Einschlägige Arbeiten dieser auch als informal logic… …explizite Thematisierung von Denkprozessen durch den Verfasser – legen einen argumentationsorientierten Blick auf den Text nahe. Dass dieser Blick über die… …Darstellung dieser Tradition gibt Beetz [Anm. 38], Kap. III. – Es wäre im Übrigen eine eigene Untersuchung wert, Wielands Einsatz bestimmter argumentativer… …. 20 erwähnten Autoren. 44 Der Verfasser verspricht dem Leser, „wenigstens einen Auszug dieser Reden zu liefern, dessen Ächtheit um so weniger verdächtig… …– weil – weil sie Pilze sind; aber eine Welt wächst nicht von selbst, weil sie kein Pilz ist“ (ebd.). Auch dieser Disput bricht jedoch ab, da der… …Artabatiten, die auf allen Vieren gehen, Bekanntschaft gemacht haben müsse. (GA 194) Dieser ‚Beweis‘ ist ein falsches Dilemma. Ein Dilemma ist es, weil der… …gesehen; dann hat er Äthiopien tatsächlich bereist. Oder er hat (wie dieser ja auch standfest behauptet) jene Dinge nicht gesehen; dann aber war er niemals…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Opferhelden und ‚Zeitveränderer‘

    Friedrich Hölderlins Konzepte des Heroischen
    Moritz Strohschneider
    …Dynamisierungsprozesse versteht und sie auf dieser Grundlage als göttliche Zeichen interpretiert. This article examines the shift of emphasis which the concept of the hero… …1992, S. 493 f.; im Folgenden wird der jeweilige Text aus dieser Ausgabe mit der Sigle MA unter Angabe von Band und Seitenzahl zitiert. 2 Vgl. dazu… …mit seinem Bruder. So schreibt er diesem am 13. 10. 1796 aus Frankfurt am Main: „Ich dachte, wie ich auf dieser Stelle [dem Schlachtfeld, MS] stand, an… …. 20 Zu dieser historischen Reminiszenz vgl. Koch [Anm. 12], S. 63 sowie Jochen Schmidt: Deutschland und Frankreich als Gegenmodelle in Hölderlins… …Hölderlins Krankheit 1806/1807 und seinem Einzug in den Tübinger Turm tritt mit Theodor Körner ein berühmter Vertreter dieser Verbindung lyrischen und… …den Ausführungen zum Handeln dieser Figur überblendet der Text Jesus Christus und den griechischen Halbgott Dionysos. Auf diese Weise entsteht eine… …synkretistische Gottheit, 47 mit deren Scheiden von den Menschen eine als Nacht („Tags Ende“, V. 130) bezeichnete Epoche beginnt. In anderen Gedichten wird dieser… …an dieser und einer weiteren Stelle im „Hyperion“ vor, wo es eine griechische Wettkampfart bezeichnet (vgl. MA 1, S. 711). 555 Moritz Strohschneider in… …, hier: S. 140. 556 Opferhelden und ‚Zeitveränderer‘ Begegnung der entsprechenden Person mit den Himmlischen ergibt. Heldentum, so lässt sich dieser Befund…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    (V)Erkennen

    Ödipus als Figur der poetischen Genealogie in Hugo von Hofmannsthals „Ödipus und die Sphinx“
    Max Roehl
    …als zweiter Teil der Ödipus-Trilogie nötig gewesen wäre. Dieser Bruch ist jedoch, wie ich argumentieren möchte, gerade bedeutsam, wenn man zugrunde legt… …(III). Dieser genealogischen Struktur folgt schließlich auch die intertextuelle Anlage von Hofmannsthals modernem Drama als Vor-Geschichte zu einer… …Anweisung und ignoriert den Ring, da die Botschaft, die dieser bekräftigen soll, dem Ödipus, den Phönix zu kennen meint, nicht entspricht: Dies ist zu fremd… …, wir wollen nicht glauben, daß dies seine Rede war. […] Was soll uns dieser königliche Ring, den unser Herr noch nie vom Finger zog? (ÖS 13) Der Ring ist… …sinnliche Zeichen unzuverlässig. Ödipus’ Gestalt soll seine Abstammung bezeugen, doch geht gerade an dieser vorbei. Das gilt auch für die Reaktion des… …königlichen Elternpaares auf Ödipus’ zweifelhafte Herkunft, von der dieser rückwendend erzählt. Ihre Berührungen des vermeintlichen Sohnes beruhigen ihn nicht… …Laios verantwortlich zu sein. Ein für die gegenwärtige Situation unbedeutender Irrtum ist im „König Ödipus“ von Belang, wobei dieser Bezug den… …letztlich doch verkennt: Hier muß er liegen. Ich weiß ja doch, es ist ein fremder, alter Mann, warum fällt dieser gräuliche Wahnsinn mich an zu glauben, daß… …. Angespielt wird hiermit auf die Identität von Richter und Täter in der antiken Tragödie. Auch in Péladans „Œdipe et le Sphinx“ ist dieser Zusammenhang von… …Perseus, Orpheus und Herakles gestellt. Nach ihrem Modell wird er als ein Heros imaginiert und buchstäblich in die Mythologie aufgenommen. In dieser…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Ist die Kunst heiter?

    Pola Groß
    …Abstract IST DIE KUNST HEITER? Adornos Beitrag zum Zürcher Literaturstreit von Pola G r o ß , Berlin Dieser Beitrag untersucht Theodor W. Adornos… …diskutiert. 2 Gleichwohl herrscht gegenüber dieser offenbar produktiven 1 Friedrich Schiller: Wallenstein, in: Ders.: Werke und Briefe in zwölf Bänden, hg. v… …Heiterkeitsverlust geführt“. Dieser habe sich vor allem in der „fanatische[n] Humorlosigkeit der NS-Chargen“ ausgedrückt“, die allmählich „auf die Bevölkerung… …1967 im Rahmen der Jahrestagung des westdeutschen PEN-Zentrums vor, die den Titel „Ist die Kunst heiter?“ trug. Mit dieser, vom damaligen PEN-Präsidenten… …Literaturstreits gewertet werden. Dass dieser Kontext bisher übersehen worden ist, liegt auch daran, dass Adornos Referat auf der PEN-Tagung nicht in den 1967… …bloßer „Luxusartikel“ der Wohlstandsgesellschaft sei (LÖ 95). Dieser „Macht des Scheußlichen“ (LÖ 93) könne allerdings „ein männliches, aus tiefer Not… …konzipiert. Die Stringenz und Klarheit der meisten dieser Texte, die sich auch in der schriftlichen Ausarbeitung erhalten haben, verweisen noch auf den… …Textes unter dem Titel „Zur Dialektik von Heiterkeit“ im „Almanach der Wiener Festwochen“. Dieser Titel wurde eigentümlicherweise auch für die digitale… …den Zürcher Literaturstreit geschrieben worden sei, verkennt jedoch, dass dieser Essay nicht als bereits in der „Süddeutschen Zeitung“ veröffentlichter… …Unterstützung meiner Arbeit sei dem Theodor W. Adorno Archiv in Frankfurt und dem Walter Benjamin Archiv in Berlin an dieser Stelle sehr herzlich gedankt. 26 Vgl…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Neue Nachbarn

    Daniel Cuonz
    …. Der innere Zusammenhang zwischen den sozialen und den politischen Aspekten dieser Frage wird in Juli Zehs „Unterleuten“ und Jenny Erpenbecks „Gehen… …, ging, gegangen“ erzähltechnisch herausgestellt. Die Figuren dieser Romane sind nicht nur Perspektivträger in literarischen Erzählzusammenhängen, sondern… …Menschen im gleichen Ausmaß an dieser globalen Vernetzung. Nicht 1 Walter Siebel: Ist Nachbarschaft heute noch möglich?, in: Nachbarschaft, hg. v. Daniel… …Wissens und der sozialen Kompetenzen, die noch bis vor kurzem unter dem Begriff der Nachbarschaft subsumiert werden konnten. Problematisch ist dieser… …vom 26. 04. 2007, S. 9. – Auf Sloterdijks spätere Vereinseitigung dieser Thesen in der Debatte um die deutsche Flüchtlingspolitik wird weiter unten… …umzuschlagen.“ 5 Dieser Anspruch gilt sowohl im sozialen Nahbereich als auch auf der politischen Weltbühne. Mehr noch: Es wird wohl immer öfter darauf ankommen… …, welchen Beitrag die Literatur der Gegenwart zu dieser gesellschaftlichen Herausforderung der Zukunft leisten kann. 7 Den Gesellschaftsroman, der… …Übertragungen dieser Art im umfassenden Sinn zum Thema macht, gibt es zwar noch nicht. Es kann ihn noch gar nicht geben, weil sich die Konturen der Gesellschaft… …Themen dieser beiden Romane recht unterschiedlich. „Gehen, ging, gegangen“ spielt vor dem Realitätshintergrund der 5 Herfried Münkler: Über Nachbarschaft… …dieser Fragen scheint ganz offensichtlich in das semantische Feld der Nachbarschaft zu führen. Das zeigt sich bereits an der auffälligen paratextuellen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Catherine Marten: Bernhards Baukasten. Schrift und sequenzielle Poetik in Bernhards Prosa (Studien zur deutschen Literatur Bd. 217), Berlin/Boston: Walter de Gruyter 2018.

    Raimund Fellinger
    …Bausteine bildet die große Leerstelle dieser Arbeit. Deren pragmatische Funktion macht den Fokus aus. Bernhards geballte Aufmerksamkeit widmet sich der… …handschriftlichen und maschinenschriftlichen Einschübe eine konsistente Lesart durch den Setzer unmöglich machten.) Widersprüche dieser Art zwischen den Kapiteln…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2019

    Joel B. Lande: Persistence of Folly. On the Origins of German Dramatic Literature, Ithaca: Cornell University Press 2018.

    Stephan Kraft
    …generisch als ‚Lustige Person‘ gefasst wird. Die Bedeutung dieser Figur, die ab dem frühen englischen Wanderschauspiel ihren Platz auf den deutschen Bühnen… …Wandel, sondern auch einen signifikanten Bedeutungsgewinn erlebt habe. Dieser rührte vor allem daher, dass in den frühen Jahren nur englische Darsteller… …exemplifiziert. Der Pickelhering erscheint bei ihm kaum einmal als Komödienfigur, und nicht einmal die paradigmatische Füllung dieser Rolle in Gryphius’… …dieser einen Prozess der moralischen Besserung durchläuft (vgl. S. 163). Im folgenden dritten Großabschnitt zum nun fortgeschrittenen 18. Jahrhundert (S… …Textualität in dieser Gattung betont, ist im Literaturverzeichnis nicht enthalten. Die Großabschnitte I–III erweisen sich spätestens von diesem Punkt her…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Der Beginn der deutschen Literatur?

    Gönnernennungen in deutschen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts
    Bernd Bastert
    …eben dieser angebliche Kenner der germanischen Heldensage wird zuweilen auch als der erste namentlich bekannte Mäzen der deutschen Literatur bezeichnet… …sich direkt an die Zuhörer wendet, wobei er allerdings den genauen Zeitpunkt dieser „Situation“ offen lässt, Hugo Kuhn: Eine Stiftungsnotiz für ein… …zufällig wurde die germanistische Gönnerforschung dann auch erst in dieser Phase auf eine tragfähigere Basis gestellt, indem in Joachim Bumkes weit… …, Frankfurt/Main, New York 2003, S. 537–556, hier: S. 539. Auf dieser Aussage basiert Strohschneiders These, dass – angesichts eines in vormodernen Gesellschaften… …Blickwinkel warnt Ursula Peters angesichts dieser methodischen Wendung vor der „Gefahr einer disziplinären Verlustgeschichte“, wenn „die historische… …, hier: v. 13481). 16 Zwar nicht die übrigen im „Eneasroman“ erwähnten Mitglieder der Ludowingerdynastie, aber doch der in dieser ‚Urszene‘ der… …1300). Im „Jüngeren Titurel“, in den die Wolframschen Fragmente integriert sind, ist der Name des Thüringer Landgrafen an dieser Stelle hingegen in… …jemals und schon gar nicht als Gönner genannt. Offenbar war dieser Landgraf, der mit der heiligen Elisabeth verheiratet war und später selbst auch als ‚der… …für die Kosten eines Passionsspiels aufkam. Angesichts dieser Interessenlage verwundert es nicht, wenn der ausgeprägte Literaturbetrieb des… …nachweisen. Sämtliche Informationen über die im Auftrag Hermanns geschriebene und am Thüringer Hof rezipierte Literatur stammen aus eben dieser Literatur und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2019

    Minnesangs vriunde.

    Exklusive und inklusive Konsoziationsmodelle und Lizenzen höfischer Minnekommunikation
    Jan Mohr
    …ein lôn für diese bestehen, und wird dieser ungerichtet oder nach Maßgabe der (Ab-)Leistung von dienest vergeben? Haben sich mehrere männliche Verehrer… …. können also gerade auch in Verschränkung mit einem dysphorischen Erleben des eigenen Ausgeschlossen-Seins auftreten. Jenseits dieser Verschränkung, die… …bezeichnen könnte. In dieser semantischen Vielschichtigkeit kommen inklusive und exklusive Modelle von Sozialität zusammen; und dies so, dass sich mit dem… …, welche semantischen Ressourcen der Minnesang zur Verfügung stellt, soziale Komplexität abzubilden. In dieser Perspektive ist der Sang zu lesen als ein… …angesprochen sein. Bei dieser Semantisierung stehen die vriunde regelmäßig in Opposition zur Dame, 34 seltener auch, dies dann in Frauenliedern, zum Minnenden… …implizieren zu müssen. 38 Dieser Differenzierungsgewinn für die Beschreibung gleichgeschlechtlicher Intimität geht jedoch verloren, wenn daran anknüpfend… …Ausdruck dieser grundsätzlichen Homologie ist gerade, dass Freunde, umworbene Damen und die eine Geliebte mit dem gleichen Wort bezeichnet werden können… …Minne, zu sein und höfisch zu sein, kommt in dieser Linie zur Deckung. Zwischen diesen beiden Polen gibt es Verwendungen, in denen die vertraute Nähe, die… …Fokus stärker auf die ungleiche, ja einseitige Minnebindung legt. 49 In dieser Anfangsstrophe sind beide Momente angelegt, und in beiderlei Hinsicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück