Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach Inhalt
    (Auswahl entfernen)
  • nach "2009"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

51 Treffer, Seite 3 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Rothenburger Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, 30. September – 3. Oktober 2008

    Therese Manz
    …jedoch auf das unlösbare Problem der Überlieferungslücken hin. Viele Vor- oder Nachbilder lassen sich nicht mehr ausfindig machen. Um Beziehungen… …15. Jahrhundert Minnereden nicht mehr gemeinsam mit Minnesang in einer Handschrift versammelt werden, erfolgt eine Entproblematisierung der Gattung der… …Minnelehre, da sie nun keine Kommentarfunktion mehr erfüllen kann. Gattungsgeschichtlich wird die Minnelehre als Panorama der Typologien wirksam, nicht als… …steht nun nicht mehr für ein Individuum, sondern für alle Frauen. Die letzten drei Vorträge beschäftigten sich mit dem Codex Manesse. Martina Backes (Wer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Wieland Eins: Muster und Konstituenten der Lehnwortbildung. Das Konfix-Konzept und seine Grenzen, Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2008 (Germanistische Linguistik Monographien 23), VIII u. 332 Seiten

    Johannes Erben
    …distinktiver Merkmale der Morpheme unterhalb der Wortebene so schwer wiegen, das eine stammartige Konfixkategorie mehr Probleme schafft als beseitigt“ (S. 307)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …Etablierung eines Erzählens, das nicht mehr ausschließlich geistlichen Kommunikationsinteressen dient. 1 Die Prologe, die literarisch zum Teil sehr detaillierte… …Vorauer Handschrift zurückgreifen. 3 Da der Straßburger Text nicht mehr an der Überlieferung überprüft werden kann, legt Lienert die Ausgabe Kinzels…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …stellt einmal mehr der angemessene Umgang mit den Texten unter der Bedingung divergierender Überlieferung dar. Diesbezüglich, was in den Darstellungen der… …Überlieferung im sprachlichen Mikrobereich oberste Priorität hat, da spielt sie keine Rolle mehr, wenn es um die Frage nach der Wiedergabe eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King’s College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …Forschung mehr Raum gewinnt als gemeinhin üblich. Dem Münchner „Tristan“ sind zwei analytische Kapitel gewidmet (2. „Telling the Story in Pictures“, S. 23–56… …Entstehung dieser Handschriften eigentlich nicht mehr wissen oder vermuten, als dass sie im südwestdeutschen Raum für ein Adelspublikum (vielleicht städtischer… …der Sichtweise Gottfrieds und seines Fortsetzers Ulrich gleichsam überspielt werden2 , wäre einer eingehenderen Diskussion wert gewesen, und noch mehr… …, der einzige bebilderte „Parzival“ des 13. Jahrhunderts, den Walworth gelegentlich heranzieht, trägt dazu bei. Mehr noch freilich ergäbe ein Vergleich…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die ‚Große Bilderhandschrift’ des „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …Textspalten 30 Zeilen und etwas mehr als 30 Verse auf (S. 55 und Anm. 10), die Illustrationsspalten enthalten meist drei Bilder. Daraus ergibt sich ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …diesseits der Entwicklungslogik des modernen Subjekts“ (S. 42), einer Entwicklungslogik, die einmal mehr pauschal als „einlinig-stringent“ (S. 27, ähnlich S… …literarische Texte zu sprechen und ihre Interpretationen überaus versiert auch rhetorisch zu beglaubigen. Allerdings birgt das auch gewisse Gefahren. Je mehr man… …zur Sprache bringt, umso mehr kann man sich auch angreifbar machen. Wer sich von der anspruchsvollen Diktion nicht verführen oder gar einschüchtern… …Untersuchungen klarer hervortreten kann, die die Semantik des Individuellen nicht mehr primär über Negationsverfahren verfolgen, sondern sich den Positionen widmen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Edith Feistner, Ina Karg, Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches, V & R unipress, Göttingen 2006, 247 Seiten

    Angela Mielke
    …, mit dieser Umfrage „nicht mehr und nicht weniger als den Anspruch, eine signifikante, zu weiteren Überlegungen anregende Momentaufnahme“ (S. 18) erheben… …zumindest punktuell oder graduell vergleichbare Erhebung mehr als ein Jahrzehnt nach der Jäger-Untersuchung hätte die zusätzliche Möglichkeit eröffnet, auch… …„Sprache und Sprachgebrauch untersuchen“ sowie die Neuorientierung nicht mehr an Inhalten (wie in den Lehrplänen der 50er und 60er Jahre), nicht mehr an…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Verloren im Netzwerk. Überlegungen zur Unlesbarkeit der „Römischen Octavia“ Herzog Anton Ulrichs

    Stephan Kraft
    …werden. Zugleich wird an diesem eminenten Fall aber auch gezeigt, dass gerade er die Zeit, in der er selbst nicht mehr verstanden werden kann, bereits… …unübersichtlicher Personenfülle zu präsentieren, die aus ihnen eine nicht mehr handhabbare und zum baldigen Aussterben verurteilte Textspezies gemacht haben… …überhaupt. Gesamtnetze sind hier zum einen wegen ihrer Größe, zum anderen aber auch wegen ihrer mangelnden Geschlossenheit nicht mehr darstellbar. Was dem… …steht nicht mehr für einen Weg zu einer neuen Weltordnung, sondern nur noch für sich selbst, die Liebesbeziehungen werden immer mehr zu Privatgeschichten… …mehr gegeneinander auszuspielen, als sie zu einem dauerhaften Akkord zusammenzuführen. Auch hier musste jeder der Beteiligten unterhalb der Ebene des… …., S. 25. 30 Vgl. ebd., S. 196f. 173 Stephan Kraft mehr, wie es noch für die Manuskriptkultur anzunehmen ist, einen per Hand geschriebenen und damit… …dreidimensional gegliederte Struktur zu installieren, in der nicht mehr netzwerkartige persönliche Interdependenzen dominieren, sondern eine aus eindeutigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
    …„mehr als einmal während meiner Lebenszeit“ sich „die dreißig niedlichen Bände der Lessingischen Werke vor Augen“ 27 stellte, nicht fremd. Die große… …verfallende im „Werther“, verlieren ihre ‚geläufige Hand‘ (Benjamin), die handschriftlichen Briefe Johann Georg Hamanns, des Propheten mehr als des Magus… …wollte. 33 Warum ändert der nachklassische Goethe, der, mit seinen biographischen Schriften beschäftigt, sich „selbst immer mehr und mehr geschichtlich“ 34… …. Abt., Bd. 3/1, S. 607. 187 Jens Loescher Der Divan ist weniger als Liebeslyrik zu lesen, mehr als Skript kulturellen Lernens: In einem eigenhändigen… …nun nicht mehr irre: ich wusste mir ihre Bedeutung der Reihe nach treulich zu vergegenwärtigen. 54 48 FA, 1. Abt., Bd. 10, S. 632. 49 Ebd. 50 „Der… …‚Schoenschreiben‘ mehr noch als das Lesen und Deklamieren vergegenwärtigende Anschauung historischer Zeugnisse unterstützt. Das Schreiben generiert darüber hinaus, so…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück