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58 Treffer, Seite 2 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …Joch der Torah den Weg bereitet hat. 2 Nicht zufällig steigt Witte in die Tiefenräume von Bubers erstem Sonett, in denen diese talmudischen Noten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Daniela Gretz: Die deutsche Bewegung. Der Mythos von der ästhetischen Erfindung der Nation, Wilhelm Fink, München 2007.

    Dirk von Petersdorff
    …Texte entweder nur am Rande interessieren oder diese als Ansammlung von Einzelaussagen betrachten, die man unabhängig von der ästhetischen Gesamtstruktur… …vor: Er nationalisiert diese Bewegung, er benennt andere Leitautoren – Schiller und vor allem Fichte statt Lessing und Goethe –, und er spricht den… …Klassiker und Romantiker eine neue Religion gestiftet hätten. Aber er versteht diese Religion als Synthese aus Christentum und Aufklärung, die er nicht… …diese episodische Radikalisierung spart Gretz nicht aus. Hohe Qualität ist auch dem Kapitel über Stefan George zuzusprechen. Die Verfasserin benennt die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Michael Cramm: Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 668).

    Nikolaus Müller-Schöll
    …Politikstars und -sternchen von Thomas Dolby bis Franz Müntefering zu Wort kommen lassen, tun ein Übriges dazu, diese Erwartung zu wecken. Doch schon nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla „De ecclesiasticis officiis“
    Andreas Nievergelt
    …. Daher also setzten die heiligen Väter, nachdem sie gesehen hatten, daß der größte Teil des menschlichen Geschlechts an diesem Tag auf diese Weise…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Zweimal „Erec“ am Anfang des deutschen Artusromans?

    Einige Folgerungen aus den neugefundenen Fragmenten
    Sonja Glauch
    …. 3 Jedoch schlägt sich diese Prominenz in der 1 Der Beitrag geht auf einen Vortrag zurück, den ich anlässlich meines Habilitationskolloquiums in… …Erfolgsromane als Repräsentanten der großen Literaturwende zu einer ahistorischen, dafür formal exquisiten Ritterunterhaltung: diese Literaturwende der Jahre… …Passagen aus einem nicht-hartmannischen „Erec“ entpuppt. Deshalb hat man sich der Frage zu stellen, ob diese einzigartige Fassungsproblematik mit der… …diese Hofliteratur ihre Existenz nicht in Form von Buchstabenfolgen, von schriftlich fixierten Wortlauten hatte. Peter Strohschneider nennt dies „einen… …Substanz. 15 Diese bestand vielmehr im Vortrag, wohl auch in gelegentlicher, partieller Improvisation. Dass daneben bei höher geschätzten Stoffen wohl auch… …Initialenschmucks zu genießen. Diese Art der Wahrnehmung schließt den Akt der individuellen Lektüre nicht prinzipiell, aber für den Moment des Schauens aus. 16… …diese Romane dieselben Maßstäbe textueller Festigkeit anlegen dürfen wie an klassisch-antike Epen oder moderne Romane. Die Buchstaben auf dem Pergament… …verwechselt. Trotzdem sind diese Überreste alles, was wir haben. Im Sinne einer Spurensuche darf ich deshalb mit den handfesteren Dingen, den Fakten der… …in der Tabula, f. 1* r a , lautet diese Überschrift: Aber von kunig Artus · vnd seinem Hofgesind · auch Helden vnd handlungen · Als von her Gabein ·… …Texten jedoch diese Überschriften erscheinen (allein schon die Anlage einer Tabula forderte dies), liegt es nahe, dass Ried selbst für ihre Formulierung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Konrad IV. und die „Weltchronik“ Rudolfs von Ems: ewiclich memorial und imperiale Agenda vor neuem Quellenhorizont

    Mathias Herweg
    …auf die Krönung seines edlen Hauptes mit der römischen Krone, die er bereits in seiner Obhut hat. […]. Mit königlicher Würde wirbt er darum, dass diese… …Funktionsvielfalt als höfisches Lese-, Lehr- und Erinnerungsbuch der durch diese beiden Vorläufer avisierten Linie. Noch nachhaltiger als sie beeinflusste er die… …. Der Unstern von Konrads frühem Tod im regnum Italiae darf nicht zu der Deutung ex post verleiten, dass diese Strategie von vornherein chancenlos war –… …die in den Libelli de lite gesammelten Pamphlete und Traktate des Investiturstreits. Es sind diese Jahrzehnte die hohe Zeit nachwaltherscher politischer… …geradewegs identifiziert. Diese Explizierung bruchloser Gottesteilhabe (statt ‚nur‘ Gottnähe oder Gottunmittelbarkeit) hat etwas Hypertrophes, wenn nicht… …Zweischwerterlehre aus dem 6. Jahrhundert seit jeher reklamierte). Wie immer auch der auf diese frevelhafte Weise erwählte Gegenkönig heißen mochte – der Erwählte… …Gottes hieß und konnte nur Konrad heißen. 40 Der Dichter erkannte den Wert, den das Jerusalemer Erbe für diese Argumentation besaß: Hier – und nur hier –… …die Fürsten Konrad 1237 in Wien gewählt, indes „zum rechtmäßigen König […] wurde der Gewählte erst durch die Krönung in Aachen. Konrad IV. blieb diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Bildphilologie. Hartmut Kuglers kommentierte Neuedition der Ebstorfer Weltkarte

    Hans Jürgen Scheuer
    …Autopsie des unzerstörten Originals es vermocht hätte. Paradox kann diese Feststellung nur demjenigen vorkommen, der die Bedeutung der materiellen pictura… …. Ergänzt wird diese visuelle Differenz durch eine zweite, supplementäre Unterscheidung, die den Status der mappa mundi als eines mentalen Vorstellungsbildes… …Hereford-Karte diese als estorie bezeichnet, ohne dass ihr, abgesehen von den Binnenlegenden, ein eigener Textrahmen zugeordnet wäre. Auch die Ebstorfer Weltkarte… …sich bewusst, dass diese Leserichtung quer steht zu den symbolischen Lektürehierarchien, die die Karte selbst nahelegt (etwa durch das T-O-Schema in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Eine Vermutung zu Hl. 25 degano dechisto

    Stefan Zimmer, Stefan Müller
    …, ihm war immer das Fechten zu lieb, bekannt war er kühnen Männern.“ Diese wenigen Worte werfen viele Fragen auf, denen hier nicht nachgegangen werden… …, usw.) dürften auf sekundärer Entwicklung beruhen. Diese Bedeutung ‚Gefolgsmann‘, die nicht aus ‚Kind‘ enstanden sein kann, 6 wird seit langem von den… …figura etymologica dar; beide Wörter seien also auch etymologisch zusammengehörig. Diese Stilfigur (auch adnominatio) ist in vielen Varianten weit… …brit. Bildung *penno-tam-1ko- darstellt, die auf einem ‚superlativischen‘ kelt. *penno-tamo- ‚der am meisten Kopf (= Anführer usw.) ist‘ 11 beruht; diese… …von *þekk-ista- sind diese Erklärungen in folgender Hinsicht problematisch: 1. Nimmt man an, dass Kluges Gesetz nur unmittelbar vor der im Idg. betont… …Erklärungen, die von einer konjizierten Form statt von dechisto ausgehen, sind durch diese Zusatzannahme belastet, die umso schwerer wiegt, je größer die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    mit sorgen er gap si in gotes phlege. Bemerkungen zum Text von Hartmanns ‚Erec‘ (v. 5309)

    Eberhard Nellmann
    …(GAG 291): „Sie legte ihr Los in Gottes Hand“. 435 Eberhard Nellmann † kannte nur eine schlechte Abschrift“. 5 Und diese Abschrift enthielt einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Transformationen der Lyrik im 13. Jahrhundert. Rothenburger Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft, 30. September – 3. Oktober 2008

    Therese Manz
    …den Schulunterricht integriert war. Diese Freiheiten machen die mittellateinische Lyrik gegenüber dem Minnesang heterogener und offener für Übernahmen… …mündlich neue Konzepte dominieren, werden die älteren Texte aus dem 12. Jahrhundert aufgeschrieben. Dass sich diese Überlieferungssituation in der… …zyklische Konzeption der Zeit, wie in den Carmina Burana. Diese Gattungsinterferenzen bleiben als Bruch in den Texten erkennbar. Bleuler zeigte zudem, dass… …diese Weise verdichtet sich der Anspielungshorizont der Texte, u.a. mit dem Effekt einer zunehmend selbstreferentiell geschlossenen literarischen…
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