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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Wieland Eins: Muster und Konstituenten der Lehnwortbildung. Das Konfix-Konzept und seine Grenzen, Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2008 (Germanistische Linguistik Monographien 23), VIII u. 332 Seiten

    Johannes Erben
    …. confixe) zu erfassen sucht. Diese wird von Rostislav Kocourek (1982) vor allem für „diejenigen bedeutungstragenden Elemente“ gebraucht, „die (aus den… …(Dokumentation germanistischer Forschung 6), S. 203, s. auch ebd. S. 29. 2 Müller [Anm. 1]. 443 Buchbesprechungen Enthusiasmus für diese Morphemkategorie nicht… …anhand zugegebenermaßen sehr beschränkten Datenmaterials“ (S. 268) interessant sein können. So führt diese Monographie am Ende nicht zu einer überzeugenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2009

    Stefan M

    Paul Widmer
    …lässt sich auf diese Art sicher am ökonomischsten erklären. Das Problemwort *ph2ter- ‚Vater‘ seinerseits ohne Aspiration und ohne Dehnung des Sprossvokals… …erfolgt) fehlen. Was die phonologische Irrelevanz der Sprossvokale betrifft, die von Müller zurecht beanstandet wird, so können diese den gleichen Status… …gedehnten Resonanten auf diese seine Regel zurückführen will, die Existenz anderer Quellen hierfür werden vernünftigerweise nicht geleugnet (S. 92–95). Ab S… …. 132 folgen einige Regeln, die grundsprachliche Laryngalbehandlungen beschreiben, wobei es im vorgegebenen Rahmen verständlich ist, dass diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …und ausgefeilte Schilderung von Kampf- und Eroberungshandlungen sowie die komplexe Darstellung einer ambivalenten Protagonistenfigur machen diese Texte… …normalisiert Lienert aber doch erheblich den Graphem-Phonem- und Formenbestand v. a. des Vorauer Textes. Studierenden erleichtern diese Eingriffe die Lektüre der… …Göttingen. Phil.-hist. Klasse, Berlin 1926, S. 148160; kodifiziert ist diese Ansicht durch Werner Schröder: Der Pfaffe Lambrecht, in: 2 VL 5 (1985), Sp…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …unterstreichen: Diese Ausgaben bestellen ein lange brachliegendes Feld, das mit vergleichbarem editorischen Aufwand wohl nicht so bald wieder in Angriff genommen… …„Rabenschlacht“: Auch hier finden sich Zwischenüberschriften in R und W, die P und A fehlen. Letztere tradieren eine „Zusatzstrophe“ (EdRS XIX), ansonsten hat diese… …nicht ganz klar, ob diese Aufzählung eine bezüglich der ersten Edition nachträgliche Spezifizierung darstellt oder ob hier Unterschiede im Verhältnis der… …schriftsprachlichen Erzählaktes geht. Denn dass in R und W mechanischer Verlust eingetreten ist und diese Handschriften deshalb nicht geeignet sind, ein spezifisches… …eine falsche Richtung weist. Wählte man dagegen P, und gegen diese Wahl spricht letztlich nichts von dem, was die Herausgeberinnen vorbringen, so gäbe… …sie Steer anmahnt. Es mag gute Gründe dafür gegeben haben, diese Ansätze nicht weiter zu verfolgen, diese hätten die vorliegenden Editionen aber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King’s College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …, diese Ansätze nicht weiter zu verfolgen, diese hätten die vorliegenden Editionen aber explizit machen müssen. 15 Nach Lage der Dinge käme dabei die… …. 1–21) betreffen sie speziell die beiden Handschriften, denen diese Fallstudien gewidmet sind: die Münchner Handschrift von Gottfrieds Tristan-Roman mit… …allerdings bieten diese Studien durchaus Neues. Insbesondere die fortlaufenden, in- 456 Buchbesprechungen tensiv beschreibenden Erläuterungen zu jeder Szene… …einwenden, z.T. auch im natürlichen Unterschied der ‚Sprachen‘ begründet: Der Maler kann eben nicht ex negativo beschreiben. Zugleich entspricht diese Art der… …hätte man sich gewünscht, dass die Interpretin einmal zusammenhängend darstellt, was diese Bildgeschichte nun wirklich als ganze erzählt. (Dass die… …, geschuldet sei (S. 63). Diese Position scheint mir nicht hinreichend durchdacht. Ganz abgesehen davon, dass das, was Walworth beschreibt, doch beträchtliche… …Nicht genügend berücksichtigt ist z.B., dass es überhaupt und insgesamt Jahrzehnte dauerte, bis sich diese volkssprachigen Texte nicht nur verfestigten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Henrike Manuwald: Medialer Dialog. Die ‚Große Bilderhandschrift’ des „Willehalm“ Wolframs von Eschenbach und ihre Kontexte, A. Francke, Tübingen und Basel 2008 (Bibliotheca Germanica 52), X und 638 Seiten sowie 80 Seiten Abbildungen

    Bernd Schirok
    …Diese Bezeichnung stammt von dem Rechtshistoriker Karl von Amira, dessen Interesse an der literarischen GB durch ihre Nähe zu den vergleichbar… …den touf (221,1). Diese Gesprächsszene stellt das oberste Bild auf fol. 4r dar. Giburg weist mit der Rechten auf den Christuskopf im Kreuznimbus (vgl… …zu sehen. Frau Manuwald erwägt, dass Willehalm durch diese Darstellung für Giburgs Entscheidung eine geringere Rolle spiele als im Text und damit „ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Annette Gerok-Reiter: Individualität. Studien zu einem umstrittenen Phänomen mittelhochdeutscher Epik (Bibliotheca Germanica 51), A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2006, IX und 350 Seiten.

    Dieter Kartschoke
    …in deutlichem (aber nicht explizitem) Rückbezug auf diese Stelle den Kampf, „den Wolfram als Scheingefecht bloßer Worte desavouiert“ (S. 226). Das ist… …NichtExemplarische als Signatur eines Protagonisten bleibt in einem Schwebezustand der Wertung, der diese ungewohnte Signatur dem Begreifen anheim stellt und ihr die… …ausgestattet, aber diese Ausstattung betrifft in ihrer Konkretheit nur eine Nebenfigur. Ihr wird kein eigener Handlungsraum zuteil. Sie bleibt Kostprobe eines… …sowie Ambivalenz und Disproportionalität der Qualitäten“ (S. 128). Diese „Widersprüchlichkeit“, die „kein zu überwindendes Defizit darstellt, sondern –… …anvisiert, doch in der unmittelbaren Darstellung bleiben sie weitgehend leer.“ (S. 146) Es folgt ein letzter Absatz, der diese Einschränkungen wieder ins… …. 211); der Ruf zur Bekehrung als „der prinzipielle Zuspruch von Individualität“ (S. 215); der Sippenkonflikt „als Bedingung der Individuation“ und diese… …, denn wie anders sind diese Formulierungen zu verstehen? Auch für die Interpretation des Feenromans von „Partonopier und Meliur“ hat man in der Forschung… …auch diese Argumentation wieder nicht im Einzelnen referieren und zitiere nur noch einen Satz aus den Schlussbemerkungen: „So lässt sich auch am Ende von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Christoph Petersen: Ritual und Theater. Messallegorie. Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2004. (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …rituelle Kern. Zu betonen wäre hier, dass diese Bestimmung, die das Spiel an den Gottesdienst zurückbindet, für einen viel weiteren Kreis von… …Osterfeier, aber die Spiele reagieren auf das mangelnde Verständnis, indem sie die heilsgeschichtlichen Essentials – allerdings nicht nur diese – mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Edith Feistner, Ina Karg, Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches, V & R unipress, Göttingen 2006, 247 Seiten

    Angela Mielke
    …Unterricht darauf verzichtet werden kann, sondern nur die Zuständigkeit dafür in die Hände der Unterrichtenden gelegt wird. Damit aber bekommen diese eine… …Deutschdidaktik als fachbezogene Unterrichtsforschung. Der Aufforderung, diese drei unterschiedlichen Gesichter der Deutschdidaktik und damit implizit auch die… …aufgrund persönlicher Bekanntschaft, handelt oder ob es Alternativen gab. Diese Ausgangssituation jedenfalls beeinträchtigt die Verlässlichkeit und… …nur eine marginale, illustrierende Rolle spielen – nicht. Dass diese massive Einschränkung der Evaluationsmöglichkeiten von den Autorinnen offen… …angesprochen wird, hindert sie nicht daran, sehr weit reichende positive Urteile über diese Unterrichtsreihe zu fällen, die die Leserin aufgrund der vorgelegten… …denen sich die Lerngruppe zunächst in arbeitsteiligen Gruppen selbstständig mit den Texten beschäftigen und diese diskutieren sollen. Das als Kontrapunkt… …Hinweis schließlich für Fallersleben klären, dass diese Version nicht die deutsche Nationalhymne darstellt. Die nächste Stunde ist dann schon wieder anderem… …. Köln Angela Mielke 6 Diese Befürchtung wird durch den nun (Juni 2008) vorliegenden Entwurf der Kultusministerkonferenz „Ländergemeinsame inhaltliche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Verloren im Netzwerk. Überlegungen zur Unlesbarkeit der „Römischen Octavia“ Herzog Anton Ulrichs

    Stephan Kraft
    …Pfalz und andere einen für sie gangbaren Weg gefunden zu haben, diesen Roman durchaus mit Genuss zu lesen. Den Ursachen für diese höchst merkwürdig… …zusammenfassenden Rückblicke finden, die ihm die Orientierung erleichtern könnten. Gerade für diese nicht seltenen Fälle von Diskontinuität im Aufbau der Erzählung… …zerstreuet beßer gegen einander halten könne“. 6 Beispielhaft für diese komplexe Textstruktur sei hier eine recht typische Passage aus dem zweiten Band… …, aus deren wechselnden Blickwinkeln man das Geschehen verfolgt. Gerade diese Figuren sind zudem aktuell selbst damit beschäftigt, sich in der… …die andre Seite hielten. Bey ihm waren der Mythridates aus Ponto / und alle die / so ihm ihre Treue gelobet hatten. Plautia Urgulanilla sahe diese um… …diese seine Gedancken dem Cingonius Varro / der noch die fünffte Rotte hinzu thäte / nemlich diejenigen / so aus ihren Verbannungen wieder nach Rom… …gekommen waren / und sich alle um den Piso Licinianus versammlet hatten: und diese nennete Nymphidius die Unwissende/ als die noch zur Zeit nicht begriffen/… …Wissensstand des Lesers: Nur wenn dieser in anderen Zusammenhängen bereits in die geheimen Pläne einer Figur eingeweiht worden ist, können diese auch in einer… …Gesprächssituation, in der sie nicht artikuliert werden, vom Erzähler zusätzlich zum eigentlich Gesagten präsentiert werden. Diese vom Horizont des idealtypischen… …Vorgeschichten hereingeholt. Diese Linearität und weitgehende Durchgängigkeit der Handlung ist so weit ausgeprägt, dass, obwohl im Roman nur wenige konkrete…
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