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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …abschreckendes Exemplum zur Warnung vor zu großem Vertrauen in der Liebe und vor der Macht der Frauen allgemein dienen. 1 Damit wurde diese Erzählung, in deren… …Germanica 27), S. 476 f., 490 f. Irene Erfen sieht diese Trennung nicht so streng gegeben: Irene Erfen: Phyllis. Zu einigen antiken Exempla des… …1999, S. 234–263). Gegen diese Be- 376 Ein Plädoyer für Dalila? tionen und Funktionen ihrer Interpretationen, die auch die Rezipienten berücksichtigen… …, [i]n Dalila ista [...] omnis humana natura [...] potest intelligi (PL 174, 276), die mit Adam und Eva ihren Anfang nimmt. 15 Gestützt wird diese… …Auserwählten vor dem Zeitabschnitt des Gesetzes verkörpert, das Mysterium der Menschwerdung und fragt deshalb dreimal nach der Stärke Samsons. Diese drei Fragen… …. Negativ wiederum wird diese Dalila gesehen, die Verachtung für Samson ausdrückt, indem sie (nach dem 351, hier S. 345, 349. Zur Hohelied-Auslegung vgl… …Kirchenvater Hieronymus zugeschriebenen Kommentar als Synagoge gedeutet, für Isidor von Sevilla ist diese Deutung bereits geläufig (Pseudo- Hieronymus… …suam detestamur (‚Viele von uns verwünschen diese Dalila wegen ihrer Bosheit‘). Dann jedoch vollzieht er eine Wendung zum Moralsinn der Erzählung, indem… …174, Sp. 287). 32 Diese Deutung findet sich bereits in dem Hieronymus zugeschrieben Kommentar zum Markusevangelium XV, PL 30, Sp. 636, der im Weiteren… …losgelöst wird. Dennoch rückt der Palmsonntag, der die Leidenszeit Christi im Kirchenjahr einleitet, als Anlass für die Predigt diese in die Nähe der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …Stollen und Abgesang bezeichnen. Diese Verteilung geht wohl schon auf die Vorlagen zurück“ (Fritz [Anm. 11], S. 221, Anm. 1). Die Melodien, die in c zu den… …Diese Gruppierungen liefern einen vagen Hinweis dafür, dass unterschiedliche Handschriftentypen als Vorlagen gedient haben könnten: solche mit… …nämlich von einer zweiten gleichzeitigen Hand Korrekturen am Text vorgenommen worden. 41 Diese Korrekturen betreffen neben sprachlichen Aspekten 42 vor… …für ein verändertes Tradierungsverhalten. Diese Einschätzung passt zu der in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts an den bayerischen und… …Winterliedern ohne episch-schwankhafte Inhalte? Wurden diese Liedtexte, die mit ihrem altertümlichen Sprachmaterial und ihren Anspielungen auf den klassischen… …zumindest an den literarischen Sprachgebrauch der Zeit. 50 Ein markantes Beispiel für diese gegenläufige Tendenz im Umgang mit Stil und Sprache stellt das… …sind jeweils zwei Strophen zu einem Absatz zusammengezogen. Diese Tatsache wird man kaum als Anpassung des Liedes an eine neue Melodie verstehen dürfen… …Geschichte der älteren deutschen Literatur 18), S. 76. 406 Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung eingebunden wird. Diese Ausrichtung bleibt… …aufgezeigt wurden, noch für die oben dargestellten sprachlich-stilistischen Aktualisierungen verantwortlich sein dürfte. Vielmehr scheinen diese auf frühere…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Parole als Losung und Einlösung der Sprachgeschichtsschreibung: innere und äußere Sprachgeschichte im Diskurs. Ein Besprechungsaufsatz zur 2. Aufl. von "HSK" 2, 1-4

    Christopher Wells
    …Sprachgeschichte anhand des Deutschen zu veranschaulichen (Vorwort zur 2. Aufl., S. XXXI). Gleichzeitig muss aber diese Auffassung mit dem Ziel vereinbart werden… …soll nun also Allgemeines, Partikulares und Parteiliches verbinden. Allerdings präsentiert diese Sprachgeschichte in 225 Beiträgen eine Fülle von… …heuristische Relevanz und erhöhen gleichzeitig die politische Brisanz mancher Themen, vor allem in rezenteren Zeitläufen. Gerade diese multifazettierte (aber… …Sprachgeschichtsforschung zu den historischen Sprachstufen des Deutschen. Diese Kapitel sind alle nach herkömmlichen historischgrammatischen Sprachperioden (Althochdeutsch… …folgen Artikel zu Phonologie, Morphologie, Syntax und Lexis, zu Textsorten und zu Reflexen gesprochener Sprache. Diese Kapitel, die Bausteine einer… …die Konkurrenz niederdeutscher und hochdeutscher Sprachströmungen mit jeweils anderer Gewichtung von wiederkehrenden Faktoren. Diese wie alle anderen… …aufeinander zu beziehen sind. Gerade für Germanisten aus dem Ausland ist diese Perspektive relevant, weil sie und ihre Studenten wohl zumeist noch immer (aber… …Entstehung der Sprachgrenzen um diese herum. Wo in der ersten Auflage von „Sprachkontakt“ die Rede war, heißt es jetzt „Sprachenkontakt“, was wohl eine… …Pluralität von Einflüssen suggeriert. Diese Einflüsse werden in Kapitel XIX jedoch hauptsächlich westund mitteleuropäisch konzipiert unter den zwei… …Machtpolitik und v. a. sich selbst zu inszenieren. Diese dynamische Auffassung von Sprache schließt eine Verdinglichung aus: die Frage nach ‚einer‘ oder gar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Der Dieb und der Fisch. Zu einer Bildbeischrift im Münchener "Tristan"-Codex Cgm 51

    Henrike Manuwald
    …eine andere Motivation dafür vermutet, dass sie von ihrem Vorhaben ablässt. 7 So stellt die Beischrift vorausweisend diese Szene bereits in einen… …leoninischen Hexameters scheint es jedoch eher gerechtfertigt, pi_c_i_ als Verschreibung für piscis anzusehen, zumal sich diese Lesart auch durch eine Parallele… …bekanntere moralisierende Sentenz aus dem Erziehungskontext niederschrieb, diese Frage wird sich nicht mit Gewissheit entscheiden lassen. Für die nachfolgenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Nanna Fuhrhop, Zwischen Wort und Syntagma. Zur grammatischen Fundierung der Getrennt- und Zusammenschreibung

    Johannes Erben
    …vorausgehenden Untersuchungen und Erörterungen. Diese beziehen sich vor allem auf Verbverbindungen, die „einen Großteil der Zweifelsfälle“ (S. 2) ausmachen, und… …, da diese Verbindungen „sich keineswegs einheitlich verhalten, sondern einen Übergangsbereich bilden“ (S. 37), sich „entlang einer Interpretationsskala… …. 37). Der Bezug auf diese Theorie rechnet mit der Annahme, dass es idealerweise Prototypen gibt und dass „ein prototypischer Vertreter der Klasse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Damaris Nübling, Historische Sprachwissenschaft des Deutschen. Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels. In Zusammenarbeit mit Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak

    Norbert Richard Wolf
    …noch: „Zusätzlich findet eine Vokalharmonie zwischen beiden Vokalen statt“ (S. 23), es werden dazu drei weitere Belege angeführt. Auch diese Bemerkung… …. Das Kapitel „Phonologischer Wandel“ wurde von Renata Szczepaniak geschrieben, die auch auf ihre ausführliche Dissertation8 hinweist. Doch auch diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …Literaturgeschichtsschreibung führt das dazu, dass diese die Vielfalt der Sachgebiete, Formen und Texte nur in konsequenter Ausrichtung auf einen erweiterten Literaturbegriff… …aber stets im Blick, wie die Vielzahl der Verweise auf diese zeigt; sie machen auch deutlich, dass bezüglich der Behandlung von Texten und Themen, die… …wirkt. Diese Seiten der Literaturgeschichte sind das Beste, was man zu diesem Thema derzeit lesen kann. Das gilt auch, wenn man den Einwand Walter Haugs… …; vielleicht wäre es mit einer Vermehrung der Verweise auf diese Literatur zu verkleinern. Zum anderen ist zu fragen, ob nicht die Wahl einer anderen, ‚älteren‘… …bedrängenden“ Suche nach einem rettenden Weg, „der aus den heillosen Wirren des Diesseits verläßlich zum ewigen Heil führt“ (S. 59). 7 Diese Orientierungssuche… …(Zitat S. 463), und ders.: Die deutsche Literatur, S. 466–479. 7 Natürlich wäre auch diese These, die gegenwärtig sicher allgemeine Zustimmung findet, zu… …wendet, wird aber dabei auch konstatieren müssen, dass im 14. Jahrhundert diese Elite sehr viel zahlenstärker geworden ist, als sie dies im 13. Jahrhundert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Neidhart-Lieder. Texte und Melodien sämtlicher Handschriften und Drucke, hg. v. Ulrich Müller, Ingrid Bennewitz, Franz Viktor Spechtler. Unter Mitarbeit von Annemarie Eder, Ute Evers, Elke Huber u. a. Endredaktion: Ruth Weichselbaumer

    Horst Brunner
    …Musizieren der Neidhartmelodien durch Laien (etwa in germanistischen Seminarveranstaltungen) wird auf diese Weise unnötig erschwert, Veranstalter derartiger… …findet sich bei Beyschlag/Brunner auf S. 471 – diese Angabe fehlt in Bd. II, S. 37.) Abschließend noch ein paar Ergänzungen. Bd. III, S. 518: Zu Franz…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Die Kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln. Zweite Abteilung. Mit Beiträgen von Michael Stolz, hg. v. Karl Stackmann / Karl Stackmann: Philologische Untersuchungen zur Ausgabe der kleineren Dichtungen Heinrichs von Mügeln

    Thomas Bein
    …sind eine Ungarnchronik überliefert, ein Artes Liberales-Zyklus sowie „Libri tocius biblie“; diese auch in deutscher Sprache wie auch eine… …Quelle besonderer Prägung. Umso begrüßenswerter ist die Tatsache, dass diese Quelle nun in einer Weise ediert worden ist, die für Forschungen… …der nicht von Heinrich stammenden Strophen“ (Edition, S. VII). Diese sind nun nicht in der Ausgabe versammelt, wohl aber vier Strophen, deren… …ist in vier Handschriften überliefert: P, g, f und l. Für Stackmann repräsentieren diese vier Handschriften vier verschiedene Fassungen von „Der meide… …den „Philologischen Untersuchungen“: Diese „Untersuchungen“ sind eine genauso bemerkenswerte wie ungewöhnliche Publikation. Bemerkenswert, weil es sich… …Einschübe, um die zeitliche Distanz zwischen der ersten Editionsarbeit und den diese begleitenden Prolegomena-Konzepten in den 1950er Jahren und der… …bei weitem“ (Ausgabe 1959, 1. Teilbd., S. CL–VIf.). Dabei ist g – wie gesagt – keineswegs die älteste Handschrift (diese ist den ausführlichen… …Frage stehenden Autors eine Rolle spielt, das in g sodann große Bestätigung findet, so dass diese Handschrift schließlich zur alleinigen Referenz für den… …Blick auf einen ‚Mügeln-Standard‘, den g repräsentieren soll. Diese Abweichungen erarbeitet Stackmann in wahrhaft bewundernswerter philologischer… …über die Anordnung der Texte, den Umgang des Editors mit der handschriftlichen Buchgliederung und besonders über sprachliche Normalisierungen. Auch diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Deutsche Lyrik des späten Mittelalters, hg. v. Burghart Wachinger

    Gert Hübner
    …Inhalten“ (S. 966) vorzieht, die die Tradition eines neuen Typus begründeten. Gerade diese besonders seriell anmutenden Texte entfalteten indes eine…
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