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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …lockeren, weniger anspruchsvollen Erzählstil ansonsten schwer vereinbaren ließen. 1 Diese 1 Ausgabe: Die Kaiserchronik eines Regensburger Geistlichen, hg. v… …Kaisers Constantin, aus welcher Papst Sylvester I siegreich hervorgeht (vv. 8200–10380). Diese öffentlichen Wortgefechte, die in die Rahmenhandlung so… …sich die Namen Aquila und Niceta zu. Dadurch findet sie der Vater nicht und irrt jahrelang in der Welt umher. Die auf diese Weise zerstreute Familie wird… …ebenfalls eine Bearbeitung der „Recognitiones“ ist. 7 Diese „Vita Clementis“ ist nur in einer in Monte Cassino aufbewahrten Handschrift fragmentarisch… …, und derselbe Band enthält eine tabellarische Übersicht von Buch II, jedoch nicht den Text. 8 Ohly, Fromm und Haupt benutzen nur diese Ausgabe, und… …soweit ich die Sachlage überblicke, ist in keiner anderen Untersuchung zur „Kaiserchronik“ diese „Vita“ herangezogen worden, so dass das für uns relevante… …der Disputation der „Recognitiones“ in Verbindung gebracht werden können; nicht alle diese Passagen sind in der „Vita“ vertreten. Aquilas Teil der… …Disputationen aus dieser Quelle übernommen, und diese sind wesentlich gekürzt. Zum Vergleich: Die wîlsælde-Disputation umfasst in den in Prosa verfassten… …mit den Regeln des bevorstehenden Wortgefechts bestens vertraut sind. Auch die jungen Männer, die Gebrüder Clemens, Niceta und Aquila, kennen diese… …Kontrast steht. In der „Kaiserchronik“ wird providentia einmal mit beruochunge (v. 3296), einmal mit huot (v. 3300) übersetzt, ohne dass diese Termini im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität – Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“
    Hans Jürgen Scheuer
    …Daniel, die, nach der Logik des Romans konstruiert, rapide und sprunghaft auf vier âventiuren zusteuert und diese jeweils durch den Einsatz von list bricht… …gesaget, ir wæren drî (vv. 144-159). Damit verkörpert er im innersten Zirkel des Hofes die Verkehrung des unbedingten mâze- und Äquivalenz-Gebots. Diese… …werden kann [...]. Man kann diese Arbeitsweise der Entfunktionalisierung eines eigentlich fest gebundenen Motivs als ‚Fiktionalisierung‘ beschreiben. 22… …, deren Fehlfunktionen als dämonische Übersteigerungen bekämpft und abgewehrt werden müssen. Angesichts dessen drängen sich die Fragen auf, was diese… …Ausweg. Diese wird nämlich durch die gewalttätige Brautwerbung eines Zwerges namens Jurân bedroht, der über ein Schwert verfügt, das selbst die Haut des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …breiten mers salzes smac / müeze al zukermæzic sin, / der din ein zehen würfe drin (Lachmann-Ausgabe [Anm. 2], S. 451). Wenn schon Dietrich diese Stelle… …. Diese Metaphern (‚Summerpuppe‘ und gar ‚Summerpüppchen‘) klingen beim Tannhäuser schon spöttisch. Dadurch aber, dass Dietrich das Zeitwort ‚locken‘… …der höchsten Gunst, die von der Frau oder Dame gewährt werden kann. 13 Dieser Sachverhalt wird sehr deutlich, wenn man etwa diese Thematik in der X. und… …diese doch besiegt werden konnte, die höchste Gunst vonseiten der Frau; der eigentliche Sieger erwirbt ihn daher rechtens. Aber schon in Veldekes „Eneit“… …beflügelt werden könne. Diese Liebespfänder lässt sie in Gedanken Revue passieren und vollzieht dabei eine Art von ‚striptease‘ in der Abfolge (‚Er würde… …. Auch diese Gaben stellen sich als in gewissem Sinne prophetisch heraus, denn Heinrich heiratet ja am Schluss das Mädchen und wird so amatorisch gesehen… …Condwiramurs verheiratete, aber auch in der Ehe træcliche wise Parzival reagiert bezeichnenderweise überhaupt nicht auf diese (auch) amatorisch mehrfach… …zurück 23 , die sie dann zu ihrem eigenen Nutzen einzusetzen weiß. Unter Marti zur Stelle). Der Kontext legt aber deutlich nahe, dass diese… …der ritterschaft / wert, verschafft ere und selde, dazu Tapferkeit und Unbesiegbarkeit, und schützt gegen Wasser und Feuer (vv. 297–315). Fast all diese… …lehnt stets ab. Doch machen für den aufmerksamen Leser diese Tiere nochmals darauf aufmerksam, dass die Heldin auf einer besonderen ritterlichen Jagd und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Das Elch-Kapitel in der „Physica“ der Hildegard von Bingen als stemmatologischer und wortgeschichtlicher Schlüsseltext

    Reiner Hildebrandt
    …neun Bücher auf, innerhalb der Bücher sind die Einzelkapitel durchnummeriert, und diese Nummerierung ist zu jedem Buch auch einem vorangestellten… …haben. Auffällig ist bei ihnen, dass sie auch schon im Grundtext meist nur die lateinischen, nicht aber die deutschen Wörter enthalten, auch wenn diese im… …Zusätze in den Haupttext integriert. Hinsichtlich der stemmatischen Nähe von F und W sind folgende Aussagen zu machen: Diese beiden um oder kurz nach 1300… …. Diese dürften als unsystematische Versuche des Koautors/der Koautorin gelten, Hildegards Werk auch in rein lateinischer Gestalt zur Geltung zu bringen… …Zusatztexte in den Grundtext ablesen. Während nämlich in F diese Kapitel voll im fortlaufenden Text – wenn auch teilweise willkürlich in der Präfatio oder im… …dafür, dass auch diese beiden Texte auf das Original in zweifacher Textgestalt zurückgehen. Hier zunächst der Text in Gestalt der Aufbereitung meiner… …der Apparat C zu vergleichen. Zunächst findet sich in W der noch zur ahd. Form (h)elaho stimmende Beleg helho als einleitendes Kapitelstichwort. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Sprache des „Münchner Minnekästchens“

    Klaus-Peter Wegera
    …Kunstgeschichte zurück. Das aber ist problematisch, da auf diese Weise ein unmittelbarer Bezug des Textes zu dem Kästchen hergestellt wird. Die Abfassungszeit des… …nächsten auf 1350 („Leysersche Bruchstücke“). Entweder stellt nun das Minnekästchen einen extrem frühen Beleg für diese rare Form dar, oder die bisherige…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern – Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …, die man ‚spanisch‘ nennen könnte. Ich verwende das Wort daher nur in der Überschrift und im Dienste einer einzig für diese Textsorte zulässigen… …Iberischen Halbinsel über diese Mitte hinweg selten gewesen sind, auch auf der Ebene des Lateinischen, umso mehr aber im Bereich der Volkssprachen. Deutsche… …, verwaltet wird; für die freundliche Hilfsbereitschaft und großzügige Druckgenehmigung durch diese Institution möchte ich mich hier herzlich bedanken. Farbige… …damit auf den Schwanz des Tieres zu treten. Zweifellos kann diese Figur als ein Drachentöter bezeichnet werden, der in der mittelalterlichen Ikonographie… …Drachentöter in fast allen Kulturen der Welt vorkommen. Mit Sigurd verbindet diese Darstellung überhaupt nichts. Klaus Düwel hat in seinem grundlegenden Aufsatz… …unweigerlich diese Situation des Kriegers unterhalb des Untiers [vgl. Abb. 4]. Der Kämpfer in Sangüesa steht dagegen aufrecht dem Drachen gegenüber, sein Kopf… …daher keine Beziehung dieser Gruppe zum Drachentöter hergestellt werden kann, ohne diese Begleiter überzeugend ikonographisch zu erklären; viertens, dass… …ihm von großem Nutzen gewesen, um seine Schlussfolgerung, dass diese ‚spanische Nibelungen-Rezeption‘ nicht nur ‚möglich‘, sondern sogar… …Midgardschlange, darstelle. 26 Sollte dies zutreffen, müsste diese Darstellung eines germanisch-heidnischen Mythos in einer christlichen Kirche der Iberischen… …, die diese Informationen über Kyot und die vermeintlichen Quellen der Parzivalgeschichte enthalten, hat die Forschung seit langem festgestellt. 33 Ich…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …zurück geschlossen würde, nur um eben diese aus der Darstellung erschlossene Wahrnehmung in ihrer Darstellung bestätigt zu finden. So ist auch die… …17138). Diese fossiure ist jedoch weder Raum noch verräumlichte minne, sondern umfasst beides gleichermaßen und kann es nur deshalb aufeinander beziehen… …. Diese ‚Beziehung‘ heißt ‚meine‘ und entsteht dort, wo der Erzählgegenstand durch implizite oder explizite Hinweise sukzessiv oder unvermittelt 4 Gottfried… …Aufhebung/Durchstreichung/Reintrojektion aber setzt die erste Unterscheidung nicht außer Kraft: beide Unterscheidungen müssen gleichzeitig festgehalten werden“ (S. 3). Diese Bestimmung ist… …, eben eine allegorische ist. Teilt sich diese Realität auch unmittelbar mit, so ist diese Unmittelbarkeit dennoch eine genuin allegorische Unmittelbarkeit… …. Diese allerdings ist kaum zu überschätzen. Denn wo die ‚Parallelpräsenz‘ von buchstäblicher und übertragener Bedeutung zum Tragen kommt, verändert sie den… …Strassburg bereitet deshalb diese Erschütterung seinen Rezipienten gegenüber behutsam vor: Nun sol iuch niht verdriezen, / irn lat iu daz entsliezen, / durch… …Würzburg Wilhelm von Österreich aus der Gothaer Handschrift, hg. v. Ernst Regel, Berlin 1906, v. 52. 10 Diese ‚Gespaltenheit‘ könnte einen Anknüpfungspunkt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …Basen mit Wortstatus“ 3 sprechen, doch gibt es diese Bevorzugung beispielsweise nicht bei Lehnwortbildungen, wo entlehnte Grundmorpheme wie z.B. therm oft… …. Diese Viktimisierung lässt sich sehr genau an Umfragen und Antworten ablesen. “ 6 „[…] die Sexualisierung und Pornographisierung der Gesellschaft.“ 7 „Die… …actionis, dem diese Bildungen formal folgen. Ihre Bildungs- und Wirkungsweise scheint mir mehr Beachtung zu verdienen, zumal sie auch belangvoll ist für die… …anklingen kann. Diese Scheinpartizipien haben jetzt einen systematischen Platz im gegenwartssprachlichen Funktionsstand der possessiven Adjektive gefunden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die mittelhochdeutschen Gedichte vom „Wartburgkrieg“

    Ludger Lieb, Stephan M�ller
    …synoptisch beigegeben werden. Diese ganz vom Bild der Handschriften diktierte Wiedergabe enthält sich also zunächst jeder Form der Rekonstruktion bezüglich… …überlieferungsgeschichtliche, sprachlich/metrische und sachgeschichtliche Erläuterungen, die dann in eine Reihe von Interpretationshinweisen münden. Diese zielen jedoch nicht… …literarische Tradition des Sängerstreits (Egidi) und der Gesetze einer Aufführungspraxis (Mertens) sehen; doch auch diese Aspekte unterliegen einem historischen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Cyril Edwards, The Beginnings of German Literature. Comparative and Interdisciplinary Approaches to Old High German, Camden House, Rochester, New York, Woodbridge, Suffolk 2002 (Studies in German Literature, Linguistics and Culture), XVIII und 197 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …. Diese Hypothese und die (nicht unumstrittene) These vom magischen Gebrauch der Runenzeichen führen zu einer gewagten Spekulation. Der überlieferte Text…
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