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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die wîlsælde-Disputation: Zur Auseinandersetzung mit der Astrologie in der „Kaiserchronik“

    Graeme Dunphy
    …von „Recognitiones“ und „Homilien“ untereinander sind nicht geklärt. Denkbar ist eine gemeinsame griechische Vorlage. Die Übersetzung ins Latein wird… …Lehnübersetzung ins Deutsche ergibt providentia ja neben ‚Vorsehung‘ auch ‚Vorsicht‘. Als Verb ist provideo sowohl ‚in die Ferne sehen‘, ‚voraussehen‘, als auch… …wîlsælde ins Latein zurückübersetzen anstatt den in der Vorlage tatsächlich verwendeten Terminus zu berücksichtigen. Fromm vermutet hinter wîlsælde ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität – Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“
    Hans Jürgen Scheuer
    …derartiges Auslagern des Struktursinns ins Paradigmatische, sprich: in die wuchernden phantastisch-monströsen Details der „Daniel“- Handlung, eine Entleerung… …sich entschließt, mit seinem Heer nach Clûse aufzubrechen, bewegt er sich daher direkt auf einen Zerrspiegel zu, der ein ins Riesenhafte vergrößertes… …des isolierten, durchdringenden Blicks, der durch keine höheren Leistungen des Gemeinsinns geläutert ist und deshalb mit solcher Gewalt ins Innere des… …sensatio des vorderen Ventrikels auseinanderzusetzen hat, kämpft er in der Figur des siechen mannes mit einem vergleichbaren, jetzt allerdings ins hintere… …Clûse) bestimmte âventiure, welche Verwicklungen sich ereignen, wenn der bisherige Operator der virtus ordinativa selbst der minne ins Garn geht. Denn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …verkehrt sich die Heimlichkeit ironischerweise ins (narrativ unverzichtbare) Gegenteil. 58 Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze (vv. 760… …Dichter wendet aber den Reim gleich ins Witzige, indem er nicht etwa sors mit ors im Allgemeinen und Qualitativen (etwa als dem Ross des Helden) reimen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Das Elch-Kapitel in der

    Reiner Hildebrandt
    …Beispiel mit zusätzlicher pseudoetymologischer Motivation wird immer wieder ahd. (h)elfant ‚Elefant‘ ins Feld geführt, bei dem sich die semantische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Sprache des „Münchner Minnekästchens“

    Klaus-Peter Wegera
    …ins 14. Jahrhundert, genauer „näher an 1300 als an 1400“ 8 und lokalisiert es in den südrheinfränkischen Raum. 1903 wird das Kästchen ins Bayrische… …Nationalmuseum überwiesen und (ohne Angabe von Gründen) als Fälschung des 19. Jahrhunderts ins Depot verbannt. Es liegt aber auf der Hand, dass ein potentiell so… …Philipp Maria Halm und Otto Lauffer das Kästchen wieder ins Gespräch. Es werden im Anschluss drei Sprachgutachten angefertigt: von Edward Schröder… …unterschiedlichen Datierungen und Lokalisierungen. Während Roethe aufgrund des Vokalismus ins Mitteldeutsche lokalisiert, privilegieren Schröder und von Kraus den… …Südwesten (Schröder das Elsass, von Kraus etwas breiter „Alemannien“). Schröder datiert plusminus 20 Jahre um 1300, Roethe ins beginnende 14. Jahrhundert… …mitteldeutsch (in Passionalhandschriften) belegt, ebenso die Monophthonge o (pro ou: ogi), i (pro ie), u (pro uo: mvt). Das -g- in bluginde weist ins Alem., wozu… …Binnenkonsonantismus hochalem. und kommt auch bair. vor. Eine Hybridbildung ist eginlihcchi: der Stamm weist ins Niederdt./Mitteldt., das Bildungssuffix aufs Oberdt. 13… …südrheinfränkisch-alemannischen Raum zwischen Basel und dem südlichen Rheinfränkisch-Hessischen. Klein zeigt, dass der überwiegende Teil der sprachlichen Erscheinungen, die ins Md… …und Colin (1331–36). Am wenigsten ins Bild passt die übermäßige Verwendung des Nebensilben-i. Nebensilben-i anstelle des uniformen e tritt seit dem 11… …verwendeten sprachlichen Formen verweisen allerdings noch ins Mittelhochdeutsche (1. Hälfte 14. Jahrhundert), so dass zwischen Entstehung des Kästchens und dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern – Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …des 12. Jahrhunderts im Königreich Aragón den Koran ins Lateinische, und hundert Jahre später tat ein Alemanne in Toledo dasselbe mit arabischen… …Sigurddarstellungen den Drachenleib durchbohrt, ins Herz dringt oder bis zum Griff hinein stößt. Keine der drei Möglichkeiten ist in Sangüesa gegeben. Damit scheint mir…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Vom Formalismus allegorischer Unmittelbarkeit – Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘

    Zu Peter Czerwinskis ‚Allegorealität‘
    Katharina Philipowski
    …Übertragung nicht zu haben, ohne Übertragung die Buchstäblichkeit nicht als solche zu erkennen. Deshalb kann das herz nur in der Form der Allegorie das ins Werk…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …‚ohne Brille‘ ins Spiel, hat also die Bedeutung ‚mit Brille‘. Entsprechend wird dann die Erweiterungsbildung frischbebrillt im nachfolgenden Text…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die mittelhochdeutschen Gedichte vom „Wartburgkrieg“

    Ludger Lieb, Stephan Müller
    …relevanten Punkten auch ins Grundsätzliche. Das Projekt beschränkt sich zunächst auf „Fürstenlob“, „Zabulons Buch“ und „Rätselspiel“, also die Kernbereiche des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Christine Hehle, Boethius in St. Gallen. Die Bearbeitung der „Consolatio Philosophiae“ durch Notker Teutonicus zwischen Tradition und Innovation, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 122), XII und 401 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …Verhältnis von Latein und Volkssprache“ (S. 82-89) und über den Horizont von „Übersetzungstraditionen“ (S. 89- 93) ins Bild gesetzt. Einmal mehr bekommt man…
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