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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Predigt und Andacht als Textsorten der protestantischen Erbauungsliteratur des 17. Jahrhunderts

    Oliver Pfefferkorn
    …Predigten zu. 27 Dies entspricht Löschers dritter Absicht. Erst mit seiner vierten Intention fasst Löscher einen anderen Adressatenkreis ins Auge: Meine… …Textsorten angehören kann. Damit kommt die Mehrfachadressierung ins Spiel. Während Geistliche eher auf den formalen Aspekt der vorgestellten Predigten achten… …hinaus und nimmt den Text zum Anstoß, die darin geschilderten Inhalte tatsächlich ins Leben umzusetzen, also entsprechend zu handeln. Diese Art der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Rolle des überregionalen Sprachkontakts bei der Genese regionaler Umgangssprachen

    Michael Elmentaler
    …‚ins Grüne‘, jar ‚gar‘, wejen ‚wegen‘, jrad ‚gerade‘ enthält, sowie die dort angeführte Aussage eines befragten Krefelders, der eine Wendung wie tu misch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412-1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libuše Spáčilová
    …Stadtschreiber Matthias Paus wurde ursprünglich nur für ein Jahr ins Amt aufgenommen, er blieb jedoch lebenslang und legte mindestens die folgenden fünf… …bekannt, wie teuer eine Urkunde war; man kann jedoch vermuten, dass die Anfertigung einer Urkunde teurer gewesen sein dürfte als die Eintragung ins… …Spá&ilová Parteiantrag gegen Gebühr ausgefertigt. In einem Schlichtungsprotokoll können wir die Bitte der Kontrahenten finden, den Text ins Stadtbuch… …Schiedsspruch ins Stadtbuch einzutragen (vnd also In das Statbuch laßen schraibenn ff VI post dorothee, A28/1515), und einmal werden frühere Schlichtungsversuche… …erinnert an die Invocatio in der Urkunde. 18 Im Protokoll aus dem Jahre 1460 hat er einen Hinweis auf die Eintragung ins Stadtbuch geschrieben (als dann das… …unserm willen und pesten bedunken (B1/1438), in einem Protokoll findet sich die Bitte der Parteien, das Ergebnis der Rechtshandlung ins Stadtbuch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur - Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …einen Generalschlüssel entdeckt zu haben, eine Art ungeschriebenes Bauhütten-Wissen, das sämtlichen Kartenzeichnern vom 8. bis ins 13. Jahrhundert bekannt… …zeitliche Entstehung des „Abbildungssystems“ möglichst genau einzugrenzen. Als „Prototyp“ dient ihr die (ins 8. Jahrhundert datierte) Vatikanische Isidorkarte… …zu nehmen, solange sich nur die ‚Basiskonstruktion‘ 446 Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur irgendwie ins Kartenbild projizieren lässt. Das wäre… …bieten die Bildflächen der Stadtsymbole einen viel zu großen Spielraum. Das bringt die gesamte Idee der ‚Basiskonstruktion‘ ins Rutschen. Denn mit der 447… …Verteilung der drei ‚Basisorte‘ lässt sich demnach leicht auch aus der Bekanntschaft mit dem T-O-Schema erklären. Jerusalem hat auf den Karten bis ins 11…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    "Wilhelm von Österreich"-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …Walther Blank vermutet, dass auch dieser Eintrag (wie die anderen Nachträge) noch ins 14. Jahrhundert gehört. 4 Es handelt sich um 13 vierhebige Verse…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Altgermanistik und Universitätsreform, Berlin, 14.-15. 5. 2004

    Albrecht Dr�se
    …, würde sie als Argument für mangelnde Kompetenz im eigenen Fach ins Feld geführt. Aber weder seien die Fachgrenzen aus den Gegenständen selbst ableitbar… …kurzfristigen, projektorientierten Forschung ins Hintertreffen. Auch hier regiere ein kurzsichtiges Effizienzpostulat. Die notwendige Wissensproduktion, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit, Akten des Kolloquiums des Projektes D im Sonderforschungsbereich 231 (29.11.- 1.12.1996), hg. v. Christel Meier, Wilhelm Fink, München 2002 (Münstersche Mittelalter-Schriften 78), 589 Seiten

    Robert Luff
    …aufzuzeigen. 464 Buchbesprechungen Einen Ausblick ins 16. Jahrhundert wagt Udo Friedrich in seinem Beitrag „Grenzen des Ordo im enzyklopädischen Schrifttum des… …Christel Meier in ihrem pragmatisch orientierten Beitrag den sozialen Gebrauchsraum der „universalen Literaturform“ Enzyklopädie ins Visier. Dabei gewinnt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Ortnit und Wolfdietrich D. Kritischer Text nach Ms. Carm 2 der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, hg. v. Walter Kofler, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, 451 Seiten.

    Joachim Heinzle
    …liefert ihn Koflers Ausgabe. 8 Selbstverständlich können diese Texte nicht umstandslos ins ‚Normalmhd.‘ transponiert werden, aber die Modifikationen, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150-1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …denen romanhaften Ansätze, so ist das gesamte Spektrum der Strategien ins Auge zu fassen, die der Entwicklung eines literarischen Imaginären und der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Oratio funebris. Die katholische Leichenpredigt der frühen Neuzeit. Zwölf Studien. Mit einem Katalog deutschsprachiger katholischer Leichenpredigten in Einzeldrucken 1576-1799 aus den Beständen der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und der Universitätsbibliothek Eichstätt, hg. v. Birgit Boge, Ralf Georg Bogner, Amsterdam, Atlanta, GA 1999 (Chloe. Beihefte zum Daphnis 30), 845 Seiten

    Rudolf Mohr
    …sich (im Gegensatz zum Protestantismus) bis ins letzte Drittel des 18. Jahrhunderts erstreckt. Ein uneingeschränkt empfehlenswertes Buch, dem viele…
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