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42 Treffer, Seite 2 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Die mittelhochdeutschen Gedichte vom „Wartburgkrieg“

    Ludger Lieb, Stephan Müller
    …relevanten Punkten auch ins Grundsätzliche. Das Projekt beschränkt sich zunächst auf „Fürstenlob“, „Zabulons Buch“ und „Rätselspiel“, also die Kernbereiche des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Stefan Willer: Poetik der Etymologie. Texturen sprachlichen Wissens in der Romantik, Akademie Verlag, Berlin 2003.

    John T. Hamilton
    …Schlegel’sche Dynamisierung der Mythen veranschaulichen lässt: „Die Überdeterminierung einander ins Wort fallender Erläuterungen suspendiert […] die eigentliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Ingo Warnke, Wege zur Kultursprache. Die Polyfunktionalisierung des Deutschen im juridischen Diskurs (1200–1800), Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999 (Studia Linguistica Germanica 52), XV und 467 Seiten

    Norbert Richard Wolf
    …diesen ins Zentrum seiner Darstellung rückt. In mehreren weit ausholenden theoretischen und methodologischen Kapiteln formuliert er eine Reihe von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Oratio funebris. Die katholische Leichenpredigt der frühen Neuzeit. Zwölf Studien. Mit einem Katalog deutschsprachiger katholischer Leichenpredigten in Einzeldrucken 1576–1799 aus den Beständen der Stiftsbibliothek Klosterneuburg und der Universitätsbibliothek Eichstätt, hg. v. Birgit Boge, Ralf Georg Bogner, Amsterdam, Atlanta, GA 1999 (Chloe. Beihefte zum Daphnis 30), 845 Seiten

    Rudolf Mohr
    …sich (im Gegensatz zum Protestantismus) bis ins letzte Drittel des 18. Jahrhunderts erstreckt. Ein uneingeschränkt empfehlenswertes Buch, dem viele…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Bildintensität – Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“

    Eine imaginationstheoretische Lektüre des Strickerschen Artusromans „Daniel von dem Blühenden Tal“
    Hans Jürgen Scheuer
    …derartiges Auslagern des Struktursinns ins Paradigmatische, sprich: in die wuchernden phantastisch-monströsen Details der „Daniel“- Handlung, eine Entleerung… …sich entschließt, mit seinem Heer nach Clûse aufzubrechen, bewegt er sich daher direkt auf einen Zerrspiegel zu, der ein ins Riesenhafte vergrößertes… …des isolierten, durchdringenden Blicks, der durch keine höheren Leistungen des Gemeinsinns geläutert ist und deshalb mit solcher Gewalt ins Innere des… …sensatio des vorderen Ventrikels auseinanderzusetzen hat, kämpft er in der Figur des siechen mannes mit einem vergleichbaren, jetzt allerdings ins hintere… …Clûse) bestimmte âventiure, welche Verwicklungen sich ereignen, wenn der bisherige Operator der virtus ordinativa selbst der minne ins Garn geht. Denn…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Letale Liebe und das Phantasma idealer Mütterlichkeit in Grillparzers Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen“

    Brigitte Prutti
    …daraufhin beim Anblick ihres toten Geliebten ins Meer. 4 Grillparzers Behandlung der hellenistischen Fabel steht im Zeichen der romantischen Diskursivierung… …eines „glücklichen Ungefährs“ (15) schreibt Hero hier ihren Aufenthalt im Tempel zu: Wo – wie der Mensch, der müd’ am Sommerabend Vom Ufer steigt ins… …ins Meer zurück, wo’s wüst und schwindelnd? (16) Im verklärenden Blick zurück gewährt erst die Aufnahme in den Tempelbezirk dem von familiären… …konnotierten Liebe zu finden, unter deren Auspizien die Liebenden bei Grillparzer einander begehren. Die mythische Urszene dieser ins Zärtliche transponierten… …ihr anfangen? Sich wieder ins Wasser stürzen lassen, wie die Sappho, mag ich sie nicht, auch liegt schon der Leander drin. Vor dem ‚Sich-Erstechen‘ hab’…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Schreiben gegen die Katastrophe – Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)

    Oskar Baums „Das Volk des harten Schlafs“ (1937) und Franz Werfels „Die vierzig Tag des Musa Dagh“ (1933)
    Axel Stähler
    …Urväter waren es. Nur wer an das Wunder glaubt, dem kann es geschehen. Nur wer ins Meer hinausschreitet, vor dem kann es zurückweichen. Die Zeit der Wunder… …Leiden der Galuth […] ins Unermeßliche gestiegen sind“. Die Sinnfälligkeit des Exempels lässt Brod die Analogie zur Gegenwart im Weiteren explizit… …zionistische Komponente fällt im Verhältnis zu dem übrigen Inhalt zu wenig ins Gewicht, um den Roman insgesamt als zionistisch einzustufen.“ 42 Max Brod: Der… …steil ins Meer abfallenden Musa Dagh zu verschanzen. Gegen eine vielfache Übermacht türkischer Polizeitruppen und schließlich auch türkischen Militärs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …und das Singende dort sagt: Sie graben.“ Im Wechsel vom Präteritalen ins Präsentische wird das grammatische Paradigma mit variablem pronominalem Subjekt… …Du als Ich-Teil ins Eigene ein, wenigstens als erinnertes Sagen („ihr Gespräch in meinem Munde“). Wie stehen sich Ich und Du gegenüber, lässt sich die… …Sprecher-Ich ausgesagt ist, das hier nur noch grammatisch implizit auftritt und durch das explizite „wir“ verdeckt ist. Es liegt so eine perspektivisch ins „wir“… …Vergegenwärtigung eines t 1-Zustandes oder als höherstufiges Erinnerungs-Wissen zu t 2 aufzufassen ist. Der Wechsel des Konjugationsparadigmas vom Präsentischen ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libuše Spáčilová
    …Stadtschreiber Matthias Paus wurde ursprünglich nur für ein Jahr ins Amt aufgenommen, er blieb jedoch lebenslang und legte mindestens die folgenden fünf… …bekannt, wie teuer eine Urkunde war; man kann jedoch vermuten, dass die Anfertigung einer Urkunde teurer gewesen sein dürfte als die Eintragung ins… …Spá&ilová Parteiantrag gegen Gebühr ausgefertigt. In einem Schlichtungsprotokoll können wir die Bitte der Kontrahenten finden, den Text ins Stadtbuch… …Schiedsspruch ins Stadtbuch einzutragen (vnd also In das Statbuch laßen schraibenn ff VI post dorothee, A28/1515), und einmal werden frühere Schlichtungsversuche… …erinnert an die Invocatio in der Urkunde. 18 Im Protokoll aus dem Jahre 1460 hat er einen Hinweis auf die Eintragung ins Stadtbuch geschrieben (als dann das… …unserm willen und pesten bedunken (B1/1438), in einem Protokoll findet sich die Bitte der Parteien, das Ergebnis der Rechtshandlung ins Stadtbuch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Kai Kauffmann (Hg.): Das wilde Fleisch der Zeit. Rudolf Borchardts Kulturgeschichtsschreibung. Mit Borchardts Nachlaßtext „Stefan George 1868–1933“ in italienischer Sprache und deutscher Übersetzung, Klett-Cotta, Stuttgart 2004.

    Daniela Gretz
    …zuwendet, dringt unvermutet ins Zentrum von Borchardts Poetologie vor: der „Pflicht des Dichters zu gedenken.“ Allerdings, und das räumt auch Neumann ein…
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