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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Bernhard Fischer, Der Verleger Johann Friedrich Cotta. Chronologische Verlagsbibliographie 1787-1832. Aus den Quellen bearbeitet. Eine Veröffentlichung des Cotta-Archivs (Stiftung Stuttgarter Zeitung). 3 Bände (Deutsches Literaturarchiv. Verzeichnisse – Berichte – Informationen, 30/1-3). Deutsche Schillergesellschaft, K. G. Saur, München 2003.

    Stephan Kraft
    …arbeitet, wird mehr ohne dieses Verzeichnis auskommen können. Es bietet eine sichere Grundlage für Druckgeschichtler, Literaturwissenschaftler und… …Inhaltsangaben zu Sammelwerken und Periodika, die dem gezielt Suchenden eigentlich dabei helfen, bestimmte Ausgaben eben nicht mehr selbst in die Hand nehmen zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Birgit Kochskämper: ‚Frau‘ und ‚Mann‘ im Althochdeutschen, Frankfurt am Main 1999 (Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 37)

    Chiara Staiti
    …, weil es sowohl ‚Mensch‘ als auch ‚Mann‘ bedeuten kann“; etwas mehr darüber, aber auch kaum mehr als eine Auflistung S. xxxvi f.). Größere Ausführlichkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …. Jahrhunderts keine neue Synonymik mehr veröffentlicht – vielleicht eine Folge des durch den Dreißigjährigen Krieg und die Pest bedingten drastischen Rückgangs… …, materialaufwendigen distinktiven Synonymiken“ war vorbei. „Auf dem Markt waren vielmehr handliche, einbändige Synonymiken gefragt, die nicht mehr mit umfangreichen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …. 194. 183 Thorsten Unger grüßen“. 3 Schon bei den Affen also gibt es ritualisierte Kussformen, bei denen nicht mehr gefüttert wird, sondern die bereits… …Erfüllung […] eine Nivellierung der vorangehenden Stufen zur Folge“ habe. 13 Borgstedts Einwand gilt umso mehr, wenn nicht der Orgasmus als Höhepunkt der… …Unterscheid der Stelle. Halb gebissen / halb gehaucht. Halb die Lippen eingetaucht. Nicht ohn Unterscheid der Zeiten. Mehr alleine / denn bey Leuten. Küsse nun… …„Mehr alleine / denn bey Leuten“ (v 20) – kommen dabei in einer katalogartigen Zusammenstellung folgende Aspekte zur Sprache: der wünschenswerte… …großer Kunstfertigkeit behandelt ist. Um so mehr überrascht, was in der sechsten Strophe als Fazit daherkommt – „Küsse [man ergänzt: also] nun ein… …Iedermann // wie er weiß / will / soll und kan“ (v 21 f.) –, eine Wendung, die im 20. Vers schon vorbereitet wird: Denn mit „Mehr alleine / denn bey Leuten“… …sich, dass die aufwendig vorgetragenen Anleitungen für den intimen Bereich des Küssens scherzhaft aufzufassen sind. Mehr noch: Erstmals im ganzen Gedicht… …: Paul Flemings Liebeslyrik. Zur Geschichte des Petrarkismus [1932], Göttingen 1963, hier: S. 291. – Manche Einzelheiten bei Pyritz sind heute nicht mehr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Tout exemple cloche – Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Erzählen vom Tode Friedrichs des Freidigen in Mittelalter und Früher Neuzeit
    Mark Chinca
    …späteren Fassungen sind alle mehr oder weniger unmittelbar von der „Cronica moderna“ abgeleitet. 8 Nur in einem Fall handelt es sich um eine fast wörtliche… …Verdienste anderer Vergebung zu finden; sie vergessen aber, dass es beim Jüngsten Gericht nicht mehr um Vergebung geht, sondern um die Beurteilung des… …mehr. Die Szene versetzt den Landgrafen aber in Wut: marchio iratus recedebat, dicens: „Que est fides christiana, si peccator precibus beate Marie Dei… …‚Reiches‘, das ihr Mann nicht mehr zu regieren imstande ist. Nur in einem Punkt verfährt die „Cronica“ anders als die biblische Parabel. Im Matthäusevangelium… …nützt kein Fürbitten mehr‘ verstehen, wenn der Zuschauer schon weiß, dass es hierbei auf den Zeitpunkt ankommt, d. h. die allgemeine Botschaft der Parabel… …. 201–211. 352 Tout exemple cloche ihrem Mann wie auch ihre Übernahme der Regentschaft werden mit keinem Wort mehr erwähnt. Auch die erzählten Geschehnisse… …Interpretation, die in keinem Implikationsverhältnis mehr zur 43 In der Fassung der „Thüringischen Weltchronik“ werden die Berater ausdrücklich erwähnt: unde die… …Rothes einfachem Adverb kume, aber es ist zugleich mehr. Was bei Rothe eher wie ein Hinweis auf die Vergeblichkeit der Erklärungsversuche klingt, wird hier… …Reduktion auf den moralischen Satz […] nicht mehr ohne Rest zuläßt“, ganz aus der Geschichte verschwindet. 50 Gerade die Beseitigung von überflüssigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Untergang utopischer Heimat – Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“

    Die Reflexion von Kunst und Kitsch in Gertrud Kolmars „Asien“
    Silke Nowak
    …Kolmar ist Ende der 30er- Jahre nicht emigriert und später war es nicht mehr möglich. Im Herbst 1938 wird die Familie zum Verkauf der Villa Finkenkrug… …Exil in Zürich keine ‚Aufgabe‘ mehr zu haben. (In Berlin führte sie zusammen mit ihrem Mann eine Buchhandlung.) Das nimmt Kolmar zum Anlass, den… …nicht (mehr) möglich ist. Hiervon zeugt zunächst eine Spannung, von der das Gedicht beherrscht und am Ende selbst zerrissen wird: Asien, das durchweg in… …, dass es im zweiten Teil gar nicht mehr auftaucht. Seine Absenz fällt vor allem deshalb auf, weil es im ersten Teil gar achtmal auf sich aufmerksam machte… …jüngste“ (26) bezeichnet ist, steht Afrika für eine bereits tote Hochkultur, denn sie findet keinen Zutritt mehr zu den „Wohnungen toter Könige“ (23). Der… …Saitenspieler, Pfeifer und Posauner soll nicht mehr in dir gehört werden, [...] denn durch deine Zauberei sind verführt worden alle Heiden.“ 40 Die ‚Klapper‘… …„Magd“ befindet sich demnach nicht mehr im Dienste der „Herrscherin“, sondern macht sich deren Sprache dienstbar, um sich selbst als Herrscherin zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte, hg. v. Jürgen Macha, Elmar Neuß, Robert Peters unter Mitarbeit von Stephan Elspaß, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 2000 (Niederdeutsche Studien 46), 409 Seiten

    Willy Sanders
    …mehr oder weniger ausführlich die räumlichen und zeitlichen Eingrenzungen begründet. Die frühe Neuzeit des 16./17. Jahrhunderts bringt überall, wenn auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Peter O. Müller, Deutsche Lexikographie des 16. Jahrhunderts. Konzeptionen und Funktionen frühneuzeitlicher Wörterbücher, Niemeyer, Tübingen 2001 (TTG 49), XX und 668 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Standardwerk der historischen Lexikographie avancieren, an dem Studien zur historischen Lexikologie und Lexikographie nicht mehr vorbeikommen; zukünftige…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elke Donalies, Die Wortbildung des Deutschen. Ein Überblick, Gunter Narr, Tübingen 2002 (Studien zur Deutschen Sprache, Forschungen des Instituts für Deutsche Sprache 27), 190 Seiten

    Johannes Erben
    …Wortbildungsprodukte auch semantisch durch und durch sortieren zu können“ (S. 157). Dabei werde „vor allem die kontextlos mehr oder weniger nahe liegende Deutung erfasst… …sollte es wenig Streit darüber geben, dass auch Wortbildungsprozesse mehr oder weniger in Anlehnung an Muster erfolgen, die deutlich ausgeprägte… …. 151) einleuchte. Resümierend ist der Verfasser dieser Besprechung geneigt, Gisela Zifonun Recht zu geben, die die Autorin „zu immer noch mehr Präzision… …herausgefordert hat“ (S. 12). Im Falle einer weiteren Auflage wäre das sehr viel mehr zu beherzigen, um diese Institutspublikation für Studierende und ernsthaft…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …Literatur. Und Funktionen wie Legitimation, Erklärung etc. können auch diskursiv geleistet werden. 41 Manuel Braun nehin nicht mehr zu fassen ist 5 , in den… …verdankt sich wohl die Faszination, die die Geschichte auch dann noch ausübt, als die historischen Hintergründe längst nicht mehr gewusst werden. In der Tat… …griechischen Alexanderromans, 2., neubearbeitete Auflage unter Mitwirkung von Jürgen Trumpf, München 1977, S. 81. 45 Manuel Braun mehr ist. 20 Darauf deuten auch… …Lisias nicht mehr aussprechen, sondern nur noch eine unbestimmte smâheit (V, vv. 415) äußern. So sind weder die Brutalität, mit der Alexander ihm die Zähne… …, wird die Romanwelt tendenziell remythisiert. Denn wo man Seele und Leben riskieren muss, um einen Erben zu bekommen, existieren nicht mehr einfach nur… …sprachlich umsetzt, nähert er sich ihm unter der Hand wieder an. So hören die Wunder gar nicht mehr auf, wo das Geschehen doch durchaus rational bewältigt… …mehr einfach in der Betrügerei eines brünstigen Magiers aufgeht; denn dessen Opfer müsste sich nicht von einem Gott affiziert zeigen. Auch bleibt der… …ihren Ehrverlust. Ihr Gebet ist offenbar nicht mehr an Jupiter, sondern an einen proto-christlichen Gott adressiert 54 , von dem sie hofft, er werde ihr…
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