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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Sibylle Orgeldinger, Standardisierung und Purismus bei Joachim Heinrich Campe, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999

    Alan Kirkness
    …in jeder Hinsicht würdig. Dies umso mehr, als sie zur weiteren Beschäftigung mit noch offenen Fragen der eher theoretischen Lexikologie, speziell der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (RGL 204)

    Haruo Nitta
    …wird, welche Partikel zu den Abtönungs- bzw. Modalpartikeln gehören, aber in der aktuellen einschlägigen Literatur nicht mehr zwischen beiden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Christian Fischer, Die Stadtsprache von Soest im 16. und 17. Jahrhundert. Variationslinguistische Untersuchungen zum Schreibsprachenwechsel vom Niederdeutschen zum Hochdeutschen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Niederdeutsche Studien 43)

    Robert Möller
    …durchgehend kennzeichnend ist – wobei es im 16. und 17. Jh. eben nicht mehr primär die ripuarischen Formen sind, die übernommen werden, sondern vielfach… …nach dem gleichen oder verschiedenen Stellenwert dieser beiden Merkmale im Rahmen des ‚Hochdeutschen‘). Im Fall dieser beiden Quellen ist jedoch mehr…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Ursula Rieke, Studien zur Herausbildung der neuhochdeutschen Orthographie. Die Markierung der Vokalquantitäten in deutschsprachigen Bibeldrucken des 16.-18. Jahrhunderts, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 1)

    Ursula Götz
    …mehr Übereinstimmung mit der neuhochdeutschen Norm. So hohe Werte treten bei den Doppelkonsonanten erst etwa 100 Jahre später, und auch dann noch nicht… …nicht mehr genügend Zeit auf eine stimmige Darstellung dieser Befunde verwendet werden konnte. Aber auch wenn die Untersuchung von U. Rieke nicht in allen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Albrecht Hausmann, Reinmar der Alte als Autor. Untersuchungen zur Überlieferung und zur programmatischen Identität, A. Francke, Tübingen, Basel 1999 (Bibliotheca Germanica 40)

    Gert Hübner
    …, brauchte man vielleicht auch das Frauenlied LV nicht mehr als konzeptionell peripher zu beurteilen. Bamberg Gert Hübner 459…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    The Arthurian Bibliography, hg. v. Caroline Palmer, Bd. III: 1978–1992, Author listing and subject index, D. S. Brewer, Cambridge 1998

    Rüdiger Schnell
    …soll, ist schwierig. Da die Tendenz des BBIAS immer mehr dahin geht, fast alles, was zur ‚höfischen Literatur‘ des Mittelalters gehört, aufzunehmen… …in Mittelalter und Neuzeit. Es wäre zu wünschen, dass sich dadurch auch eine innere Dynamik zu mehr Miteinander in der Artusforschung entwickelt. Basel…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Der Ritter mit dem Bock. Konrads von Stoffeln

    Joachim Bumke
    …ersetzt, es wird auch ein ganz neuer „Gauriel“ bekannt gemacht, der 1500 Verse mehr zählt als in Khulls Ausgabe. Der erste Teil der Arbeit (S. 1–232)… …zweite Teil (S. 233–483) bringt die neue Edition des Textes. Im „Anhang“ (S. 485–650) – der weit mehr ist als ein Anhang – steht ein ausführlicher… …. Auf 466 Buchbesprechungen manchen Seiten ist mehr kursiv gesetzt als recte. Der Herausgeber wusste, dass dieses Verfahren nicht unproblematisch ist. Er…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Britta-Juliane Kruse, Verborgene Heilkünste. Geschichte der Frauenmedizin im Spätmittelalter, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 5 [239])

    Thomas Bein
    …immer mehr Usus wird, den Satz von Büchern den Autoren zu überlassen, die mit den handelsüblichen Textverarbeitungsprogrammen irgendwann an typographische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …Kompetenz Anerkennung. Mehr noch: Mit der „Summa bonorum“ steht der Exempelforschung ein editionstechnisch wie durch die Register gut aufbereiteter, wichtiger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2001

    Aktualität des Sophokles. Zur Übersetzung und Inszenierung der „Antigone“: Ein unveröffentlichter Brief von Rudolf Abeken an Karl Solger (Weimar, 1809)

    Anne Baillot
    …unüberbrückbar empfunden wurde. Diese zwei Textsphären traten aber umso weniger in Kontakt, je mehr sie Interpretationen derselben Texte voraussetzten, welche nur… …syntaktische Freiheiten zur Folge hatte. 9 Für Solger aber gilt vor allem der Respekt vor dem Werk, und in diesem Sinne versteht er seine eigene Arbeit mehr als… …, wovon folgender Auszug aus einem Brief von Voß ein gutes Beispiel geben kann: „Es ist wohl keiner, der Deinen Sophokles mehr studiert hat als ich […]; in… …Arbeit zum Grunde legen und diese nur deutschen Ohren mehr annähern. 26 Während der ganzen Inszenierungsarbeit blieb Solger im Hintergrunde anwesend; so… …[Anm. 14], S. 111f. 25 Brief von Goethe an Rochlitz vom 30. Oktober 1808: „Es wäre in mehr als einem Sinn sehr Schade, wenn Sie diese Arbeit nicht… …Goethes bzw. der Regisseure im Jahre 1841 andererseits, und nicht nur auf eine sprachliche Schwierigkeit hin. Der Unterschied lag nämlich viel mehr in der… …getan hätte. Denn einen anderen Mann und andere Kinder hätte sie bekommen können; einen anderen Bruder aber würde sie nie mehr haben, da die Eltern… …Solgers oder Böckhs Übersetzung, was ja Raum zu einer größeren Interpretationsfreiheit verschaffen konnte. 51 Diese Übersetzung von 1843 steht dagegen mehr… …aber unterscheidet prinzipiell zwischen den Vorstellungen der Antike und den Vorstellungen seines Zeitalters und geht in diesem Sinne mehr in die… …„Antigone“ wurde einige Male aufgeführt, ohne dass es zu einer Debatte kam. Dennoch ging es dabei um mehr als um eine gelehrte philologische Frage nach dem…
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