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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Ein vündelîn zu Heinrich Laufenbergs Liedercodex (Olim: Straßburg B 121) und zu seinem Wecklied Stand vf vnd sih ihesum vil rein

    Max Schiendorfer
    …Liebespartner ergänzt. „Diese vier Worte der letzten Verszeile sind – im Grunde – die eigentliche Quintessenz des Ganzen, die abschließende Erklärung für alles…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Blattverluste im Suchensinn-Korpus der „Kolmarer Liederhandschrift“

    Michael Baldzuhn
    …erfasst. (Das Viererbar k 888 ist als vermeintliche Dublette zum Dreierbar k 884 übergangen.) An diese acht Einträge schließen 14v aber noch sechs weitere… …„854 Sk (Rest abgerissen)“ 10 : Diese Angabe deckt sich mit dem heutigen Zustand. Ebenfalls auf dem Rückendeckel steht etwas unterhalb und „von anderer… …Hand: in Sa 856 Bll.“ 11 Diese Angabe könnte noch den unfragmentierten Zustand bezeichnen – freilich nur dann, wenn sie noch vor der obenstehenden „854… …Sk“, also diese Angabe nicht „korrigierend“, und unabhängig von der widersprüchlichen Schlussberechnung von 853v angebracht wurde. Das aber ist… …Jahr des Erwerbs der Handschrift für die Münchener Bibliothek, k beigebunden waren. Diese 26 Blätter wurden erst in München herausgelöst und werden dort… …von k enthält. 12 Halm gibt diese Beilage als „Mittheilungen […] über die äußere Form der Handschrift“ wieder, die der „Direction der K. Hof- u. St.-B.“… …annehmen möchte, dass diese vier Blätter noch nach ihrem Erwerb für München entfernt wurden, könnten sie k im Zeitraum zwischen der aus der Wiedergabe Halms…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zu Franz Pfeiffers Biographie

    Hans-Joachim Koppitz
    …Verf., wurde 1969 wiederum auf diese anscheinend bis heute nicht auszurottende falsche Angabe hingewiesen und Solothurn als Geburtsort seines Vater… …ist heute noch zu sehen). 3 Ebd. 4 Ich verdanke diese Angaben Herrn Edgar Leimer-Viatte, Bettlach, alt Gemeindepräsident von Bettlach, aus seinem Brief…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Entstehung und Typen mittelalterlicher Lyrikhandschriften, Graz, 13.–17. Oktober 1999

    Christiane Henkes, Harald Saller
    …einerseits eine weitgehende Überlieferungsparallelität, andererseits das Vorliegen verwandter Einrichtungsprinzipien verweise. Bereits für diese frühe… …Verfestigung des Autor-Text-Bezugs ermöglicht. Franz-Josef Holznagel (Köln) ergänzte diese Einführung durch Hinweise zum Verschriftlichungsprozess…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Bericht über das Festkolloquium zum 65. Geburtstag von Helmut Tervooren: „Edition und Interpretation. Neue Forschungsparadigmen zur mittelhochdeutschen Lyrik“. Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg, 8.–9. Januar 2000.

    Nine Miedema
    …bieten; diese könnten ggf. auf CD-ROM beigegeben werden. Hervorzuheben ist schließlich das Grundsatzreferat von Horst Brunner, „Brauchen wir eine… …Neuedition von ‚Minnesangs Frühling‘?“. Brunner bejahte diese Frage und schlug Verbesserungen bezüglich des Textbestandes (so etwa eine Erweiterung der Gruppe…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Deutsch-niederländisch/niederländisch-deutsche Literaturbeziehungen im Mittelalter. Internationale Fachkonferenz zur Erforschung überregionaler Verbundenheit in der mittelalterlichen Kulturregion Rhein-Maas, 22.–25. Februar 2000 in Düsseldorf.

    Angelika Lehmann-Benz
    …anonym, jedoch rezipiert wurde; während im eigentlichen Ruusbroec-Kreis um 1350 kaum eine Tauler-Rezeption stattfand, setzt diese aber ab 1450 verstärkt… …ausgeprägten Wissensliteratur, die in die höfisch-weltlichen Texte hineinspielt. Seit dem 15. Jahrhundert entfalten alle diese Stoffbearbeitungen durch die Form… …das Serienhafte seiner Beschädigungen deutlich reduziert. Vielleicht könnte diese Tendenz Beleg für einen anderen zivilisatorischen Standard sein, wie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des „Herzog Ernst“ C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …. verschollen) 2 und die Erfurter Prosa (Erf) in einer Hs. vom Ende des 14. Jhs. C wird schließlich recht genau ins Frühnhd. rückübersetzt, und diese… …vollzieht“ (S. 21). Ehlen liefert später zwar genauere Begründungen, doch erweisen sich mir diese nicht als zwingend. Denn warum sollten bestimmte Erzählmotive… …verschiedene Mündlichkeitsstufen schließlich in die Schriftlichkeit überführt werden; doch muß diese Alterität und die relative zeitliche Nähe von… …. Überdies spricht die hagiographische Ausrichtung der C-Fassung, die der Adelheid-Verehrung gewidmet ist, deutlich für diese Interpretation. Zur Edition: Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Brigitte Derendorf, Der Magdeburger Prosa-Äsop. Eine mittelniederdeutsche Bearbeitung von Heinrich Steinhöwels ,Esopus‘ und Niklas von Wyles ,Guiscard und Sigismunda‘. Text und Untersuchungen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1996 (= Niederdeutsche Studien 35)

    Hubertus Menke
    …betont Derendorf, dass diese Übersetzungspraxis durchaus in der herkömmlichen spätmittelalterlichen Tradition stehe, also keineswegs der humanistischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Anna Keck, Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane. Zur Erzähllogik der Werke Bérouls, Eilharts, Thomas’ und Gottfrieds, Fink, München 1998 (Beihefte zu Poetica 22)

    Monika Schausten
    …eben kein Recht der Liebe behauptet (S. 11), sondern diese durchweg als zerstörerische Macht dargelegt werde. Gottfried verteidige somit nicht als… …Artusromans, den Gedanken nämlich einer möglichen Harmonie von Liebe und Gesellschaft (S. 29). Diese Prämissen münden in die zentrale These der Dissertation… …Unmöglichkeit, diese Liebe mit seiner Heldenrolle zu verbinden, sei „eine Bekräftigung der Liebeskonzeption des Artusromans ex negativo“ (S. 45). 2 Einen guten… …einem Vergleich mit heldenepischen Texten und höfischen- bzw. Artusromanen zu entwickeln, ja diese als durch die Vorgaben dieser Erzählgattungen geradezu… …Gesellschaft‘ […]“ (S. 86). 5 Eilhart erzähle die „Dissoziation“ der Lebensrollen Tristrants: Held und Liebender (S. 88). 6 Diese beiden Rollen ordnet Keck den… …ältere Eilhartforschung erreicht diese Tristanfassung für die Vf. allerdings nur an solchen Stellen „Dichte 5 Diese These kann Keck freilich nur vertreten… …Liebe eine fatale und keine freiwillige oder ‚individuelle‘ Erfahrung für die Protagonisten [ist]“, diese aber der Reflexion zugänglich geworden sei (S… …, diese tragische Geschichte zu erzählen: entweder man lade das Publikum zur Identifikation mit dem leidenden Helden ein, wie Béroul und Eilhart es täten… …Liebeskonzeption, die von der modernen unterschieden werden müsse. Diese Schlussbemerkungen enthüllen die Tendenz der gesamten Arbeit, die zum einen darin besteht… …Gottfried, v. 208ff. 456 Buchbesprechungen ner noch deutlicher differenzierenden Analyse der Texte wäre es vielleicht geschickter gewesen, diese mit Schnell…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Kerstin Bartels, Musik in deutschen Texten des Mittelalters, Lang, Frankfurt/M. u.a. 1997 (Europäische Hochschulschriften 1601).

    Martin J. Schubert
    …und Meistersang blieben zum großen Teil unberücksichtigt; vor allem hier bleibt Raum für fortführende Untersuchungen. Diese Einschränkungen, besonders… …. Dass die verschiedenen Aspekte eines literarischen Werks oder einer Gattung an verschiedenen Stellen erscheinen, ist unvermeidlich; diese Bezüge sind… …Gliederung, die sich noch mehr an Funktionen orientierte; diese hätte Signal- und Unterhaltungsmusik deutlich trennen können und hätte den wesentlichen… …Darstellung von Musik und Musikerlebnis in der erzählenden deutschen Dichtung, Diss. Bonn 1959, S. 202f. und 237f. Bartels sieht allerdings diese Arbeit „nur…
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