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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Hebbel, Briefwechsel 1829-1863. Historisch-kritische Ausgabe in fünf Bänden (Wesselburener Ausgabe). Hg. v. Otfried Ehrismann, U. Henry Gerlach, Günter Häntzschel, Hermann Knebel und Hargen Thomsen. iudicium verlag, München 1999.

    Norbert Oellers
    …offenbar nicht mehr zugelassen. 6 Keineswegs eröffnen Hebbels Briefe einen Ausblick auf „die ganze sociale und politische Welt“ seiner Zeit; diese erscheint…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Hiltrud Bontrup, „… auch nur ein Bild“. Krankheit und Tod in ausgewählten Texten Theodor Fontanes (Argument Sonderband N.F. 276). Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000.

    Volker C. Dörr
    …Verfasserin freimütig offen: Sie behandelt genau diese Texte einerseits wegen deren „Ergiebigkeit“, andererseits wegen der „quantitativ und qualitativ…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Beda Allemann, Zeit und Geschichte im Werk Kafkas, hg. v. Diethelm Kaiser und Nikolaus Lohse. Wallstein Verlag, Göttingen 1998.

    Armand Nivelle
    …. Statt langer und steriler theoretischer Diskussionen stellt Allemann diese Behauptung mit konkreten sachgerechten Analysen unter Beweis. Seine… …Rundfunkvortrags aus dem Jahr 1962 mit dem Titel „Stehender Sturmlauf“. Diese kafkasche Wendung soll die ihm eigene Erzählstruktur charakterisieren; sie verrät eine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Dieter Lamping, Von Kafka bis Celan. Jüdischer Diskurs in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998.

    Magnus Klaue
    …auszeichnet durch Einbeziehung bisher vernachlässigter Autoren wie Grete Weil, Hilde Domin oder auch Karl Wolfskehl, bleibt diese Frage nach den aufgrund von… …, die während der NS-Herrschaft in Deutschland blieben, auch nur erwähnt, obgleich gerade diese Gruppe in bezug auf den Stellenwert der Exil-Metaphorik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Andrea Gnam, Die Bewältigung der Geschwindigkeit. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter Benjamins Spätwerk. Wilhelm Fink Verlag, München 1999.

    Albert Kümmel
    …. Methodologisch ergeben sich durch diese Vorgabe schwerwiegende Probleme. Einerseits baut Gnam einen festen binären Begriffsrahmen, den sie dann auf die konkreten… …Nicht-Orten einer von dieser abstrahierenden Moderne rettend gegenübersteht, muß kat’ exochen unzugänglich bleiben. Das zweite Argument schließt direkt an diese… …der ‚Geschwindigkeitsbewältigung‘, stellen sich diese Probleme nicht. Insgesamt erscheint der Benjamin gewidmete Teil homogener, enger auf den Text… …Geschwindigkeitsphänomenen für besonders charakteristisch (S. 258) hält. Diese Ambivalenz liegt für sie im Ineinanderfallen von Leibund Reflexionsraum etwa im… …selbst: die Operation mit einer Leitdifferenz, die aufgebaut wird, um eine Argumentationslogik zu initiieren, die diese an den Rand ihres Zusammenbruchs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Inhaltsverzeichnis

    …Modifikation der Manuskripte ohne Rücksprache mit dem Autor vor. Diese Zeitschrift wendet ab 1. 1. 2001 die neuen Regeln der Rechtschreibung an. Bitte benutzen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …prominenteste Beispiel für diese Frage ist die Minnesang-Überlieferung wegen ihrer autorfixierten Œuvre-Sammlungen mit (wechselnden) Autornamen und einer Fülle… …von Autorbildern in einem Großteil der Handschriften. Diese Autorbilder, die in der Großen Heidelberger Liederhandschrift, der Weingartner… …eingeordnet. Diese Überlegungen haben schließlich Burghart Wachinger6 und kürzlich Horst Wenzel7 weitergeführt und damit zugleich – so auch der programmatische… …Miniaturen, in: Autor und Autorschaft (Anm. 1), S. 1–28. Diese Arbeit ist eine Weiterführung der auf das Walther-Bild der Weingartner und Manessischen Lieder… …verleihen? Oder sind diese Oswald-Bilder nicht doch eine charakteristische Ausnahme, da wir es normalerweise in der handschriftlichen Überlieferung des 13. bis… …berücksichtigten? 10 Diese Probleme der Identifizierung und literarhistorischen Einschätzung der Autorbilder sollen im Folgenden an ausgewählten Beispielen in… …deutsche Texte vor dem 15. Jh. nur sehr vereinzelt mit Bildern ihrer Autoren versehen worden. 11 Diese wenigen Beispiele sind allerdings um so signifikanter… …des „Sachsenspiegels“ (S. 11) und die Anfangsinitiale der Nibelungen-Handschrift B (S. 14). Diese von Burghart Wachinger zusammengetragenen… …programmatisch den Eingang wie das Ende des Prologs bestimmen, mit der ausführlichen Verfassersignatur des Epilogs 20 und verleiht auf diese Weise dem Ich des… …historiographischen Handschriften als Verkünder und Garanten verbindlicher Wahrheiten auftreten. 21 Auf diese Weise ist im Bild des thronenden Autors Frater Johannes de…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Die frühneuhochdeutsche Brücke. Überlegungen zur sprachtypologischen Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte

    Thorsten Roelcke
    …Neuzeit geprägt. Diese Auseinandersetzung gipfelt in der Diskussion um den Ansatz einer eigenständigen frühneuzeitlichen Periode und reicht dabei von einer… …metasprachliche Gesichtspunkte wie Verstehbarkeit und Darstellungsschwerpunkt. 8 Diese Verbindung erweist sich jedoch im Falle der frühen Neuzeit wie auch im… …einzelnen Gesichtspunkten auszugehen und diese dann miteinander zeitlich und (wenn möglich) faktisch zu verbinden. Im Rahmen einer sprachtypologisch… …Formensystems zugrunde und charakterisiert diese folgendermaßen9 : • Althochdeutsch (7. bis 11. Jahrhundert) mit Formenreichtum; • Mittelhochdeutsch (12. bis 15… …Mitte des 14. Jahrhunderts) mit Systematisierung des Formenbaus bei progressiver Steuerung mittels Artikel und Pronomen. Über diese Dreigliederung legt… …Abgrenzungsunsicherheit kennzeichnen auch die Versuche, syntaktische Merkmale bei der Periodisierung des Deutschen zu berücksichtigen. Diese erscheinen hier sogar bei… …sprachtypologisch relevanter Erscheinungen erfolgversprechend. Denn diese erlaubt die Betrachtung unterschiedlicher sprachlicher Erscheinungen unter einem gemeinsamen… …Wortstellung im (unmarkierten) Aussagesatz. 26 Diese entspricht dem zentripetalen Sprachbau nach Tesnière (gegenüber dem zentrifugalen Sprachbau mit Nachstellung… …sprachtypologischen Interesse ist. Diese unter der Bezeichnung oberdeutscher Präteritumschwund bekannte Erscheinung umfasst etwa die Südhälfte des deutschen Sprachraums… …Zunahme an Modalverbgefügen (etwa mit wollen, möchten oder mögen) begleitet werden. Diese Entwicklung dauert ungefähr vier Jahrhunderte an, so dass die Zeit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Das Diminutiv mhd. meinel beim Tannhäuser und das Grundwort mein im Faszschwank

    Hans Schwarz
    …, „nachdem Schnepfen-, Finkenstrich und Strich zu ihrer anzüglichen Bed. gelangt waren“, spricht, dass umgekehrt diese Schnepfe ‚Dirne‘ bereits voraussetzen… …ficken ‚futuere‘ abgegeben haben. 30 Diese findet sich u.a. wieder in dem Sächsischen Bergliederbüchlein (hrsg. von A. Kopp, 1906, Nr 22, S. 27) Ich sorge… …. 240; 241). Dass diese Zeugnisse auf älteren Vorstufen fußen, macht allein schon die landschaftliche Verbreitung, aber auch ihre Spur im Fastnachtspiel… …, wie diese Stellen bekunden, ihren vermittels einer Seidenschnur am Gürtel befestigten Spiegel an der Seite trug, so ist damit ein Abreißen des Spiegels… …Drucken des Neithart Fuchs, übrig. Diese zeigen – allerdings eigentlich nur in der Bildbeigabe – die Umdeutung des Fassschwankes zu Neidharts Streich mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zur Überlieferungsgeschichte des „Herzog Ernst“ und zu einer neuen Ausgabe des „Herzog Ernst“ A

    Joachim Bumke
    …diese Arbeit allerdings durch die ungewöhnlich schlechte Überlieferung: 7 Birgit Gansweidt: Der Ernestus des Odo von Magdeburg. Kritische Edition mit… …Eschenbach, Leipzig 1929, S. 30) dafür, „Kl im Stammbaum zwischen A und B anzusetzen“. Diese Auffassung findet auch heute Zustimmung, vgl. H.-J. Behr im… …, Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 110–167, speziell S. 134. 14 Diese Tatsache zwingt zur Revision der verbreiteten Vorstellung, dass solche Reime von… …. Bis auf diese Lücke bietet die neue Ausgabe das gesamte AB-Textmaterial in einem zuverlässigen Abdruck. Ein Namensregister fehlt. Zu den Fragen der…
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