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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2018

    Robert Stockhammer: 1967. Pop, Grammatologie und Politik, Paderborn: Wilhelm Fink 2017.

    Robert Zwarg
    …in seinem Fortgang die Behauptung, mit der es beginnt: „Zu 68 gibt es nichts mehr zu sagen“ (S. 7). Was Stockhammer nicht wiederholen möchte, ist eine… …sowie eine geradezu allergische Abwendung von der Idee des Ausdrucks in der Kunst und der Literatur längst kein Novum mehr oder ein Relikt vergangener… …Vorliebe Gegenstand mal mehr mal weniger erhellender akademischer oder kulturtheoretischer Reflexionen sein kann? Robert Stockhammers Buch stellt einen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im „Banne der Wirklichkeit“? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009. Eine 600seitige Monografie zum deutschen Realismus, das hat es wohl nicht mehr gegeben, seit Hans Vilmar Geppert Mitte der… …einer Werk- als Formengeschichte“ (191) das Wort geredet, um im Folgenden auf formale Aspekte keinen Gedanken mehr zu verschwenden, ‚Illusionismus‘ als… …Hauptmerkmal des Realismus eingeführt, um im Weiteren keine Rolle mehr zu spielen usw. Das Buch verarbeitet eine unglaubliche Menge von Sekundärmaterial (ein…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Rabea Kleymann: Formlose Form. Epistemik und Poetik des Aggregats beim späten Goethe, Paderborn: Wilhelm Fink 2021.

    Sebastian Meixner
    …Dissertation auf bestechende Weise. Dabei verändert sich freilich dieser Formbegriff, der keine ‚reinen‘ oder perfekten Formen mehr denkt, ohne deren Formwerdung… …Morphologie“ weniger als Ergebnis, sondern mehr als Abbildung einer umfassenden Sammlungstätigkeit, die eine ans Aggregat gekoppelte morphologische Formerfahrung… …Programm inszeniert der Text ein Nebeneinander von Gestaltetem und Ungestaltetem, von mehr und weniger Kostbarem, von Waren und Abfall. Dabei spielen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    „Vocabularius ex quo“. Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe, Band VI: Frühneuhochdeutsches Glossenwörterbuch. Index zum deutschen Wortgut des „Vocabularius ex quo“. Auf Grund der Vorarbeiten von Erltraud Auer, Regina Frisch, Reinhard Pawis und Hans-Jürgen Stahl unter Mitwirkung von Markus Stock herausgegeben von Klaus Grubmüller, Niemeyer, Tübingen 2001, XII und 889 Seiten

    Reiner Hildebrandt
    …nun sicherlich erleichtert zurückblicken. Mehr als vierzig Jahre stand er im Bann dieses wohl populärsten spätmittelalterlichen Kompendiums, das in der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Adalbert Stifter: Werke und Briefe: Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Bde. 1/1–1/6, 1/9, 2/2–2/4, 4/1, 5, 8/1

    Hartmut Steinecke
    …abzubrechen, weil man damit sich selbst bestätigen würde, daß der Erstantrag nicht genau genug geprüft und die ersten Verlängerungsanträge mehr aufgrund von… …„Literatur und Theater“ nur in einigen Fällen eine Handschrift vorlag, sind hier die kritischen Apparate fast durchweg unproblematisch. Wesentlich mehr… …. Allerdings hätte man innerhalb derselben Ausgabe doch etwas mehr an Abstimmung erwarten können. Der Kommentar der „Schriften zu Literatur und Theater“ holt… …Gedichttitel genannt, sondern auch zwei der Gedichte – Stifter geht auf kein einziges näher ein – auf mehr als einer Seite abgedruckt. – Der Ausdruck „Lirik“ hat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Christian Kiening: Unheilige Familien. Sinnmuster mittelalterlichen Erzählens

    Elke Koch
    …verfasst worden. Das Monographieformat erlaubt es, mehr Material in einem größeren Zusammenhang zu behandeln und einen Horizont abzustecken, um Befunde zu… …‚monographische Gewicht‘ bedarf es in der Tat nicht mehr: Die Bedeutung von Genealogie und Familie für die Kultur und Literatur des Mittelalters ist offenkundig… …germanistischen Mediävistik zunehmend etabliert. Die ‚weltliche‘ Literatur wird nicht mehr in Abhängigkeits-, Ignoranz- oder Emanzipationsverhältnissen von… …Detailfülle der vorangehenden Kapitel sorgt: Es geht im „Parzival“ nicht mehr um legendarisches Erzählen, und sei es auch nur als Komponente eines Hybrids…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Elckerlijc – Jedermann, hg. u. übers. v. Carla Strijbosch, Ulrike Zellmann. Münster: agenda Verlag 2013 (Bibliothek mittelniederländischer Literatur 6), 128 S.

    Jörn Bockmann
    …Übersetzung faktisch nicht mehr zur Verfügung; eine zweisprachige Ausgabe des ‚Elckerlijc‘ bedarf also wahrlich keiner Rechtfertigung. 2 Zur konkreten… …Gegenwart verdienten in Zukunft eine Aufarbeitung, welche die ältere Jedermann-Tradition nicht mehr nur in Hinblick auf die Umdeutungen in Diskursen der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …keinen Ort mehr vorgesehen hatte. The article reconstructs Johann Peter Hebel’s precarious situation after Napoleon’s defeat near Leipzig in October 1813… …, ich saß zwischen ihm und Hebel, sprach aber viel lieber mit dem. Er (Hebel) ist mehr still, wie laut, und spricht lieber im Einzelnen, als im Ganzen… …irgend adäquater Platz nicht mehr vorgesehen. Selbst wer nur „irgend etwas gelten läßt oder gar gutheißt, was irgend ein anderer sagt und dafür hält“, so… …, handelt auf vielfältige Weise von dieser Erfahrung. Dass die „Rekonstruktion historischer Horizonte“ jenen Blick auf Hebels Werk ermöglicht, der nicht mehr… …Landsturm erfolge „nicht mehr im Dienste eines Menschen, sondern Gottes“; „als ein mannhafter Streiter des Herrn und Gideons“ gleiche der Landsturmmann „den… …darauf zu verhindern, dass „kein welscher Fluch […] mehr die Altäre entweihen“ kann, „vor denen wir Gott dienen, oder die Kirchhöfe, in welchen die Gebeine… …„Allemannischen Gedichte“, mehr noch aber des „Rheinländi- 509 Stephan Braese schen Hausfreunds“, der „Verfechter des Rheinbunds […], Freund der Franzosen […]… …traditionellen, materialistisch verfassten Zugriff des „Rheinländischen Hausfreunds“ misst Hebel diese neuesten Weltbegebenheiten einmal mehr an den Kosten, die… …, genannt der rheinländische Hausfreund, zu welchem er von 1808 bis 1815 die Lesestücke liferte, keinen Antheil mehr nimmt. Hingegen wird im Laufe des Jahres… …hatte er keinen Zweifel mehr daran, dass über den Ausgang jener Geschichte, die von den Pariser Umwälzungen des Jahres 1789 ihren Ausgang genommen hatte…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    „Gesegnete Vergänglichkeit“. Hanns Johsts literarische ‚Vergangenheitsbewältigung‘

    Rolf Düsterberg
    …Kriegsende jedoch nicht mehr veröffentlicht worden. Nun, 1955, präsentierte Johst einen „neuen Roman“ der – nach einigen Streichungen und Modifikationen –… …strafrechtlich nicht mehr zu belangen. Die Kosten des jahrelangen Verfahrens fielen der Staatskasse zur Last. 1 Der bereits seit Beginn der zwanziger Jahre… …hatte. Man habe Johst „existenzlos“ gemacht, der sich nun mit Hilfe seiner Frau mehr schlecht als recht durchschlagen müsse. Ihm weiterhin die 20 Alfred… …desolaten Versorgungslage während des Krieges seinen Kunden keine Güter mehr anbieten kann. Ohne diesen „Dienst“, so begründet er seinen Freitod in einem… …demokratische Prinzip wird mit den Worten: „Wahlrummel“ und „Stimmvieh“ charakterisiert. „Man hatte keine Vision mehr vor Augen … nur Pro-Visionen im Kopf!“ 43… …Ignoranten? Willst du weniger Arbeiten für mehr Geld. 44 Dieselbe Haltung findet auch noch Jahre später in einem Brief an Wilhelm Pleyer, in dem Johst anmerkt… …mehr“ zitiert und kommentierend hinzufügt: „Dieses Wort hat ein Volk erlöst, und dieses Volk ist durch die Macht und den Segen dieses Versprechens… …als die Zukunft, so Staritz, denn die Johst’schen Mütter „bestätigen den Satz, daß die Ahnen mehr bedeuten als die Enkel“. Man spüre in diesem Buch „ein… …zuständigen Propagandaministerium mit der Bemerkung abgelehnt worden waren: „ausserhalb der Planung 1943 kann nichts mehr genehmigt werden“. 61 Angesichts der… …gestellten Romans von Johst betraf, denn zu dessen Auslieferung kam es bis zum Kriegsende nicht mehr. Im Spruchkammerverfahren versuchte Johsts Rechtsanwalt Dr…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2015

    Arthur Schnitzler: Lieutnant Gustl. Historisch-kritische Ausgabe, hg. v. Konstanze Fliedl; Anatol. Historisch-kritische Ausgabe, hg. v. Evelyne Pott-Heinzl, Isabelle Schwentner, unter Mitarb. v. Gerhard Hubmann; Sterben. Historisch-kritische Ausgabe, hg. v. Gerhard Hubmann; Liebelei. Historischkritische Ausgabe, hg. v. Peter Michael Braunwarth, Gerhard Hubmann, Isabella Schwentner

    Stefan Elit
    …selbst dies z.T. noch nicht in hinreichender Form, wie noch aufzuweisen sein wird. Aber selbstverständlich ist es mehr als begrüßenswert, dass nun an… …einmal mehr, wie sehr der Autor dem neuen Medium verbunden war und wie sehr er auch gewillt war, sich für dieses zu engagieren. Philologische und… …materialmäßige Ausweitung bzw. Anreicherung weist jedoch die „Anatol“-Ausgabe auf, deren zwei Bände so auch auf mehr als 1.200 Druckseiten angewachsen sind…
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