Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2012"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (47)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

47 Treffer, Seite 3 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Analyse/Synthese-Drift

    Thorsten Roelcke
    …. Analyse/Synthese-Drift Die bislang vorgestellten Modelle gehen also im Allgemeinen von einer Veränderung synthetischer Bauweise aus, führen diese auf lautliche… …neuzeitliche Deutsche (Frühneu- und Neuhochdeutsch) zeichnet sich im Weiteren insbesondere durch diese Tendenzen aus: – Syntheseausbau im Bereich der Wortbildung… …thematischen Gebrauchs von Pronomina. Diese typologischen Tendenzen lassen sich nun auf den vier Ebenen Syntax, Morphosyntax, Morphologie und Lautung verorten… …Syntax zu suchen: Bereits im mittelalterlichen Deutschen ist eine Steigerung der syntaktischen Komplexität zu beobachten, wobei diese insbesondere die… …Wörtern günstig ist: Denn diese Komplexitätssteigerung betrifft nicht allein die Qualität syntaktischer Regelung, sondern auch die Quantität lexikalischer… …diese zumindest begünstigt bzw. durch diese begünstigt wird). Eine ganz entsprechende Entwicklung zeigt das neuzeitliche Deutsche mit seinen zahlreichen… …Amalgamierungen in der gesprochenen Sprache (zu denken ist hier an so etwas wie ‚flektierende‘ Präpositionen): Diese können als konsequente Fortsetzung der (durch… …Amalgamierung ermöglicht bzw. durch diese unterstützt wird, steht dabei in dessen Zentrum. Offen bleibt hier jedoch die Frage nach der Ursache für diesen… …syntaktischen Drift – also nach der Ursache für die Steigerung der syntaktischen Komplexität hinsichtlich Konfigurationalität und Hypotaxe. Eine Antwort auf diese… …der literalisierte Sprachgebrauch auch den oralen bestimmt. Diese Literalisierung innerhalb der Geschichte der deutschen Sprachgemeinschaft hat nun…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Queer Studies in der Mediävistik. Anspruch und Wirklichkeit – Teil 1

    Rüdiger Schnell
    …theory ist bzw. sein soll. Diese Vorfrage zu 1 Andreas Kraß: Kritische Heteronormativitätsforschung. Der queer turn in der germanistischen Mediävistik, in… …Zweigeschlechtlichkeit radikal in Frage, da diese ein Produkt hegemonialer Diskurse sei. Der politisch-kämpferische Impetus der queer theory kommt in der Formel von der… …Impetus. Demnach sind Sexualität, Gender und Körper Diskurseffekte, keine naturgegebenen Phänomene. Sie ist angetreten, die für diese Diskurseffekte… …diese beiden konträren Ansätze in neueren queer Publikationen wie selbstverständlich unter dem Etikett queer vorgestellt werden. 18 Als entscheidenden… …die Arbeiten der queer studies eigentlich bereit sein, ihre eigenen Resultate – sobald diese sich zur ‚Norm‘ entwickelten; und dies tun sie! 23 – immer… …communities, Pre- and postmodern, Durham/London 1999, S. 143–182. 437 Rüdiger Schnell rigkeit zu den queer studies entscheidet, präsentieren sich diese als ein… …Mediävistik. Anspruch und Wirklichkeit der queer theory. Denn diese Vielfalt wird jeglicher Auseinandersetzung mit ‚der‘ queer theory den Vorwurf einer… …, Heterosexualität zu historisieren, Heteronormativität zu problematisieren und sexuelle Pluralität zu legitimieren. Diese Zielsetzung hat in zahlreichen… …eingenistet habe, als sog. Subtexte. Diese Subtexte mit homoerotischer Relevanz gelte es durch ein queer reading freizulegen. 34 30 Etwa durch die These vom one… …Homosexualität oder Heterosexualität zu sprechen. 36 Diese beiden Positionen (1 u. 2) widersprechen sich freilich teilweise. Denn die queer theory unterstellt, vor…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Caroline Emmelius: Gesellige Ordnung. Literarische Konzeptionen von geselliger Kommunikation in Mittelalter und Früher Neuzeit

    Anja Becker
    …, einerseits Untersuchungen zur literarischen Inszenierung höfischer Kommunikation, andererseits zur Institutionalität vormoderner Literatur. Diese werden über… …ordnungsgebende Struktur, die die Verstetigung der Interaktion und damit ihre – wenn auch nur temporäre – Stabilität in der Zeit sichern helfen kann. Indem diese… …Ordnungsstruktur als hierarchische praktiziert wird, tritt sie in Konkurrenz zur Konzeption der Gleichrangigkeit und hebt diese partiell wieder auf. (S. 50) Diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …Regierungstätigkeit“ (S. 95), wie sie in der Vorrede als bereits verwirklicht dargestellt wird. Diese einleuchtende Gesamtinterpretation ist abgesichert durch eine… …Uffenbach“ (datiert auf 1414) 14 nachweisen, dass „letztlich auch für die Darstellung der Handwerker gilt, dass diese nicht einem bestimm- würden es allerdings… …notwendig machen, doch auch bebilderte lateinische Rechtstexte zu berücksichtigen. Denn diese mögen zwar in den Rechtsregelungen abweichen, nicht aber… …Hamburgischen Stadtrechts von 1497 und Wolfenbütteler Handschrift des Rechtsbuchs von Johannes Purgoldt“ (S. 122–129). 13 Zur Forschungsdiskussion über diese…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des ‚Tristrant‘ im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …, Straßburg und Frankfurt vor. Wenngleich diese Anzahl der Textzeugen nicht mit den deutlich häufiger gedruckten zeitgenössischen Romanen wie Melusine oder… …Fassungsvergleiche zu zeigen. Diese beziehen sich auf die drei in Augsburg bei Sorg (A 1), Schönsperger (A 2) und Zimmermann (A 3) besorgten Auflagen aus dem 15. (A 1… …Wirklichkeit“ (S. 53) zu sehen. Wie sehr diese holzschnittartig zusammengetragenen Ergebnisse Aders vergleichende Analysen der einzelnen Drucke leiten, mag ein… …zudem im Hinblick auf die Tristanliebe: Diese werde gegen die magische Trankliebe als „natürliche[…] Liebe“ inszeniert (S. 96). Der Text gewähre eine… …gestalterische Mittel für diese Stoffe erst neu erschlossen werden musste. Gerade wenn man die Affinität des adeligen Publikums zu den Romaninhalten sowie auch die… …Einzelbeobachtungen einschränkt. Führen die einzelnen Analysen besonders für die Durchsicht von A1 zu durchaus differenzierten Befunden, so werden diese im Blick auf…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Matthias Teichert: Von der Heldensage zum Heroenmythos. Vergleichende Studien zur Mythisierung der nordischen Nibelungensage im 13. und 19. / 20. Jahrhundert

    Joachim Heinzle
    …des Mythos, sondern als dem Mythos vorgelagerte Erzählformation erscheint. Diese Formation heißt „absolute Heldensage“ (S. 58). Sie ist rein mündlicher… …„unechten“ Mythen bestimmt (vgl. S. 27f.)? Und was für einen Sinn hat diese Unterscheidung, wenn es doch um die soziokulturelle Funktion des Mythos (Mythos als… …, geprägt von Sozialdarwinismus und Chauvinismus, von Welschenhaß und Alldeutschtum und viel 'deutschem Glauben'“ 14 . In Teicherts System gehören diese Züge… …ausgerechnet diese „zwielichtige, ja fragwürdige Gestalt“ 17 zum Gewährsmann für die Erforschung der Rezeptionsgeschichte des „Nibelungenliedes“ gemacht wird. Es…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Ruth Kunz/Maria Vòllono, ‚Nordwörter‘ und ‚Südwörter‘ im Saar-Mosel-Raum. Alte Wortschichten in Toponymen eines exemplarischen Interferenzraums

    Rudolf Post
    …einem hinreichend großen Raum mithilfe von Namen Wortgeographie und Sprachgeschichte in den Blick nimmt. Diese, hier vor allem Siedlungs- und Flurnamen… …namenkundlichen und sprachhistorischen Arbeiten wurde für diese Monographie ein Corpus herausgearbeitet, das zur Aufklärung der oben genannten Frage geeignet… …Auswertungsteils, wie auch die einzelnen Wortartikel abwechselnd bearbeitet wurden, und jeweils namentlich gekennzeichnet sind. Durch diese Aufteilung bedingt kommt… …Nachschlagearbeit für diese Abschnitte, sind stellenweise doch nicht immer alle Standardwerke ausgewertet, so vermisse ich bei den Artikeln Matte ‚Wiese‘ und Muni… …deutschen Südwesten dokumentieren. Welche Beiträge diese Untersuchung zur Sprach- und Siedlungsgeschichte leisten kann, wird in dem Auswertungsteil erkennbar…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Hohe Kunst und Zeitungswaren

    Christian Meierhofer
    …. Montaigne teilt diese Bedenken keineswegs: „Wir werden das hehre Gefühl gewinnen, den Geistesblick in das Himmelreich der Wahrheit“. 11 Ganz ähnlich… …Vernunft, Reich der Wahrheit; – man sieht ungeheure Massen zum Tempel für diese Heiligthümer sich aufthürmen; aber – noch weiß man nicht, ob auch die… …Hartmann. Diese Kombination nämlich, so die Überzeugung, „ist dem Charakter unserer 24 Die Horen, eine Monatsschrift, hg. v. Friedrich Schiller, Bd. 1… …endlich das Daseyn des Einzelnen auf, indem es dieses mit dem Ganzen vermählt. Und diese Vermählung ist es, welcher alle Dinge mit innigem Verlangen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Zur Dynamik von Gerüchten bei Heinrich von Kleist

    Elke Dubbels
    …unkontrollierte Weitergabe als auch das Forterzählen des 3 Sibylle Peters illustriert diese von ihr mit Jean Baudrillard „hypertelisch“ genannte Logik am Beispiel… …Beobachtungsoperationen führen. Auf diese Weise dienten sie der Effektivitätssteigerung und Autooptimierung des Mediensystems (vgl. ebd., S. 80f.). Der wechselseitige… …Variationen. 6 Alle diese formalen Aspekte des Gerüchts spielen in Kleists literarischer und journalistischer Bearbeitung von Gerüchten eine Rolle. Kleist hat… …Schroffenstein ein Mörder sei. Beide Häuser der Familie Schroffenstein wähnen, dass sich die andere Seite auf diese Weise in den Besitz des Erbes bringen wolle… …weiter unten abweicht. 13 Diese Offenheit für Gerüchte beschränkt sich in den „Berliner Abendblättern“ dabei nicht auf die gesonderte Rubrik ‚Gerüchte‘… …berichtet, gibt er Gerüchten über ihn Raum. Ironischerweise sind diese Gerüchte Gegenstand des ersten Artikels über den Brandstiftungsfall, der Kleists… …gibt, dass es in einem Zimmer des Schlosses „umgehe“ (BA, Bl. 10, 52). Das Gerücht setzt eine zerstörerische Dynamik in Gang. Diese führt dazu, dass der… …im letzten Satz, dass die Gebeine des Schlossherrn in dem Winkel des Zimmers liegen, aus dem er dem Bettelweib aufzustehen befohlen hatte. Diese… …Marchese, durch den das Bettelweib zu Tode gekommen ist – aufbrechen, lässt den Spuk aus der Erzählung hervorgehen. Diese erweist sich als eine Erzählung… …Gerüchten bei Heinrich von Kleist Man kann diese Strophe nicht nur allgemein als „Mahnung, den Kampf mit der französischen Besatzung aufzunehmen“ 57…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2012

    Elefantenreitschule – Orientalismus und Kolonialismus in Johann Wolfgang Goethes „Faust II“

    Gabriele Dinkhauser
    …der Tiere, die nur verwundet waren, regenerierte sich. Wurden diese Tiere später doch getötet und ihre Zähne nach Europa transportiert, so endeten die… …sei diese ebenfalls durch heroische Feldzüge errungen worden. 12 Das war historisch natürlich nicht der Fall. Der englische Imperialismus beispielsweise… …. 14 Ebd., V. 5455. 214 Elefantenreitschule auf diese Weise als das Ergebnis instrumenteller Vernunft demaskiert. Sie sollen nicht etwa aufklärende… …orientalische Gestalt, die nach der indischen Tradition der Elefantenführer Stäbchen als Lenkinstrumente benutzt. Sie behauptet sich auf diese Weise in… …. Wenn, wie es Goethes Wille war, im ersten Akt des „Faust II“ tatsächlich ein Elefant auf die Bühne gebracht würde, dann müsste diese Reziprozität… …Gabriele Dinkhauser einer lenkenden Figur. Diese Gruppe ist im Vergleich zu der bisher höfischmittelalterlichen Mummenschanz neuzeitlich verändert. Sie… …seiner Erscheinung preis und damit auch die Tatsache, dass er diese Erscheinung individuell produziert hat, 17 Ebd., V. 5518. 18 Ebd., V. 5519. 19 Das… …gerade deshalb also keine allgemeingültige Allegorie darstellt. Er ist seine eigene Erfindung und auf diese Weise Produzierendes und Produkt zugleich, ein… …Paradebeispiel für romantische Ironie im Sinne Friedrich Schlegels. 25 Da der Knabe sich in einer Mummenschanz bewegt, wird diese Offenlegung des Produzierten… …zu töten. Eben diese Elemente einer orientalischen, auf ein zuhörendes Publikum gemünzten Kunst des Fabulierens sind es, die nun in den Text des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück