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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Boyken, Thomas / Ina Cappelmann / Uwe Schwagmeier (Hg.): Rolf Dieter Brinkmann. Neue Perspektiven: Orte - Helden - Körper, Wilhelm Fink, München 2010.

    Markus Fauser
    …amerikanischen Literatur haben hier doch gut vorgearbeitet und die typischen Moderne-Figuren wie die Epiphanie muss man gewiss nicht mehr eigens hervorheben, zumal… …. Philologische Rekonstruktionen haben in seinem Fall einen wichtigen Stellenwert und sind wohl noch lange nicht abgeschlossen. Dennoch: An einigen Stellen bricht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2012

    Kai Bremer (Hg.): "Ich gründe eine Akademie für Selbstachtung." Moritz-Rinke- Arbeitsbuch. Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern 2010 (Literarisches Leben Heute. Band 1)

    Johanna Canaris
    …bei Rinke studiert haben. Diese Beiträge sind extrem heterogen und deshalb hier nicht im Detail nachzuzeichnen, zumal sie in den meisten Fällen einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zwei Desiderate zu Oswald von Wolkenstein: Revision der Textausgabe und Kommentar

    Burghart Wachinger
    …Spanierinnen die Rede ist: Zwar lenger ſchwanz kund ich nie ſchauen an leonen noch an phawben, wann in demſelben land die frauen hinden an den röcken haben. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die deutschsprachigen Fassungen der Martina-Legende

    Eine Untersuchung zur institutionsspezifischen und institutionsübergreifenden Rezeption von Legenden
    Robert Mohr
    …Laienbrüder gezielt haben. 14 Da die Ordensstatuten den Ritterbrüdern des Deutschen Ordens das Erlernen der lateinischen Sprache nicht auferlegen 15 , dürfte… …worden. 16 Dagegen haben Ulrich Wyss und Jutta Meindl-Weiss die inhaltliche Kohärenz der Legendenhandlung beweisen können. Demnach bieten zwar weder die… …erhalten haben: Keckin vnde ane rocken Sprachin siv gemeinlich, Offenlich, niht heinlich, Vesteclich, die ritter, Ane vorht, ane zitter, Die nPwen gotis… …Christi haben sie unter seinem (Kriegs-)Banner ausgeharrt und als würdige Kämpfer ritterlich gestritten: Dez siv niht enrPwet, Cristes schilt generten, Daz… …stereotype Motive der Märtyrerlegenden haben zuletzt Hans-Jürgen Bachorski und Judith Klinger vor allem die „Zumutungen und Versuchungen für den standhaften… …haben. III. Scheint der primäre Rezipientenkreis der „Martina“ Hugos von Langenstein durch ihre belehrenden Tendenzen und zahlreiche Reminiszenzen an das… …ökonomischen Bereichen dürften solche Halbschwestern gewirkt haben, mussten aber von den Männergemeinschaften getrennt leben: Unde îdoch sint man etteliche… …Konvente gegeben, in denen sich ausschließlich Halbschwestern assoziiert haben. Ein solcher Frauenkonvent ist zu Beginn des vierzehnten Jahrhunderts durch…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Die loblich legend von des grossen Kayser Karls streyt vor der stat Regenspurg geschehen: Regensburger Gründungsnarrationen und ihre Visualisierung bei Albrecht Altdorfer

    Edith Feistner
    …Neubewertung der sog. Tischplatte im Kontext der Regensburger Karls- bzw. Schottenlegende hingewiesen zu haben. 7 Zusammen damit gilt es in der Folge, auch… …in. / Wil got mit uns haben phliht, / wer mac uns dann geschaden iht?“ (vv. 2993–3004) 2. Im „Libellus“ wird der entscheidende, letzte Kampfestag…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Zum Verhältnis von Epistemizität und Evidentialität im Deutschen aus diachroner und typologischer Sicht

    Michail L. Kotin, Monika Schönherr
    …Beziehung zwischen epistemischen und evidentiellen Modalpartikeln, Modalwörtern und Modaladverbien, da diese keine deontischen Pendants haben. Nuyts 2000, 56… …verweist darauf, dass die evidentiellen Adverbien u.U. epistemische Lesarten haben können. Leiss 2009, 13 ist dagegen der Auffassung, dass hierbei kein… …haben“ abzusichern – Steblin-Kamenskij 1973, 24ff.; 1984, 5 spricht in diesem Zusammenhang sehr treffend vom Phänomen der „unbewussten Verfasserschaft“… …um diese Letzteren allein (‚man hat uns etwas gesagt‘ neben ‚wir haben es gehört‘ oder ‚wir haben es sagen hören‘): aisl. framtelja ‚verkünden‘, ags…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Queer Studies in der Mediävistik. Anspruch und Wirklichkeit - Teil 1

    Rüdiger Schnell
    …, zum Anlass genommen wird, ihr „queerness“ zu bescheinigen26 , dann haben wir es in queer studies mit bloßen Umbenennungen bekannter Fakten zu tun. Was… …Beziehungen, ohne sich der queer theory verschrieben zu haben: Frantzen nimmt auch für das Mittelalter eine Identität ‚Homosexualität‘ an. Während Kłosowska… …entschieden haben (Nonnen, Mönche, z.T. Kleriker), und Menschen, die in sexuell erfüllten Beziehungen lebten (Eheleuten ohne Keuschheitsgelübde); zwischen… …queer theory. Diesen Konflikt haben Hunderte von Mediävisten anhand von Dutzenden von mittelalterlichen Dichtungen (Wolframs „Parzival”, Hartmanns „Erec”…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Hanna Sofia Hayduk: Rechtsidee und Bild. Zur Funktion und Ikonografie der Bilder in Rechtsbüchern vom 9. bis zum 16. Jahrhundert

    Henrike Manuwald
    …haben, indem sie die polnische Forschungsliteratur für ein deutschsprachiges Lesepublikum aufgearbeitet hat. In diesem Zusammenhang wäre eine kurze Skizze… …hilfreich. Angesichts der Prominenz, die „Rechtsquellentypen“ (z.B. S. 97) in der Argumentation haben, hätte man aber auch ein Register erwartet, das sich an… …Bebilderung gravierender sind als der Geltungsbereich des jeweiligen Rechts. 9 Bei dieser Entscheidung haben auch nachvollziehbare pragmatische Gründe eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Dorothee Ader: Prosaversionen höfischer Epen in Text und Bild. Zur Rezeption des "Tristrant' im 15. und 16. Jahrhundert

    Monika Schausten
    …sich „in eine lange Traditionsreihe“ stelle, „deren erster Vertreter den Text wie er selbst gar nicht in Reimen verfasst haben soll“, muss angesichts der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2012

    Matthias Teichert: Von der Heldensage zum Heroenmythos. Vergleichende Studien zur Mythisierung der nordischen Nibelungensage im 13. und 19. / 20. Jahrhundert

    Joachim Heinzle
    …die Funktion traditioneller Erzählungen als Orientierungswissen abhebt. So haben der Altphilologe Walter Burkert und der Ägyptologe Jan Assmann, bei… …Walter Haug, dessen Arbeiten seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die Heldensagenforschung entscheidend vorangebracht haben. Dass Haug… …Überblicksartikel „Mythos“ im „Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe“ vertreten. Von Burkert, dessen Arbeiten die Mythosforschung revolutioniert haben… …Konzept einer voll ausgebildeten buchepischen Schriftkultur stehen, d.h. epischen Charakter haben und signifikante Spuren von Mythisierung zeigen“ (S. 58)…
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