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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Zu Herkunft, Sprache und Übersetzer des Vocabularius Sti. Galli

    Thomas Klein
    …offen. Seit Georg Baeseckes großer Abhandlung von 1933 ist hier wenig mehr geschehen, als dass einige der Ergebnisse, die Baesecke erzielt zu haben… …VocAlph zur Épinal-Erfurtund Corpus-Gruppe bislang nicht zur Kenntnis genommen zu haben, obwohl es sich nach der Épinaler Handschrift um den zweitältesten… …, 1081; zaarteillenne StSG. II, 259,28 zu discrevisse ‚unterschieden haben‘: et ecce subito in platea ante ejusdem cellulae ostium duo chori psallentium… …ahd. horogans ‚Blässhuhn‘ mitgespielt haben könnte. Ein weiteres Hapaxlegomenon im Altdeutschen ist gadofta VocSach 6,31 als Übersetzung von sotia =… …. 206, S. 327, wird mir irrtümlich unterstellt, die rein as. Glossen dieses Fragments als „frk. (mfrk.?) (nach Th. Klein, S. 123)“ bewertet zu haben… …verschiedene Teile des fränkischen und oberdeutschen Sprachraums geführt haben sollte, dann könnten sich diese wechselnden sprachlichen Umgebungen sehr wohl auch… …in seiner Ahd.-Kompetenz und von daher auch in seiner Übersetzung niedergeschlagen haben. Diese Perspektive ist ein Anlass mehr, den Sprachstand des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Die spätalthochdeutschen "Wessobrunner Predigten" im Überlieferungsverbund mit dem "Wiener Notker"

    Teil II: Quellen
    Ernst Hellgardt
    …seines Vorbehalts, mit dem er nicht behaupten will, „dass jede dieser Gruppen [A, B und C] einstmals eine Sonderexistenz geführt haben müsse.“ 1 Sammlung A… …und Schmid/Wunderle Erarbeiteten. Unmittelbare Vorlagenverhältnisse im Sinne von Letztquellen nachgewiesen zu haben, beanspruchen nur Schröbler für… …unmittelbaren Quellen bearbeitet haben oder haben könnten, wäre das möglicherweise von Nutzen. Literatur und Abkürzungen Angeführt wird hier nur, was im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Re-Skript und Re-Text - Wertlos und entstellt? Oder: Über die guten Seiten einer "schlechten' Eckhart-Handschrift (Ein Fundbericht)

    Balázs J. Nemes
    …Textüberlieferung nichts zu tun haben“ (S. 32). Vgl. in diesem Zusammenhang auch: Meister Eckharts Predigten, hg. und übersetzt v. Georg Steer unter Mitarbeit von… …angestoßenen altgermanistischen Diskussion um den Status vormoderner Textualität und der Instanzen der Textautorisation Pate gestanden zu haben scheint, vgl… …Predigtband in zwei weitere Handschriften aus dem St. Galler Katharinenkloster Eingang gefunden haben: St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1919 und Wil… …. 166 (1486, Basel). 51 Dabei wird Cod. Sang. 1066 nach Cod. Sang. 1919 und M 42 geschrieben worden sein und diese komplettiert haben, vgl. Mathias… …dies, obwohl sie nicht über einen Katalog verfügt haben. Eine entsprechende Übersicht ist ihnen Stauffacher ebd., S. 7/40 zufolge „sehr wohl“ zuzutrauen… …Vorlagen bedient zu haben, aus denen sie die für ihre Zwecke geeigneten Texte exzerpierten. So lassen sich die Handschriften Cod. Sang. 1919 und M 42, die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Oblique Lektüren. Ein Versuch zu: Jan-Dirk Müller, Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur Höfischen Epik, Niemeyer, Tübingen 2007

    Hartmut Bleumer
    …der germanistischen Mediävistik. Dass sie die Entwicklung des Faches geprägt haben, ist unbestreitbar, weniger deutlich ist indes immer noch die… …haben darf (296), so müssen die Orte der Anderen Welt eingemeindet werden, gerade, weil sie als Oppositionen wahrgenommen werden, die es dann nicht geben… …aus der Welt verbannen, nachdem sie von ihrer Macht semantisch profitiert haben. Der heroische Bruch in der Genealogie durfte anfangs bleiben, der… …haben: Nimmt man sie als einfache Realität, dann führen sie zu wirklichen Aporien. Lancelot verkörpert die Minne, er ist ihre Bedeutung – nur, dass seine… …sie haben etwas Aporetisches. Müller selbst weiß um die Probleme seines Konzeptes, was am apologetischen Ton seiner Einleitung deutlich wird. Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Balázs J. Nemes: Von der Schrift zum Buch - vom Ich zum Autor. Zur Text- und Autorkonstitution in Überlieferung und Rezeption des ?Fließenden Lichts der Gottheit? Mechthilds von Magdeburg

    Gisela Vollmann-Profe
    …soll, wie und warum die Rezeption „zur Personalisierung der zunächst anonymen Textfigur zur Autorfigur Mechthild beigetragen zu haben scheint“ (ebd.). Zu… …Übersetzern stammen müssen. Auch stellt er fest, dass im Textbestand manches, was gegenüber dem FL als Zusatz erscheint, schon in der Vorlage gestanden haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Wigamur. Kritische Edition - Übersetzung - Kommentar

    Gerhard Wolf
    …Philologie schon lange bekannt und diskutiert worden; sie haben aber offenbar potentielle Editoren nur abgeschreckt, denn zwischen der frühen Ausgabe Johann… …dies im Bewusstsein, dass der so gewonnene Text immer ein Kunstprodukt des Editors bleiben würde. Aufgrund dessen haben sowohl Büsching wie Buschinger… …ergeben. Erwähnt sei noch ein weiteres aus dem Bereich der Grammatik: Obwohl an einigen Stellen die Fragmente M und S den älteren Lautstand bewahrt haben… …verderbten Überlieferung könnte man diese Fehler fast als ‚Konfluenzeffekt‘ deuten, sie schmälern nicht den Verdienst Buschs eine Edition vorgelegt zu haben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2012

    Christian Schneider: Hovezuht. Literarische Hofkultur und höfisches Lebensideal um Herzog Albrecht III. von Österreich und Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg (1365-1396)

    Rüdiger Schnell
    …. ausgeprägt haben; 2. um die Erfassung der Unterschiede zu den höfischen Verhaltenskonzepten des 12. und 13. Jhs. (also um das diachron Spezifische, das ‚Neue‘)… …Hofe entworfen haben. „Auf diese Weise will die Arbeit aus literarischen Quellen den Zusammenhang zwischen literarischer Hofkultur, gesellschaftlicher… …spezifische Gesellschaft, in die sie eingebettet waren, haben konnten“ (S. 15). Im Rückgriff auf die im ersten Teil skizzierten theoretischen Ansätze gibt der… …mittelalterlicher Höfe überhaupt (nicht speziell in der ‚höfischen Literatur‘) ausgeprägt haben. Doch ein spezifisches (diachron erarbeitetes) Profil der…
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