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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Walter Benjamin: Einbahnstraße, hg. v. Detlev Schöttker unter Mitarbeit v. Steffen Haug (= Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe, hg. v. Christoph Gödde u. Henri Lonitz, Bd. 8); Siegfried Kracauer: Straßen in Berlin und anderswo. Erweiterte Ausgabe, mit einem Nachwort hg. v. Reimar Klein

    Eva Axer
    …haben die Karriere einiger Schlagwörter wie Montage und Denkbild in der Rezeption der Texte befördert. 6 Die Darstellungstechniken der Texte lassen sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Kritische Robert Walser-Ausgabe, Bd. 4.1.: „Geschwister Tanner“ (Manuskript), hg. v. Wolfram Groddeck, Barbara v. Reibnitz u. Matthias Sprünglin

    Marianne Schuller
    …(1925) – bereits impliziert, dass die Texte, indem sie vom Feuilleton ins Buch wandern, unterschiedliche Kontexte haben und bilden, so ist aus Walsers… …, nicht zuletzt auf Einsprüche und Vorschläge des Lektors Christian Morgenstern, vollzogen haben. 11 Dabei sind nicht nur die Streichungen, Neuansätze, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Wolf Gerhard Schmidt: Zwischen Antimoderne und Postmoderne

    Kai Bremer
    …leichter als die hier zu rezensierende haben, denn Wolf Gerhard Schmidt hat mit „Zwischen Antimoderne und Postmoderne“ ein Fundament gelegt, auf dem nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie (2012), hg. v. Norbert Otto Eke u. Stefan Elit: Deutschsprachige Literatur(en) seit 1989

    …. Ungeachtet all der Paradigmenwechsel, die die Fachkultur in den vergangenen vier Jahrzehnten entscheidend verändert haben, ist die Forschungsperspektive… …, richtet also den Blick auf die Transformationsprozesse, die nach 1989 die deutschsprachige(n) Literatur(en) auf den verschiedensten Ebenen betroffen haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“. Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …Maßgabe der Wiener Handschrift bleibt, können die betreffenden Blattfragmente maximal eine Zeile weniger oder drei Zeilen mehr enthalten haben. Bei zwei… …gestanden haben. Sammlung B ist ausschließlich in Blättern der Wiener Handschrift erhalten. Hier entfällt das Problem der Zeileneinreihung. Für das Blatt, das… …[bethaftigen sunda] [gen uuerden] 5 10 [sun] [ma] da . unde ube si sie nige mit sinen ube auar getan haben . 15 len uuerchun keuuir so riuueson si iômer . serota… …verlorene Lage 17 muss zunächst den Schluss von ‚Wessobrunner Glauben und Beichte I‘ enthalten haben und darüber hinaus weitere Stücke, unter welchen… …kiuualt prediginnis . spenten scol . Daz kiscihet unte hiez siu haben die mi ofto . daz der predigare 20 teuuari des lampis . so . daz si irstummet…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …. Redaktion n (Hs. n) Obwohl „*C und *B verschiedene Intentionen haben und daher nicht gemischt werden können“ 10 , spielen in der Überlieferung des… …dürfte der enge Konnex zwischen den Strophen 14 und 15 die Ausweitung der Auslassungen auf die Passage 14-15-17 provoziert haben. 15 Zwar könnte im ersten… …Leithandschriften der Haupt- bzw. Mischredaktionen verhält, haben Hermann Paul16 und Kochendörfer17 statistisch ausgewertet. Hier die Anzahl der exklusiven… …. 57f.) d-C(a): 24 (ebd., S. 56 f.) Die rund 100 gemeinsamen Übereinstimmungen von I und d mit C(a) – ebenso wie die liet-Strophen in I und HOd – haben dazu… …. 1909,1–2 (A 1849/n 378/C 1963/k 1953): in A, B, D2N2b2 , I, d, n + Ca, k4 Nachdem sich alle Fürsten zum Gastmahl gesetzt haben, befiehlt Kriemhilt, ihren… …haben. 43 Dies ist allerdings wenig plausibel, da Ca und k2 /k4 dem gemeinsam entgegenstehen. Unwahrscheinlich – wenn auch nicht unmöglich – ist die… …, bevor er I ins Reine schrieb, dürfte er die radikalen Kürzungen an der „Klage“ weitgehend freihändig vorgenommen haben. Hier sind auch keine markanten… …zeitgenössischen Rezipienten wenig Anstoß an den angeblichen ‚Stilbrüchen‘ nahmen. 5. Verbindungen zwischen I, l, n und k4 Die bisherigen Untersuchungen haben… …gezeigt, dass innerhalb der liet-Sonderstrophen Zusammenhänge zwischen I-d, n und k (d.h. den liet-Passagen k2 und k4) bestehen. Sie haben aber auch gezeigt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …handelt, die Verbindungen zum brabantischen Hof haben, lässt sich vermuten, dass die signifikant hohe Anzahl der Hinweise in der brabantischen Literatur auf… …Kaiser Heinrich V. diese Würde 1106 den Herzögen von Limburg entzogen und denen von Brabant übertragen hatte, haben sich die beiden Herzogtümer um den… …Rhein-Maas-Raumes gehabt haben, sondern auch auf die Raumsemantik. Es ist, mit anderen Worten, die Frage, ob das Rhein-Maas-Gebiet nach 1288 noch als eine… …Germanistik den Ursprung der mittelniederländischen und z.T. auch der deutschen Literatur im Rhein-Maas-Raum gesucht und gefunden haben. Bezieht man andere… …Studien, die die Entwicklung dieser Literatur zum Thema haben. Siehe für einen Überblick: Jan Goossens: De schamele resten van de vroege Rijn-Maaslandse… …Texten wie „Aiol“, „Tristan“ und „Floyris“ beteiligt war, könnten dazu beigetragen haben, dass die Literaturproduktion in diesem Raum erheblich nachließ… …, in der es andere Texte aus dem Rhein-Maas- Raum kaum noch gibt, verstärkt den Eindruck, dass wir es hier mit einer Art Subkulturgebiet zu tun haben… …Ursprung in der französischen Literatur haben, aber nicht weiter nach Osten übermittelt werden. Diese Tendenz ändert sich jedoch in der zweiten Hälfte des 13…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …unabhängig davon, ob all diese Merkmale einen möglichen Nutzen oder Sinn haben oder nicht und gegebenenfalls welchen, auch unabhängig davon, ob all dies bis… …haben mag. Aber ein unma- 7 Evelyn Scherabon Firchow: Wege und Irrwege der mittelalterlichen Textausgaben. Ausgewählte Aufsätze, Stuttgart 2007. – Das… …geschadet als genutzt“ haben, und wenn die Philologen „seit dem 19. Jahrhundert“ pauschal als Leute hingestellt werden, die „wie Schulmeister mit dem Rotstift… …den Lagenaufbau der Handschrift, der sie ja alle einmal angehört haben, anschaulich darzubieten. Eine schöne Voraussetzung dafür ist dadurch gegeben… …Interpunktionssysteme verwendet haben sollen (S. XVIII). Dass die moderne Zeichensetzung der Handschrift von derjenigen bei Heinzel/Scherer (und natürlich auch der… …einem anderen Text unterbrochen haben müssen. Ähnliches lässt sich in der Handschrift trotz der vielfachen Verschränkung ihrer Texte sonst nicht… …. Heinzel/Scherer haben gezeigt, daß die Übersetzungen des ‚Wiener Notker‘ häufig nicht zu seinem Psalmentext stimmen. 18 Dieser stimmt gewöhnlich, wenn auch nicht… …Sicherheit haben wir es auf der CD mit keiner Computeredition, elektronischen Edition oder digitalen Ausgabe zu tun. Dass auf der CD auch eine elektronische… …, unvollständige Fundlisten, Probleme mit Sonderzeichen) hier ihren Ursprung haben. Damit wird ein grundsätzlicheres Problem sichtbar. Gemeint ist die Entscheidung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …„zahlreichen handschriften des Parzivals […] zerfallen“ nach Lachmann „in zwei klassen [*D und *G], die durchgängig einen verschiedenen text haben“, wobei „in… …Untersuchungen teilweise verzahnen (Schöller, S. 111). Beide Arbeiten haben (abgesehen von der eingehenden Beschreibung der einzelnen Überlieferungsträger) auf das… …die Größe der Pfanne hervorgehoben […]: ein elnwitiv pfanne“ (S. 343 f.). Nichts mit der Fassung *T haben die sog. „sittlichen Rasuren“ in der… …mit dem „Jüngeren Titurel“). Auch in der Überschriftenformulierung setzt der Druck eigene Akzente. Die beiden Autoren haben, ohne die Theoriediskussion…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …hat, wird an seiner bloßen Gegenwart identifiziert, auch von Figuren, die seine Bekanntschaft noch nicht gemacht haben. Erleichtert wird spontanes… …dieser semiotischen Ebene, seine Identität denjenigen, die mit ihm bestimmte Merkmale gemein haben, auch schon durch seine pure körperliche Präsenz…
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