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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …. 366), stützt sich aber auf heuristische Prämissen, die den Hain (ähnlich wie Kelletat) weniger als Dichtervereinigung, denn als Verbindung von einzelnen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Ingo Meyer: Im „Banne der Wirklichkeit“? Studien zum Problem des deutschen Realismus und seinen narrativ-symbolistischen Strategien

    Moritz Baßler
    …Bielefelder Dissertation weniger auf die Literatur des Poetischen Realismus selbst richtet – erst im allerletzten Abschnitt werden ein paar Novellen von Storm… …, Raabe und Fontane näher untersucht; bei weniger bekannten Autoren sei, wie gleich zu Beginn klargestellt wird, „nichts zu holen“ (13) gewesen. Nein, die… …heißt es unvermittelt, aber nicht weniger apodiktisch, objektiven Stil „gibt es nicht, hat es nie gegeben“ (226). Da wird vielversprechend dem „Primat…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Wolf Gerhard Schmidt: Zwischen Antimoderne und Postmoderne

    Kai Bremer
    …Auseinandersetzungen mit der Instanz des Dramatikers und mit zentralen Protagonisten-Typen nicht weniger als eine überzeugende Gattungstypologie. Schmidt legt hier… …Neubewertung der Epoche führen werden (wie Schmidt eingangs meint), sei dahingestellt. Viel wichtiger ist, dass damit nicht weniger als eine Systematik des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Sonderheft der Zeitschrift für deutsche Philologie (2012), hg. v. Norbert Otto Eke u. Stefan Elit: Deutschsprachige Literatur(en) seit 1989

    …‚Gegenwartsliteratur’ innerhalb der Literaturwissenschaft freilich in augenfälliger Weise randständig, ist die Gegenwartsliteratur dem Interesse nur weniger, insbesondere…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die spätalthochdeutschen „Wessobrunner Predigten“ im Überlieferungsverbund mit dem „Wiener Notker“. Eine neue Ausgabe

    Ernst Hellgardt
    …Maßgabe der Wiener Handschrift bleibt, können die betreffenden Blattfragmente maximal eine Zeile weniger oder drei Zeilen mehr enthalten haben. Bei zwei… …bleiben, also den Anfang oder weniger wahrscheinlich den Schluß der dem Schreiber A zugeteilten Partie bilden sollte.“ (S. 167) 10 Die spätalthochdeutschen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …vielmehr die letztere und d* gegenüber I*. Damit wäre das Problem gelöst, warum d* so viel weniger lesarten mit C* teilt als I*. Es gäbe dann also gar keine…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    „Mittelalterliche deutsche und lateinische Handschriften und Wiegendrucke der ‚Dokumentensammlung Gustav Schmidt‘ aus der UB Moskau“.

    Internationale Fachtagung vom 23. bis zum 24. September 2010 an der Berlin- Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
    Martin Schubert
    …deutlich das Forschungspotential, das der vielfältige Bestand auch in seinen weniger populären alten Teilen bietet. Mit den ‚Ansätzen zur Erfassung von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …deutlich, dass es der Ausgabe weniger auf das Gesamtkonzept des Kodex ankommt. Firchows „überlieferungsgeschichtliches“ Interesse konzentriert sich viel mehr… …mehr oder weniger zuverlässige zeitgenössische Abschriften zu verlassen. Für den vorliegenden Fall bestand dieses Problem für die älteren Editionen und… …Handschrift ein echter Nachteil. Transkriptionen können das Faksimile nicht ersetzen. Sie sind bekanntlich weniger Abbildung denn Abstraktion und Interpretation…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …abwechselnd bedient hätte. Wenn man dagegen mit Schöller die Möglichkeit erwägt, dass *T auf eine weniger gekürzte Vorstufe als *D und *G zurückgehen könnte (S… …Fassung vorliegt und wann eine in sich mehr oder weniger geschlossene Handschriftengruppe, ist dem Herausgeber […] ein gewisser Spielraum gelassen“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …weniger als die erste Gesamtinterpretation des epischen Werks Konrads von Würzburg und ist schon deswegen ein unschätzbarer Gewinn für die germanistische…
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