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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker "Simplicissimus' (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …, Numeruskennzeichnungen beim Substantiv; Tempus- und/oder Modusmarkierung beim Verb, etc.). Schreiblandschaften ohne Apokope stehen weniger unter Änderungsdruck… …Verdienste D. Martin Luthers um die deutsche Sprache.“ 23 aufmerksam gemacht. Darin ist aber weniger von Verdiensten die Rede als von Verlusten. Bodmer beklagt… …eigenes Lemma), sodann Erwähnung in Anmerkungen und im Kontext, mehr oder weniger genaue Verbreitungsangaben, Abgrenzungsangaben zum Hochdeutschen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Psychoanalyse, Historische Emotionsforschung, Literaturwissenschaft: ein schwieriges Verh?ltnis. ?berlegungen eines Medi?visten

    Rüdiger Schnell
    …Äußere, das Sichtbare, die Darstellung betreffen. 18 . Weniger gefragt war bzw. ist das, was nicht visuell erfassbar ist. 19 Verständlich deshalb, dass in… …; zwischen Neurose und unbewusstem Begehren) weniger als der Terminus ‚Erklärung‘. Zur Kontroverse um das Erklären in der Psychoanalyse vgl. Adolf Grünbaum… …Abweichungen zu konstatieren. So fragt der individualpsychologische Ansatz eines Alfred Adler weniger nach den Ursachen als nach den Funktionen psychischer… …psychoanalytisch. 52 H. S. Sullivan: The interpersonal theory of psychiatry, New York 1953 (versucht den Zustand von Angst weniger als innerpsychisches denn als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100-1300), Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa

    Ursula Peters
    …irritiert hier allerdings eine merkwürdige Fokussierung auf bestimmte Formulierungen einiger weniger Forschungspositionen (hier vor allem von Sonja Glauch 5 )… …Forschungsspekulationen über nicht erhaltene Quellen und Zwischenstufen bestimmt ist, über deren „Bearbeitung“ – wie etwa S. 284 – mehr oder weniger abgesicherte… …maasländischen „Trierer Floyris“ an (auch wenn man sich die Entfaltung der Mäzen-These zum „Grafen Bernhard“ etwas weniger ausführlich gewünscht hätte; vgl. S. 337… …Niederlandistik (AN FAEMS) und Germanistik (ULRICH WYSS) vorgestellt, wobei Ulrich Wyss auch die Präsentation des in sieben mehr oder weniger vollständigen… …Bandes etwas zwiespältig: Er versammelt sehr gute Beiträge, vor allem die des germanistischen Gesamtherausgebers Fritz Peter Knapp, neben weniger…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …– sowieso relativ seltenen – 2. Pers. Pl. noch unproblematischer geworden sei, weil der Dialekt heute weniger verwendet wird und dementsprechend davon…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Udo Friedrich: Menschentier und Tiermensch. Diskurse der Grenzziehung und Grenzüberschreitung im Mittelalter

    James A. Schultz
    …Feld zusammen, zur Leitmetapher eines genuin feudalen Körperkonzepts, das weniger in geschichtsphilosophischer Perspektive einem bürgerlichen als in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs "lab' und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …. Schon das Gesetz der causation aber – die berühmten Billardkugeln Humes – findet offensichtlich weniger die Zustimmung Hartleys, der an der – skeptischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung "Ein Traum"

    Marcel Krings
    …, wo sich der Gläubige immer schon vertrauensvoll in die Hand des Herrn gibt. Dass die „Zukunft des Angeklagten weniger unbestimmt“ (ebd.) sei, heißt in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum "Mann ohne Eigenschaften"

    Sabine Mainberger
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …Sinne“). Sucht man jedoch nach den mehr oder weniger verborgenen Gründen, warum denn die Instrumentalität in der Kunst der Moderne parallel zur Aufdeckung… …archäologischen Vorgehensweise, sie ist gleichsam unmittelbar an referentielle Felder gebunden (und steht weniger im Dienste der Schaffung ästhetischer Artefakte)… …„Ausgraben und Erinnern“ über den dialektischen Charakter solcher Erinnerungsarbeit: „So müssen wahrhafte Erinnerungen viel weniger berichtend verfahren als… …vom ‚Haptisch-Werden des Optischen‘ ausgegangen, noch weniger dieses angezielt. Vgl. Derrida [Anm. 22]. 275 Csongor Ló´rincz rühren als Archivierung zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …möchte man sagen: ‚natürlich‘ – den modernen Menschen überhaupt erscheinen ließen. Pethes interessiert sich allerdings weniger für dieses Wissen selbst als…
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