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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Volker Meid: Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock. Vom Späthumanismus zur Frühaufklärung

    Marie-Thérèse Mourey
    …Konstellationen nur am Rand ins Blickfeld treten und mögliche Interaktionen zwischen den Schriftstellern unbeachtet bleiben. Dies fällt umso stärker auf, als die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …Foucaults inspiriert ist, zeigt bereits ein flüchtiger Blick ins Inhaltsverzeichnis. Mit „Isolieren“, „Irritieren“, „Observieren“, „Protokollieren“ und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Walter Benjamin: Einbahnstraße, hg. v. Detlev Schöttker unter Mitarbeit v. Steffen Haug (= Werke und Nachlaß. Kritische Gesamtausgabe, hg. v. Christoph Gödde u. Henri Lonitz, Bd. 8); Siegfried Kracauer: Straßen in Berlin und anderswo. Erweiterte Ausgabe, mit einem Nachwort hg. v. Reimar Klein

    Eva Axer
    …wie etwa der des Kinderspiels, des Traums und der Clownerie orientiert, soll ebenso das „Unvermerkte“ 3 und Vergessene ins Feld der Aufmerksamkeit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Kritische Robert Walser-Ausgabe, Bd. 4.1.: „Geschwister Tanner“ (Manuskript), hg. v. Wolfram Groddeck, Barbara v. Reibnitz u. Matthias Sprünglin

    Marianne Schuller
    …(1925) – bereits impliziert, dass die Texte, indem sie vom Feuilleton ins Buch wandern, unterschiedliche Kontexte haben und bilden, so ist aus Walsers…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Wolf Gerhard Schmidt: Zwischen Antimoderne und Postmoderne

    Kai Bremer
    …ins Feld geführt, der aber keine weiteren methodischen Überlegungen impliziert. Vielmehr arbeitet Schmidt, wie noch zu zeigen sein wird, zunächst…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Zu den Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“. Die Verbindungen zwischen den Redaktionen I, d, n und k

    Walter Kofler
    …Prosatext die Strophen 0–324. In n beginnt der Haupttext nach einem kurzen Vorspann von 20 Strophen mit dem Aufbruch der Nibelunge ins Hiunenlant (Str. 21 = B… …Handschriftenverhältnissen des „Nibelungenliedes“ Friedrich Zarncke immer wieder ins Treffen geführt. 47 Ob eine Handschrift über ausreichend Freiraum an den Rändern verfügte… …, bevor er I ins Reine schrieb, dürfte er die radikalen Kürzungen an der „Klage“ weitgehend freihändig vorgenommen haben. Hier sind auch keine markanten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …auch in Flandern. So war der flämische Hof lange Zeit französischsprachig, während der brabantische Hof im Zeitraum vom 12. bis ins frühe 15. Jahrhundert… …Übersetzung mittelniederländischer Werke ins Ripuarische verantwortlich sein. Siehe: Bob Duijvestijn: Middelnederlandse litteratuur in Duitse overlevering. Een… …Benutzt wurde die folgende Edition: Heinrich von Veldeke; Eneasroman, Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    „Mittelalterliche deutsche und lateinische Handschriften und Wiegendrucke der ‚Dokumentensammlung Gustav Schmidt‘ aus der UB Moskau“.

    Internationale Fachtagung vom 23. bis zum 24. September 2010 an der Berlin- Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
    Martin Schubert
    …Bibliothek berichtete Patrizia Carmassi (HAB Wolfenbüttel). In der Analyse verschiedener Typen von Fragmenten, in denen Codices bis ins 10. Jh. zurück… …Arzneibuch oder Rezeptar kam er zu dem Schluss, dass es sich um ein eigenständiges Werk handelt, das verdient, ins Verfasserlexikon aufgenommen zu werden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Evelyn Scherabon Firchow (Hg.) unter Mitarbeit von Richard Louis Hotchkiss: Der Codex Vindobenensis 2681 aus dem bayerischen Kloster Wessobrunn um 1100.

    Diplomatische Textausgabe der Wiener Notker Psalmen, Cantica, Wessobrunner Predigten und katechetischen Denkmäler. Mit Konkordanzen und Wortlisten auf einer CD
    Ernst Hellgardt, Volker Deubel
    …, dialektalen und orthographischen Merkmalen bis ins Kleinste hinein ins Druckmedium umgesetzt werden soll, mit einer Art rigoroser Erkenntnis-Abstinenz… …ins letzte Detail im Druck überhaupt darstellbar ist und auch ohne Rücksicht darauf, dass es im Einzelnen oft genug offenkundig keinen Sinn besitzt, der… …nicht die Erstdrucke bis ins 19. Jahrhundert, sondern nur die Ausgaben seit Piper (1883), Müllenhoff/Scherer (1892) und Steinmeyer (1916); vgl. zu diesen… …Teilen verloren gegangene Material ist in bedeutenden Trümmern seit der Mitte des 19. Jahrhunderts und in rezenten Funden bis ins Jahr 2006 bekannt… …(Mittelalterstudien 20), S. 161– 203, hier S. 173– 175. 114 Buchbesprechungen 2. Firchows Kritik der älteren Forschung trifft nicht ins Grundsätzliche, sondern ist nur… …dieser in der vorliegenden Arbeit der Herausgeberin ins elektronische Medium ausgelagert wird, ist dies als Schritt zur Hybrid-Edition an sich bereits als…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Wolfram von Eschenbach: Parzival. Auf der Grundlage der Handschrift D hg. v. Joachim Bumke

    Michael Stolz
    …, bewegt sich Bumkes Ausgabe ausschließlich „auf der Grundlage der Handschrift D“ (Untertitel), mithin des schon von Lachmann ins Zentrum gerückten…
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