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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Stefan Rabanus: Morphologisches Minimum. Distinktionen und Synkretismen im Minimalsatz hochdeutscher Dialekte

    Robert Möller
    …jüngerem Paradigmentyp vorliegt, in welchem Umfang also Konstanz, Zunahme oder Abbau von bestimmten Synkretismen anzutreffen ist. Diese Tabellen machen die… …Untersuchungsgebieten der Regionalatlanten, d.h. nach politischen Grenzen, vorgeordnet zu sein – die angesetzten Strukturräume überschreiten diese Grenzen offenbar… …allerdings auf der Präsentation und Diskussion aller Ergebnisse (eine Gesamtübersicht über diese wird leider nur in Form der etwas spartanischen „Liste…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Gisela Kornrumpf: Vom Codex Manesse zur Kolmarer Liederhandschrift. Aspekte der Überlieferung, Formtraditionen, Texte.

    Gert Hübner
    …Erkenntnislinien zu ziehen und im Blick zu behalten, lehren diese Arbeiten freilich vor allem, welche grundsätzlichen Einsichten in die historischen Prozesse der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Lichtenbergs ‚lab‘ und Jean Pauls Ideenwürfeln: Assoziationen, Physiologie, Schreiben

    Jens Loescher
    …unknown, hg. v. John Maynard Keynes u. Piero Sraffa, Cambridge 1938, S. 32. 163 Jens Loescher lary substance“) des Gehirns; diese „vibratiuncles“ oder… …hervorrufbar und manipulierbar wie diese, sondern die basic emotions lassen sich vielmehr auch auf basale Lust- und Unlustgefühle zurückführen. Utilitaristisch… …. Fibern des Gehirns die eine gewisse Schwingung offt empfangen haben, nehmen diese bey dem geringsten Reitz wieder auf. Alles sehr natürlich. […] Aber HE… …erklären könne, so hat er so Unrecht nicht. […] Durch diese Assoziationen erklärt er nun alles, Gedächtnis, Verstand, Leidenschaften und Willen. Wir können… …ideas Trauben von Ideen. Gruppe. Grape (E1 475). Nun wäre das von allenfalls marginalem Interesse für diese Studie, wenn nicht Lichtenberg und sein… …vermutlich die Würkung an der Chinesischen Küste verspüren. Diese Würkung würde aber durch jeden Eindruck den andre Gegenstände auf die See machen, durch Winde… …. Der kurze Abriss soll hinreichen, um zu verdeutlichen, wie erstaunlich diese ‚literarische‘ Beschreibung der zellulären Struktur des Rückenmarks und des… …Handlungsrolle im Experiment überlässt. Es ist diese eine notwendige im ‚Spiel‘ um die mentale Konstruktion von Erkenntnis auf der historischen Ebene beginnender… …Schlüsse zieht u[nd] schreibt und diese wied[er] geschrieb[en] werden und aus diesen wieder Schlüsse gezog[en] wird[en] (Vita, Faszikel 10, H. 3, Bl. 12… …verso). Diese Passagen in den Handschriften zu untersuchen ist deshalb interessant, weil sie eine performative Komponente freilegen, die Reflexion auf das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Der Tod ein Traum. Methode und Grenzen der Literatur in Kafkas Erzählung „Ein Traum“

    Marcel Krings
    …und lotet auf diese Weise die Methode und Grenzen der Literatur aus. Kafka’s story introduces a protagonist who only hesitatingly steps into a grave… …Standpunkt“ (ebd., S. 339) aus wiedergegeben wird. Diese These hat man neuerdings wieder bezweifelt (vgl. Tobias Wilke: Diesseits der Schrift und des Werkes… …. Deute Psychologie irdisches Tun und Verhalten als Reflex einer himmlischen – lies: geistigen oder unvordenklichen – Ursache, erfasse sie diese nur durch… …, wohin er sich auch wende, immer nur „Erde“ – auch im Absoluten. 21 Auf diese Weise er- 20 Schon Robertson [Anm. 18], S. 269, macht darauf aufmerksam, dass… …verdeckt und es scheint, „als herrsche dort viel Jubel“ (ebd.). Wer würde auf diese freudige Weise nicht gern über die Todespein hinweggetröstet? In… …erreichen. 30 Im Dienste reiner Erkenntnis stehend, will diese absolut-ethische Literatur die Welt „ins Reine, Wahre, Unveränderliche heben“ (KKAT 838). Dazu… …jeder, der glaubt, vertraut. So kann man getrost leben – wenn auch diese Kunst bloße Mythologie sein mag. Von derlei Schein will hingegen die zweite…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Schreiben, Zeichnen, Denken. Zu vier Skizzen Robert Musils aus dem Nachlass zum „Mann ohne Eigenschaften“

    Sabine Mainberger
    …, Schemata, topographische Skizzen, geometrische Figuren, Diagramme u.a.m., und gelegentlich mischen diese sich untereinander, häufig auch mit dem… …kleinen Symbolen. Als der erste Band von Musils monumentalem Werk 1930 erschien, waren diese Notate in das Kapitel 85 eingegangen. Aus der Perspektive des… …, Zusammenfassungen durch Klammern, Mehrspaltigkeit u.a. –, so gehören diese doch alle zur Phänomenalität von Geschriebenem; ihre Bildlichkeit ist Schrift- und… …, hier: S. 208. Der Vergleich der Manuskripte hätte diese Abneigung sicher bestätigt. Mit der Terminologie der Forschungen zu Schreibprozessen lässt sich… …hinterlassenen Spuren bieten mehr als nur ‚Stufen‘ zu einem Resultat, in dem diese aufgehoben sind; aus dem teleologischen Verständnis entlassen zeigen sich in… …werden, heißt das nicht, dass diese Auffassung vom unbeendeten großen Werk schlechthin in Frage gestellt und das Unternehmen „Mann ohne Eigenschaften“ als… …Graphische zum Selbstzweck wird, zur Skizze mit 14 Es geht hier (noch) nicht um die Frage des Roman-Finales; Walter Fanta hat diese klar gegen die vom… …Musil’schen ‚graphischen Gestaltungen‘ sind von den verbalen Anteilen auf den Seiten (und vom thematischen Zusammenhang, in den diese gehören) nicht zu trennen… …, sie blieben ohne diese unverständlich und funktionslos. Die Art der Zeichnung: Karten, Diagramme oder nur Karten- und Diagrammähnliches, eine Mischung… …„aus lauter Gegensätzen besteh[t]“ und „daß diese Gegensätze bei genauerer Beschäftigung mit ihnen ineinander überzugehen anfangen.“ Das ist indes nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …Schildkröten eigenständig ihren Weg zur Stromquelle. Diese Schildkröten und ihr Selbstkonditionierungsprogramm aus den 50er Jahren gelten heute als erste… …Vorgängen, die perfekte Reinigung voraussetzen. 18 Diese Schwärme der Mikroroboter seien „unersetzlich geworden“ in den Haushalten, in Industrie, Wirtschaft… …und Medizin. 19 Dass diese Automaten auch sicherheitstechnisch hervorragende Verwertung finden würden, wird an den „technischen Visionen“ von… …würde dies heute, passend zum neuen Dispositiv der Macht, eher ein Assessment Center nennen. Die Systematik, mit der Jünger diese Situation entfaltet, ist… …, verabschiedet sich sein Gastgeber für eine Weile. 32 Diese freundlich klingende Warnung erinnert Richard daran, dass „Immen“ in der „Schwarmzeit“ „reizbar und… …entdecken schließlich36 , dass die Bienen Produkte der Automatisierungs- und Miniaturisierungskunst darstellen. Es sind ‚Gläserne Bienen‘! 37 Diese Entdeckung… …und mustergültig gelinge. Hinter dem Unberechenbaren der Schwärme entdeckt der kundige Beobachter „Ordnung“ und „Plan“. 41 Für diese Beobachtungen… …kopiert und überboten. Sobald diese Prinzipien in die Arbeitsorganisation des von Zapparoni angeführten Weltwirtschaftssystems Eingang gefunden haben, ließe… …diese Arbeitsteilung zwischen Fortpflanzung, Nestbau und Ernährung dagegen nicht, es sei die gemeinsame „Sorge“ aller. 51 Der Name de Geer steht in der… …kommt der Leutnant der Reserve. Die Visitenkarte macht aber mit einem Schlag sichtbar, welche Felder für sein Schreiben die größte Bedeutung haben. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Instrumentalität und Referentialität in der Lyrik (Thomas Kling)

    Csongor Lorincz
    …; aus historischer Sicht diese Befunde in eine poetologische Charakteristik gegenwärtiger lyrischer Schreibweisen einzubinden. This study deals with the… …nicht ohne weiteres klar, wie diese Beziehung zwischen den praktischen und den ‚schönen‘ Künsten zu denken wäre. 1 So scheinen sich die kulturhistorischen… …anderen Seite sauber voneinander trennen – diese Versuchung erscheint mir verhängnisvoll und lässt nicht selten eine Philologie im Hintergrund vermuten, die… …möglich, diese ist nämlich kein bloß intentionaler, sondern vielmehr ein materieller Akt. Mit diesem Gedanken leitet Nietzsche die Modernität ein und gibt… …Technik ist nichts Technisches“ 4 – diese Aussage Heideggers wird hier eine gewisse Geltung wohl bewahren: gerade wenn man das Technischsein nicht einfach… …(oder werden), sofern das Ereignis die Maschinenhaftigkeit und ihre Unterbrechung bewirkt. Diese Schreibmaschine von Derrida – und dieses Konzept der… …diese Begegnung austragen, dafür stellt die Dichtung von Thomas Kling wohl ein eindrückliches Beispiel dar. In dieser Lyrik ist die Technizität jeglicher… …anderen Seite. Diese lassen allein schon in sich, erst recht aber in ihrer wechselseitigen Ineinanderblendung die Plastizität der Sprache, ihr ‚Werden‘… …ganze Sprachwelten zum Vorschein kommen wie vermischt und dekonstruiert werden – diese und andere Momente sind prägend für die Poetik von Kling. Diese… …buchstäblich ein Finden des Wortes ist. Diese beiden Tätigkeiten, Lesen und Sprechen, sind also nicht voneinander zu trennen – ihre Verbindung in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Volker Meid: Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock. Vom Späthumanismus zur Frühaufklärung

    Marie-Thérèse Mourey
    …Paradigmenwechsel statt. Treffender formuliert charakterisiert sich diese Zeitspanne durch eine allmähliche „Ablösung des rhetorischen Literaturverständnisses durch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …. Jahrhundert an seine Erziehung und seine Erziehung an seine experimentelle Beobachtung gekoppelt ist – und daß diese doppelte Wechselbeziehung vornehmlich in… …Psychologie bekanntlich auf Karl Philipp Moritz zurückgeht (S. 205f.). Diese Fokussierung auf den Sehsinn kommt nirgendwo besser zum Ausdruck als in der… …Funktion eines „fiktive[n] Beobachtungsprotokoll[s]“, aus dem sich dann auch die Deutung ergebe. Für gerade diese Aufgabe sei die Literatur deswegen so…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Paul Kahl: Das Bundesbuch des Göttinger Hains. Edition – Historische Untersuchung – Kommentar

    York-Gothart Mix
    …sich die Rezeptionsund Wirkungsgeschichte des Hainbundes, so sind diese Episoden des Avis, der abermaligen Aufgabe oder abschließenden Absage einer… …Dichterwürde ab. Diese über die Tradition der imitatio veterum hinausgehenden Wettstreitriten mit ihren „infantil wirkenden Prahlereien in einer elaborierten… …Hainbunds ist diese mit dem tradierten Genie- und Werkverständnis korrelierende wissenschaftstheoretische Orientierung von Rotraut Bäsken, Angelika Beck und… …14 , aber selbst diese Dichtungen sind unter einer ihnen adäquaten Fragestellung forschungsrelevant. Ebenso signifikant wie die Aufnahme der… …groupes“ verweist. Diese auffällige Zurückhaltung ist exemplarisch für die methodische Orientierung Kahls, der an anderer Stelle selbstironisch auf die… …auf. Methodisch bleibt der passim vorgeführte Verweis auf die „kollektive ‚Verbesserungsästhetik‘“ (S. 321) des Bundes dann wenig fruchtbar, wenn diese…
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