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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die "Parzival"-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des "Parzival" Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …, hinter die man mit den Mitteln der Textkritik nicht zurückkommt, bleiben diese Fassungen auf den späteren Stufen des Überlieferungsprozesses „vom 13… …größten Teil identisch mit den Handschriftengruppen, die die traditionelle Textkritik nachgewiesen hat. Während sich jedoch die Textkritik für diese Gruppen… …Handschriftengruppe *T. Die Gründe für diese Wahl dürften einerseits darin liegen, dass die Gruppen seit langem einigermaßen sicher als solche abgegrenzt, aber intern… …, wird diese Erweiterung einer später angesiedelten Stufe *no zugeschrieben (Stemma vor und nach dem Dreißiger 450 auf S. 109). Allerdings finden sich in m… …(z.T. auch der Formulierungen) korrigiert. In V fehlende *m-Verse sind nachgetragen. Diese Nachträge werden dann nach einer *QR-Handschrift überprüft… …. Hat diese die *m-Verse auch, werden sie mittels Rasuren, auf Überklebungen (Schöller, S. 554, Abb. 30) oder auf neuen Blättern in den Text integriert… …der älteste Überlieferungsträger F16, der z.T. lückenhaft fragmentarisch Text aus dem Bereich 622,6–631,13 enthält. Diese Partie ist in mno enthalten, V… …fassen ist“ (S. 232 f.). Diese Rückübertragung ist kühn (vgl. aber schon ähnlich am Ende von S. 194) und steht im Gegensatz zu der einleuchtenderen Absicht… …Wolfram-Studien 20 (2008), S. 457– 525, hier S. 482. 131 Buchbesprechungen ßen“ sei, dass diese nicht W, sondern der W-Vorlage zuzuschreiben seien (S. 228)… …Legitimität derartiger Rückschlüsse: Lassen Tendenzen eines Fragments es zu, diese auch für den ursprünglich vollständigen Überlieferungsträger anzusetzen, und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …Differenzierungen. Wenn man wisse, dass die mittelalterliche Literatur das metonymische Zeichenkonzept eines Augustinus teile, so reiche diese grundsätzliche Einsicht… …Wahrnehmungsprozess; doch gibt es auch im höfischen Roman den Fall unvermittelter Identifizierung. Diese beruht aber eher auf einer inneren Form der Ähnlichkeit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Sara S. Poor: Mechthild of Magdeburg and her book. Gender and the Making of Textual Authority

    Gisela Vollmann-Profe
    …authors from and their return to our collective literary and historical consciousness“ (S. XI). Diese Zielsetzung wird weiter präzisiert: Es soll untersucht… …über eine Autorin Mechthild machen könne, wenn diese ‚Autorin‘ allein auf den Informationen beruhe, die ein literarisches Ich zu bieten scheine. Poor… …perfection“ (S. 17). Poor betont den Einfluss der Bettelorden auf diese Entwicklung und hebt deren planvollen Einsatz der Volkssprache hervor, der ihnen die… …generiere, den Kompilator. Autorität beanspruchten diese aus weitgehend anonym bleibenden Exzerpten bestehenden Sammlungen durch gelegentliches Einstreuen von… …Zitaten angesehener und dann namentlich angeführter Autoren. – Den Anlass für diese explosionsartig anwachsende Andachts- und Unterweisungsliteratur in… …„Fließenden Licht“ beschäftigt hat, von der Berücksichtigung der Geschichte abgesehen. Dies gilt auch für Peters. Wenn Poor meint, diese verfahre… …habe. Muss man sich wirklich diese Patchwork-Perspektive der „productive consumption“ zu eigen machen im Blick auf einen Text, der als – wie auch immer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Peter Macardle: The St Gall Passion Play. Music and Performance

    Kaus Wolf
    …sehr allgemeine Venite post me des Spiels liturgisch ganz unterschiedlich ergänzen. 4 Um diese nicht unproblematische Verfahrensweise zu rechtfertigen… …. 1], S. 215: „Die sprachliche Analyse und die sprachgeographisch-sprachhistorische Untersuchung ergaben, daß nicht diese und jene Erscheinung, sondern… …inherited from Frankfurt. (S. 160) Vielleicht wird man diese Überlegungen dahingehend präzisieren dürfen, dass das Mittelrheinische Passionsspiel in seiner… …karikiert wurden. Diese hier von mir angeführten Indizien legen bei aller gebotenen Vorsicht und in methodischer Anlehnung an die jüngste Lokalisierung des…
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