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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Lars Friedrich: Der Achill-Komplex. Versuch einer dekonstruktiven Gattungspoetik.

    Silke-Maria Weineck
    …das, wenn diese traditionell disparaten Diskurse zueinander kommen und vermeintlich wohlbekannten Texten und Fragestellungen frische und überraschende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Der oberdeutsche Klassiker "Simplicissimus' (1669) und seine alsbald erfolgende sprachliche Abwahl

    Werner Besch
    …von Fuchshaim / wo und welcher gestalt Er nemlich in diese Welt kommen / was er darinn gesehen / gelernet / erfahren und außgestanden / auch warumb er… …Angleichung an die zunehmend mitteldeutsche Ausrichtung der sich stabilisierenden allgemeinen deutschen Schriftsprache. Diese Überarbeitung im Raubdruck ist… …noch genauer zu besprechen (siehe III.). Felßecker in Nürnberg reagierte auf diese ‚Konkurrenz‘ und generell anhaltend starke Nachfrage mit weiteren… …welcher gestalt Er nemlich in diese Welt kommen / was er darin gesehen / gelernet / erfahren und außgestanden / auch warum er solche wieder freywillig… …Verwendung diesen speziellen Vorgang nicht angemessen zu 5 Heßelmann (Anm. 4, S. 227f.) bezeichnet diese „Simplicissimus“-Bearbeitung als die letzte und bei… …werden. Diese regelmäßigen Korrekturen […] laufen im Grunde genommen parallel mit den überregional-allgemeinen Tendenzen der Korrekturen bei Neuauflagen in… …unterschiedlichen Sprachregionen bis heute. Über die traditionsreiche Dialektforschung erfuhr dann Hochdeutsch eine Aufteilung in Oberdeutsch und Mitteldeutsch. Diese… …bedaure, dass der grosse Luther diese Idee nicht in mehrerm oder wenigerm Grade gehabt hat; denn es ist gewiß, dass er in der Sprache, in der Verfassung und… …herbei, gewann dann in der Folgezeit die Oberhand und bewirkte auf diese Weise im Ablauf der Geschichte, dass man in Bayern, Österreich und in der… …welcher hohen Vollkommenheit h tte diese Sprache gelangen k nnen, wenn man auf diesen Grund ferner gebauet, und ein Stokwerk ber dem andern aufgerichtet h…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Das Merseburger Gebetsbruchstück im literatur- und liturgiegeschichtlichen Kontext des deutschen Frühmittelalters

    Mathias Henkel
    …. 52r und fol. 83v zeigt durch seine Bräunung an, dass diese Seiten Schmutz und Staub ausgesetzt waren. Hier handelte es sich also um die Außenseiten des… …Grundtext abzuheben. Das Pergament wurde für diese Aufzeichnungen nicht liniert. Da die Einträge zudem keine Initialen und nur selten ausgeschriebene Rubriken… …Buch als magisches und als Repräsentationsobjekt, hg. v. Peter Ganz, Wiesbaden 1992, S. 117–135. 363 Mathias Henkel Flüssigkeit gewellt hat. Diese… …althochdeutschen Vorlage handele. Im strengen Sinne lässt sich diese These nicht widerlegen, doch gibt es einige Indizien, die einen anderen Blick auf den… …wird diese alternative Einschätzung durch die Überlegungen zur Überlieferung des Messkanons in Sakramentaren des neunten Jahrhunderts unter 2.2. 2. Das… …Einträge des Faszikel als Glossierungen verstehen lassen. Diese Elemente bieten aber in allen Fällen lediglich Korrekturen von Grammatik- oder… …Vorlage abzuschreiben, stand diese wohl nicht im Zentrum seines Interesses. Ihm dürfte der Messkanon hinreichend vertraut und verständlich gewesen sein… …Maurus, Mainz 2001, S. 25. Idealerweise sollte die Weihe nach den Vorgaben des kanonischen Rechtes erst um das 30. Lebensjahr erfolgen. Diese Vorgaben… …liturgiegeschichtlichen Kontext Diese Beobachtung kann ganz einfach gedeutet werden. Der Verfasser wollte einen deutschen Text erstellen und nicht etwa einen lateinischen… …perpetuae. 75 Während diese Fassung keine Beweggründe für eine Auswahl des übersetzten Abschnitts erkennen lässt, eröffnet ein Blick in die Handschrift selbst…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f?r deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Psychoanalyse, Historische Emotionsforschung, Literaturwissenschaft: ein schwieriges Verhältnis. Überlegungen eines Mediävisten

    Rüdiger Schnell
    …, dass man fast den Eindruck gewinnen kann, diese Forschungsrichtung sei tatsächlich erst zu diesem Zeitpunkt entstanden. 1 Dieser Eindruck suggeriert… …Psychohistorie, da diese von einer relativen Unveränderlichkeit der menschlichen Psyche ausgehe. Denn sie biete für kulturelle Zeugnisse aus ganz verschiedenen… …Jahren eine Glanzzeit erlebt hat. 10 Freilich wird diese Verwandtschaft von Fachvertretern der Historischen Psychologie nicht anerkannt, sondern von… …Psychologie finden scheinbar problemlos sowohl 7 Zwar hat Freud selbst einige Ausflüge in die Geschichte unternommen. Doch sind diese von der kulturhistorischen… …Emotionsforschung. 391 Rüdiger Schnell fensichtlich gestaltet sich eine Verbindung der beiden Richtungen als schwierig. Verständlich wird diese Distanz, wenn man den… …interessiert) und die Literaturwissenschaft (mit dem Fokus auf das Fiktionale) ins Gespräch bringen könnte. Doch diese Debatte wird außerhalb der derzeitigen… …befassen, stellt sich die Frage, ob all diese Disziplinen dasselbe erforschen oder ob sie aufgrund ihrer disziplinären Ausrichtung unterschiedliche Aspekte… …Phantasien; das war nur naheliegend, da es ja diese sind, die primär geleugnet werden.“ 26 Freilich wären hier innerhalb der Psychoanalyse zahlreiche… …Annäherungen bleiben. 34 Diese Überschneidung zeigt sich etwa in dem Sammelband von Klaus Herding/Antje Krause-Wahl (Hg.): Wie sich Gefühle Ausdruck verschaffen… …über Gefühle und deren Ausdruck; diskursive Relationierungen von Innen und Außen. Für diese Fragen interessieren sich Philosophie und Theologie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Über die Bedeutung des Wortes pulleohti im deutschen Abrogans

    Lorenzo Lozzi Gallo
    …‚apulisch‘ von pullohti übernommen hat, 3 ist diese Ansicht schon seit längerem fraglich geworden; 4 meiner Meinung nach ist es an der Zeit, sie vollständig zu… …, können wir andererseits zumindest verstehen, warum der Übersetzer diese Stelle missverstanden hat. Die Frage ist dann allerdings, warum der Übersetzer den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Jan-Dirk Müller: Mediävistische Kulturwissenschaft. Ausgewählte Studien

    Stefan Seeber
    …historischer Erfahrung“ aufgegeben. Diese Einschätzung ist grundlegend und wiederholt sich auch in den Folgebeiträgen. Sektion 1 „Kultureller ‚Text‘ –… …. Der die Sektion abschließende, allgemeinere Beitrag „Literarische und andere Spiele“ (2004) zu den literarischen Spielen perspektiviert diese… …mimetische Repräsentation in Spielen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt. Auf diese Weise entwirft Müller für das geistliche Spiel ein Szenario der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Frank Bezner: Vela Veritatis. Hermeneutik, Wissen und Sprache in der "Intellectual History' des 12. Jahrhunderts

    Jens Pfeiffer
    …Insuffizienz der Sprache für theologische Spekulationen entzieht diese somit der auf Eindeutigkeit ausgerichteten Rationalität. Umgekehrt bieten sich aber… …ist, diese dunkle Oberfläche zu durchstoßen, vermag zur Wahrheit vorzudringen – und dies gilt in vordringlicher Weise im Rahmen der spekulativen… …Kommentar zu Ciceros ‚Somnium Scipionis‘ (S. 268–280; S. 294–298). Diese macht noch einmal deutlich, wie dringend angesichts der Bedeutung des Macrobius und… …wünschen wäre. Immerhin schließt Frank Bezners Arbeit diese Lücke zu jenem Teil, den er für seine Überlegungen zu Wilhelms Theorie des Integumentum benötigt… …. Auch diese sei in aller Kürze referiert. Da Wilhelm gemäß seiner Selbstaussage „lieber die nackte Wahrheit als die verhüllte Falschheit“ (Philosophia… …die dem Buch zugrundeliegende Programmatik zu sprechen kommen. Es mag, obwohl ich selbst diese Ansicht naturgemäß nicht teile, prinzipi- 438… …, diese Art des Sprechens theoretisch zu bewältigen und sich ihrer in der Arbeit der Exegese zu bedienen. Das Integumentum wird, wie Bezner in Anschluss an… …. S. 370; 375 f.) verorten wollte. Wie sehr sich freilich diese Diskurse gegenseitig kontaminieren, ist von Fall zu Fall verschieden. Für Bernardus etwa… …sprachlichen Oberfläche der Texte verbergen mochten. Für die Wissensgeschichte des 12. Jahrhunderts ist diese Entdeckung der faszinierenden Macht, die von der… …Unschärfen – das lehren die umfangreichen Ausführungen zu Johannes von Salisbury – zwingt zu steten Verfeinerung der intellektuellen Werkzeuge, um diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Germania Litteraria Mediaevalis Francigena (GLMF). Handbuch der deutschen und niederländischen mittelalterlichen Sprache, Formen, Motive, Stoffe und Werke französischer Herkunft (1100-1300), Bd. 5: Höfischer Roman in Vers und Prosa

    Ursula Peters
    …Differenzen in den Blick rücken und auf diese Weise nicht zuletzt den schon so oft angemahnten, aber sehr selten eingelösten disziplinären Austausch von… …der kleinepischen, lehrhaften und allegorischen Dichtung (Bd. VI). Diese Werkvergleiche werden in Bd. VII durch „literarhistorische Längsschnitte“ (S… …Informationen in einem Autor- und Werkregister, vor allem aber einem detaillierten Sachindex zusammenführen. Diese Abfolge von übergreifenden… …. Pérennec ergänzt diese Überlegungen durch – im Ganzen m.E. allerdings wenig überzeugende – Detailvergleiche von Chrétiens und Wolframs Erzählen, die auf das… …deutschen Roman, den wiederum der Autor des „Chevalier du Papegau“ ge- 448 Buchbesprechungen kannt haben mag. Diese Umkehrung des Transferprozesses von einem… …rekonstruierenden – „Enfances Gauvain“ (für Gasozeins Rivalität zu Artus), aus denen der „Krone“-Autor geschöpft haben mag, um zugleich diese verschiedensten Motive… …so selbständigen Zusammenfügung des „fremden Materials“ (S. 270) durch ihren Autor, die für diese Behauptung notwendigen vergleichenden… …für all diese Texte zunächst die wichtigsten Grundlageninformationen: Der „Roman van Walewein“, der mit seinen 11198 Versen als einziger der vier… …. Bereits diese knappen Hinweise zeigen allerdings, dass die mittelniederländische Partie dieses Kapitels wesentlich mehr als der deutsche Teil von… …: Sie seien allein auf der Basis des deutschen Textes eigentlich unmöglich. Diese apodiktische (und deshalb auch problematische) Behauptung mag zwar…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Hans Wellmann: Deutsche Grammatik. Laut. Wort. Satz. Text.

    Norbert Richard Wolf
    …Informationen das Wörterbuch enthält. ad 2: Der erste Satz der „Einleitung“ lautet „Diese Grammatik ist für das Studium der deutschen Sprache gedacht“, worauf der… …verfügen. Zudem werden auch anhand von (Analyse-)Texten und Aufgaben des bayerischen Staatsexamens exemplarisch bearbeitet. Auf diese Weise liefert das Buch… …nur ein Register ist, sondern auch ein terminologisches Glossar. Auf diese Weise werden die benötigten Definitionen sowie die dazugehörigen Textstellen… …der Satzverknüpfung“ (S. 226) von besonderer Bedeutung. In einer Tabelle stellt Wellmann diese Mittel, die „dazu dienen, den Textzusammenhang… …angemessen ist, gerade die Interaktion dieser beiden Bereiche zu fokussieren. Und auf diese und andere Formen der Interaktion immer wieder hingewiesen und sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Svetlana Petrova: Die Interaktion von Tempus und Modus. Studien zur Entwicklungsgeschichte des deutschen Konjunktivs

    Richard Schrodt
    …welche erst die Fixierung der Aussage in der Relation zur Sprecherorigo (Bühler) erfolgt. Diese fehlende Tempusgliederung ist es auch, welche einen… …Sprechzeit, ein Sekundärereignis, das kontextuell gegeben oder wie im Bulgarischen durch Bezugssatz im Aorist markiert sein kann 4 . Diese am Beispiel der… …werden kann. Von einem „Verlust Konjunktivform des finiten Verbs allein. Dass diese analytischen Formen durch einen kontextuell und konstruktionell… …ursprünglich aspektuell markierte Phrasen zu modalisierenden Ausdrücken werden können; diese Modalisierung könnte geradezu als diachronischer Beweis für die…
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