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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Die Gesellschaft von St. Jago oder: Beitrag zu der Frage, weshalb Kleists „Erdbeben“-Erzählung nicht in Lissabon spielt

    Konrad Kirsch
    …1993, S. 7–43, hier: S. 7. Kleists Erzählung wird im Folgenden mit EiC abgekürzt, alle Seitenangaben beziehen sich auf diese Ausgabe. 2 Vgl. John Martin… …Verderben preis gab, keineswegs väterlich bewiesen. Vergebens suchte das junge Gemüt sich gegen diese Eindrücke herzustellen, welches überhaupt um so weniger… …: S. 163–166. Ellis legt gute Gründe dar, weshalb diese Passage in „Dichtung und Wahrheit“ von der Lektüre des „Erdbebens in Chili“ beeinflusst sein… …. 15. 485 Konrad Kirsch Jeronimos Anflug von Skepsis scheint auf die Theodizee-Diskussion anzuspielen, doch verdeckt diese Verknüpfung, dass er und… …16 Ein kleines Detail deutet allerdings an, dass diese Liebe möglicherweise doch nicht so unverbrüchlich ist, wie John M. Ellis zeigt: Jeronimo hat… …Vergleichen deutet der Erzähler das Geschehen einerseits. Andererseits kennzeichnet er diese Deutung als möglicherweise – und vom Ende her betrachtet… …Indikativ: „den theuern Knaben, den ihr der Himmel wieder geschenkt hatte“ (EiC, 18; Hervorhebung KK). 17 Durch diese ‚Nachlässigkeiten‘ wird die Ambivalenz… …Philipp –, verweisen Josephe, Jeronimo und Juan auf Jesus. An ihrer Seite erschlägt die Kirchen-Meute Donna Constanze; auf diese Weise wird die J-Initiale… …Erzählers. Erinnert sei an Jeronimos Ausruf, als er Josephe mit dem Kind erblickt: „O Mutter Gottes, du Heilige!“. Diese doppelte Identität findet ihr… …Beitrag zu dem Ergebnis, dass die Wahrnehmung der Ereignisse von den Liebenden wie von den Kirchenbesuchern von ‚Bildern‘ geprägt ist; worin diese bestehen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Kohlhaas und K. Zur Prozessführung bei Kleist und Kafka

    Friedrich Balke
    …Rechtsverweigerung und deren Folgen. Im Falle Kafkas hat diese Rechtsverweigerung ihre Ursache in der inquisitorischen Modalität eines Prozesses, der kein… …und zwar für Lisbeth genauso wie für den Erzähler, der dem Leser diese Umstände ebenfalls vorenthält – verpflichtet sei. Der Zugang zur Macht oder zum… …gescheiterten Versuchen, den Prozess über die Schwelle seiner Eröffnung zu bringen: „Diese Reise war aber von allen erfolglosen Schritten, die er in seiner Sache… …Gerechtigkeit“ 20 nicht leben; K. dagegen wird vom Gericht, dem er zunächst hartnäckig die Anerkennung verweigert, buchstäblich heimgesucht, wobei diese… …diese Behörden ihr Wissen offenbar mit niemanden außerhalb der Behörden teilen, also auch nicht den Verdächtigen, den es ja vor allen anderen betrifft… …, unterrichten. Da das Gericht von der Schuld „angezogen“ wird, steht diese in gewisser Weise von Anfang an fest, so dass der Freispruch ein höchst… …unüberschreitbar, dann resultiert diese Erfahrung aus der Art der Einbettung des Gerichts in seine gesellschaftliche Umwelt. Auf diese Einbettung zielt Kafkas Formel… …, der taktisch klugen Adressierung sowie der Einflussnahme der Beamten durch Dritte zentrale Bedeutung gewinnen: Kohlhaas wie K. fällt es schwer, diese… …Bedeutung abzusprechen. Nicht für etwas Gelehrtes halte er diese Aktion, erklärt er seiner 43 Ebd., S. 124. 44 Kleist [Anm. 2], S. 64. 45 Kafka [Anm. 21], S… …„Verteidigungsschrift“ 69 auszuarbeiten. Diese Form der Selbsthilfe erfüllt den inquisitorischen Imperativ der Prozessführung, der den Beschuldigten in einen Mitarbeiter…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Michael Kohlhaas (1808/10): Schriftverkehr – Bürokratie – Querulanz

    Rupert Gaderer
    …, Geheimschriften, also archivalische Urkunden, verfassen, aufbewahren und diese öffentlich auslegen. Kohlhaas, der die „landesherrlichen Verfügungen, die sein… …ausgebeutet, geprügelt und mit Hunden von der Burg fortgejagt. Diese Verkettungen sind dafür verantwortlich, dass Michael Kohlhaas seine Pferde nicht als seine… …Rechtsgehilfen, dass die Klage aufgrund einer Insinuation bei dem Dresdner Gerichtshof niedergeschlagen worden ist. Wiederum nach postalischer Anfrage, wer diese… …Kanäle sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg kennt, sie hat diese bereits besetzt, hält alle Informationen auf, die ihre entfaltete Macht demontieren… …und den eindeutigen Weg einer Interpretation versperrt. Gerade diese kontrastierende Gegenüberstellung und gleichzeitige Ver- 7 Heinrich von Kleist… …der Kleistforschung noch nicht beachtet wurde – mit den Reformen der preußischen Gerichts- und Prozessordnung in Zusammenhang. Diese wurde parallel zur… …den Querulanten als juristische Wissensfigur. 15 Diese gegen Ende des 18. Jahrhunderts beschlossene gesetzliche Ordnung der Bürokratie des Rechts dürfte… …Bürokratie selbst, entweder während Kleists Zeit im preußischen Finanzdepartment 16 oder als Beamtenanwärter in Königsberg (Anmerkungen, 895). Auf diese… …strafprozessualen Rechtsinstituts, Frankfurt/Main 2006, S. 75. Diese Verschiebung lässt sich bereits zur Mitte des 18. Jahrhunderts feststellen, etwa bei dem Lemma… …„Selbstgefühl pathologisch übersteigert und arrogant“ 21 sei. Diese Auslegungen des querulatorischen Verhaltens von Michael Kohlhaas führten offensichtlich daran…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Novelle der Stellvertretung. Kleists „Michael Kohlhaas“

    Katrin Trüstedt
    …der Kunst im Hinblick auf diese Vermittlungsaufgabe“ 3 , und dazu gehört auch der „Erzählgestus der Chronik“, auf den die „Kohlhaas-Erzählung Anspruch“… …hervor, der durch seinen Auftritt und seine Rede seinerseits dem von ihm Vertretenen Autorität leiht. Diese mögliche Abhängigkeit und Sekundarität des… …Menke verdeutlicht diese grundlegende Stellvertretung anhand der Stimme in der Rhetorik und dem Umstand, dass sie notwendig verliehen ist und für einen… …Mediengeschichte der Stimme, hg. v. Friedrich Kittler u.a., Berlin 2002, S. 115–132, hier: S. 117). 14 Campe [Anm. 9], S. 379. Diese Verallgemeinerung wird… …als Stellvertreter über die Konstruktion des Gesellschaftsvertrags immer an die ‚Representative Person‘ des Leviathan verwiesen. Diese ist einerseits… …der eigentlichen Quelle von Handlungsmacht. Auch wenn ‚Person‘ dasjenige ist, dem man eine Handlung zuschreiben kann, so bleibt die Frage, ob diese… …als seine eigenen haften. Dies prägt auch die Logik des Leviathan: Weil er der autorisierte Stellvertreter seiner Untertanen ist, können diese seine… …Person scheint unmittelbar das Risiko der illegitimen Aneignung oder der Enteignung auf. Diese Risiken erkennt Hobbes und begegnet ihnen, indem er die… …verdrängt den Vertretenen oder wird von diesem ununterscheidbar. II. Literatur der Stellvertretung Diese Gefahren, die in der juridischen und der theatralen… …wesentlichen Modelle ihrer Erfassung liefern. Kleist spielt diese Struktur in der Form einer Novelle und dem Modus einer Erzählung durch – in einem Modus, der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Zeitschriftenpublikation als ästhetisches Versuchsfeld oder: Ist Kleists „Verlobung“ eine Mestize?

    Nicola Kaminski
    …Vermächtniß sogar ein Legat auswarf; und doch konnten alle diese Beweise von Dankbarkeit Hrn. Villeneuve vor der Wuth dieses grimmigen Menschen nicht schützen… …kreolische Flüchtlinge einfanden, welche darin Nahrung oder ein Unterkommen suchten, so unterrichtete er die Weiber, diese weißen Hunde, wie er sie nannte, mit… …unmittelbarer Tod das Loos der Armen, die sich durch diese Künste hatten täuschen lassen. 6 Sieht man von der unverwechselbar Kleistschen Syntax ab, so entwirft… …Auflage erschienenen ersten Band der „Chronik des neunzehnten Jahrhunderts“: Aber wie das Mutterland [d.i. Frankreich], ward auch diese schöne Kolonie durch… …Republik verkündiget. Kaum war diese Nachricht auf Domingo angekommen, als die Neger, durch die Uneinigkeit der Weißen ermuntert, über ihre harten, zum Theil… …Deutungsmuster, macht damit jedoch buchstäblich Ernst, stellt es als Schwarzweißzeichnung sprachlich aus. Warum aber diese auf den ersten Blick reißerische… …Miscegenation, in: Fischer [Anm. 5], S. 191–208, hier: S. 199, ohne diese metaphorische Rede allerdings zu motivieren. 21 Müller-Salget [Anm. 5], S. 835. Zu… …Weißen entspringt dann der Quinteron. Sehr unrichtig nach andern der Musti oder Mestize genannt; denn diese Benennung sollte gar nicht bei den… …erzeugt der Europäer den wahren Metis oder Mesticen. Und dieser Ausdruck müßte ausschließlich für diese Spielart gelten. 33 In realistischen Kategorien, ich… …, wird nicht von einem „Schwarzen“ an einem „Weißen“ verübt, son- 34 Taschenbuch der Reisen [Anm. 33], S. 19 u. 42. Diese – von Müller-Salget [Anm. 26], S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    „Der ganze Begriff des speculativsten Theils der Kunst“. Über die „Juno Ludovisi“ in Schillers „Briefen über die ästhetische Erziehung“

    Bernd Witte
    …ästhetische Erziehung, in: Die Horen 1. Jg. 1795. 2. St, S. 51–94, hier: S. 89. 599 Bernd Witte Wie ihre religiöse Terminologie verrät, definieren diese Sätze… …Nationalausgabe werden im Folgenden unter Angabe von Band und Seite mit der Sigle NA nachgewiesen) lautet die Erläuterung: „Schiller nennt diese Plastik… …wahrscheinlich unter dem Einfluß Goethes, der sie in seiner ‚Italienischen Reise‘ am 6. Januar 1787 beschreibt.“ (Anm. zu NA 20. Weimar 1962, S. 359f.) Diese… …anmerkt: „Die Prosahymne auf diese Plastik wird mit dem Einfluß Goethes in Verbindung gebracht, der den ‚kolossalen Junokopf‘ in der ‚Italienischen Reise‘… …, worauf Tischbein in seiner Zeichnung ironisch hinzudeuten scheint. 9 Goethe selber bestätigt diese Deutung einige Tage später in einem Brief an Charlotte… …Gedanken“ beim Schreiben 13 NA 35. Weimar 1964, S. 135. Anm. hierzu (ebd., S. 504): „Diese Abbildung der Juno Ludovisi ist in Schillers Nachlaß nicht… …Wiederbelebung des antiken Polytheismus durch die deutsche Klassik, das belegen diese Wendungen, ist antireligiös, ist Ausdruck dafür, dass ihre ästhetischen und… …wie Humboldts anthropologischer Bestimmungsversuch des Ideals weiblicher Schönheit auf Informationen aus zweiter Hand beruht. Mehr noch: Diese… …hervortreten. 26 Johann Wolfgang Goethe: Gedichte. Studienausgabe, hg. v. Bernd Witte, Stuttgart 2008, S. 158f. 27 Diese Tatsache konnte umso leichter in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Wilhelm Amann: Heinrich von Kleist; Günter Blamberger: Heinrich von Kleist. Biographie; Anna Maria Carpi: Kleist. Ein Leben; Hans Joachim Kreutzer: Heinrich von Kleist; Peter Michalzik: Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher. Biographie; Hans-Jürgen Schmelzer: Heinrich von Kleist. Deutschlands unglücklichster Dichter. Sein Leben, seine Persönlichkeit, sein Werk.

    Klaus Müller-Salget
    …„Phöbus“ und auch der „Berliner Abendblätter“ (vgl. K 81 und 83). Es steht zu hoffen, dass diese Klage im Gefolge des Gedenkjahrs offene Ohren findet (und… …zügelloser Mordlust zieht Kohlhaas durch Sachsen.“ (M 275) Seltsamerweise bricht diese verzerrende Darstellung mit dem ersten Teil der Erzählung ab (Luther und… …, tut ihm nun doch unrecht und stellt eine Verwechslung mit Adam Müller dar, der an anderer Stelle für diese angeblich treffende, in Wahrheit dogmatisch… …, „man“ werde das Gefühl nicht los, dass Kleist sich den Nazis „an den Hals geworfen hätte“ (M 359). Das ist, bei allen Vorbehalten gegen diese Gedichte… …Vervollkommnung fortsetzen könne. 22 Der Glaube an diese Möglichkeit brach für Kleist in der sogenannten ‚Kant-Krise‘ zusammen, da Kants Feststellung, es gebe keine… …je eine auch sexuell erfüllte Liebe erlebt hat, schwankt die Autorin hin und her, neigt aber letztlich dazu, diese Frage zu verneinen (vgl. C 262, 337…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe. Münchener Ausgabe.

    Kai Bremer
    …nachgewiesen (vgl. Bd. 3, 843), so dass diese Studienausgabe endlich einen Kleist liefert, der frei von Modernisierungen und Normalisierungen ist. Diese sind… …getreten wären. Dem Leser der Ausgabe wären auf diese Weise Publikationsstrategien eines Autors, der zeit seines kurzen Lebens immer aufs Neue versucht hat… …„Zeitschwingen“- Szenen erhalten. Eine chronologisch aufgebaute Ausgabe müsste sich natürlich überlegen, ob sie diese beiden Texte ihrem mutmaßlichen… …posthum gedruckten Dramen „Herrmannsschlacht“ und „Prinz Friedrich von Homburg“. Durch diese fragwürdige Unterscheidung in ‚Werk‘ und ‚Material‘ hat die… …einmal davon ab, dass die Texte jetzt nicht mehr modernisiert und angepasst sind. Letzteres sollte ein hinreichender Grund sein, sich just diese Ausgabe zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    John Guthrie: Schiller the Dramatist. A Study of Gesture in the Plays.

    Jürgen Brokoff
    …stattfindenden Vorgang ungewollt oder gewollt beredte Auskunft gibt, in der Mitte zwischen dem ausgesprochenen Wort und der ausgeführten Tat. Diese Mittelstellung… …. Diese versagen nämlich der Person Max Piccolominis ihre Achtung, indem sie nacheinander die von Max zum Abschied gereichte Hand ausschlagen. 4 Mit anderen… …einer Mimik“ (1785/86) vorgelegt hat. Allerdings fällt die Erörterung von Engels „Ideen“ in Guthries Darstellung recht kurz aus (vgl. S. 39f.). Diese… …der körperlichen Gesten auf einige wenige. Diese klassische Zurückhaltung gibt, Guthrie zufolge, den Gesten ein Mehr an Kraft und Bedeutung: „But the…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2011

    Andrea Geier, Jan Süselbeck (Hgg.): Konkurrenzen, Konflikte, Kontinuitäten. Generationenfragen in der Literatur seit 1990.

    David-Christopher Assmann
    …Gänze zu überschauen, so doch zumindest selektiv ordnen und Tendenzen beschreiben zu können. Gleichzeitig sind es damit gerade diese beobachtungsleitenden… …oder Umbrüche in der Gegenwartsliteratur relevant sind, wie diese thematisiert werden und welche Bedeutung Gegenwartsautoren selbst Zuschreibungen zu… …können, beziehen sich die Beiträge im Überblick auf eine heterogene theoretische Grundlage. Diese reicht von der Theorie des kulturellen Gedächtnisses… …. Das trifft weniger – wie man vielleicht weit eher erwartet hätte – auf die Beiträge in der Sektion über Pop-Literatur zu. Während diese inhaltlich… …den durchaus kritischen Anmerkungen Süselbecks zu ihren literarischen Arbeiten liest, kommt Dückers auch selbst zu Wort. Dass diese Schnittmengen nicht… …nach der Funktion von Literatur und beantworten diese mit Verweis auf die „Notwendigkeit literarischen Engagements nach 1989“ (S. 133). Mit dem… …Bandes bemühen sich um eben diese ‚Verkomplizierung‘. Stehen literarisch-ästhetische Gestaltungen von Generationen im Zeichen von Konkurrenzen, Konflikten…
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