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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Der Schreiber IV des Codex Sangallensis 857 und die *C-Fassung des "Nibelungenlieds"

    Eberhard Nellmann
    …des „Nibelungenlieds“ IV’ des Sangallensis hingegen verwendet diese Ligatur an keiner einzigen Stelle. Gleiches gilt übrigens für das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Bernd Witte: Jüdische Tradition und literarische Moderne. Heine, Buber, Kafka, Benjamin, Carl Hanser, München 2007.

    Tore Langholz
    …Joch der Torah den Weg bereitet hat. 2 Nicht zufällig steigt Witte in die Tiefenräume von Bubers erstem Sonett, in denen diese talmudischen Noten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Michael Cramm: Ghost/Writer. Autorschaft in Heiner Müllers Spätwerk, Königshausen & Neumann, Würzburg 2009 (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Band 668).

    Nikolaus Müller-Schöll
    …Politikstars und -sternchen von Thomas Dolby bis Franz Müntefering zu Wort kommen lassen, tun ein Übriges dazu, diese Erwartung zu wecken. Doch schon nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Klaus Grubmüller, Die Ordnung, der Witz und das Chaos. Eine Geschichte der europäischen Novellistik im Mittelalter: Fabliau - Märe - Novelle, Max Niemeyer, Tübingen 2006, VII und 387 Seiten

    Joachim Heinzle
    …der Fabliaux erlauben oder verbieten“ (S. 58). Grubmüller wendet gegen diese Art von Buchhalterei mit Recht ein, dass „dem historischen Zusammenhang… …der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts in ganz unterschiedlicher Vergesellschaftung überliefert sind. Diese Vergesellschaftung spricht nicht dafür…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle "Spiel im Morgengrauen"
    Markus Lorenz
    …. Auf diese tritt zuerst Bogner, Kasdas doppelgängerisches Bild analytischer Schuldverstrickung. Damit ist der Kreis des Fatums, „ohne [Kasdas] Dazutun“… …einer symbolischen, sondern maßlos inflationären metaphysischen Gerechtigkeit, derjenigen des Spiels. Ihr menschlich-liebendes Mitleid, das diese Logik…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Detlef Roth, "Historia septem sapientum". Überlieferung und textgeschichtliche Edition. Bd. 1: Untersuchung und Edition der Redaktionen I und II; Bd. 2: Edition der Redaktionen III und IV und Anhang, Max Niemeyer, Tübingen 2004 (MTU 126), XI und 763 Seiten

    Udo Gerdes
    …Herausgeber fügt „aus stilistischen Gründen“ nach der Redaktion II est hinzu (S. 672). Exakt diese Wendung mit der Ellipse von est bietet J viermal in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2009

    Jens Bisky: Kleist. Eine Biographie, Rowohlt, Berlin 2007; Herbert Kraft: Kleist. Leben und Werk, Aschendorff, Münster 2007; Gerhard Schulz: Kleist. Eine Biographie, C. H. Beck, München 2007.

    Klaus Müller-Salget
    …und zwar – im Sinne der Palingenese – auch über die gegenwärtige irdische Existenz hinaus. Diese für uns Heutige – sofern wir nicht selbst an… …nach ihrer Tat geraume Zeit, bis sie wieder zu sich kommt. Diese Tat entspringt zutiefst verletzter, wie sie glaubt: gedemütigter Liebe (von der das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Irrgänger, Teufelskinder und unkeusche Spiele.

    Althochdeutsche Griffelglossen zu Isidor von Sevilla "De ecclesiasticis officiis"
    Andreas Nievergelt
    …. Daher also setzten die heiligen Väter, nachdem sie gesehen hatten, daß der größte Teil des menschlichen Geschlechts an diesem Tag auf diese Weise…
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