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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten Die Neuausgaben von „Dietrichs Flucht“ und „Rabenschlacht“ sind die beiden ersten eines… …bietet, als es bei den beiden unikal und fragmentarisch überlieferten Texten des dritten Bandes der Fall ist, erschien es sinnvoll, die ersten gemeinsam… …nicht ganz klar, ob diese Aufzählung eine bezüglich der ersten Edition nachträgliche Spezifizierung darstellt oder ob hier Unterschiede im Verhältnis der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Julia C. Walworth: Parallel Narratives. Function and Form in the Munich Illustrated Manuscripts of Tristan and Willehalm von Orlens. Short Run Press, Exeter 2007 (King’s College London, Medieval Studies 20), XXIV und 345 Seiten

    Michael Curschmann
    …eine knappe Zusammenfassung (6. „Conclusion“, S. 159–162) folgen vier Anhänge, von denen die ersten zwei nicht nur im Umfang besonderes Gewicht haben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Edith Feistner, Ina Karg, Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches, V & R unipress, Göttingen 2006, 247 Seiten

    Angela Mielke
    …unterschiedlicher Couleur, das auch der Strukturierung der Darstellung dient: Zwischen den die Darstellung rahmenden ersten und sechsten Kapiteln setzt sich die… …Entwicklungen verzeichnen zu können. Das Kapitel 3, „Bestandsaufnahmen“, knüpft im ersten Teilkapitel noch einmal an einzelne Ergebnisse der Umfrage an, nämlich… …, „Mittelalter und universitäre Lehre“. Im ersten Teil verstehen es die Autorinnen nachvollziehbar und einleuchtend vorzuführen, wie im Rahmen eines Seminars…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Verloren im Netzwerk. Überlegungen zur Unlesbarkeit der „Römischen Octavia“ Herzog Anton Ulrichs

    Stephan Kraft
    …dieser verwirrenden Oberfläche eröffnen: In einer ersten Näherung scheint man es hier mit einem Erzähler aus höherer Warte zu tun zu haben, der etwa in… …griechischen Roman liegt und der im hohen Roman bis in die Frühe Neuzeit hinein vorherrschte. 13 Die Gegenwartshandlung der ersten drei Bände der „Römischen… …in einem geschlossenen Raum während eines definierten Zeitraums dargestellt, der zumindest in der ersten Anlage des Romans genau ein Jahr umfassen… …, wobei im Roman erschwerend hinzukommt, dass die in den ersten Bänden geschilderte Situation eine des Interregnums ist, in der das stabilisierende Element… …. Auf den ersten Blick irritierend mag hierbei vor allem die Zuweisung der Kategorien der Zweidimensionalität an die auditiv-taktilen Kulturen und der… …Abschaffung seiner eigenen Voraussetzung. Dass mit Leibniz jemand, dem die „Gutenberg-Galaxis“ schon zur ersten Heimat geworden ist, einerseits Schwierigkeiten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
    …beobachtet und in letzter Zeit die Ausläufer der critique génétique (Anne Bohnenkamp, Anke Bosse) zum ersten Mal systematisch untersucht. Ich bin allerdings… …Eckermann, den Schreibprozess in der Kutsche analog abbildet: Morgens acht Uhr auf der ersten Station, schrieb ich die erste Strophe, und so dichtete ich im… …, Mythologie und Religion mich zu verwirren drohte; so flüchtete ich gern nach jenen morgenländischen Gegenden, ich versenkte mich in die ersten Bücher Mosis…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    „Mittelpunkt deutscher Geschichten“

    Zur politischen Symbolik der „Karte von Schwaben“ in Achim von Arnims „Die Kronenwächter“
    Matthias Buschmeier, Christian Fieseler
    …die Romanhandlung zwischen dem 1. Januar 1474 und dem 23. Mai 1519. 20 Zu dieser Perspektive, in der erst der Nationalsozialismus die Fehler des ersten… …Publikationsdatum ist von den Homann’schen Erben keine Karte von Schwaben veröffentlicht worden. Zwar gehörte zu den ersten Karten, die Johann Baptist Homann nach der… …, wie er es im Volkslied-Aufsatz und bereits im ersten Abschnitt der „Einleitung“ zu den „Kronenwächtern“ mit der Poesie und ihren Dichtern getan hatte49…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die Welt als Hasard und Vorstellung

    Schnitzlers Novelle „Spiel im Morgengrauen“
    Markus Lorenz
    …poetologischer Textreferentialität und schließt den Bezugskreis zum ersten Begriffspaar. Die klassische Novellenstruktur schließt in einem zynischen Quasi das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Poetik und Ethik der kleinen Form: Franz Kafka, Robert Musil, Heiner Müller, Michael Köhlmeier

    Claudia Öhlschläger
    …Antwort ist auf den ersten Blick sehr einfach. Freud war Arzt; Morelli promovierte in Medizin, Conan Doyle hatte als Arzt gearbeitet, bevor er sich der… …Argonauten“ (Heidelberg) zum ersten Mal veröffentlicht hat. Skizziert wird vom Standpunkt einer „befremdlichen Empfindung“ aus das langsame Sterben von Fliegen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Herr seiner Zeit

    Peter Handkes „Don Juan“ und das heilsame Abenteuer des Erzählens
    Thorsten Carstensen
    …ersten Hochfläche nach dem Berg umschaute, glänzten seine Flanken schon wieder festlich (eine Stelle leuchtete geradezu, wie von einer Marmorader); und… …ersten geschriebenen Satz“ in eine zwingende, machtvolle Erzählung, so dass „alle anderen Formen auf der Stelle nichtig wurden“. Die Transformation des… …Landschaft des Kaukasus, der ersten Zwischenstation seiner Reise, berichtet hat, schildert er die folgenden Etappen denn auch in dem Bewusstsein erzählerischer… …beständig auf der Suche nach dem „ersten Mal“, nach der ursprünglichen Erfahrung, sondern blüht regelrecht auf in der Variation des bereits Erlebten. Der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Uta Degner: Bilder im Wechsel der Töne. Hölderlins Elegien und „Nachtgesänge“, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2008.

    Lars Meier
    …elegischen Differenz von Ideal und Wirklichkeit in den ersten beiden Strophen. Der Wanderer betrachtet die Landschaft aus einem naiven Blickwinkel, weil er die… …Bildlichkeit umzuschlagen [drohen]“ (S. 261). Auch hier interpretiert sie die Tatsache, dass sich die Gedichte ihrer These auf den ersten Blick nicht fügen… …zumindest auf den ersten Blick deutlich von den „Nachtgesängen“ abheben? Leider gibt uns die Autorin auf diese Frage keine Antwort. Trotz der genannten…
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