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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans „Die Blendung“, Konrad Kirsch Verlag, Sulzbach 2006.

    Bernd Witte
    …und Abstrakta („eine Totentanz-Figur“, „die lebensphilosophische Darstellung des Rationalismus und Idealismus“, eine „Allegorie des Ersten Weltkriegs“…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Hadrien France-Lanord: Paul Celan und Martin Heidegger. Vom Sinn eines Gesprächs, Übersetzung von Jürgen Gedinat, Rombach, Freiburg im Breisgau, Berlin, Wien 2007.

    M.E. Auer
    …Entdeckung des ersten Briefes zu verdanken, den Celan an Heidegger sandte. Der auf den 24. November 1958 datierte Brief empfiehlt dem Adressaten einen… …kannte Celan offenbar schon mehr als ein Jahrzehnt vor ihrer ersten persönlichen Begegnung im Juli 1967. In einem bei France-Lanord abgedruckten Brief an… …Gerhart Baumann zeigte er sich wenige Tage vor dem ersten Treffen als langjähriger Leser von Celans Dichtung, der „alles“ von ihm kannte und „schon lange“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Rosa Sala Rose: El misterioso caso alemán. Un intento de comprender Alemania a través de sus letras. Alba, Barcelona 2007.

    Michael Dobstadt
    …, Frankfurt/Main 1983, Bd. 2, S. 255. 1 Alois Wierlacher, Hubert Eichheim: Der Pluralismus kulturdifferenter Lektüren. Zur ersten Diskussionsrunde am Beispiel von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Jahresinhaltsverzeichnis 2008

    …. Konstruktionen des ‚Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts; Polaschegg, Andrea: Der andere Orientalismus. Regeln… …. Konstruktionen des ‚Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Klaus-Michael Bogdal)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die ‚Gesellschaft‘ der höfischen Dichtung im Spiegel der Forschungsgeschichte

    Ursula Peters
    …Fürsten- und Adelsgesellschaft des 12. und 13. Jahrhunderts. Zum ersten Punkt, der im engeren Sinne Gesellschaftsdarstellung der höfischen Dichtung: Sie…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zum lyrischen Umfeld des Mädchenliedes Walther L. 49,25

    Derk Ohlenroth
    …Umkehrung der gewohnten Rezeptionsperspektive: Im ersten Schritt handelt nicht ein Interpret (den ‚gibt es‘ zunächst noch nicht), sondern es ‚handelt‘ der… …lyrisches Ich bei Walther, in: Walther von der Vogelweide [Anm. 17], S. 171–190, hier S. 174, geht für Walther davon aus, „daß der Dichter beim ersten Vortrag… …ersten Vers an durch die Haltung einer trotzigen Verhärtung geprägt ist. Maßgeblich für eine adäquate Rezeption bleibt dabei die Sicht aus dem Standort der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Zwischen Typik und Individualität. Eine Relektüre der Autobiographie Ludwig von Diesbachs

    Simon Wenger
    …subjektiver Natur“ waren. 30 Didaktische Motive würden – vornehmlich in Bezug auf den ersten Textteil – nur eine untergeordnete Rolle spielen. „Eigentlicher… …Anlass“ zur Autobiographie stelle Ludwigs „Betroffenheit“ über den Tod seiner ersten Gattin dar, den er als „Trauma“ erlebte. 31 Neben der „Selbsttröstung“… …Frenken die reaktivierten Aggressionen gegen eine „Mutter-Imago“ (ebd., S. 305–307, 314). 69 Simon Wenger Bezug auf den ersten Textteil nicht ohne weiteres… …Transkriptseiten umfassenden ersten Textteils der Fall (von Diesbach, in: Zahnd [Anm. 2], ab S. 90, Z. 7). 34 An folgenden Stellen in von Diesbach, in: Zahnd [Anm… …. 71 Simon Wenger wird bzw. muss, liegen auf den ersten fünf Seiten der insgesamt 45 Seiten umfassenden Autobiographie. Ebenso häufen sich am Beginn die… …Hinweise auf andere Texte: Sechsmal verweist der Erzähler auf den ersten fünf Seiten auf die Familienchronik, die Niklaus von Diesbach verfasst hat; in den… …Texthinweisen am Anfang von Ludwigs Autobiographie zu deuten? 39 Zunächst soll ein kurzer inhaltlicher Abriss der ersten Seiten der Autobiographie die Verortung… …. Im ersten Absatz 40 beruft sich Ludwig von Diesbach auf Gott, signalisiert seinen sozialen Rang und nennt das familiäre Publikum –an m8n8 ck8nd –, an… …Ludwig dann die ersten Abschnitte verfasst, gibt er gleich mehrmals den Hinweis auf die Familienchronik des Vetters und grenzt sie von seinem entstehenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Die Lehrbuchtradition des Sebald Heyden

    Ein Schülergesprächsbuch aus dem frühen 16. Jahrhundert und seine Krakauer Ausgabe
    Renata Budziak
    …, Rzeszow Abstract Ab der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts lassen sich Formen eines systematischen Unterrichts in Deutsch als Fremdsprache nachweisen. In… …Reisender, die im germanischen Sprachraum unterwegs waren, zusammengestellt worden sind. 2 Die ersten Formen des systematischen DaF-Unterrichts sind auf die… …lernende Italiener bestimmt war. 3 Die im 16. Jahrhundert verfassten ersten Grammatiken des Deutschen mit lateinischer Beschreibungssprache waren für… …Laurentius Albertus (1573), der das Bedürfnis der Ausländer4 als ersten Grund für die Entstehung seines Werkes nennt, oder die Grammatik von Albert Ölinger… …Auge ablaufen sehen und sich in die (nicht nur schulische) Wirklichkeit aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts hineinversetzen. Im Einzelnen handelt… …didaktisierenden Wiederholungen und Dialogvariationen durch die Verwendung unterschiedlicher Redemittel, was im Besonderen in den vier ersten Abschnitten sichtbar… …Beispielsätzen Du esel schamst dich nicht (VI), Du irrest dich. Ich frew mich sere (VII), Entwen dich des wider (IX). Bereits im ersten Dialog wird das Modalverb… …czu gleich lernen (IX), Wir wollen die bucher auffthun (XVIII), Wyr wollen der keulen spilen (XIX). Die auf den ersten Blick kurzen und einfachen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Kritische Heteronormativitätsforschung

    Der queer turn in der germanistischen Mediävistik
    Andreas Kraß
    …Boswells Buch begrüßte, spricht im ersten Band seiner „Geschichte der Sexualität“ von der modernen Erfindung des Homosexuellen als einer „Spezies“ 16 –… …Unterscheidung zwischen homosozialen und homosexuellen Beziehungen nicht verlangt. Vielfach werden passionierte Männerfreundschaften, wie im ersten Teil des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Eilharts „Tristrant“ in den nideren landen?

    Ein polychromes Minnekästchen im Victoria and Albert Museum, London
    Henrike Manuwald, Nick Humphrey
    …1350 datierten Wandmalerei in St. Floret (Auvergne). 38 Von den raren späteren Bildzeugnissen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, bei denen in…
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