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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Christoph Petersen: Ritual und Theater. Messallegorie. Osterfeier und Osterspiel im Mittelalter. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2004. (MTU 125), VIII und 268 Seiten

    Ursula Schulze
    …Dietmar Peil, Stuttgart, Leipzig 1995, S. 113–144 [zuerst 1979]. 471 Buchbesprechungen ler Kodierung liturgischer Zeichen der Körper Christi ins Gespräch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Dietrichs Flucht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Gertrud Beck, Tübingen 2003 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 1), XXX und 352 Seiten / Rabenschlacht. Textgeschichtliche Ausgabe, hg. v. Elisabeth Lienert, Dorit Wolter, Tübingen 2005 (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 2), XXIX und 282 Seiten

    Kay Malcher
    …philologischer Sorgfalt behauptet ist. Die Bände gleichen sich bis ins Detail. 4 Ein sehr knapper Einleitungsteil dient zunächst der Beschreibung der Überlieferung… …, sprachliche Erklärungen, Verständnishilfen sowie Begründungen von editorischen Entscheidungen im Einzelfall. Auf die Umsetzung der Texte ins… …Vielleicht hätte man hier einmal absichtlich – und nicht wegen der ‚Ungunst der Überlieferung‘ – eine jüngere Handschrift ins Zentrum der Editionen stellen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Die „Lokulamente“ des Gehirns

    „Schoenschreiben“ bei Goethe
    Jens Loescher
    …könnte, wo es mit mir hinaus wollte? Wenn mir Jemand ins Buch sieht, so ist mir immer als wenn ich in zwei Stücke gerissen würde 26 Der Autorstolz, der… …Objektivierung eine wichtige Rolle. Träumt der Autor der Farbenlehre an einer Stelle davon, das Manuskript ‚ins Konzept drucken zu lassen‘, so erfüllt der… …ideal/Durch die sonderbare Legende getrüb[t]/und ins Unwahrscheinl[iche] getrie[ben] / Soll nun durch ein Mährchen/gerette[t] werden / Das denn doch… …Terminologie ins Gedächtnis aufnehmen, eine gewisse Anzahl Wörter und Beiwörter bereit haben, damit er, wenn ihm irgend eine Gestalt vorkäme, eine geschickte… …Schriften ins Auge 57 , so fällt auf, dass Goethe hier die Wortwahl des singulären Weltkindes bewusst vermeidet. Vielmehr konturiert sich eine physiologische…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Konrad IV. und die „Weltchronik“ Rudolfs von Ems: ewiclich memorial und imperiale Agenda vor neuem Quellenhorizont

    Mathias Herweg
    …Hinweise im Geographieexkurs (mithin jener Teile, in denen der Dichter auch gegenwärtige Verhältnisse in den Blick nimmt) kaum an. Rudolf kam ja nur bis ins… …literarischen Waffen ein bislang unbekanntes Niveau erreicht, das durch kalkulierte Übergriffe ins volkssprachige Terrain weitere Kreise erfasste als etwa noch… …Recht gefeiert hatte (Roe 136), schwenkte – infolge Gönnerwechsels oder Meinungswechsels des Gönners? – in den 1240er Jahren radikal ins Gegenlager um. Er… …. Solche Voten, Meisterstücke einer ins Demagogische übergleitenden rhetorischen Persuasionskunst, sind in ihrer Wirkung im Einzelfall schwer einzuschätzen… …, notfalls Auslöschung nicht allein der Person, sondern der gesamten dämonisierten stirps regia. 29 Mahnbriefe an zögerliche Fürsten im Reich, doch endlich ins… …gebührende, de facto (noch) entzogene summa potestas wiedererlangen. Hiermit nun kommt auch das Kaisertum wieder ins Spiel. 3.3 Erwählter Kaiser Friedrich II…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Jean Paul intermedial

    Phantasie und Exzerptsystem als Medien der Sichtbarmachung
    Annina Klappert
    …des Blickspektrums ins unsichtbare Unendliche ab, während formierende Verfahren die vereinheitlichende Reduktion des komplexen Unendlichen garantieren… …lassen. Zum einen führt ein universeller Anspruch dazu, dass die Phantasie als allgemeine Kraft, die gleich einem Fernrohr ins Unendliche sehen kann… …Sichtbereich durch den Blick ins Unendliche herzustellen (Fernsicht) und die Übersicht über diesen Sichtbereich durch Vereinheitlichungen zu garantieren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Kritische Heteronormativitätsforschung

    Der queer turn in der germanistischen Mediävistik
    Andreas Kraß
    …gesellschaftliche Debatte aus, die Dinshaw in einem lesenswerten Abschnitt ihres Buches nachzeichnet. 15 Mit seiner These, dass bis ins hohe Mittelalter hinein das… …höfischen Liebe erstmals mit der Diskursgeschichte der Sexualität ins Gespräch. Dieses Unterfangen ist als solches noch nicht queer; es bescheidet sich mit… …Option? Wie steht es um König Marke, der sein ungeteiltes Begehren auf Tristan richtet, bis Isolde ins Geschehen eintritt, und auch dann noch von 25…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Der Schreiber IV des Codex Sangallensis 857 und die *C-Fassung des „Nibelungenlieds“

    Eberhard Nellmann
    …Handschriften völlig überein[stimmen]“ 16 , lässt sich also keinesfalls halten. Fragment E des „Nibelungenlieds“ gehört m.E. nicht ins Umfeld des Codex…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2009

    Konrad Kirsch: Die Masse der Bücher. Eine hypertextuelle Lektüre von Elias Canettis Poetik und seines Romans „Die Blendung“, Konrad Kirsch Verlag, Sulzbach 2006.

    Bernd Witte
    …Erbübel der Menschheit“, „klar zu sehen“ und „den Befehl ohne Scheu ins Auge [zu] fassen und die Mittel [zu] finden, ihn seines Stachels zu berauben“. 9 So…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2009

    Jessika Warning, Neidharts Sommerlieder. Überlieferungsvarianz und Autoridentität, Max Niemeyer, Tübingen 2007 (MTU 132), 244 Seiten

    Anna Kathrin Bleuler
    …unterschiedlicher vrevde-Konzeptionen bleibt hier zugunsten einer Zuspitzung auf den Pol der naturhaft-sinnlichen vrevde, die bis ins Derb-Komische gesteigert sein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2009

    Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman. Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch, hg., übers. und komm. v. Elisabeth Lienert, Reclam, Stuttgart 2007 (RUB 18508), 671 Seiten

    Jan Cölln
    …eindeutig ist es, den „Straßburger Alexander“ ins Westmitteldeutsche zu lokalisieren (S. 47), wie das seit Edward Schröder (1926) geschieht? 4 Thomas Klein…
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