Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2008"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (57)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

57 Treffer, Seite 4 von 6, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Poetischer Realismus in der ‚Maske des Mythos‘: Conrad Ferdinand Meyers „Schuß von der Kanzel“

    Sandra Schwarz
    …Renaissance als „neue Mythologie“, die Meyer mehr als ein Begriff war, wie der frühe Gedichttitel „Die neuen Musen“ von 1865 bekräftigt. 8 Auch zwischenzeitlich… …mehr klassizistischen Maßstäben gehorchen, sondern die (Kunst der) Moderne um 1900 antizipieren, wie sie Eugen Wolff 1888 imaginiert (vgl. ders.: Die… …konstatierte „schlechthin nicht mehr mythische, die wunderlose Welt“ 18 (1857). Statt einer mimetischen Abbildung der Alltagswirklichkeit verlangt sie die… …Pfarrers“ 41 kampfesmutig und verständig, dabei aber ‚mehr als alle neun Musen‘ ist. Die Eingebung, ihren Vater mit geladener Pistole die Kanzel besteigen zu… …. Wyß an Meyer am 11. 12. 1877, Nr. 40, in: Meyer [Anm. 3], S. 33. 62 HKA XI, 124; vgl. zum „Heidentume“ Wertmüllers ebd., S. 122, ferner seine „mehr als… …Figur verallgemeinert und gegen die „Faffen“ kehrt: „jede in Knechtesgestalt mißhandelte Wahrheit“ (HKA XI, 90). Gerade diese Mehr- bzw. Zweideutigkeit… …Wertmüller explizit heißt. Er macht in Mythikon mehr Furore als der berühmte Feldherr, Schlosser und Literaturkenner, der an Hades Klymenos erinnert. 87… …; einem mehr oder weniger ‚wohlratenden‘ Hades, dem sogenannten Eubuleus, begegnen nur Rahel und Pfannenstiel. 88 Letzteren betrifft auch der zentrale…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Na also, schreib deine Oden selber, Kanallje!“ Hans Magnus Enzensbergers frühe Elegien

    Christian Schlösser
    …genommen damit nicht mehr zu den Geburtenjahrgängen der „skeptischen Generation“, einer Generation der „vorsichtigen, aber erfolgreichen jungen Männer“ 1… …wimmern wird, wimmert allenfalls, also zuviel, also ungeheuerlich mehr als das Firmament 55 51 Eugène Ionescu: Die kahle Sängerin, in: Spectaculum V. Sechs… …nung auf Veränderung stillgestellt, da sich moderne Subjekte nicht mehr ohne weiteres als handlungsmächtig erleben können. Die Entkopplung der… …, kann es nur mehr darum gehen zu zeigen, wie „Politik […] gleichsam durch die Ritzen zwischen den Worten eindringen“ kann, „hinter dem Rücken des Autors…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Erec. Von Hartmann von Aue. Mit einem Abdruck der neuen Wolfenbütteler und Zwettler Erec-Fragmente, hg. v. Albert Leitzmann, fortgef. v. Ludwig Wolff, 7. Aufl. bes. v. Kurt Gärtner, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (ATB 39), 324 Seiten

    Eberhard Nellmann
    …zwei mutmaßlichen Reimpaaren 12 ein einziges und kommt so zu Versen mit erheblich mehr Wortmaterial als in den Fragmenten sonst üblich. Ich schlage für… …Lücken (mehr schlecht als recht) zu ergänzen und verbessere die fehlerhaften Lesungen bei Gärtner. Zumeist verdanken sie sich der Tatsache, dass man einen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Johannes Janota, Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, hg. v. Joachim Heinzle, Bd. III: Vom späten Mittelalter zum Beginn der Neuzeit, T. 1: Orientierung durch volkssprachige Schriftlichkeit (1280/90-1380/90)

    Volker Honemann
    …kaum bestellte lebensweltliche Felder andeutet, das zu der enormen Differenzierung der Literatur des 14. Jahrhunderts führt. Sie nimmt nun ungleich mehr… …Lebenspraxis charakterisiert ist. Janota hat sich zu diesen Fragen der Chronologie, die ja weit mehr bedeuten, als dass sie zeigen, dass die Fixierung auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    Kai Bremer, Fabian Lampart, Jörg Wesche (Hgg.): Schreiben am Schnittpunkt. Poesie und Wissen bei Durs Grünbein

    Stefan Elit
    …ihnen werden Grenzgänge verfolgt, die auf Gebiete führen, die der belletristischen Literatur noch mehr oder weniger benachbart sind. Den Hauptabschnitt… …fokussiert, geht der zweite mehr in sein Werk bzw. nimmt bisher weniger beachtete Teile desselben in den Blick. Diese zeigen den literarischen Autor auf…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ute von Bloh, Ausgerenkte Ordnung. Vier Prosaepen aus dem Umkreis der Gräfin Elisabeth von Nassau-Saarbrücken: „Herzog Herpin“, „Loher und Maller“, „Huge Scheppel“, „Königin Sibille“

    Bernd Bastert
    …die frühe Verbreitung der Prosaepen im Umkreis ihrer Verwandtschaft nahe legt, an deren Zustandekommen auf eine nicht mehr genau zu rekonstruierende… …darlegt, jedoch nicht mehr als eine literarische Beglaubigungsgeste, eine „inszenierte Legende“ (S. 32). Wenn auch die Identität des Autors/der Autorin bzw…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Leonhard Fuest: Poetik des Nicht(s)tuns. Verweigerungsstrategien in der Literatur seit 1800, Fink, München 2008.

    Carolin Benzing
    …Radikalität in der Entwicklung der Verweigerungsformen nach. Stellt der Müßiggang in Campes „Robinson der Jüngere“ (1779) noch nicht viel mehr als eine Art…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Alexander Reck: Friedrich Theodor Vischer – Parodien auf Goethes „Faust“, Winter, Heidelberg 2007 (Beihefte zum Euphorion, Heft 53)

    Volker Hoffmann
    …detaillierte, reich dokumentierte Studie zu Vischers produktiver Rezeption von Goethes „Faust I“ und „Faust II“. Mehr als ein halbes Jahrhundert (1833–1885/86)…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Jutta Breyl: Pictura loquens – Poesis tacens. Studien zu Titelbildern und Rahmenkompositionen der erzählenden Literatur des 17. Jahrhunderts. Von Sidneys „Arcadia“ bis Ziglers „Banise“, Harrassowitz, Wiesbaden 2006.

    Herfried Vögel
    …Vorreden wollen „den Anschein [...] erwecken, als sei das Thema Liebe [...] nicht mehr als ein notwendiges Übel“ (S. 135). Wie lässt sich die paradoxe… …poetische Chiffre gleichsam (vgl. S. 176, 75, 81). Bild und Text changieren zwischen Realität und Fiktion. Die Titelbilder können vom Betrachter als „mehr… …, vielleicht auch an die Titelheldin erinnern. Die Widmungssonette, die zugleich Erklärungen der Kupfertitel sind, sind mehr oder weniger verschlüsselt an…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
    …gemacht hatte […] er sagte: das mit dem ‚Wortlaut‘, das ginge nicht länger mehr, die ‚Werte‘ wären jetzt anders, und weil die Werte nicht mehr dieselben… …Schauerlich-Superlativische nicht mehr nach, das für einen antiken Geschmack in der Paradoxie der Formel ‚Gott am Kreuze‘ lag. Es hat bisher noch niemals und nirgendswo eine… …du?“ „Nicht für die eine und nicht für die andre. Nicht einmal für beide. Gewiß sind es Typen. Aber es gibt andre, die mir mehr bedeuten, und, um es kurz… …Graubündischen –, höher hinauf geht es kaum, Du müßtest Dich denn bis ins Katzlersche verirren. Armgard ist auch schon viel, aber Ermyntrud doch mehr und für den… …Stechlins wieder raufbringen […] Mehr kann ich in diesem Augenblick nicht sagen [...] und in diesem relativen Ruhigbleiben finde ich zum erstenmal eine…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück